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title: "Verordnung über die Jagdvorschriften"
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provisions: 24
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# Verordnung über die Jagdvorschriften

## Art. 1 I. Jagdbare Tiere und Schonzeiten (1.) {#art_1}

Geschützte Tierarten
1 Zusätzlich zu den bundesrechtlich geschützten Tierarten sind geschützt:
a) Edelmarder;
b) Schneehase;
c) Schneehuhn;
d) Waldschnepfe;
e)* in Federwildschongebieten Haubentaucher und Blässhuhn sowie alle Wildenten.

## Art. 2 {#art_2}

Jagd- und Schonzeiten
1 Es gelten folgende Jagdzeiten:
a)* Rotwild: dritter Samstag im August bis dritter Samstag im Dezember;
b)* Rehbock, Schmalreh, nicht tragende und nicht führende Rehgeiss: 1. Mai bis
dritter Samstag im Dezember;
c)* führende Rehgeiss und Rehkitz: dritter Samstag im August bis dritter Samstag
im Dezember;
d)* Gämsbock: dritter Samstag im August bis 31. Oktober;
1 sGS 853.1.
2 sGS 853.11.
3 Im Amtsblatt veröffentlicht am 18. April 2016, ABl 2016, 1123 ff.; in Vollzug ab 1. April
2016.
nGS 2016-051
e)* Gämsgeiss, Gämsjährling und Gämskitz: dritter Samstag im August bis dritter
Samstag im Dezember.
2 Nicht einheimische Tiere nach Art. 8bis der eidgenössischen Jagdverordnung vom
29. Februar 19884, die in die freie Wildbahn gelangt sind, dürfen das ganze Jahr
über gejagt werden.
3 Für die übrigen jagdbaren Tiere gelten die Jagd- und Schonzeiten nach der
Bundesgesetzgebung.5
4 Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei kann für einzelne Tierarten Schonphasen
während der Jagdzeit oder Jagdzeitverlängerungen anordnen. Es hört beim
Rothirsch die Hegegemeinschaft an. Jagdzeitverlängerungen sind nur ausserhalb

## Art. 3 der bundesrechtlichen Schonzeiten zulässig.* {#art_3}

Besondere Vorschriften
a) markierte Wildtiere
1 Markierte Tiere jagdbarer Tierarten dürfen gejagt werden. Das Amt für Natur,
Jagd und Fischerei kann den Abschuss markierter Tiere jagdbarer Tierarten in
Ausnahmefällen verbieten.*
2 Abschüsse und Fallwild markierter Tiere werden der Wildhut innert 24 Stunden
gemeldet und zur Begutachtung bereitgehalten.

## Art. 4 {#art_4}

b) Muttertiere
1 Vor dem Abschuss säugender Hirschkühe, Gäms- und Rehgeissen oder Bachen
werden die Jungtiere erlegt.

## Art. 5 {#art_5}

c) Wildschweine
1 Erlegte Wildschweine werden der Wildhut innert 24 Stunden gemeldet und zur
Begutachtung bereitgehalten.

## Art. 5a {#art_5a}

d) Meldung im elektronischen Wildbuch
1 Abschüsse und Fallwild werden innert 48 Stunden im elektronischen Wildbuch
erfasst. Kürzere Meldefristen bleiben vorbehalten.
4 SR 922.01.
5 Art. 5 des eidg Jagdgesetzes vom 20. Juni 1986, SR 922.0, und 3bis der eidg Jagdverordnung
vom 29. Februar 1988, SR 922.01.

## Art. 6 II. Jagdarten (2.) {#art_6}

Zulässige Jagdarten
1 Zugelassen sind alle bundesgesetzlich erlaubten Formen der Jagd.*

## Art. 7 {#art_7}

…

## Art. 8 {#art_8}

Bewegungsjagd*
1 Als Bewegungsjagd gilt eine Jagd, bei der Treiberinnen und Treiber oder jagende
Hunde eingesetzt werden.*
2 Die Bewegungsjagd ist vom 1. Oktober bis zum dritten Samstag im Dezember gestattet.*
3 Die Wildhüterin oder der Wildhüter kann die Bewegungsjagd auf Wildschweine
während des ganzen Jahres zulassen, wenn es zur Wildschadenverhütung erforderlich ist. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei kann weitere Ausnahmen bewilligen.*
4 Nimmt mehr als eine Person an der Bewegungsjagd teil, wird eine Jagdleiterin
oder ein Jagdleiter bestimmt. Die Jagdleiterin oder der Jagdleiter:*
a) bereitet die Bewegungsjagd vor;
b) teilt den Teilnehmenden der Bewegungsjagd die Aufgaben zu;
c) ist für die vorgeschriebenen Meldungen verantwortlich.

## Art. 9 {#art_9}

Beizjagd
1 Die Beizjagd ist nur mit Bewilligung des Amtes für Natur, Jagd und Fischerei zu -
lässig. Die Bewilligung gibt insbesondere vor:
a) die einsetzbaren und die jagdbaren Vögel;
b) das zu bejagende Gebiet;
c) den zeitlichen Rahmen.

## Art. 10 {#art_10}

Nachtjagd
1 Zur Nachtzeit darf nicht gejagt werden. Ausgenommen ist die Jagd auf Dachse,
Füchse, Steinmarder, Wildschweine und nicht einheimische Tiere6.
2 Die Verfolgung und Erlegung verletzter oder kranker Tiere bleibt vorbehalten.
3 Die Nachtzeit beginnt eine Stunde nach dem meteorologischen Sonnenuntergang und endet eine Stunde vor dem meteorologischen Sonnenaufgang.
6 Art. 8bis der eidg Jagdverordnung vom 29. Februar 1988, SR 922.01.

## Art. 11 III. Munition und Schussdistanzen (3.) {#art_11}

Schussdistanzen
1 Die Schussdistanz beträgt höchstens:
a) 35 Meter für Schrot;
b) 50 Meter für Flintenlaufgeschosse;
c) 200 Meter für Kugelmunition.

## Art. 12 {#art_12}

Schrot
1 Erlaubt sind die Schrotkaliber 12, 16 und 20. Die Schrotkorngrösse beträgt
höchstens 4,5 Millimeter.

## Art. 13 {#art_13}

Flintenlaufgeschosse
1 Flintenlaufgeschosse sind nur zur Jagd auf Wildschweine zugelassen.

## Art. 14 {#art_14}

Kugelmunition
1 Die Energie der verwendeten Kugelmunition beträgt wenigstens:
a) bei Paarhufern 2000 Joule auf 100 Meter, ausgenommen beim Reh;
b) beim Reh 1000 Joule auf 100 Meter;
c) bei anderen Tierarten 200 Joule auf 100 Meter;
d) beim Fangschuss 200 Joule Mündungsenergie.

## Art. 15 {#art_15}

Besondere Munitionsvorschriften
a) für die Jagd auf Paarhufer
1 Paarhufer werden mit Kugelmunition gejagt. Erlaubt sind Zerlegungs- und Deformationsgeschosse. Vollmantelgeschosse sind nur zum Fangschuss erlaubt.
2 Zusätzlich zur Kugelmunition erlaubt sind:
a) Flintenlaufgeschosse auf Wildschweine;
b) Schrot auf Rehe und gestreifte Frischlinge.
Art. 16 b) für die Abwehr von Vögeln
1 Zur Abwehr von Vögeln, gegen die Selbsthilfemassnahmen zulässig sind, darf
auch Kugelmunition des Kalibers .17 und .22 verwendet werden.*
Art. 17 c) für Selbsthilfemassnahmen
1 Personen ohne jagdlichen Fähigkeitsausweis ist es verboten, für Selbsthilfemassnahmen Kugelmunition mit einer Energie von mehr als 600 Joule auf 100 Meter
oder Flintenlaufgeschosse zu verwenden7.

## Art. 18 IV. Hilfsmittel8* (4.) {#art_18}

Luftfahrzeuge
1 Luftfahrzeuge sind zur Ausübung der Jagd verboten. Dies gilt insbesondere für:
a) Helikopter;
b) Hängegleiter und Fallschirme;
c)* Drohnen und andere unbemannte Fluggeräte. Das Verbot gilt nicht für die
Rehkitzrettung.
2 Erlegtes Rot- und Steinwild darf mit dem Helikopter geborgen werden.*

## Art. 19 {#art_19}

Scheinwerfer
1 Scheinwerfer sind zur Ausübung der Jagd verboten. Mit Zustimmung der Wildhüterin oder des Wildhüters dürfen sie für Bestandeserhebungen verwendet werden.

## Art. 19a {#art_19a}

Fotofallen
1 Fotofallen sind für die Jagd erlaubt, wenn sie mit dem Namen der Jagdgesellschaft, einer Telefonnummer und dem Vermerk «Wildtiermonitoring» versehen
sind.

## Art. 19b {#art_19b}

Schalldämpfer
1 Schalldämpfer sind für die Jagd erlaubt.

## Art. 20 {#art_20}

Weitere Hilfsmittel
1 Das Verfolgen von Wild ist verboten mit:
a) Quads und Motorschlitten;
b)* Schneesportgeräten, insbesondere Skis und Schneeschuhen;
c) anderen Geräten, die das Verfolgen von Wild erleichtern.
7 Art. 48 Abs. 2 der Jagdverordnung vom 19. Mai 2015, sGS 853.11.
8 Art. 2 Abs. 3 der eidg Jagdverordnung vom 29. Februar 1988, SR 922.01.

## Art. 21 V. Ausbildung und Einsatz von Jagdhunden9 (5.) {#art_21}

Ausbildung von Jagdhunden
1 Jagdhunde haben eine von der Arbeitsgemeinschaft für das Jagdhundewesen anerkannte Prüfung bestanden, wenn sie eingesetzt werden:
a) zur Nachsuche (Schweisshund);
b) zum Apportieren;
c) zum Vorstehen;
d) zur Baujagd;
e) zur Spezialjagd auf Wildschweine (Schwarzwild).
2 Die bestandene 500-Meter-Prüfung gilt bei Schweisshunden für drei Jahre. Sie
kann wiederholt werden. Die bestandene 1000-Meter-Prüfung gilt unbefristet.*

## Art. 22 {#art_22}

Einsatz von Jagdhunden
a) zur Nachsuche
1 …*
2 Hundeführerinnen und Hundeführer, die einen Schweisshund zur Nachsuche
einsetzen, haben an wenigstens einer anerkannten Schweisshundeprüfung erfolgreich einen Hund geführt.
Art. 23 b) zum Apportieren
1 Für die Jagd auf Wasservögel werden so viele Apportierhunde mitgeführt, wie für
das Bergen der erlegten Wasservögel erforderlich ist.
Art. 24 c) zur Bewegungsjagd*
1 Zur Bewegungsjagd sind nur spurlautjagende Bracken, Laufhunde, Stöberhunde,
Dachshunde, Terrier und typenähnliche Mischlingshunde zugelassen.*
1bis …*
2 Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei kann weitere Hunde zur Bewegungsjagd
zulassen.*
9 Art. 2 Abs. 2bis Bst. d der eidg Jagdverordnung vom 29. Februar 1988, SR 922.01.
VI. Weitere Bestimmungen (6.)
Art. 25 Private Jagdaufsicht
1 Die Berechtigung als Jagdaufsicht setzt eine Ausbildung durch das Amt für Natur, Jagd und Fischerei voraus. Die Ausbildung umfasst insbesondere die Aufgaben der privaten Jagdaufsicht sowie deren Befugnisse und Pflichten.10
Art. 26 Hegeschau
1 Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei organisiert einmal je Kalenderjahr eine
kantonale Hegeschau für Rothirsche.
2 An der Hegeschau werden in sauberem Zustand vorgelegt:
a) alle Geweihe und Unterkiefer von erlegten männlichen Rothirschen;
b) alle Unterkiefer von erlegtem Kahlwild.
3 Die Hegegemeinschaften organisieren die Abgabe und den Transport der
Geweihe und Unterkiefer an die Hegeschau. Geweihe und Unterkiefer von ausserhalb der Hegegebiete erlegtem Rotwild werden bis 15. Februar der Wildhüterin
oder dem Wildhüter übergeben.*
4 Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei kann das Vorlegen weiterer Wildarten an
der kantonalen Hegeschau anordnen. Es hört zuvor die Jagdkommission an.*
Art. 27 Strafbestimmungen
1 Der Verstoss gegen eine der folgenden Bestimmungen wird als Übertretung nach
Art. 65 Abs. 1 Bst. g des Jagdgesetzes vom 17. November 199411 geahndet:
a)* Missachten des Verbots zum Abschuss markierter Tiere nach Art. 3 Abs. 1
dieses Erlasses;
b)* Missachten der Meldepflichten nach Art. 3 Abs. 2, Art. 5 und Art. 5a dieses
Erlasses;
c) Missachten der Vorschriften über Munition und Schussdistanzen nach Art. 11
bis 17 dieses Erlasses;
d)* Missachten der Vorschriften über das Vorlegen von Geweih und Unterkiefer
sowie weiterer Wildarten an der Hegeschau nach Art. 26 Abs. 2, 3 und 4 dieses Erlasses.
10 Art. 59 ff. des Jagdgesetzes vom 17. November 1994, sGS 853.1.
11 sGS 853.1.
VII. Schlussbestimmungen (7.)
Art. 28 Übergangsbestimmung
1 Die Anforderungen an die Ausbildung von Jagdhunden zur Baujagd und zur
Spezialjagd auf Wildschweine nach Art. 21 Abs. 1 Bst. d und e dieses Erlasses sind
nach Ablauf von 24 Monaten, nachdem die entsprechenden Prüfungen in der
Schweiz erstmals angeboten werden, einzuhalten. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei teilt den Jagdgesellschaften den genauen Zeitpunkt in geeigneter Form mit.
Art. 29* Übergangsbestimmung des II. Nachtrags vom 6. Mai 2024
1 Art. 5a dieses Erlasses wird ab Einführung der mobilen Wildbuch-Applikation
angewendet. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei teilt den Jagdgesellschaften
den genauen Zeitpunkt in geeigneter Form mit.
2 Art. 19b dieses Erlasses wird ab Streichung des Schalldämpfers aus der eidgenössischen Liste der verbotenen Hilfsmittel12 angewendet oder wenn es den Kantonen
ermöglicht wird, Schalldämpfer ohne Auflagen zu bewilligen. Das Amt für Natur,
Jagd und Fischerei teilt den Jagdgesellschaften den genauen Zeitpunkt in geeigneter Form mit.
12 Art. 2 Abs. 1 Bst. i Ziff. 4 der eidg Jagdverordnung vom 29. Februar 1988, SR 922.01.
* Änderungstabelle - Nach Bestimmung
Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn
Erlass Grunderlass 2016-051 31.03.2016 01.04.2016
Art. 1, Abs. 1, e) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 1, a) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 1, b) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 1, c) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 1, d) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 1, e) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 2, Abs. 4 eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 3, Abs. 1 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 5a eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 6, Abs. 1 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 7 aufgehoben 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 8 Artikeltitel geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 8, Abs. 1 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 8, Abs. 2 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 8, Abs. 3 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 8, Abs. 4 eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 16, Abs. 1 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Gliederungstitel 4. geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 18, Abs. 1, c) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 18, Abs. 2 eingefügt 2018-037 19.03.2018 01.06.2018
Art. 19a eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 19b eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 20, Abs. 1, b) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 21, Abs. 2 geändert 2018-037 19.03.2018 01.06.2018

## Art. 24 Art. 22, Abs. 1 aufgehoben 2018-037 19.03.2018 01.06.2018 {#art_24}

Artikeltitel geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 24, Abs. 1 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 24, Abs. 1bis eingefügt 2018-037 19.03.2018 01.06.2018
Art. 24, Abs. 1bis aufgehoben 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 24, Abs. 2 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 26, Abs. 3 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 26, Abs. 4 geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 27, Abs. 1, a) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 27, Abs. 1, b) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 27, Abs. 1, d) geändert 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
Art. 29 eingefügt 2024-013 06.05.2024 01.06.2024
* Änderungstabelle - Nach Erlassdatum
Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle
31.03.2016 01.04.2016 Erlass Grunderlass 2016-051
19.03.2018 01.06.2018 Art. 18, Abs. 2 eingefügt 2018-037
19.03.2018 01.06.2018 Art. 21, Abs. 2 geändert 2018-037
19.03.2018 01.06.2018 Art. 22, Abs. 1 aufgehoben 2018-037
19.03.2018 01.06.2018 Art. 24, Abs. 1bis eingefügt 2018-037
06.05.2024 01.06.2024 Art. 1, Abs. 1, e) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 1, a) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 1, b) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 1, c) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 1, d) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 1, e) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 2, Abs. 4 eingefügt 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 3, Abs. 1 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 5a eingefügt 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 6, Abs. 1 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 7 aufgehoben 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 8 Artikeltitel geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 8, Abs. 1 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 8, Abs. 2 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 8, Abs. 3 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 8, Abs. 4 eingefügt 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 16, Abs. 1 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Gliederungstitel 4. geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 18, Abs. 1, c) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 19a eingefügt 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 19b eingefügt 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 20, Abs. 1, b) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 24 Artikeltitel geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 24, Abs. 1 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 24, Abs. 1bis aufgehoben 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 24, Abs. 2 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 26, Abs. 3 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 26, Abs. 4 geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 27, Abs. 1, a) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 27, Abs. 1, b) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 27, Abs. 1, d) geändert 2024-013
06.05.2024 01.06.2024 Art. 29 eingefügt 2024-013
