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title: "Zweite Verordnung zur Durchführung des Bundesentschädigungsgesetzes"
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# Zweite Verordnung zur Durchführung des Bundesentschädigungsgesetzes

## § 1 Bedeutung der entsprechenden Anwendung des § 15 Abs. 2 BEG {#par_1}

Die in § 28 Abs. 2 BEG für entsprechend anwendbar erklärte Vermutung des § 15 Abs. 2 BEG erstreckt sich nur darauf, daß die seinerzeit eingetretene Schädigung auf nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen zurückzuführen ist. Die Vermutung erstreckt sich nicht auf den ursächlichen Zusammenhang zwischen dieser Schädigung und dem derzeitigen Gesundheitszustand des Verfolgten.

## § 2 Schaden im unmittelbaren Anschluß an Deportation oder Freiheitsentziehung {#par_2}

(Entfällt)

## § 3 Verschlimmerung früherer Leiden {#par_3}

(1) Eine Verschlimmerung liegt vor, wenn sich der Krankheitswert eines früheren Leidens durch nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen erhöht hat.
(2) Eine abgrenzbare Verschlimmerung liegt vor, wenn die nationalsozialistischen Gewaltmaßnahmen den Krankheitswert des früheren Leidens erhöht haben, ohne dessen Verlaufsrichtung zu ändern. Das Leiden ist nur in dem der Verschlimmerung entsprechenden Umfang ein Verfolgungsschaden.
(3) Eine richtunggebende Verschlimmerung liegt vor, wenn die nationalsozialistischen Gewaltmaßnahmen den Krankheitswert des früheren Leidens erhöht und dessen Verlaufsrichtung geändert haben. Das Leiden gilt in vollem Umfange als ein Verfolgungsschaden.

## § 4 Anlagebedingte Leiden {#par_4}

Ein anlagebedingtes Leiden gilt als durch nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen im Sinne der Entstehung verursacht, wenn es durch diese Gewaltmaßnahmen wesentlich mitverursacht worden ist.

## § 5 Nachhaltige Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit {#par_5}

Nachhaltig ist die Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit (§ 28 Abs. 3 BEG), wenn mit Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, daß sie nicht nur vorübergehend bestanden hat oder nicht nur vorübergehend bestehen bleiben wird.

## § 6 Ärztliche Untersuchung {#par_6}

(1) Der Verfolgte hat sich der vom Entschädigungsorgan angeordneten ärztlichen Untersuchung oder Beobachtung zu unterziehen. Die ärztliche Untersuchung oder Beobachtung soll der Feststellung der Ursächlichkeit zwischen der Verfolgung und dem Schaden an Körper oder Gesundheit sowie der Feststellung des Grades und der voraussichtlichen Dauer der Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit dienen.
(2) Die Entschädigungsbehörde bestimmt, ob und wann eine ärztliche Nachuntersuchung durchzuführen ist. Wenn der Verfolgte das 60. Lebensjahr vollendet hat, findet eine Nachuntersuchung nur auf seinen Antrag statt.

## § 7 Folgen der Weigerung {#par_7}

(1) Weigert sich der Verfolgte ohne ausreichenden Grund, sich der angeordneten ärztlichen Untersuchung, Nachuntersuchung oder Beobachtung zu unterziehen, so kann der Anspruch auf Entschädigung abgelehnt werden; wiederkehrende Leistungen können ungeachtet einer gerichtlichen Entscheidung oder eines Vergleichs auf Zeit oder Dauer eingestellt werden.
(2) Absatz 1 findet nur Anwendung, wenn der Verfolgte vorher schriftlich auf die Rechtsfolgen einer Weigerung hingewiesen worden ist.

## § 8 Anspruch auf Heilverfahren {#par_8}

(1) Der Anspruch auf ein Heilverfahren (§ 30 BEG) hängt nicht davon ab, daß der Verfolgte in seiner Erwerbsfähigkeit um mindestens 25 vom Hundert beeinträchtigt ist.
(2) Der Anspruch besteht auch dann für den gesamten Schaden, wenn dieser durch nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen nur abgrenzbar verschlimmert worden ist und der Verfolgungsschaden auf den Zustand, der die Heilbehandlung erfordert, nicht ohne Einfluß ist.

## § 9 Umfang des Heilverfahrens {#par_9}

Das Heilverfahren umfaßt
1. die notwendige ärztliche Behandlung,
2. die notwendige Versorgung mit Arznei- und anderen Heilmitteln sowie Ausstattung mit Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die den Erfolg der Heilbehandlung sichern oder die Folgen der Schädigung erleichtern sollen,
3. die notwendige Pflege.

## § 10 Erfüllung des Anspruchs {#par_10}

(1) Soweit das Land das Heilverfahren nicht selbst durchführt oder durchführen läßt, wird der Anspruch des Verfolgten auf ein Heilverfahren dadurch erfüllt, daß die ihm erwachsenen notwendigen und angemessenen baren Auslagen erstattet werden.
(2) Der Zustimmung der Entschädigungsbehörde vor Einleitung des Heilverfahrens bedürfen
1. Kur (Aufenthalt in einem Kurkrankenhaus oder in einem Sanatorium oder Heilkur),
2. Ausstattung mit Hilfsmitteln (Körperersatzstücke, orthopädische und andere Hilfsmittel) und deren Zubehör, soweit deren Kosten 500 DM, ab dem 1. Januar 2002 den Betrag von 260 Euro übersteigen sowie die notwendige Ausbildung in ihrem Gebrauch,
3. psychotherapeutische Behandlung.
Ist dem Verfolgten eine Kur bewilligt worden, so kann der Durchführung einer weiteren Kur in der Regel frühestens nach Ablauf von zwei Jahren zugestimmt werden.

## § 11 Verfolgte mit Wohnsitz oder dauerndem Aufenthalt außerhalb des Geltungsbereichs des Bundesentschädigungsgesetzes {#par_11}

(1) Der Verfolgte, der seinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt außerhalb des Geltungsbereichs des Bundesentschädigungsgesetzes hat, kann sich mit vorheriger Zustimmung der Entschädigungsbehörde einem Heilverfahren auch im Geltungsbereich des Gesetzes unterziehen.
(2) Die Zustimmung darf nur erteilt werden, wenn die Durchführung des Heilverfahrens im Geltungsbereich des Gesetzes geboten ist. Voraussetzung ist ferner, daß die dadurch erwachsenden Reisekosten in einem angemessenen Verhältnis zu den übrigen Kosten des Heilverfahrens stehen oder daß sich der Verfolgte verpflichtet, die Reisekosten außerhalb des Geltungsbereiches des Gesetzes selbst zu tragen.

## § 11a Anwendung der Vermutung bei Konzentrationslagerhaft von mindestens einem Jahr {#par_11a}

(1) Die Anwendung der Vermutung des § 31 Abs. 2 BEG setzt voraus, daß der Verfolgte im Zeitpunkt der Entscheidung in seiner Erwerbsfähigkeit um 25 vom Hundert oder mehr gemindert ist.
(2) Für die Berechnung der Dauer der Konzentrationslagerhaft findet § 45 Satz 3 BEG entsprechende Anwendung.

## § 12 Grundlage der Berechnung {#par_12}

Die Rente wird unter Zugrundelegung des Diensteinkommens (Grundgehalt und Wohnungsgeld) eines mit dem Verfolgten vergleichbaren Bundesbeamten in einer Besoldungsgruppe mit aufsteigenden Gehältern festgesetzt.

## § 13 Art der Berechnung {#par_13}

(1) Der Berechnung der Rente ist die als Anlage beigefügte, nach der Einteilung der Bundesbeamten in solche des einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Dienstes gegliederte Besoldungsübersicht zugrunde zu legen, die das durchschnittliche Diensteinkommen dieser Beamtengruppen, nach Lebensaltersstufen gegliedert, ausweist.
(2) Maßgebend ist das Diensteinkommen, das dem Verfolgten bei der Einreihung gemäß Absatz 1 nach seinem Alter am 1. Mai 1949 zugestanden hätte.

## § 14 Einreihung in eine vergleichbare Beamtengruppe {#par_14}

(1) Für die Einreihung in eine vergleichbare Beamtengruppe ist die wirtschaftliche Stellung des Verfolgten maßgebend, es sei denn, daß seine soziale Stellung eine günstigere Einreihung in eine vergleichbare Beamtengruppe rechtfertigt.
(2) Die wirtschaftliche Stellung bestimmt sich nach dem Durchschnittseinkommen des Verfolgten in den letzten drei Jahren vor dem Beginn der gegen ihn gerichteten Verfolgung, die den Schaden an Körper oder Gesundheit verursacht hat. Für die Bewertung dieses Durchschnittseinkommens ist die als Anlage beigefügte Besoldungsübersicht maßgebend. Bei der Einreihung in die Lebensaltersstufen der Besoldungsübersicht ist von dem Lebensalter des Verfolgten im Zeitpunkt des Beginns der Verfolgung, die den Schaden an Körper oder Gesundheit verursacht hat, auszugehen.
(3) Durchschnittseinkommen im Sinne dieser Bestimmung ist der durchschnittliche Gesamtbetrag der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb, aus selbständiger Arbeit und aus nichtselbständiger Arbeit. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft und aus Gewerbebetrieb bleiben insoweit außer Betracht, als sie nicht auf der eigenen Arbeitsleistung des Verfolgten beruhen. Bei der Ermittlung des Wertes der eigenen Arbeitsleistung ist zum Vergleich die Vergütung heranzuziehen, die einem Dritten als Arbeitsentgelt üblicherweise gewährt worden wäre.
(4) War ein unselbständig erwerbstätiger Verfolgter mit Rücksicht auf seine familienrechtlichen Beziehungen zum Unternehmer nicht gegen Entgelt oder gegen unverhältnismäßig geringes Entgelt tätig, so ist die tarifliche oder sonst übliche Vergütung zugrunde zu legen.
(5) Die soziale Stellung des Verfolgten bestimmt sich nach der auf seiner Vorbildung, seinen Leistungen und seinen Fähigkeiten beruhenden Geltung im öffentlichen Leben.
(6) Die Einreihung einer Verfolgten, die als Hausfrau tätig war, bestimmt sich in der Regel nach der wirtschaftlichen oder, sofern dies günstiger ist, nach der sozialen Stellung ihres Ehemannes.
(7) Hatte der Verfolgte wegen seines Alters noch keine wirtschaftliche und soziale Stellung erlangt, so bestimmt sich seine Einreihung in der Regel nach der wirtschaftlichen oder, sofern dies günstiger ist, nach der sozialen Stellung des Elternteils oder Großelternteils, der den Unterhalt des Verfolgten überwiegend bestritten hat.

## § 15 Bemessung des Hundertsatzes {#par_15}

(1) Bei der Bemessung des Hundertsatzes ist von dem jeweiligen Mittelwert der in § 31 Abs. 6 BEG festgelegten Hundertsätze auszugehen. Soweit die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Verfolgten dies rechtfertigen, ist ein niedrigerer oder höherer Hundertsatz festzusetzen.
(2) Zu den persönlichen Verhältnissen, die für die Bemessung des Hundertsatzes des Diensteinkommens (§ 31 Abs. 4 BEG) maßgebend sind, gehören insbesondere Art und Schwere der körperlichen Versehrtheit.
(3) Bei der Würdigung der wirtschaftlichen Verhältnisse sind insbesondere folgende Umstände zu berücksichtigen:
1. gesetzliche Unterhaltsverpflichtungen,
2. eigener Arbeitsverdienst und eigene Dienstbezüge aus zumutbarer Tätigkeit,
3. eigener Arbeitsverdienst, den der Verfolgte zu erwerben unterläßt, obwohl ihm der Erwerb zuzumuten ist,
4. Leistungen aus privaten Versicherungsverhältnissen,
5. Zinsen aus der Anlage von Kapitalvermögen und Erträgnisse aus Wertpapieren, es sei denn, daß es sich nachweisbar um Zinsen oder Erträgnisse aus der Anlage von Leistungen handelt, die der Verfolgte im Zuge der Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung erhalten hat,
6. sonstige Vermögenserträgnisse,
7. Rentenleistungen, die der Verfolgte im Zuge der Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung erhalten hat oder erhält, sofern diese Leistungen nicht bereits nach den §§ 141d bis 141k BEG berücksichtigt werden,
8. sonstige Versorgungsbezüge.
(4) Nicht zumutbar ist eine Arbeit, die bei der sozialen Stellung des Verfolgten nicht üblich ist. Einer Verfolgten ist eine Erwerbstätigkeit insbesondere dann nicht zuzumuten, wenn sie
1. für ein Kind unter 14 Jahren zu sorgen hat,
2. das 45. Lebensjahr vollendet hat,
3. keine Berufsausbildung besitzt und bisher nicht erwerbstätig war,
4. in ihrer Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 vom Hundert gemindert ist.
Einem Verfolgten ist eine Erwerbstätigkeit insbesondere dann nicht zuzumuten, wenn er das 65. Lebensjahr vollendet hat oder in seiner Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 vom Hundert gemindert ist.
(5) Erzielte und erzielbare Einkünfte werden nur insoweit berücksichtigt, als sie den Betrag
von 150 Deutsche Mark,
ab 1. September 1965 | von 200 Deutsche Mark,
ab 1. September 1969 | von 250 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1972 | von 300 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1974 | von 350 Deutsche Mark,
ab 1. Februar 1976 | von 400 Deutsche Mark,
ab 1. März 1978 | von 450 Deutsche Mark,
ab 1. März 1980 | von 500 Deutsche Mark,
ab 1. Juli 1982 | von 550 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1985 | von 600 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1987 | von 650 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1989 | von 700 Deutsche Mark,
ab 1. März 1991 | von 750 Deutsche Mark,
ab 1. Mai 1993 | von 800 Deutsche Mark,
ab 1. April 1995 | von 850 Deutsche Mark,
ab 1. März 1997 | von 875 Deutsche Mark,
ab 1. März 1999 | von 900 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 2002 | von 480 Euro,
ab 1. Juni 2008 | von 520 Euro,
ab 1. Juli 2010 | von 530 Euro,
ab 1. Oktober 2012 | von 560 Euro,
ab 1. August 2014 | von 590 Euro,
ab 1. September 2016 | von 620 Euro,
ab 1. Januar 2019 | von 670 Euro,
ab 1. September 2021 | von 700 Euro und
ab 1. Dezember 2023 | von 780 Euro
monatlich übersteigen.
(6) Bei der Bewertung der im Ausland erzielten oder erzielbaren Einkünfte ist der amtliche Devisenkurs der ausländischen Währung zugrunde zu legen. Ergibt sich bei der Umrechnung der Einkünfte nach dem amtlichen Devisenkurs zuungunsten des Verfolgten eine Abweichung von mindestens 10 vom Hundert gegenüber der Umrechnung der Einkünfte nach der Kaufkraft der ausländischen Währung, so soll die Kaufkraft angemessen berücksichtigt werden. Dabei sind die Durchschnittswerte der Devisenkurse und die Kaufkraftrichtzahlen für jedes Jahr gegenüberzustellen.

## § 15a Zuschläge und Abschläge bei der Bemessung des Hundertsatzes {#par_15a}

(1) Bei der Bemessung des Hundertsatzes nach § 15 sind im Regelfall folgende Zuschläge zu dem jeweiligen Mittelwert der in § 31 Abs. 6 BEG festgelegten Hundertsätze vorzunehmen:
1. für Leistungen auf Grund gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen
a) | bei Verheirateten:
für den Ehegatten | 5 vom Hundert,
für jede sonstige unterhaltsberechtigte Person | 2,5 vom Hundert,
b) | bei Unverheirateten:
für jede unterhaltsberechtigte Person | 2,5 vom Hundert,
2. für eine allgemeine Minderung
der Erwerbsfähigkeit ab
80 vom Hundert | 5 vom Hundert,
3. für eine erhebliche Entstellung,
Verstümmelung oder Lähmung,
sofern diese bei der Bemessung
der verfolgungsbedingten Minderung
der Erwerbsfähigkeit nicht
berücksichtigt worden ist, | 2,5 vom Hundert.
Der Zuschlag nach Nummer 1 entfällt, wenn der Ehegatte oder die sonstige unterhaltsberechtigte Person ein
eigenes Einkommen von mindestens | 300 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1972 von mindestens | 400 Deutsche Mark,
ab 1. Februar 1976 von mindestens | 500 Deutsche Mark,
ab 1. März 1980 von mindestens | 600 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1985 von mindestens | 700 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 1989 von mindestens | 800 Deutsche Mark,
ab 1. Mai 1993 von mindestens | 900 Deutsche Mark,
ab 1. März 1997 von mindestens | 950 Deutsche Mark,
ab 1. Januar 2002 von mindestens | 500 Euro,
ab 1. Juni 2008 von mindestens | 540 Euro,
ab 1. Juli 2010 von mindestens | 550 Euro,
ab 1. Oktober 2012 von mindestens | 580 Euro,
ab 1. August 2014 von mindestens | 610 Euro,
ab 1. September 2016 von mindestens | 640 Euro,
ab 1. Januar 2019 von mindestens | 690 Euro,
ab 1. September 2021 von mindestens | 720 Euro und
ab 1. Dezember 2023 von mindestens | 800 Euro
monatlich hat; der Zuschlag entfällt ferner, wenn er bereits bei der Bemessung des Hundertsatzes der Rente einer anderen unterhaltspflichtigen Person berücksichtigt worden ist.
(2) Bei der Bemessung des Hundertsatzes nach § 15 sind im Regelfall folgende Abschläge von dem jeweiligen Mittelwert der in § 31 Abs. 6 BEG festgelegten Hundertsätze vorzunehmen:
1. | für je 150 Deutsche Mark, ab dem 1. Januar 2002 je 77 Euro monatliches anderweitiges Einkommen im Sinne von § 15 Abs. 3, das den Freibetrag nach § 15 Abs. 5 übersteigt, | 2,5 vom Hundert,
2. | für besonders günstige wirtschaftliche Verhältnisse, soweit sie nicht bereits nach Nummer 1 berücksichtigt worden sind, | 5 vom Hundert.
(3) Bei einer Ehefrau, die gemäß § 14 Abs. 6 in eine vergleichbare Beamtengruppe eingereiht worden ist, werden bei der Bemessung des Hundertsatzes 40 vom Hundert des Einkommens des Ehemannes als eigenes Einkommen berücksichtigt.
(4) Bei einer Ehefrau, die nach ihrer eigenen wirtschaftlichen oder sozialen Stellung in eine vergleichbare Beamtengruppe eingereiht worden ist, finden die Absätze 1 und 2 Anwendung.
(5) Zuschläge nach Absatz 1 Nr. 1 und Abschläge nach Absatz 2 Nr. 2 entfallen, wenn der Ehegatte selbst Anspruch auf Rente für Schaden an Körper oder Gesundheit hat und die Zu- und Abschläge bereits bei der Berechnung seiner Rente vorgenommen worden sind.

## § 16 Mindestrente {#par_16}

Der monatliche Mindestbetrag der Rente nach § 32 BEG darf nicht unterschritten werden, soweit sich aus dem Bundesentschädigungsgesetz und dieser Verordnung nichts anderes ergibt.

## § 17 Verteilung von anzurechnenden Leistungen {#par_17}

Bei der Anrechnung von Leistungen auf laufende Renten gemäß § 10 BEG soll der anzurechnende Betrag derart verteilt werden, daß dem Verfolgten mindestens die Hälfte des ihm gesetzlich zustehenden Mindestbetrages der Rente verbleibt.

## § 17a Zahlung der Rente {#par_17a}

(1) Die Rente wird in monatlich vorauszahlbaren Beträgen vom Ersten des Monats an gezahlt, in dem die Voraussetzungen für den Rentenanspruch erfüllt sind, frühestens jedoch vom 1. November 1953 an.
(2) Der Mindestbetrag der Rente nach § 32 Abs. 2 BEG wird vom Ersten des Monats an gezahlt, in dem der Verfolgte das 65. Lebensjahr vollendet; bei Frauen tritt an Stelle des 65. das 60. Lebensjahr.
(3) Die errechneten und die auszuzahlenden Beträge der Rente sind jeweils auf volle Deutsche Mark, ab dem 1. Januar 2002 auf volle Euro aufzurunden.

## § 18 Erlöschen der Rente {#par_18}

Im Falle des Todes des Verfolgten erlischt die Rente mit dem Ende des Monats, in dem der Verfolgte stirbt.

## § 19 Anzeigepflicht {#par_19}

(1) Der Verfolgte ist verpflichtet, der zuständigen Entschädigungsbehörde eine Änderung der nach § 15 Abs. 2 bis 4 maßgeblichen Umstände unverzüglich anzuzeigen. Dies gilt insbesondere für die in § 15 Abs. 3 genannten Arbeitsverdienste, Leistungen und Erträgnisse sowie die Änderungen der Einkommensverhältnisse.
(2) Der Verfolgte ist verpflichtet, der zuständigen Entschädigungsbehörde auf ihr Verlangen einmal jährlich eine Lebensbescheinigung vorzulegen. Die zuständige Entschädigungsbehörde kann auf die Vorlage verzichten, sofern der Zweck der Vorlage einer Lebensbescheinigung durch einen regelmäßigen Abgleich der erforderlichen Daten zwischen der Entschädigungsbehörde und einem amtlichen Melderegister erreicht werden kann.
(3) Hat der Verfolgte einen gesetzlichen Vertreter, so obliegen diesem die Pflichten aus den Absätzen 1 und 2.

## § 20 {#par_20}

Kommt der Verfolgte oder sein gesetzlicher Vertreter den nach § 19 bestehenden Pflichten nicht nach, so kann die Zahlung der Rente ganz oder teilweise eingestellt werden. Dies gilt nur, wenn der Verfolgte oder sein gesetzlicher Vertreter auf diese Rechtsfolgen vorher hingewiesen worden ist.

## § 21 Neufestsetzung der Rente bei Änderung der Verhältnisse {#par_21}

(1) Im Falle des § 35 BEG wird die Rente mit Wirkung vom Ersten des Monats neu festgesetzt, der dem Monat folgt, in dem die Verhältnisse sich geändert haben.
(2) Eine Minderung oder Entziehung der Rente wird mit Ablauf des auf die Zustellung des Bescheides folgenden Monats wirksam. Hat der Verfolgte den Erlaß des Bescheides schuldhaft verhindert oder verzögert, so kann die Rückzahlung der überzahlten Rente angeordnet werden.

## § 21a Erhöhung der monatlichen Mindestbeträge der Rente (§ 32 Abs. 1 des Bundesentschädigungsgesetzes) {#par_21a}

(Fundstelle: BGBl. I 1983, 1317;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
Der monatliche Mindestbetrag der Rente beträgt bei einer Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit
vom 1.1.1966
bis 30.9.1966 DM | vom 1.10.1966
bis 30.6.1968 DM | vom 1.7.1968
bis 31.3.1969 DM | vom 1.4.1969
bis 31.8.1969 DM
von 25 bis 39 v.H. | 153 | 159 | 165 | 173
von 40 bis 49 v.H. | 191 | 199 | 207 | 217
von 50 bis 59 v.H. | 229 | 238 | 248 | 260
von 60 bis 69 v.H. | 266 | 277 | 288 | 302
von 70 bis 79 v.H. | 304 | 316 | 329 | 345
von 80 und mehr v.H. | 380 | 395 | 411 | 431
vom 1.9.1969
bis 31.12.1970 DM | vom 1.1.1971
bis 31.12.1971 DM | vom 1.1.1972
bis 31.12.1972 DM | vom 1.1.1973
bis 31.12.1973 DM | vom 1.1.1974
bis 31.12.1974 DM
von 25 bis 39 v.H. | 187 | 209 | 226 | 247 | 277
von 40 bis 49 v.H. | 234 | 262 | 283 | 310 | 347
von 50 bis 59 v.H. | 281 | 315 | 340 | 372 | 417
von 60 bis 69 v.H. | 326 | 365 | 394 | 431 | 483
von 70 bis 79 v.H. | 373 | 418 | 451 | 494 | 553
von 80 und mehr v.H. | 465 | 521 | 563 | 616 | 690
vom 1.1.1975
bis 31.1.1976 DM | vom 1.2.1976
bis 31.1.1977 DM | vom 1.2.1977
bis 28.2.1978 DM | vom 1.3.1978
bis 28.2.1979 DM
von 25 bis 39 v.H. | 294 | 322 | 354 | 379
von 40 bis 49 v.H. | 368 | 403 | 443 | 474
von 50 bis 59 v.H. | 442 | 484 | 532 | 569
von 60 bis 69 v.H. | 512 | 561 | 617 | 660
von 70 bis 79 v.H. | 586 | 642 | 706 | 755
von 80 und mehr v.H. | 731 | 800 | 879 | 941
vom 1.3.1979
bis 29.2.1980 DM | vom 1.3.1980
bis 28.2.1981 DM | vom 1.3.1981
bis 30.6.1982 DM | vom 1.7.1982
bis 30.6.1983 DM
von 25 bis 39 v.H. | 402 | 432 | 454 | 472
von 40 bis 49 v.H. | 502 | 540 | 567 | 590
von 50 bis 59 v.H. | 603 | 648 | 680 | 707
von 60 bis 69 v.H. | 700 | 753 | 791 | 823
von 70 bis 79 v.H. | 800 | 860 | 903 | 939
von 80 und mehr v.H. | 997 | 1 072 | 1 126 | 1 171
vom 1.7.1983
bis 31.12.1984 DM | vom 1.1.1985
bis 31.12.1985 DM | vom 1.1.1986
bis 31.12.1986 DM | vom 1.1.1987
bis 29.2.1988 DM
von 25 bis 39 v.H. | 481 | 500 | 515 | 535
von 40 bis 49 v.H. | 602 | 625 | 644 | 667
von 50 bis 59 v.H. | 721 | 749 | 772 | 799
von 60 bis 69 v.H. | 840 | 873 | 900 | 932
von 70 bis 79 v.H. | 958 | 995 | 1 025 | 1 061
von 80 und mehr v.H. | 1 194 | 1 241 | 1 279 | 1 324
vom 1.3.1988
bis 31.12.1988 DM | vom 1.1.1989
bis 31.12.1989 DM | vom 1.1.1990
bis 28.2.1991 DM | vom 1.3.1991
bis 30.4.1992 DM | vom 1.5.1992
bis 30.4.1993 DM
von 25 bis 39 v.H. | 548 | 556 | 580 | 614 | 672
von 40 bis 49 v.H. | 683 | 693 | 723 | 765 | 838
von 50 bis 59 v.H. | 818 | 830 | 865 | 915 | 1 002
von 60 bis 69 v.H. | 954 | 967 | 1 008 | 1 066 | 1 167
von 70 bis 79 v.H. | 1 087 | 1 102 | 1 149 | 1 216 | 1 332
von 80 und mehr v.H. | 1 356 | 1 375 | 1 433 | 1 516 | 1 660
vom 1.5.1993
bis 30.9.1994 DM | vom 1.10.1994
bis 31.3.1995 DM | vom 1.4.1995
bis 28.2.1997 DM | vom 1.3.1997
bis 31.12.1997 DM | vom 1.1.1998
bis 28.2.1999 DM
von 25 bis 39 v.H. | 682 | 696 | 718 | 732 | 739
von 40 bis 49 v.H. | 851 | 868 | 896 | 913 | 921
von 50 bis 59 v.H. | 1 017 | 1 037 | 1 070 | 1 090 | 1 100
von 60 bis 69 v.H. | 1 185 | 1 209 | 1 248 | 1 272 | 1 283
von 70 bis 79 v.H. | 1 352 | 1 379 | 1 423 | 1 450 | 1 463
von 80 und mehr v.H. | 1 685 | 1 719 | 1 774 | 1 808 | 1 824
vom 1.3.1999
bis 31.12.2000 DM | vom 1.1.2001
bis 31.12.2001 DM | vom 1.1.2002
bis 31.1.2003 Euro | vom 1.2.2003
bis 31.3.2004 Euro | vom 1.4.2004
bis 31.7.2004 Euro
von 25 bis 39 v.H. | 760 | 774 | 404 | 414 | 418
von 40 bis 49 v.H. | 948 | 965 | 504 | 516 | 521
von 50 bis 59 v.H. | 1 132 | 1 152 | 602 | 616 | 622
von 60 bis 69 v.H. | 1 320 | 1 344 | 702 | 719 | 726
von 70 bis 79 v.H. | 1 505 | 1 532 | 801 | 820 | 828
von 80 und mehr v.H. | 1 877 | 1 911 | 999 | 1 023 | 1 033
vom 1.8.2004
bis 31.5.2008 | vom 1.6.2008
bis 30.6.2010
€ | vom 1.7.2010
bis 30.9.2012
€ | vom 1.10.2012
bis 31.7.2014
€ | vom 1.8.2014
bis 31.8.2016
€ | vom 1.9.2016
bis 31.12.2018
Euro
von 25 bis 39 v.H. | 422 | 455 | 465 | 492 | 517 | 541
von 40 bis 49 v.H. | 526 | 567 | 579 | 612 | 643 | 673
von 50 bis 59 v.H. | 628 | 677 | 691 | 730 | 767 | 802
von 60 bis 69 v.H. | 733 | 790 | 807 | 853 | 896 | 937
von 70 bis 79 v.H. | 836 | 901 | 920 | 972 | 1 021 | 1 068
von 80 und mehr v.H. | 1 043 | 1 124 | 1 148 | 1 213 | 1 274 | 1 333
vom 1.1.2019
bis 31.8.2021
Euro | vom 1.9.2021
bis 30.11.2023
Euro | ab
1.12.2023
Euro
von 25 bis 39 v.H. | 580 | 600 | 667
von 40 bis 49 v.H. | 722 | 744 | 828
von 50 bis 59 v.H. | 861 | 888 | 988
von 60 bis 69 v.H. | 1 005 | 1 036 | 1 153
von 70 bis 79 v.H. | 1 146 | 1 182 | 1 316
von 80 und mehr v.H. | 1 430 | 1 474 | 1 641

## § 21b Erhöhung der monatlichen Mindestbeträge der Rente(§ 32 Abs. 2 des Bundesentschädigungsgesetzes) {#par_21b}

(Fundstelle: BGBl. I 1983, 1318;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
Der monatliche Mindestbetrag der Rente beträgt
vom 1.1.1966
bis
30.9.1966 DM | vom 1.10.1966
bis
30.6.1968 DM | vom 1.7.1968
bis
31.3.1969 DM | vom 1.4.1969
bis
31.8.1969 DM | vom 1.9.1969
bis
31.12.1970 DM | vom 1.1.1971
bis
31.12.1971 DM
354 | 368 | 383 | 401 | 433 | 485
vom 1.1.1972
bis
31.12.1972 DM | vom 1.1.1973
bis
31.12.1973 DM | vom 1.1.1974
bis
31.12.1974 DM | vom 1.1.1975
bis
31.1.1976 DM | vom 1.2.1976
bis
31.1.1977 DM | vom 1.2.1977
bis
28.2.1978 DM
524 | 574 | 643 | 682 | 747 | 821
vom 1.3.1978
bis
28.2.1979 DM | vom 1.3.1979
bis
29.2.1980 DM | vom 1.3.1980
bis
28.2.1981 DM | vom 1.3.1981
bis
30.6.1982 DM | vom 1.7.1982
bis
30.6.1983 DM | vom 1.7.1983
bis
31.12.1984 DM
878 | 931 | 1 001 | 1 051 | 1 093 | 1 115
vom 1.1.1985
bis
31.12.1985 DM | vom 1.1.1986
bis
31.12.1986 DM | vom 1.1.1987
bis
29.2.1988 DM | vom 1.3.1988
bis
31.12.1988 DM | vom 1.1.1989
bis
31.12.1989 DM | vom 1.1.1990
bis
28.2.1991 DM
1 158 | 1 193 | 1 235 | 1 265 | 1 283 | 1 338
vom 1.3.1991
bis
30.4.1992 DM | vom 1.5.1992
bis
30.4.1993 DM | vom 1.5.1993
bis
30.9.1994 DM | vom 1.10.1994
bis
31.3.1995 DM | vom 1.4.1995
bis
28.2.1997 DM | vom 1.3.1997
bis
31.12.1997 DM
1 416 | 1 551 | 1 574 | 1 605 | 1 656 | 1 687
vom 1.1.1998
bis
28.2.1999 DM | vom 1.3.1999
bis
31.12.2000 DM | vom 1.1.2001
bis
31.12.2001 DM | vom 1.1.2002
bis
31.1.2003 Euro | vom 1.2.2003
bis
31.3.2004 Euro | vom 1.4.2004
bis
31.7.2004 Euro
1 702 | 1 751 | 1 783 | 932 | 954 | 964
vom 1.8.2004
bis
31.5.2008
Euro | vom 1.6.2008
bis
30.6.2010
€ | vom
1.7.2010
bis
30.9.2012
€ | vom
1.10.2012
bis
31.7.2014
€ | vom
1.8.2014
bis
31.8.2016
€ | vom
1.9.2016
bis
31.12.2018
Euro
974 | 1 050 | 1 072 | 1 133 | 1 190 | 1 245
vom
1.1.2019
bis
31.8.2021
Euro | vom
1.9.2021
bis
30.11.2023
Euro | ab
1.12.2023
Euro
1 336 | 1 377 | 1 533

## § 22 Berechnung der Kapitalentschädigung {#par_22}

(1) Die Kapitalentschädigung wird in der Weise berechnet, daß für jeden vollen Monat, der vom Zeitpunkt der Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit um mindestens 25 vom Hundert bis zum 31. Oktober 1953 oder bis zu dem sich aus Absatz 2 ergebenden früheren Zeitpunkt verflossen ist, der Betrag der nach den §§ 31 bis 34 BEG errechneten Rente zugrunde zu legen ist, der auf den Monat November 1953 entfällt. Besteht für den Monat November 1953 kein Anspruch auf Rente, so ist der Berechnung der Kapitalentschädigung der Betrag zugrunde zu legen, der auf den letzten Kalendermonat entfällt, in dem die Voraussetzungen für den Anspruch auf Rente erfüllt waren.
(2) Für Zeiträume, während deren die Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit 25 vom Hundert nicht erreicht hat, entfällt der Anspruch auf Kapitalentschädigung.

## § 23 Anspruch nach § 41 BEG {#par_23}

Soweit § 41 BEG nichts anderes bestimmt, gelten für die Ansprüche der Hinterbliebenen des Verfolgten nach § 41 BEG die entsprechenden Vorschriften der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundesentschädigungsgesetzes in der Fassung der Verordnung vom 13. April 1966 (Bundesgesetzblatt I S. 292).

## § 23a Anrechnung von überzahlten Rentenbeträgen auf Ansprüche nach § 41 BEG {#par_23a}

Sind auf den Rentenanspruch des Verfolgten für Schaden an Körper oder Gesundheit an seine Hinterbliebenen nach dem Erlöschen des Anspruchs (§ 18) noch Leistungen bewirkt worden, so können diese auf deren Ansprüche nach § 41 BEG voll angerechnet werden.

## § 23b Beihilfe nach § 41a BEG {#par_23b}

(1) In den Fällen des § 41a des Bundesentschädigungsgesetzes wird die festgesetzte Minderung der Erwerbsfähigkeit nur auf Antrag des Hinterbliebenen überprüft; die §§ 23 und 23a finden entsprechende Anwendung.
(2) Anspruch auf Beihilfe nach § 41a BEG besteht auch dann, wenn vor dem Tode des Verfolgten eine verfolgungsbedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 70 vom Hundert festgestellt worden ist, der Verfolgte aber den Mindestbetrag der Rente nach § 32 Abs. 2 BEG bezogen hat.
(3) § 41 Abs. 3 BEG findet mit der Maßgabe Anwendung, daß für die ersten drei Monate nach dem Ende des Monats, in dem der Verfolgte gestorben ist, der Witwe, dem Witwer und den Kindern die Beihilfe in Höhe von zwei Dritteln der Rente des Verfolgten für Schaden an Körper oder Gesundheit gewährt wird.
(4) § 23 BEG findet keine Anwendung.

## § 23c Stichtag für Neufestsetzung der Renten {#par_23c}

Renten, die auf Grund des Bundesentschädigungsgesetzes oder dieser Verordnung vom 18. September 1965 an zu gewähren oder neu festzusetzen sind, werden mit Wirkung vom 1. September 1965 an gewährt oder neu festgesetzt.

## § 23d Übergangsvorschriften für Änderungen dieser Verordnung {#par_23d}

(1) Die Unanfechtbarkeit oder die Rechtskraft einer Entscheidung, die vor der Verkündung einer Änderungsverordnung ergangen ist, steht keiner erneuten Entscheidung entgegen, die auf den durch die Änderungsverordnung geänderten Bestimmungen dieser Durchführungsverordnung beruht.
(2) Soweit sich aus der Änderung eine Leistungsverbesserung für laufende Renten ergibt, bedarf es keines besonderen Antrages.
(3) Bei der erneuten Entscheidung über den Anspruch sind die Entschädigungsorgane an die tatsächlichen Feststellungen gebunden, auf denen der unanfechtbare frühere Bescheid oder die rechtskräftige frühere gerichtliche Entscheidung beruht.
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend, soweit vor der Verkündung der Änderungsverordnung die Ansprüche durch Vergleich oder Abfindung geregelt worden sind. Dies gilt nicht, soweit die Berücksichtigung künftiger Leistungsverbesserungen ausdrücklich ausgeschlossen worden ist.
(5) Soweit vor der Verkündung der Änderungsverordnung Ansprüche von Berechtigten durch unanfechtbaren Bescheid oder durch rechtskräftige gerichtliche Entscheidung vorbehaltlos festgesetzt worden sind, behält es hierbei zugunsten der Berechtigten sein Bewenden.

## § 24 {#par_24}

(weggefallen)

## § 25 Zeitlicher Anwendungsbereich {#par_25}

(1) Es treten in Kraft
1. die §§ 1, 4 bis 8 Abs. 1, §§ 9, 10 Abs. 1, 2 Satz 1 Nr. 1 bis 4, §§ 11a, 12 bis 15 Abs. 1, 2, 3 Nr. 1 bis 4, 6 bis 8, Abs. 4, §§ 16, 17, 17a Abs. 1, §§ 18, 20, 21, 22 und 24
mit Wirkung vom 1. Oktober 1953;
2. die §§ 3, 8 Abs. 2, § 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 und Satz 2, §§ 11, 15 Abs. 3 Nr. 5, Abs. 5, 6, §§ 15a, 17a Abs. 2, 3, §§ 19, 23, 23a, 23b und 23c
mit Wirkung vom 18. September 1965;
3. die §§ 21a und 21b
mit Wirkung vom 1. Januar 1966.
(2) § 2 tritt mit Wirkung vom 18. September 1965 außer Kraft.

## Anlage (zu den §§ 13 und 14 der 2. DV-BEG) Besoldungsübersicht {#anlage}

(Fundstelle: BGBl. I 1983, 1318 - 1320;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
DM
1. | Diensteinkommen jährlich Einfacher Dienst
bis 30. 9.1951 | 2 400 | 2 400 | 2 550 | 2 700
bis 31. 3.1953 | 2 784 | 2 784 | 2 958 | 3 132
bis 31.12.1955 | 3 168 | 3 168 | 3 366 | 3 564
bis 31. 3.1957 | 3 456 | 3 456 | 3 672 | 3 888
bis 31. 5.1960 | 4 212 | 4 212 | 4 446 | 4 680
bis 31.12.1960 | 4 507 | 4 507 | 4 757 | 5 008
bis 30. 6.1962 | 4 868 | 4 868 | 5 138 | 5 409
bis 28. 2.1963 | 5 160 | 5 160 | 5 446 | 5 734
bis 30. 9.1964 | 5 160 | 5 160 | 5 472 | 5 784
bis 31. 8.1965 | 5 573 | 5 573 | 5 910 | 6 247
bis 31.12.1965 | 6 108 | 6 490 | 6 872 | 7 254
bis 30. 9.1966 | 6 352 | 6 750 | 7 147 | 7 544
bis 30. 6.1968 | 6 606 | 7 020 | 7 433 | 7 846
bis 31. 3.1969 | 6 870 | 7 301 | 7 730 | 8 160
bis 31. 8.1969 | 8 040 | 8 604 | 9 168 | 9 732
bis 31.12.1970 | 9 108 | 9 708 | 10 308 | 10 920
bis 31.12.1971 | 10 236 | 10 872 | 11 520 | 12 156
bis 31.12.1972 | 11 220 | 11 892 | 12 552 | 13 224
bis 31.12.1973 | 12 468 | 13 176 | 13 884 | 14 604
bis 31.12.1974 | 14 460 | 15 180 | 15 900 | 16 620
bis 31. 1.1976 | 15 324 | 16 092 | 16 848 | 17 616
bis 31. 1.1977 | 16 296 | 17 064 | 17 820 | 18 588
bis 28. 2.1978 | 17 136 | 17 940 | 18 744 | 19 548
bis 28. 2.1979 | 17 892 | 18 732 | 19 572 | 20 400
bis 29. 2.1980 | 18 588 | 19 452 | 20 328 | 21 204
bis 28. 2.1981 | 19 728 | 20 652 | 21 576 | 22 500
bis 30. 6.1982 | 20 664 | 21 624 | 22 572 | 23 532
bis 30. 6.1983 | 21 324 | 22 320 | 23 316 | 24 324
bis 31.12.1984 | 21 696 | 22 716 | 23 736 | 24 756
bis 31.12.1985 | 22 620 | 23 664 | 24 720 | 25 776
bis 31.12.1986 | 23 472 | 24 552 | 25 644 | 26 736
bis 29. 2.1988 | 24 240 | 25 368 | 26 496 | 27 612
bis 31.12.1988 | 24 804 | 25 956 | 27 108 | 28 260
bis 31.12.1989 | 25 140 | 26 304 | 27 480 | 28 644
bis 28. 2.1991 | 26 820 | 27 900 | 28 980 | 30 060
bis 30. 4.1992 | 28 392 | 29 532 | 30 672 | 31 824
bis 30. 4.1993 | 31 224 | 32 424 | 33 636 | 34 836
bis 30. 9.1994 | 31 380 | 32 628 | 33 876 | 35 112
bis 31. 3.1995 | 32 016 | 33 276 | 34 548 | 35 820
bis 28. 2.1997 | 33 036 | 34 344 | 35 652 | 36 960
bis 31.12.1997 | 33 768 | 35 088 | 36 420 | 37 740
bis 28. 2.1999 | 33 972 | 35 316 | 36 660 | 38 004
bis 31.12.2000 | 34 956 | 36 336 | 37 728 | 39 108
bis 31.12.2001 | 35 580 | 36 996 | 38 400 | 39 804
bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 18 600 | 19 332 | 20 064 | 20 808
bis 31. 3.2004 | 19 044 | 19 800 | 20 544 | 21 312
bis 31. 7.2004 | 19 236 | 20 004 | 20 748 | 21 528
bis 31. 5.2008 | 19 428 | 20 208 | 20 952 | 21 744
bis 30. 6.2010 | 20 940 | 21 780 | 22 584 | 23 436
bis 30. 9.2012 | 21 384 | 22 236 | 23 064 | 23 928
bis 31. 7.2014 | 22 596 | 23 508 | 24 384 | 25 296
bis 31. 8.2016 | 23 724 | 24 684 | 25 596 | 26 556
bis 31.12.2018 | 24 816 | 25 824 | 26 772 | 27 780
bis 31.8.2021 | 26 628 | 27 708 | 28 728 | 29 808
bis 30.11.2023 | 27 456 | 28 572 | 29 616 | 30 732
ab 1.12.2023 | 30 564 | 31 800 | 32 964 | 34 200
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
50.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
55.
Lebensjahr
DM
1. | Diensteinkommen jährlich Einfacher Dienst
bis 30. 9.1951 | 2 850 | 3 000 | 3 150 | 3 300
bis 31. 3.1953 | 3 306 | 3 480 | 3 654 | 3 828
bis 31.12.1955 | 3 762 | 3 960 | 4 158 | 4 356
bis 31. 3.1957 | 4 104 | 4 320 | 4 536 | 4 752
bis 31. 5.1960 | 4 914 | 5 148 | 5 148 | 5 148
bis 31.12.1960 | 5 258 | 5 508 | 5 508 | 5 508
bis 30. 6.1962 | 5 679 | 5 949 | 5 949 | 5 949
bis 28. 2.1963 | 6 020 | 6 306 | 6 306 | 6 306
bis 30. 9.1964 | 6 096 | 6 408 | 6 720 | 6 876
bis 31. 8.1965 | 6 584 | 6 921 | 7 258 | 7 426
bis 31.12.1965 | 7 636 | 8 018 | 8 400 | 8 400
bis 30. 9.1966 | 7 941 | 8 339 | 8 736 | 8 736
bis 30. 6.1968 | 8 259 | 8 673 | 9 085 | 9 085
bis 31. 3.1969 | 8 589 | 9 020 | 9 448 | 9 448
bis 31. 8.1969 | 10 284 | 10 848
bis 31.12.1970 | 11 520 | 12 120
bis 31.12.1971 | 12 804 | 13 440
bis 31.12.1972 | 13 896 | 14 568
bis 31.12.1973 | 15 312 | 16 020
bis 31.12.1974 | 17 340 | 18 060
bis 31. 1.1976 | 18 384 | 19 152
bis 31. 1.1977 | 19 344 | 20 112
bis 28. 2.1978 | 20 352 | 21 144
bis 28. 2.1979 | 21 240 | 22 080
bis 29. 2.1980 | 22 068 | 22 944
bis 28. 2.1981 | 23 424 | 24 360
bis 30. 6.1982 | 24 492 | 25 452
bis 30. 6.1983 | 25 320 | 26 316
bis 31.12.1984 | 25 776 | 26 796
bis 31.12.1985 | 26 832 | 27 876
bis 31.12.1986 | 27 828 | 28 920
bis 29. 2.1988 | 28 740 | 29 868
bis 31.12.1988 | 29 412 | 30 564
bis 31.12.1989 | 29 820 | 30 984
bis 28. 2.1991 | 31 140 | 32 220
bis 30. 4.1992 | 32 964 | 34 104
bis 30. 4.1993 | 36 048 | 37 248
bis 30. 9.1994 | 36 360 | 37 596
bis 31. 3.1995 | 27 080 | 38 352
bis 28. 2.1997 | 38 268 | 39 576
bis 31.12.1997 | 39 072 | 40 392
bis 28. 2.1999 | 39 348 | 40 692
bis 31.12.2000 | 40 488 | 41 868
bis 31.12.2001 | 41 220 | 42 624
ab vollendetem
40. Lebensjahr
Euro | ab vollendetem
45. Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 21 540 | 22 272
bis 31. 3.2004 | 22 056 | 22 812
bis 31. 7.2004 | 22 272 | 23 040
bis 31. 5.2008 | 22 500 | 23 268
bis 30. 6.2010 | 24 252 | 25 080
bis 30. 9.2012 | 24 756 | 25 608
bis 31. 7.2014 | 26 172 | 27 072
bis 31.8.2016 | 27 480 | 28 416
bis 31.12.2018 | 28 740 | 29 724
bis 31.8.2021 | 30 840 | 31 896
bis 30.11.2023 | 31 800 | 32 880
ab 1.12.2023 | 35 388
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
DM
2. | Diensteinkommen jährlich Mittlerer Dienst
bis 30. 9.1951 | 2 800 | 2 800 | 3 100 | 3 400
bis 31. 3.1953 | 3 248 | 3 248 | 3 596 | 3 944
bis 31.12.1955 | 3 696 | 3 696 | 4 092 | 4 488
bis 31. 3.1957 | 4 032 | 4 032 | 4 464 | 4 896
bis 31. 5.1960 | 4 774 | 4 774 | 5 236 | 5 698
bis 31.12.1960 | 5 108 | 5 108 | 5 603 | 6 097
bis 30. 6.1962 | 5 517 | 5 517 | 6 051 | 6 585
bis 28. 2.1963 | 5 848 | 5 848 | 6 414 | 6 980
bis 30. 9.1964 | 6 120 | 6 120 | 6 552 | 6 980
bis 31. 8.1965 | 6 610 | 6 610 | 7 076 | 7 538
bis 31.12.1965 | 7 176 | 7 662 | 8 148 | 8 634
bis 30. 9.1966 | 7 463 | 7 968 | 8 474 | 8 979
bis 30. 6.1968 | 7 762 | 8 287 | 8 813 | 9 338
bis 31. 3.1969 | 8 072 | 8 618 | 9 166 | 9 712
bis 31. 8.1969 | 8 664 | 9 660 | 10 656 | 11 652
bis 31.12.1970 | 9 780 | 10 848 | 11 916 | 12 984
bis 31.12.1971 | 11 064 | 12 348 | 13 644 | 14 928
bis 31.12.1972 | 12 216 | 13 548 | 14 892 | 16 236
bis 31.12.1973 | 13 584 | 15 012 | 16 428 | 17 856
bis 31.12.1974 | 15 576 | 17 040 | 18 504 | 19 968
bis 31. 1.1976 | 16 500 | 18 060 | 19 608 | 21 156
bis 31. 1.1977 | 17 460 | 19 044 | 20 616 | 22 200
bis 28. 2.1978 | 18 348 | 20 016 | 21 672 | 23 340
bis 28. 2.1979 | 19 140 | 20 868 | 22 608 | 24 348
bis 29. 2.1980 | 19 872 | 21 672 | 23 484 | 25 284
bis 28. 2.1981 | 21 072 | 22 992 | 24 912 | 26 832
bis 30. 6.1982 | 22 044 | 24 036 | 26 016 | 28 008
bis 30. 6.1983 | 22 740 | 24 816 | 26 892 | 28 968
bis 31.12.1984 | 23 148 | 25 260 | 27 372 | 29 496
bis 31.12.1985 | 24 096 | 26 280 | 28 464 | 30 648
bis 31.12.1986 | 24 672 | 26 928 | 29 184 | 31 452
bis 29. 2.1988 | 25 476 | 27 816 | 30 156 | 32 496
bis 31.12.1988 | 26 076 | 28 464 | 30 852 | 33 252
bis 31.12.1989 | 26 424 | 28 848 | 31 284 | 33 708
bis 28. 2.1991 | 28 152 | 30 552 | 32 964 | 35 376
bis 30. 4.1992 | 29 772 | 32 328 | 34 884 | 37 440
bis 30. 4.1993 | 32 580 | 35 220 | 37 848 | 40 488
bis 30. 9.1994 | 32 784 | 35 496 | 38 220 | 40 932
bis 31. 3.1995 | 33 444 | 36 204 | 38 976 | 41 748
bis 28. 2.1997 | 34 512 | 37 368 | 40 224 | 43 092
bis 31.12.1997 | 35 256 | 38 160 | 41 052 | 43 944
bis 28. 2.1999 | 35 484 | 38 424 | 41 364 | 44 304
bis 31.12.2000 | 36 516 | 39 540 | 42 564 | 45 588
bis 31.12.2001 | 37 164 | 40 248 | 43 332 | 46 404
bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
35. Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 19 416 | 21 036 | 22 644 | 24 252
bis 31. 3.2004 | 19 884 | 21 540 | 23 184 | 24 840
bis 31. 7.2004 | 20 088 | 21 756 | 23 412 | 25 092
bis 31. 5.2008 | 20 292 | 21 972 | 23 652 | 25 344
bis 30. 6.2010 | 21 876 | 23 688 | 25 500 | 27 324
bis 30. 9.2012 | 22 332 | 24 180 | 26 040 | 27 900
bis 31. 7.2014 | 23 604 | 25 560 | 27 528 | 29 496
bis 31.08.2016 | 24 780 | 26 832 | 28 896 | 30 960
bis 31.12.2018 | 25 920 | 28 068 | 30 228 | 32 388
bis 31.8.2021 | 27 816 | 30 120 | 32 436 | 34 752
bis 30.11.2023 | 28 680 | 31 056 | 33 444 | 35 832
ab 1.12.2023 | 31 920 | 34 560 | 37 224 | 39 876
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
50.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
55.
Lebensjahr
DM
2. | Diensteinkommen jährlich Mittlerer Dienst
bis 30. 9.1951 | 3 700 | 4 000 | 4 300 | 4 600
bis 31. 3.1953 | 4 292 | 4 640 | 4 988 | 5 336
bis 31.12.1955 | 4 884 | 5 280 | 5 676 | 6 072
bis 31. 3.1957 | 5 328 | 5 760 | 6 192 | 6 624
bis 31. 5.1960 | 6 160 | 6 622 | 7 084 | 7 084
bis 31.12.1960 | 6 591 | 7 086 | 7 580 | 7 580
bis 30. 6.1962 | 7 118 | 7 653 | 8 186 | 8 186
bis 28. 2.1963 | 7 545 | 8 112 | 8 677 | 8 677
bis 30. 9.1964 | 7 545 | 8 112 | 8 677 | 8 677
bis 31. 8.1965 | 8 149 | 8 761 | 9 371 | 9 371
bis 31.12.1965 | 9 120 | 9 606 | 10 092 | 10 092
bis 30. 9.1966 | 9 485 | 9 990 | 10 496 | 10 496
bis 30. 6.1968 | 9 864 | 10 390 | 10 916 | 10 916
bis 31. 3.1969 | 10 259 | 10 806 | 11 353 | 11 353
bis 31. 8.1969 | 12 636 | 13 632
bis 31.12.1970 | 14 052 | 15 108
bis 31.12.1971 | 16 212 | 17 508
bis 31.12.1972 | 17 580 | 18 924
bis 31.12.1973 | 19 284 | 20 700
bis 31.12.1974 | 21 432 | 22 896
bis 31. 1.1976 | 22 716 | 24 264
bis 31. 1.1977 | 23 784 | 25 356
bis 28. 2.1978 | 25 008 | 26 664
bis 28. 2.1979 | 26 088 | 27 828
bis 29. 2.1980 | 27 096 | 28 896
bis 28. 2.1981 | 28 752 | 30 672
bis 30. 6.1982 | 29 988 | 31 980
bis 30. 6.1983 | 31 044 | 33 120
bis 31.12.1984 | 31 608 | 33 720
bis 31.12.1985 | 32 832 | 35 016
bis 31.12.1986 | 33 708 | 35 964
bis 29. 2.1988 | 34 824 | 37 164
bis 31.12.1988 | 35 640 | 38 040
bis 31.12.1989 | 36 132 | 38 556
bis 28. 2.1991 | 37 788 | 40 200
bis 30. 4.1992 | 39 996 | 42 552
bis 30. 4.1993 | 43 128 | 45 768
bis 30. 9.1994 | 43 644 | 46 368
bis 31. 3.1995 | 44 520 | 47 292
bis 28. 2.1997 | 45 948 | 48 804
bis 31.12.1997 | 46 848 | 49 740
bis 28. 2.1999 | 47 244 | 50 184
bis 31.12.2000 | 48 612 | 51 636
bis 31.12.2001 | 49 488 | 52 572
ab
vollendetem
40. Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
45. Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 25 860 | 27 468
bis 31. 3.2004 | 26 484 | 28 128
bis 31. 7.2004 | 26 748 | 28 404
bis 31. 5.2008 | 27 012 | 28 692
bis 30. 6.2010 | 29 124 | 30 936
bis 30. 9.2012 | 29 736 | 31 584
bis 31. 7.2014 | 31 428 | 33 384
bis 31.8.2016 | 33 000 | 35 052
bis 31.12.2018 | 34 524 | 36 660
bis 31.8.2021 | 37 044 | 39 336
bis 30.11.2023 | 38 196 | 40 560
ab 1.12.2023 | 42 516
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
DM
3. | Diensteinkommen jährlich Gehobener Dienst
bis 30. 9.1951 | 3 600 | 3 600 | 4 200 | 4 800
bis 31. 3.1953 | 4 176 | 4 176 | 4 872 | 5 568
bis 31.12.1955 | 4 752 | 4 752 | 5 544 | 6 336
bis 31. 3.1957 | 5 184 | 5 184 | 6 048 | 6 912
bis 31. 5.1960 | 5 928 | 5 928 | 6 840 | 7 752
bis 31.12.1960 | 6 343 | 6 343 | 7 319 | 8 295
bis 30. 6.1962 | 6 850 | 6 850 | 7 905 | 8 959
bis 28. 2.1963 | 7 261 | 7 261 | 8 379 | 9 497
bis 30. 9.1964 | 7 661 | 7 661 | 8 379 | 9 497
bis 31. 8.1965 | 8 274 | 8 274 | 9 049 | 10 257
bis 31.12.1965 | 9 684 | 10 587 | 11 490 | 12 393
bis 30. 9.1966 | 10 071 | 11 010 | 11 950 | 12 889
bis 30. 6.1968 | 10 474 | 11 450 | 12 428 | 13 405
bis 31. 3.1969 | 10 893 | 11 908 | 12 925 | 13 941
bis 31. 8.1969 | 11 832 | 13 272 | 14 712 | 16 152
bis 31.12.1970 | 13 056 | 14 580 | 16 092 | 17 616
bis 31.12.1971 | 14 700 | 16 272 | 17 844 | 19 404
bis 31.12.1972 | 16 152 | 17 784 | 19 404 | 21 024
bis 31.12.1973 | 17 844 | 19 560 | 21 276 | 22 980
bis 31.12.1974 | 19 836 | 21 708 | 23 580 | 25 452
bis 31. 1.1976 | 21 024 | 23 004 | 24 996 | 26 976
bis 31. 1.1977 | 21 948 | 23 988 | 26 040 | 28 092
bis 28. 2.1978 | 23 052 | 25 164 | 27 288 | 29 400
bis 28. 2.1979 | 24 036 | 26 220 | 28 416 | 30 612
bis 29. 2.1980 | 24 948 | 27 204 | 29 472 | 31 740
bis 28. 2.1981 | 26 436 | 28 836 | 31 236 | 33 636
bis 30. 6.1982 | 27 588 | 30 060 | 32 556 | 35 028
bis 30. 6.1983 | 28 512 | 31 068 | 33 636 | 36 192
bis 31.12.1984 | 29 016 | 31 620 | 34 224 | 36 828
bis 31.12.1985 | 30 156 | 32 832 | 35 520 | 38 196
bis 31.12.1986 | 30 912 | 33 696 | 36 480 | 39 264
bis 29. 2.1988 | 31 932 | 34 800 | 37 680 | 40 560
bis 31.12.1988 | 32 664 | 35 616 | 38 556 | 41 496
bis 31.12.1989 | 33 108 | 36 096 | 39 084 | 42 060
bis 28. 2.1991 | 34 368 | 37 392 | 40 428 | 43 452
bis 30. 4.1992 | 36 324 | 39 516 | 42 720 | 45 912
bis 30. 4.1993 | 39 156 | 42 480 | 45 804 | 49 140
bis 30. 9.1994 | 39 552 | 43 020 | 46 476 | 49 944
bis 31. 3.1995 | 40 344 | 43 884 | 47 412 | 50 940
bis 28. 2.1997 | 41 640 | 45 288 | 48 924 | 52 572
bis 31.12.1997 | 42 480 | 46 164 | 49 860 | 53 544
bis 28. 2.1999 | 42 816 | 46 560 | 50 304 | 54 060
bis 31.12.2000 | 44 052 | 47 916 | 51 768 | 55 620
bis 31.12.2001 | 44 844 | 48 768 | 52 692 | 56 628
bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 23 436 | 25 488 | 27 540 | 29 592
bis 31. 3.2004 | 24 000 | 26 100 | 28 200 | 30 300
bis 31. 7.2004 | 24 240 | 26 364 | 28 488 | 30 600
bis 31. 5.2008 | 24 480 | 26 628 | 28 776 | 30 912
bis 30. 6.2010 | 26 388 | 28 704 | 31 020 | 33 324
bis 30. 9.2012 | 26 940 | 29 304 | 31 668 | 34 020
bis 31. 7.2014 | 28 476 | 30 972 | 33 468 | 35 964
bis 31.8.2016 | 29 904 | 32 520 | 35 148 | 37 752
bis 31.12.2018 | 31 284 | 34 020 | 36 768 | 39 492
bis 31.8.2021 | 33 564 | 36 504 | 39 456 | 42 372
bis 30.11.2023 | 34 608 | 37 632 | 40 680 | 43 680
ab 1.12.2023 | 38 520 | 41 880 | 45 276 | 48 612
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
50.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
55.
Lebensjahr
DM
3. | Diensteinkommen jährlich Gehobener Dienst
bis 30. 9.1951 | 5 400 | 6 000 | 6 600 | 7 200
bis 31. 3.1953 | 6 264 | 6 960 | 7 656 | 8 352
bis 31.12.1955 | 7 128 | 7 920 | 8 712 | 9 504
bis 31. 3.1957 | 7 776 | 8 640 | 9 504 | 10 368
bis 31. 5.1960 | 8 664 | 9 576 | 10 488 | 10 944
bis 31.12.1960 | 9 270 | 10 246 | 11 222 | 11 710
bis 30. 6.1962 | 10 012 | 11 066 | 12 120 | 12 647
bis 28. 2.1963 | 10 613 | 11 730 | 12 726 | 13 279
bis 30. 9.1964 | 10 613 | 11 730 | 12 726 | 13 279
bis 31. 8.1965 | 11 356 | 12 551 | 13 617 | 14 209
bis 31.12.1965 | 13 296 | 14 198 | 15 100 | 15 100
bis 30. 9.1966 | 13 828 | 14 766 | 15 704 | 15 704
bis 30. 6.1968 | 14 381 | 15 357 | 16 332 | 16 332
bis 31. 3.1969 | 14 956 | 15 971 | 16 985 | 16 985
bis 31. 8.1969 | 17 592 | 19 032
bis 31.12.1970 | 19 128 | 20 652
bis 31.12.1971 | 20 976 | 22 548
bis 31.12.1972 | 22 644 | 24 264
bis 31.12.1973 | 24 696 | 26 412
bis 31.12.1974 | 27 324 | 29 184
bis 31. 1.1976 | 28 956 | 30 936
bis 31. 1.1977 | 30 132 | 32 184
bis 28. 2.1978 | 31 524 | 33 648
bis 28. 2.1979 | 32 808 | 34 992
bis 29. 2.1980 | 34 008 | 36 276
bis 28. 2.1981 | 36 048 | 38 448
bis 30. 6.1982 | 37 512 | 39 996
bis 30. 6.1983 | 38 748 | 41 316
bis 31.12.1984 | 39 432 | 42 036
bis 31.12.1985 | 40 884 | 43 560
bis 31.12.1986 | 42 036 | 44 820
bis 29. 2.1988 | 43 428 | 46 308
bis 31.12.1988 | 44 448 | 47 388
bis 31.12.1989 | 45 048 | 48 036
bis 28. 2.1991 | 46 476 | 49 500
bis 30. 4.1992 | 49 104 | 52 308
bis 30. 4.1993 | 52 464 | 55 800
bis 30. 9.1994 | 53 412 | 56 868
bis 31. 3.1995 | 54 480 | 58 008
bis 28. 2.1997 | 56 220 | 59 868
bis 31.12.1997 | 57 228 | 60 912
bis 28. 2.1999 | 57 804 | 61 548
bis 31.12.2000 | 59 484 | 63 336
bis 31.12.2001 | 60 552 | 64 476
ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
Euro
bis 31. 1.2003 | 31 644 | 33 696
bis 31. 3.2004 | 32 400 | 34 500
bis 31. 7.2004 | 32 724 | 34 848
bis 31. 5.2008 | 33 048 | 35 196
bis 30. 6.2010 | 35 628 | 37 944
bis 30. 9.2012 | 36 372 | 38 736
bis 31. 7.2014 | 38 448 | 40 944
bis 31.8.2016 | 40 368 | 42 996
bis 31.12.2018 | 42 228 | 44 976
bis 31.8.2021 | 45 312 | 48 264
bis 30.11.2023 | 46 716 | 49 764
ab 1.12.2023 | 51 996
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
DM
4. | Diensteinkommen jährlich Höherer Dienst
bis 30. 9.1951 | 4 900 | 4 900 | 6 000 | 7 100
bis 31. 3.1953 | 5 684 | 5 684 | 6 960 | 8 236
bis 31.12.1955 | 6 468 | 6 468 | 7 920 | 9 372
bis 31. 3.1957 | 7 056 | 7 056 | 8 640 | 10 224
bis 31. 5.1960 | 7 448 | 7 448 | 9 120 | 10 792
bis 31.12.1960 | 7 969 | 7 969 | 9 758 | 11 547
bis 30. 6.1962 | 8 607 | 8 607 | 10 539 | 12 471
bis 30. 9.1964 | 9 123 | 9 123 | 11 171 | 13 095
bis 31. 8.1965 | 9 853 | 9 853 | 11 953 | 14 012
bis 31.12.1965 | 13 994 | 15 177 | 16 360 | 17 543
bis 30. 9.1966 | 14 554 | 15 784 | 17 014 | 18 245
bis 30. 6.1968 | 15 136 | 16 415 | 17 695 | 18 975
bis 31. 3.1969 | 15 741 | 17 072 | 18 403 | 19 734
bis 31. 8.1969 | 16 704 | 18 372 | 20 040 | 21 708
bis 31.12.1970 | 18 144 | 19 872 | 21 612 | 23 352
bis 31.12.1971 | 19 908 | 22 044 | 24 180 | 26 316
bis 31.12.1972 | 21 564 | 23 688 | 25 824 | 27 960
bis 31.12.1973 | 23 592 | 25 788 | 27 984 | 30 180
bis 31.12.1974 | 26 064 | 28 404 | 30 756 | 33 096
bis 31. 1.1976 | 27 624 | 30 048 | 32 460 | 34 884
bis 31. 1.1977 | 28 788 | 31 284 | 33 780 | 36 264
bis 28. 2.1978 | 30 252 | 32 808 | 35 352 | 37 896
bis 28. 2.1979 | 31 464 | 34 092 | 36 708 | 39 324
bis 29. 2.1980 | 32 676 | 35 352 | 38 028 | 40 704
bis 28. 2.1981 | 34 632 | 37 428 | 40 212 | 42 996
bis 30. 6.1982 | 36 060 | 38 928 | 41 808 | 44 676
bis 30. 6.1983 | 37 248 | 40 212 | 43 176 | 46 128
bis 31.12.1984 | 37 896 | 40 908 | 43 908 | 46 920
bis 31.12.1985 | 39 300 | 42 408 | 45 504 | 48 612
bis 31.12.1986 | 40 404 | 43 632 | 46 848 | 50 076
bis 29. 2.1988 | 41 736 | 45 072 | 48 420 | 51 756
bis 31.12.1988 | 42 696 | 46 116 | 49 548 | 52 968
bis 31.12.1989 | 43 284 | 46 752 | 50 220 | 53 688
bis 28. 2.1991 | 44 664 | 48 180 | 51 696 | 55 212
bis 30. 4.1992 | 47 220 | 50 928 | 54 636 | 58 356
bis 30. 4.1993 | 49 548 | 53 424 | 57 300 | 61 176
bis 30. 9.1994 | 51 384 | 55 392 | 59 412 | 63 432
bis 31. 3.1995 | 52 404 | 56 508 | 60 600 | 64 704
bis 28. 2.1997 | 54 084 | 58 308 | 62 544 | 66 768
bis 31.12.1997 | 55 068 | 59 352 | 63 624 | 67 908
bis 28. 2.1999 | 55 608 | 59 952 | 64 308 | 68 652
bis 13.12.2000 | 57 228 | 61 692 | 66 168 | 70 644
bis 31.12.2001 | 58 248 | 62 808 | 67 368 | 71 916
bis zum
vollendeten
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
25.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
30.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
35.
Lebensjahr
Euro
bis 30. 4.2003 | 30 432 | 32 820 | 35 196 | 37 584
bis 31. 3.2004 | 31 164 | 33 612 | 36 036 | 38 484
bis 31. 7.2004 | 31 476 | 33 948 | 36 396 | 38 868
bis 31. 5.2008 | 31 788 | 34 284 | 36 756 | 39 252
bis 30. 6.2010 | 34 272 | 36 960 | 39 624 | 42 312
bis 30. 9.2012 | 34 992 | 37 740 | 40 452 | 43 200
bis 31. 7.2014 | 36 984 | 39 888 | 42 756 | 45 660
bis 31.8.2016 | 38 832 | 41 892 | 44 892 | 47 940
bis 31.12.2018 | 40 620 | 43 824 | 46 956 | 50 148
bis 31.8.2021 | 43 584 | 47 028 | 50 388 | 53 808
bis 30.11.2023 | 44 940 | 48 480 | 51 948 | 55 476
ab 1.12.2023 | 50 016 | 53 964 | 57 816 | 61 740
Lebensalter
gemäß § 13 Abs. 2
oder § 14 Abs. 2 | ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
50.
Lebensjahr
DM | ab
vollendetem
55.
Lebensjahr
DM
4. | Diensteinkommen jährlich Höherer Dienst
bis 30. 9.1951 | 8 200 | 9 300 | 10 400 | 11 500
bis 31. 3.1953 | 9 512 | 10 788 | 12 064 | 13 340
bis 31.12.1955 | 10 824 | 12 276 | 13 728 | 15 180
bis 31. 3.1957 | 11 808 | 13 392 | 14 976 | 16 560
bis 31. 5.1960 | 12 464 | 14 136 | 15 808 | 17 480
bis 31.12.1960 | 13 212 | 14 984 | 16 756 | 18 529
bis 30. 6.1962 | 14 137 | 16 033 | 17 929 | 19 826
bis 30. 9.1964 | 14 844 | 16 835 | 18 825 | 20 817
bis 31. 8.1965 | 15 883 | 18 013 | 20 143 | 22 274
bis 31.12.1965 | 18 726 | 19 909 | 21 092 | 22 274
bis 30. 9.1966 | 19 475 | 20 705 | 21 936 | 23 165
bis 30. 6.1968 | 20 254 | 21 326 | 22 594 | 23 860
bis 31. 3.1969 | 20 963 | 22 072 | 23 385 | 24 695
bis 31. 8.1969 | 23 364 | 25 032 | 26 700
bis 31.12.1970 | 25 080 | 26 820 | 28 560
bis 31.12.1971 | 28 452 | 30 588 | 32 724
bis 31.12.1972 | 30 084 | 32 220 | 34 356
bis 31.12.1973 | 32 376 | 34 572 | 36 780
bis 31.12.1974 | 35 448 | 37 788 | 40 140
bis 31. 1.1976 | 37 308 | 39 720 | 42 144
bis 31. 1.1977 | 38 760 | 41 256 | 43 740
bis 28. 2.1978 | 40 440 | 42 984 | 45 528
bis 28. 2.1979 | 41 952 | 44 568 | 47 184
bis 29. 2.1980 | 43 380 | 46 056 | 48 732
bis 28. 2.1981 | 45 792 | 48 576 | 51 372
bis 30. 6.1982 | 47 544 | 50 412 | 53 280
bis 30. 6.1983 | 49 092 | 52 044 | 55 008
bis 31.12.1984 | 49 920 | 52 932 | 55 944
bis 31.12.1985 | 51 720 | 54 828 | 57 924
bis 31.12.1986 | 53 304 | 56 520 | 59 748
bis 29. 2.1988 | 55 104 | 58 440 | 61 776
bis 31.12.1988 | 56 388 | 59 808 | 63 228
bis 31.12.1989 | 57 156 | 60 624 | 64 080
bis 28. 2.1991 | 58 728 | 62 244 | 65 760
bis 30. 4.1992 | 62 064 | 65 784 | 69 492
bis 30. 4.1993 | 65 052 | 68 940 | 72 816
bis 30. 9.1994 | 67 452 | 71 472 | 75 480
bis 31. 3.1995 | 68 796 | 72 900 | 76 992
bis 28. 2.1997 | 71 004 | 75 228 | 79 464
bis 31.12.1997 | 72 180 | 76 464 | 80 736
bis 28. 2.1999 | 73 008 | 77 352 | 81 696
bis 31.12.2000 | 75 120 | 79 596 | 84 072
bis 31.12.2001 | 76 476 | 81 024 | 85 584
ab
vollendetem
40.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
45.
Lebensjahr
Euro | ab
vollendetem
50.
Lebensjahr
Euro
bis 30. 4.2003 | 39 960 | 42 336 | 44 712
bis 31. 3.2004 | 40 920 | 43 356 | 45 780
bis 31. 7.2004 | 41 328 | 43 788 | 46 236
bis 31. 5.2008 | 41 736 | 44 232 | 46 704
bis 30. 6.2010 | 44 988 | 47 688 | 50 352
bis 30. 9.2012 | 45 936 | 48 684 | 51 408
bis 31. 7.2014 | 48 552 | 51 456 | 54 336
bis 31.8.2016 | 50 988 | 54 036 | 57 060
bis 31.12.2018 | 53 328 | 56 520 | 59 688
bis 31.8.2021 | 57 216 | 60 648 | 64 044
bis 30.11.2023 | 58 992 | 62 532 | 66 024
ab 1.12.2023 | 65 664
