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title: "Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung"
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provisions: 37
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# Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung

## Art. 1 I. Zuständigkeit (1.) {#art_1}

Regierung
1 Die Regierung:
a) …
b) setzt das Globalbudget für Pflegeheime fest.
2 Sie erlässt Vollzugsbestimmungen und kann im Rahmen des Vollzugs mit anderen Kantonen und Staaten Vereinbarungen abschliessen.

## Art. 2 {#art_2}

Departement
1 Das zuständige Departement vollzieht die Bundes- und die kantonale Gesetzgebung über die Krankenversicherung, soweit dieses Gesetz sowie das Gesetz über
die Spitalplanung und -finanzierung vom 31. Januar 20124 keine andere Zuständigkeit vorsehen.
1 ABl 1995, 1511.
2 eidgKVG und eidgenössische Vollzugserlasse dazu.
3 Abgekürzt EG-KVG. nGS 30–121. Vom Grossen Rat erlassen am 28. September 1995; nach
unbenützter Referendumsfrist rechtsgültig geworden am 9. November 1995; in Vollzug ab 1.
Januar 1996.
4 sGS 320.1.

## Art. 3 nGS 43–131 {#art_3}

Sozialversicherungsanstalt
1 Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons St.Gallen (nachfolgend Sozialversicherungsanstalt) vollzieht die Bestimmungen über:
a) die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen;
b) die Prämienverbilligung.
2 Sie zahlt die Prämienverbilligung dem Versicherer aus, bei dem die Person versichert ist.
3 Der Kanton entschädigt die Sozialversicherungsanstalt für die nach Abs. 1 Bst. b
dieser Bestimmung erbrachten Leistungen.*
4 Die politischen Gemeinden entschädigen die Sozialversicherungsanstalt für die
nach Abs. 1 Bst. a dieser Bestimmung erbrachten Leistungen. Der Anteil der politischen Gemeinden wird nach der Bevölkerung gemäss der letzten Erhebung der

## Art. 4 kantonalen Statistikstelle berechnet.* {#art_4}

Politische Gemeinde
1 Die politische Gemeinde vollzieht die Bestimmungen über die Versicherungspflicht.
2 Sie wirkt beim Vollzug der Bestimmungen über die Prämienverbilligung mit.

## Art. 5 {#art_5}

Versicherungsgericht
1 Das Versicherungsgericht ist Schiedsgericht nach dem Bundesgesetz.5
II. Obligatorische Krankenversicherung (2.)
1. Einhaltung der Versicherungspflicht (2.1.)

## Art. 6 {#art_6}

Kontrollstelle
1 Die politische Gemeinde bezeichnet eine Kontrollstelle für Krankenversicherung.
2 Diese fordert eine versicherungspflichtige Person, die keine Auskunft über ihre
Versicherung erteilt oder nicht versichert ist, auf, sich unverzüglich versichern zu
lassen.
3 Sie weist eine versicherungspflichtige Person, die nicht innert vierzehn Tagen
dieser Aufforderung nachgekommen ist, einem Versicherer zur Aufnahme zu.
5 Art. 89 des BG über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (Referendumsvorlage
BBl 1994 II, 236).

## Art. 7 {#art_7}

Auskunft
a) versicherungspflichtige Person
1 Eine versicherungspflichtige Person erteilt der Kontrollstelle Auskunft, bei wem
sie versichert ist.

## Art. 8 {#art_8}

b) Versicherer
1 Der Versicherer erteilt der Kontrollstelle Auskunft, welche Personen bei ihm versichert sind.
1bis. Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen* (2.1bis.)

## Art. 8a {#art_8a}

Meldeverfahren bei Betreibungen
a) Meldung des Versicherers
1 Der Versicherer meldet der Sozialversicherungsanstalt die Schuldnerin oder den
Schuldner, gegen die oder den er ein Betreibungsverfahren wegen ausstehender
Prämien oder Kostenbeteiligungen eingeleitet hat, sowie die betroffenen versicherten Personen. Die Meldung erfolgt:
a) sobald die Voraussetzungen für das Fortsetzungsbegehren erfüllt sind;
b) bevor der Versicherer das Fortsetzungsbegehren stellt.
2 Der Versicherer gibt mit der Meldung Name, Vorname, Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum und AHV-Versichertennummer der betroffenen versicherten Person
bekannt.
3 …*

## Art. 8b {#art_8b}

b) Einbezug der politischen Gemeinde
1 Die Sozialversicherungsanstalt leitet die Meldung an die für die betroffene versicherte Person nach dem Sozialhilfegesetz vom 27. September 19986 zuständige
politische Gemeinde weiter.
2 …*

## Art. 8c {#art_8c}

…

## Art. 8d {#art_8d}

…

## Art. 8e {#art_8e}

…
6 sGS 381.1.

## Art. 8f {#art_8f}

…
1ter. Uneinbringliche Prämien und Kostenbeteiligungen* (2.1ter.)

## Art. 8g {#art_8g}

Meldeverfahren bei Ausstellung des Verlustscheins
1 Der Versicherer meldet der Sozialversicherungsanstalt den Gesamtbetrag der
Forderungen, die zur Ausstellung des Verlustscheins oder eines diesem gleichzusetzenden Rechtstitels geführt haben.
2 Dem Verlustschein sind rechtskräftige Verfügungen über die Leistung finanzieller Sozialhilfe gleichgesetzt.

## Art. 8h {#art_8h}

Übernahme und Vergütung der ausstehenden Forderungen
1 Die Sozialversicherungsanstalt vergütet dem Versicherer den nach dem Bundesrecht festgelegten Anteil der ausstehenden Forderungen, nachdem die nach
Art. 86 Abs. 1 der eidgenössischen Verordnung über die Krankenversicherung
vom 27. Juni 19957 bezeichnete externe Revisionsstelle des Versicherers die Richtigkeit der Daten bestätigt hat.
2 Sie vereinnahmt Rückzahlungen des Versicherers aus der Bewirtschaftung der
Verlustscheine.
3 Der Sozialversicherungsanstalt werden die nach Abs. 1 und 2 dieser Bestimmung
ermittelten Nettokosten durch die politischen Gemeinden vergütet.*
a)* …
b)* …
4 Der Anteil der politischen Gemeinden wird nach der Bevölkerung gemäss der
letzten Erhebung der kantonalen Statistikstelle berechnet.*
2. Prämienverbilligung (2.2.)

## Art. 9 {#art_9}

Grundsatz
1 Der Kanton gewährt Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen eine Prämienverbilligung.
7 SR 832.102.

## Art. 10 {#art_10}

Voraussetzungen
a) anspruchsberechtigte Personen*
1 Eine Prämienverbilligung wird in der Schweiz obligatorisch krankenversicherten
Personen gewährt, die ein die Prämienverbilligung auslösendes Einkommen erzielen und im Jahr, für das die Prämienverbilligung beansprucht wird:*
a)* im Kanton St.Gallen ihren zivilrechtlichen Wohnsitz haben;
b)* …
c)* sich im Kanton St.Gallen aufhalten und über eine Aufenthaltsbewilligung verfügen, die wenigstens drei Monate gültig ist;
d)* in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen
wohnen und die Voraussetzungen nach Art. 65a des Bundesgesetzes über die
Krankenversicherung vom 18. März 19948 erfüllen.
2 Keine Prämienverbilligung wird gewährt:
1.* Personen nach Abs. 1 Bst. a dieser Bestimmung, die weder über eine Schweizer Staatsangehörigkeit noch über eine Aufenthaltsbewilligung verfügen;
2. nicht versicherungspflichtigen Personen, die sich freiwillig der Bundesgesetzgebung unterstellen;
3.* in Ausbildung stehenden Personen bis zum vollendeten 25. Altersjahr, wenn
für die Person eine Ausbildungszulage nach dem Bundesgesetz über die Familienzulagen vom 24. März 20069 oder nach dem Bundesgesetz über die Familienzulagen in der Landwirtschaft vom 20. Juni 195210 bezogen wird. Der Anspruch dieser Personen wird gemeinsam mit dem Anspruch der Eltern berechnet;
4.* Personen, bei denen die Zuständigkeit nach Bundesrecht11 bei einem anderen
Kanton liegt.
2bis Für die Anspruchsberechtigung sind vorbehältlich von Abs. 3 dieser Bestimmung die persönlichen und familiären Verhältnisse am 1. Januar des Jahres
massgebend, für das die Prämienverbilligung beansprucht wird.*
3 Für folgende Personen bestimmt die Regierung durch Verordnung den Zeitpunkt, an dem die persönlichen und familiären Verhältnisse für eine Anspruchsberechtigung massgebend sind:*
a)* Neugeborene;
b)* Personen, die während des Jahres, für das die Prämienverbilligung beansprucht wird, aus dem Ausland in den Kanton St.Gallen ziehen;
c)* Personen nach Abs. 1 Bst. d dieser Bestimmung.
8 SR 832.10.
9 SR 836.2.
10 SR 836.1.
11 Art. 8 der eidgenössischen Verordnung über den Bundesbeitrag zur Prämienverbilligung in
der Krankenversicherung vom 7. November 2007, SR 832.112.4.

## Art. 11 {#art_11}

b) Einkommen
1 Die Regierung setzt das die Prämienverbilligung auslösende Einkommen unter
teilweiser Berücksichtigung des steuerbaren Vermögens durch Verordnung fest.
2 Grundlage bildet in der Regel die definitive Steuerveranlagung des vorletzten
Jahres vor dem Jahr, für das die Prämienverbilligung beansprucht wird.*
3 Entspricht das ermittelte Einkommen offensichtlich nicht der wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit, wird auf diese abgestellt.

## Art. 11 bis {#art_11bis}

c) Anmeldung und Anspruchsbeginn
1. allgemein*
1 Der Anspruch auf Prämienverbilligung für das ganze Kalenderjahr setzt voraus:*
a)* eine Anmeldung bei der Sozialversicherungsanstalt bis am 31. März des
Jahres, für das die Prämienverbilligung beansprucht wird, oder
b)* den Beginn der Ausrichtung von finanzieller Sozialhilfe oder von Elternschaftsbeiträgen bis am 31. März des Jahres, für das die Prämienverbilligung
beansprucht wird.
2 …*
3 Für Anmeldungen nach Abs. 1 Bst. a dieser Bestimmung, die nicht fristgemäss
eingereicht werden, entsteht der Anspruch auf Prämienverbilligung ab dem Monat
der Anmeldung. Vorbehalten bleibt die sachgemässe Anwendung von Art. 41 des
Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom
6. Oktober 200012.*
4 Bei einem Beginn der Ausrichtung von finanzieller Sozialhilfe oder von Elternschaftsbeiträgen nach dem 31. März des Jahres, für das die Prämienverbilligung
beansprucht wird, entsteht der Anspruch auf Prämienverbilligung ab dem Monat
der Ausrichtung von finanzieller Sozialhilfe oder von Elternschaftsbeiträgen.*
Art. 11ter* 2. Beziehende von finanzieller Sozialhilfe
1 Die für den Vollzug der finanziellen Sozialhilfe zuständige Stelle der politischen
Gemeinde meldet der Sozialversicherungsanstalt Beginn und Ende der Ausrichtung von finanzieller Sozialhilfe an eine in der Schweiz obligatorisch krankenversicherte Person. Dies umfasst auch Personen, bei denen ein Anspruch auf finanzielle
Sozialhilfe ohne Berücksichtigung der Prämienverbilligung gegeben ist, mit der
Prämienverbilligung jedoch wegfällt.
12 SR 830.1.
2 Die Meldung beinhaltet folgende zur Identifikation der Person und zur Auszahlung an den Versicherer erforderlichen Daten:
a) Name und Vorname;
b) Adresse;
c) Wohnsitz;
d) Geschlecht;
e) Geburtsdatum;
f) AHV-Nummer;
g) Versicherer;
h) Zivilstand;
i) Datum der Wohnsitznahme im Kanton St.Gallen.
3 Keiner Meldung bedürfen Personen, deren Anspruch auf Prämienverbilligung
nach Art. 82a Abs. 7 des eidgenössischen Asylgesetzes vom 26. Juni 199813 sistiert
ist.
4 Die Meldung ersetzt die Anmeldung auf Prämienverbilligung nach Art. 11bis dieses Erlasses.
5 Die Anspruchsberechtigung für die Folgejahre wird von der zuständigen Stelle
der politischen Gemeinde und der Sozialversicherungsanstalt auf Basis der Daten
nach Abs. 1 und Abs. 2 dieser Bestimmung abgeglichen.
6 Diese Bestimmung wird auch auf Einrichtungen angewendet, die nach Art. 80a
ff. des eidgenössischen Asylgesetzes vom 26. Juni 199814 finanzielle Sozialhilfe leisten.

## Art. 11 quater {#art_11quater}

3. Beziehende von Elternschaftsbeiträgen
1 Die für den Vollzug der Elternschaftsbeiträge zuständige Stelle der politischen
Gemeinde meldet der Sozialversicherungsanstalt Beginn und Ende der Ausrichtung von Elternschaftsbeiträgen an eine in der Schweiz obligatorisch krankenversicherte Person. Dies umfasst auch Personen, bei denen ein Anspruch auf Elternschaftsbeiträge ohne Berücksichtigung der Prämienverbilligung gegeben ist, mit
der Prämienverbilligung jedoch wegfällt.
2 Die Meldung beinhaltet folgende zur Identifikation der Person und zur Auszahlung an Versicherer erforderlichen Daten:
a) Name und Vorname;
b) Adresse;
c) Wohnsitz;
d) Geschlecht;
e) Geburtsdatum;
13 SR 842.31.
14 SR 142.31.
f) AHV-Nummer;
g) Versicherer;
h) Zivilstand;
i) Datum der Wohnsitznahme im Kanton St.Gallen.
3 Keiner Meldung bedürfen Personen, deren Anspruch auf Prämienverbilligung
nach Art. 82a Abs. 7 des eidgenössischen Asylgesetzes vom 26. Juni 199815 sistiert
ist.
4 Die Meldung ersetzt die Anmeldung auf Prämienverbilligung nach Art. 11bis dieses Erlasses.
5 Die Anspruchsberechtigung für die Folgejahre wird von der zuständigen Stelle
der politischen Gemeinde und der Sozialversicherungsanstalt auf Basis der Daten
nach Abs. 1 und Abs. 2 dieser Bestimmung abgeglichen.
Art. 11quinquies* 4. Elektronischer Austausch der Daten von Beziehenden von finanzieller Sozialhilfe und von Elternschaftsbeiträgen
1 Der Datenaustausch nach Art. 11ter und Art. 11quater dieses Erlasses zwischen der
Sozialversicherungsanstalt und der zuständigen Stelle der politischen Gemeinde
erfolgt elektronisch.
2 Die zuständige Stelle der politischen Gemeinde kann folgende Daten elektronisch
von der Sozialversicherungsanstalt abrufen, wenn sie diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgabe benötigt:
a) Daten nach Art. 11ter Abs. 1 und Abs. 2 dieses Erlasses;
b) Daten nach Art. 11quater Abs. 1 und Abs. 2 dieses Erlasses;
c) Höhe und Dauer der von der Sozialversicherungsanstalt ausgerichteten Prämienverbilligung.
3 Die Sozialversicherungsanstalt liefert der kantonalen Statistikstelle einen elektronischen Gesamtabzug der Sozialversicherungsnummern der Beziehenden von finanzieller Sozialhilfe und von Elternschaftsbeiträgen, die eine Prämienverbilligung
beziehen, zur Durchführung von Simulationen zur Bestimmung der Höhe der
Prämienverbilligung durch die Regierung.
4 Die Sozialversicherungsanstalt legt die technischen und organisatorischen Vorgaben für den elektronischen Datenaustausch fest. Sie hört vorgängig die politischen Gemeinden an.

## Art. 12 {#art_12}

Höhe
1 Die Regierung bestimmt die Höhe der Prämienverbilligung durch Verordnung.
15 SR 842.31.
2 Für Ergänzungsleistungen beziehende Personen entspricht die Verbilligung dem
tieferen der folgenden Beträge:*
a)* der jährlichen Ergänzungsleistung16;
b)* einem jährlichen Pauschalbetrag in der Höhe der kantonalen beziehungsweise
regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (einschliesslich Unfalldeckung), höchstens jedoch der tatsächlichen
Prämie17.
3 Für Beziehende von finanzieller Sozialhilfe entspricht die Verbilligung der von
der Regierung jährlich festgelegten ordentlichen Referenzprämie nach Abs. 1 dieser Bestimmung. Ein unterjähriger Wechsel der Prämienregion wird berücksichtigt.*
4 Für Beziehende von Elternschaftsbeiträgen entspricht die Verbilligung der von
der Regierung festgelegten ordentlichen Referenzprämie nach Abs. 1 dieser Bestimmung. Ein unterjähriger Wechsel der Prämienregion wird berücksichtigt.*

## Art. 13 {#art_13}

Rückerstattung
1 Für die Rückerstattung und den Erlass der Rückerstattung einer unrechtmässig
bezogenen Prämienverbilligung wird Art. 25 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über
den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 200018 sachgemäss angewendet.*
2 …*

## Art. 14 {#art_14}

Finanzierung
1 Für die Prämienverbilligung werden eingesetzt:
a) die Beiträge des Bundes;
b)* ein Kantonsbeitrag in der Höhe des Mindestanteils nach Art. 65 Abs. 1quinquies
des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 199419.
2 …*
3 Erreicht der Kantonsbeitrag in einem Kalenderjahr den Mindestanteil nicht, wird
der Fehlbetrag in den Folgejahren ausgeglichen.*
4 …*

## Art. 14a {#art_14a}

…
16 Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, SR 831.30.
17 Art. 10 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, SR 831.30.
18 SR 830.1.
19 SR 832.10.

## Art. 14 bis {#art_14bis}

…

## Art. 15 {#art_15}

Verfahren und Mitwirkung
1 Die Regierung regelt das Verfahren der Durchführung der Prämienverbilligung
sowie die Mitwirkung der politischen Gemeinden und der Versicherer durch Verordnung.

## Art. 16 {#art_16}

Einsprache
1 Gegen Verfügungen der Sozialversicherungsanstalt kann innert dreissig Tagen
seit Eröffnung schriftlich Einsprache erhoben werden. Im Übrigen werden die
Verfahrensbestimmungen der Bundesgesetzgebung über den Allgemeinen Teil des
Sozialversicherungsrechts20 sachgemäss angewendet.

## Art. 16 bis IIbis. Mammographie-Screening-Programm* (2bis.) {#art_16bis}

Mammographie-Screening-Programm
1 Der Kanton St.Gallen führt ein Mammographie- Screening-Programm nach der
eidgenössischen Verordnung über die Qualitätssicherung bei Programmen zur
Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie vom 23. Juni 1999.21
2 Die Regierung kann die Durchführung des Programms mit Leistungsvereinbarung einer privaten Organisation übertragen.

## Art. 16 ter {#art_16ter}

Datenherausgabe
1 Die politischen Gemeinden liefern dem Kanton oder der von ihm bezeichneten
privaten Organisation die zur Durchführung des Programms erforderlichen Personendaten.

## Art. 17 III. Schlussbestimmungen (3.) {#art_17}

22

## Art. 18 {#art_18}

23
20 Art. 52 des BG über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober
2000, SR 830.1; Art. 10 bis 12 der eidgV über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002, SR 830.11.
21 SR 832.102.4.
22 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt.
23 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt.

## Art. 19 {#art_19}

Aufhebung bisherigen Rechts
1 Aufgehoben werden:
a) das Gesetz über die Krankenversicherung vom 16. Oktober 1966;24
b) Art. 36ter Abs. 1 lit. d des Gesundheitsgesetzes vom 28. Juni 1979;25
c) Art. 25bis Abs. 2 des Gesetzes über die öffentliche Fürsorge vom 18. Mai 1964.26

## Art. 20 {#art_20}

Übergangsbestimmungen
a) Kantonsbeiträge zur Ermässigung der Kinderprämien
1 Kantonsbeiträge zur Ermässigung der Kinderprämien werden den nach bisherigem Recht beitragsberechtigten Krankenkassen letztmals im Jahr 1995 ausgerichtet.

## Art. 21 {#art_21}

b) Kantonsbeiträge für Leistungen an die spitalexterne Krankenpflege
1 Kantonsbeiträge für Leistungen an die spitalexterne Krankenpflege werden den
nach bisherigem Recht beitragsberechtigten Krankenkassen letztmals im Jahr 1996
ausgerichtet.
2 Grundlage bilden die anrechenbaren Leistungen des Jahres 1995.
3 Soweit Krankenkassen die bisherigen Leistungen ohne Verpflichtung durch die
Bundesgesetzgebung erbringen, erhalten sie für weitere zwei Jahre Kantonsbeiträge nach bisherigem Recht.
Art. 21a* c) des VIII. Nachtrags vom 17. November 201927
1 Bei der Korrektur der Grenzwerte nach Art. 14 Abs. 3 und 4 dieses Erlasses werden Über- und Unterschreitungen der Grenzwerte nicht berücksichtigt, die vor
Vollzugsbeginn des VIII. Nachtrags vom 17. November 201928 nach Massgabe des
bisherigen Rechts eingetreten sind.
24 nGS 26–130 (sGS 331.11).
25 sGS 311.1.
26 sGS 381.1.
27 nGS 2019-092.
28 nGS 2019-092.

## Art. 21b {#art_21b}

Übergangsbestimmung des XIV. Nachtrags vom 28. April 202629
1 Der Kantonsbeitrag für die ersten beiden Jahre nach Inkrafttreten der Änderung
vom 29. September 2023 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom
18. März 199430 wird nach Art. 14 Abs. 1 Bst. b, Abs. 2, Abs. 3 und Abs. 4 des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom
9. November 199531 in der Fassung vor Vollzugsbeginn dieses Nachtrags festgelegt.
Er entspricht wenigstens 3,5 Prozent der Bruttokosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung.
2 Auf den Ausgleich eines Restsaldos für Über- und Unterschreitungen der Grenzwerte, die vor Vollzugsbeginn dieses Nachtrags und in den beiden Folgejahren
nach Massgabe des bisherigen Rechts eingetreten sind, wird ab dem dritten Jahr
nach Inkrafttreten der Änderung vom 29. September 2023 des Bundesgesetzes
über die Krankenversicherung vom 18. März 199432 unter Vorbehalt von Abs. 3
dieser Bestimmung verzichtet.
3 Erreicht der Kantonsbeitrag im ersten oder zweiten Jahr nach Inkrafttreten der
Änderung vom 29. September 2023 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 199433 den Mindestanteil von 3,5 Prozent der Bruttokosten der
obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht, wird der Fehlbetrag in den Folgejahren ausgeglichen.

## Art. 22 {#art_22}

Vollzugsbeginn
1 Die Regierung bestimmt den Vollzugsbeginn dieses Gesetzes.
Übergangsbestimmung des V. Nachtrags vom 26. Juni 201234
II.
Art. 14bis Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom 9. November 1995 in der Fassung vor
der Aufhebung durch diesen Erlass werden auf Prämien oder Kostenbeteiligungen
mit Fälligkeit vor dem 1. Januar 2012 angewendet, wenn die erstmalige Betreibung
im Kanton St.Gallen angehoben und ein Pfändungsverlustschein ausgestellt worden ist.
29 nGS 2026-018.
30 SR 832.10.
31 sGS 331.11.
32 SR 832.10.
33 SR 832.10.
34 nGS 47–90.
* Änderungstabelle - Nach Bestimmung
Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn
Erlass Grunderlass 43–131 09.11.1995 01.01.1996
Art. 1 geändert 47–44 31.01.2012 keine Angabe
Art. 2 geändert 47–44 31.01.2012 keine Angabe
Art. 3 geändert 47–90 26.06.2012 01.01.2014
Art. 3, Abs. 3 geändert 2023-002 24.01.2023 01.01.2023
Art. 3, Abs. 4 eingefügt 2023-002 24.01.2023 01.01.2023
Gliederungstitel 2.1bis. eingefügt 47–90 26.06.2012 keine Angabe
Art. 8a eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2013
Art. 8a, Abs. 3 aufgehoben 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 8b eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2013
Art. 8b, Abs. 2 aufgehoben 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 8c eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2015
Art. 8c aufgehoben 2021-081 16.11.2021 01.12.2021
Art. 8d eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2015
Art. 8d aufgehoben 2021-081 16.11.2021 01.12.2021
Art. 8e eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2015
Art. 8e aufgehoben 2021-081 16.11.2021 01.12.2021
Art. 8f eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2015
Art. 8f aufgehoben 2021-081 16.11.2021 01.12.2021
Gliederungstitel 2.1ter. eingefügt 47–90 26.06.2012 keine Angabe
Art. 8g eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2012
Art. 8h eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2012
Art. 8h, Abs. 3 geändert 2020-073 21.07.2020 01.01.2021
Art. 8h, Abs. 3, a) aufgehoben 2020-073 21.07.2020 01.01.2021
Art. 8h, Abs. 3, b) aufgehoben 2020-073 21.07.2020 01.01.2021
Art. 8h, Abs. 4 geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 9 geändert 42–66 29.11.2006 keine Angabe
Art. 10 Artikeltitel geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 1 geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 1 geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 1, a) geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 1, a) geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 1, b) aufgehoben 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 1, c) eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 1, d) eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 2, 1. geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 2, 1. geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 2, 3. geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 2, 3. geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn
Art. 10, Abs. 2, 4. eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 2bis eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 3 geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 3 geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 3, a) eingefügt 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 3, b) eingefügt 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 3, b) geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 10, Abs. 3, c) eingefügt 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 10, Abs. 3, c) geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11, Abs. 2 geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 11bis eingefügt 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 11bis Artikeltitel geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 1 geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 1, a) eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 1, b) eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 2 aufgehoben 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 3 geändert 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11bis, Abs. 4 eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11ter eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11quater eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 11quinquies eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 12, Abs. 2 geändert 2020-092 17.11.2020 01.01.2021
Art. 12, Abs. 2, a) eingefügt 2020-092 17.11.2020 01.01.2021
Art. 12, Abs. 2, b) eingefügt 2020-092 17.11.2020 01.01.2021
Art. 12, Abs. 3 eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 12, Abs. 4 eingefügt 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 13, Abs. 1 geändert 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 13, Abs. 2 aufgehoben 2015-012 18.11.2014 01.01.2015
Art. 14 geändert 43–40 23.09.2007 keine Angabe
Art. 14 geändert 45–49 20.04.2010 keine Angabe
Art. 14, Abs. 1, b) geändert 2019-092 17.11.2019 01.01.2020
Art. 14, Abs. 1, b) geändert 2026-018 28.04.2026 01.01.2026
Art. 14, Abs. 2 geändert 2019-092 17.11.2019 01.01.2020
Art. 14, Abs. 2 aufgehoben 2026-018 28.04.2026 01.01.2026
Art. 14, Abs. 3 geändert 2026-018 28.04.2026 01.01.2026
Art. 14, Abs. 4 aufgehoben 2026-018 28.04.2026 01.01.2026
Art. 14a eingefügt 47–90 26.06.2012 01.01.2012
Art. 14a aufgehoben 2024-030 25.06.2024 01.01.2026
Art. 14bis eingefügt 43–40 23.09.2007 keine Angabe
Art. 14bis aufgehoben 47–90 26.06.2012 01.01.2012
Art. 15 geändert 47–90 26.06.2012 01.01.2012
Art. 16 geändert 42–55 23.01.2007 keine Angabe
Gliederungstitel 2bis. eingefügt 43–130 29.07.2008 keine Angabe
Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn
Art. 16bis eingefügt 43–130 29.07.2008 keine Angabe
Art. 16ter eingefügt 43–130 29.07.2008 keine Angabe
Art. 20 geändert 42–66 29.11.2006 keine Angabe
Art. 21 geändert 42–66 29.11.2006 keine Angabe
Art. 21a eingefügt 2019-092 17.11.2019 01.01.2020
Art. 21b eingefügt 2026-018 28.04.2026 01.01.2026
* Änderungstabelle - Nach Erlassdatum
Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle
09.11.1995 01.01.1996 Erlass Grunderlass 43–131
29.11.2006 keine Angabe Art. 9 geändert 42–66
29.11.2006 keine Angabe Art. 20 geändert 42–66
29.11.2006 keine Angabe Art. 21 geändert 42–66
23.01.2007 keine Angabe Art. 16 geändert 42–55
23.09.2007 keine Angabe Art. 14 geändert 43–40
23.09.2007 keine Angabe Art. 14bis eingefügt 43–40
29.07.2008 keine Angabe Gliederungstitel 2bis. eingefügt 43–130
29.07.2008 keine Angabe Art. 16bis eingefügt 43–130
29.07.2008 keine Angabe Art. 16ter eingefügt 43–130
20.04.2010 keine Angabe Art. 14 geändert 45–49
31.01.2012 keine Angabe Art. 1 geändert 47–44
31.01.2012 keine Angabe Art. 2 geändert 47–44
26.06.2012 01.01.2014 Art. 3 geändert 47–90
26.06.2012 keine Angabe Gliederungstitel 2.1bis. eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2013 Art. 8a eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2013 Art. 8b eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2015 Art. 8c eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2015 Art. 8d eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2015 Art. 8e eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2015 Art. 8f eingefügt 47–90
26.06.2012 keine Angabe Gliederungstitel 2.1ter. eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2012 Art. 8g eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2012 Art. 8h eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2012 Art. 14a eingefügt 47–90
26.06.2012 01.01.2012 Art. 14bis aufgehoben 47–90
26.06.2012 01.01.2012 Art. 15 geändert 47–90
18.11.2014 01.01.2015 Art. 8h, Abs. 4 geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 1 geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 1, a) geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 2, 1. geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 2, 3. geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 3 geändert 2015-012
Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 3, a) eingefügt 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 3, b) eingefügt 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 10, Abs. 3, c) eingefügt 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 11, Abs. 2 geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 11bis eingefügt 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 13, Abs. 1 geändert 2015-012
18.11.2014 01.01.2015 Art. 13, Abs. 2 aufgehoben 2015-012
17.11.2019 01.01.2020 Art. 14, Abs. 1, b) geändert 2019-092
17.11.2019 01.01.2020 Art. 14, Abs. 2 geändert 2019-092
17.11.2019 01.01.2020 Art. 21a eingefügt 2019-092
21.07.2020 01.01.2021 Art. 8h, Abs. 3 geändert 2020-073
21.07.2020 01.01.2021 Art. 8h, Abs. 3, a) aufgehoben 2020-073
21.07.2020 01.01.2021 Art. 8h, Abs. 3, b) aufgehoben 2020-073
17.11.2020 01.01.2021 Art. 12, Abs. 2 geändert 2020-092
17.11.2020 01.01.2021 Art. 12, Abs. 2, a) eingefügt 2020-092
17.11.2020 01.01.2021 Art. 12, Abs. 2, b) eingefügt 2020-092
16.11.2021 01.12.2021 Art. 8c aufgehoben 2021-081
16.11.2021 01.12.2021 Art. 8d aufgehoben 2021-081
16.11.2021 01.12.2021 Art. 8e aufgehoben 2021-081
16.11.2021 01.12.2021 Art. 8f aufgehoben 2021-081
24.01.2023 01.01.2023 Art. 3, Abs. 3 geändert 2023-002
24.01.2023 01.01.2023 Art. 3, Abs. 4 eingefügt 2023-002
25.06.2024 01.01.2026 Art. 8a, Abs. 3 aufgehoben 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 8b, Abs. 2 aufgehoben 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10 Artikeltitel geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 1 geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 1, a) geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 1, b) aufgehoben 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 1, c) eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 1, d) eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 2, 1. geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 2, 3. geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 2, 4. eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 2bis eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 3 geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 3, b) geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 10, Abs. 3, c) geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis Artikeltitel geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 1 geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 1, a) eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 1, b) eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 2 aufgehoben 2024-030
Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 3 geändert 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11bis, Abs. 4 eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11ter eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11quater eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 11quinquies eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 12, Abs. 3 eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 12, Abs. 4 eingefügt 2024-030
25.06.2024 01.01.2026 Art. 14a aufgehoben 2024-030
28.04.2026 01.01.2026 Art. 14, Abs. 1, b) geändert 2026-018
28.04.2026 01.01.2026 Art. 14, Abs. 2 aufgehoben 2026-018
28.04.2026 01.01.2026 Art. 14, Abs. 3 geändert 2026-018
28.04.2026 01.01.2026 Art. 14, Abs. 4 aufgehoben 2026-018
28.04.2026 01.01.2026 Art. 21b eingefügt 2026-018
