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title: "Verordnung zum Jagdgesetz"
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# Verordnung zum Jagdgesetz

## Art. 1 l. Organisation der Jagdbehörden {#art_1}

Standeskommission
1 Der Standeskommission obliegt der Vollzug der Jagdgesetzgebung; sie ist
insbesondere zuständig für:
a) * die Wahl der Jagdkommission, der Jagdprüfungskommission, der
Wildschadenkommission, der Hegekommission und die Bestimmung
der Jagdverwaltung;
b) * den Erlass von Reglementen (Jagdprüfung, Treffsicherheitsnachweis, Wildschaden, Hege etc.);
c) * das Aussetzen jagdbarer Tiere (Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes
über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel
vom 20. Juni 1986, JSG);
d) * die Festlegung der Gebühren für Irrtumsabschüsse, Gästebewilligungen und der Abschussprämien für schadenstiftende Wild- und Vogelarten;
e) * die Bestimmung der Jagdzeiten, zusätzlicher Schontage, der Abschusszahlen, der markier- und vorweisungspflichtigen Tiere sowie
des Hegeabschusses geschützter Tierarten (Art. 3 Abs. 1 JSG; Art. 4
Abs. 1 der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender
Säugetiere und Vögel vom 29. Februar 1988, JSV);
f) den Erlass von Schutzbestimmungen für gefährdete einheimische
Tierarten (Art. 5 Abs. 4 JSG);
g) den Erlass von Schutzbestimmungen für Mutter- und Jungtiere (Art. 7
Abs. 5 JSG);
* vgl. Änderungstabelle am Schluss des Erlasses
h) * die Einschränkung der Jagdgebiete für bestimmte Wildarten (Art. 3
Abs. 2 JSG), der Gästebewilligungen sowie der Zulassung von Jägern mit ausserkantonaler Jagdprüfung;
i) die Ausscheidung von Jagdbann- und Schongebieten (Art. 11 Abs. 4
JSG);
k) den Erlass von Befahrungsverboten für die Jäger während der Jagdzeit;
l) den Erlass von Kontrollvorschriften;
m) * …
n) den Erlass aller weiteren Vorkehren und Massnahmen, die angetan
sind, einen weidmännischen Jagdbetrieb unter Berücksichtigung der
Artenvielfalt und der Lebensräume der wildlebenden Säugetiere und
Vögel zu gewährleisten (Art. 3 Abs. 1 JSG).
2 Die unter den Buchstaben d–n aufgeführten Obliegenheiten ordnet die
Standeskommission in den jährlichen Jagdvorschriften, soweit nicht besondere Umstände eine sofortige Regelung erfordern.

## Art. 2 {#art_2}

Bau- und Umweltdepartement
1 Das Bau- und Umweltdepartement übt die Aufsicht über die Jagd und die
Tätigkeit der damit beauftragten Kommissionen und Amtsstellen aus. *
2 Es ist zuständig für: *
a) * die Aufsicht über den Nachweis der Treffsicherheit;
b) den Einzug von verbotenen Geräten, Waffen und gefrevelten Tieren;
vorbehalten bleibt die Zuständigkeit der Strafverfolgungsbehörde;
c) die Bewilligung von Gesuchen für Veranstaltungen sportlicher oder
anderer Natur gemäss Art. 37 Abs. 2 dieser Verordnung;
d) * die Aus- und Weiterbildung der Wildschutzorgane (Art. 14 Abs. 2
JSG);
e) die Vernehmlassungen zu Bewilligungsgesuchen für Bauten und Anlagen (Art. 7 Abs. 6 JSG);
f) die Anordnung von Hege- und Sonderjagden.
3 Dem Vorsteher des Bau- und Umweltdepartements und weiteren gegenüber der Jagdverwaltung weisungsbefugten Personen ist die private Teilnahme an der Jagd im Kanton untersagt. *

## Art. 3 {#art_3}

Jagdkommission
1 Die Jagdkommission ist das beratende Organ der Standeskommission.
2 Sie besteht aus maximal zehn Mitgliedern. Ihr gehören unter dem Vorsitz
des Vorstehers des Bau- und Umweltdepartementes der Landeshauptmann,
der Kantonstierarzt, der Oberförster, der Jagdverwalter und/oder der Wildhüter sowie vier Vertreter der Jägerschaft an. Für die Vertreter der Jägerschaft

## Art. 4 hat der kantonale Patentjägerverein das Vorschlagsrecht. * {#art_4}

Jagdprüfungskommission
1 Der Jagdprüfungskommission obliegt die Vorbereitung und Durchführung
der Jagdprüfung gemäss den Bestimmungen des Jagdprüfungsreglementes.
2 Sie besteht aus drei Mitgliedern. Der Vorsteher des Bau- und Umweltdepartementes führt den Vorsitz. *

## Art. 5 {#art_5}

Wildschaden- und Hegekommission
1 Die Wildschaden- und die Hegekommission behandeln die laufenden Gesuche und verwalten die Wildschadenkasse und den Hegefonds.
2 Sie bestehen aus je fünf Mitgliedern. Die Interessen der Landwirtschaft, der
Forstwirtschaft und der Jägerschaft sind angemessen zu berücksichtigen.

## Art. 6 {#art_6}

Jagdverwaltung
1 Soweit weder Bundesrecht noch kantonales Recht ein anderes Organ für
zuständig erklären, vollzieht die Jagdverwaltung die Vorschriften über die
Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel. *
2 Sie ist insbesondere zuständig für:
a) den Vollzug der Jagdvorschriften sowie der Beschlüsse und Verfügungen der ihr übergeordneten Organe;
b) * die Überprüfung der Jagdberechtigung der Patentbewerber und die
Ausgabe der Jagdpatente sowie der Gästebewilligungen;
c) die Erstellung der Statistiken und der Jahresberichte;
d) die Erteilung der Bewilligung an Jagdpolizeiorgane und Jäger, welche
verbotene Hilfsmittel einsetzen dürfen, sowie die Führung der Liste
dieser Berechtigten (Art. 3 Abs. 2 JSV);
e) die Führung des Registers der im Kanton wohnhaften Personen, die
geschützte Tiere präparieren (Art. 5 Abs. 2 JSV);
f) die Anordnung von Massnahmen gegen Tiere gemäss Art. 8 Abs. 1
JSV, die in Freiheit gelangt sind (Art. 8 Abs. 2 JSV);
g) die Erteilung der Bewilligung zur Markierung jagdbarer Säugetiere
und Vögel (Art. 13 JSV);
h) * die vorübergehende und dauernde Einstellung der offenen, lauten
Niederwildjagd bei frühzeitigem Schneefall und ergänzende Bestimmungen zur Passjagd;
i) * die Anordnung des Abschusses von schadenstiftenden Tieren ausserhalb der ordentlichen Jagdzeit (Art. 12 Abs. 2 JSG);
j) * die Erteilung von Bewilligungen für das Halten geschützter Tiere (Art.
10 Abs. 1 JSG).
3 Dem Jagdverwalter ist die private Teilnahme an einer Jagd im Kanton untersagt. *

## Art. 7 {#art_7}

Wildhüter
1 Der Wildhüter übt insbesondere hegerische und jagdpolizeiliche Funktionen aus. *
2 Der Wildhüter wird auf Kosten des Kantons ausgerüstet, bewaffnet und besoldet.
3 … *
4 Dem Wildhüter ist die private Teilnahme an einer Jagd im Kanton untersagt. *
II. Jagdberechtigung
Art. 8 * Voraussetzungen der Jagdberechtigung
1 Jagdberechtigt ist jede natürliche Person, die
a) Schweizerbürger oder niedergelassener Ausländer ist und im Kanton
Appenzell I. Rh. seit mindestens einem Jahr Wohnsitz hat;
b) volljährig und handlungsfähig ist;
c) sich über eine bestandene Jagdprüfung des Kantons Appenzell I.Rh.
oder eines anderen Kantons ausweist und nach den Bestimmungen
des Hegereglements die Mindestanzahl Hegestunden im Kanton absolviert hat;
d) keinen Verweigerungsgründen nach Art. 10 dieser Verordnung unterliegt;
e) eine den Vorschriften des JSG entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat.
Art. 8a * Gästebewilligungen
1 Einladungsberechtigt ist, wer die betreffende Patentart gelöst hat.
2 Je Patentart darf eine einladungsberechtigte Person höchstens einen Gast
einladen. Die Gültigkeit der Gästebewilligung entspricht grundsätzlich der
Dauer der jeweiligen Patentart.
3 Der Gast muss sich über eine bestandene Jagdprüfung, einen für das
Jagdjahr gültigen Treffsicherheitsnachweis sowie eine vorschriftsgemässe
Haftpflichtversicherung ausweisen. Er hat unter Nennung des einladenden
Patentinhabers eine persönliche Gästebewilligung zu lösen. Er ist nur im
Beisein und mit Zustimmung des einladenden Patentinhabers berechtigt,
Abschüsse auf dessen Abschusskontingent zu tätigen. Nicht kontingentierte
Tiere mit Ausnahme des Rot- und Schwarzwildes sind frei. *
4 Die Standeskommission kann die Bewilligungsdauer sowie die Anzahl der
Bewilligungen und das Abschusskontingent der Gäste einschränken.
5 … *

## Art. 9 III. Jagdpatente {#art_9}

Jagdpatent
1 Jagdpatente werden nur an Personen abgegeben, die im Kanton Appenzell
I.Rh. jagdberechtigt sind.
2 Die Jagdpatente sind für ein Jagdjahr gültig; das Jagdjahr beginnt am
1. August. *

## Art. 10 {#art_10}

Patentverweigerungsgründe
1 Kein Patent erhalten Bewerber: *
a) denen die Jagdberechtigung entzogen ist;
b) die fruchtlos gepfändet sind, solange Verlustscheine bestehen;
c) die ihre gesetzlich oder behördlich festgesetzten Unterhalts- und Unterstützungspflichten nicht erfüllen;
d) die fällige Steuern oder Bussen trotz Zahlungsaufforderung bis zum
Erwerb des Jagdpatentes nicht beglichen haben;
e) die zu einer unbedingt vollziehbaren Freiheitsstrafe von mindestens
sechs Monaten verurteilt wurden, bis vier Jahre nach Beendigung
des Strafvollzugs;
f) die fällige Jagdbussen, Verfahrenskosten und Patenttaxen nicht bezahlt haben;
g) die für eine weidgerechte Jagdausübung und Waffenhandhabung
keine Gewähr bieten;
h) * die keinen für das Jagdjahr gültigen Treffsicherheitsnachweis haben;
i) * die der Hegetätigkeit trotz zweimaliger Aufforderung des Jagdverwalters oder einer von diesem bevollmächtigten Person nicht Folge leisteten;
j) auf die Dauer von mindestens zwei Jahren: die wegen Tierquälerei
verurteilt worden sind.
2 Keine Gästebewilligung erhalten Bewerber: *
a) denen die Jagdberechtigung entzogen worden ist;
b) die fällige Jagdbussen, Verfahrenskosten und Patenttaxen nicht bezahlt haben;
c) * die für eine weidgerechte Jagdausübung und Waffenhandhabung
keine Gewähr bieten;
d) auf die Dauer von mindestens zwei Jahren: die wegen Tierquälerei
verurteilt worden sind.

## Art. 11 {#art_11}

Patentarten
1 Es werden folgende Patente ausgestellt:
a) Hochwildjagd auf jagdbares Schalenwild, Murmeltiere, Füchse und
Dachse;
b) Niederwildjagd auf alles jagdbare Niederwild.
2 Die Ausübung der Passjagd bedarf einer Bewilligung. Sie wird nur Inhabern des Hoch- oder Niederwildjagdpatentes erteilt.
2a An Sonderjagden auf Rotwild und Steinwild darf nur teilnehmen, wer im
Besitz des Hochwildjagdpatents ist. *
3 Im Interesse einer artgerechten Bejagung, zur Anpassung der Bestände an
die Belastbarkeit des Lebensraumes, zur Begrenzung der Wildschäden und
aus seuchenpolizeilichen Gründen kann die Standeskommission weitere
Jagdarten bewilligen.

## Art. 12 {#art_12}

Patenterwerb
a. Anmeldung
1 Die Anmeldung zur Jagd wird alljährlich im amtlichen Publikationsorgan
ausgeschrieben. *
2 Für zu spät eingereichte Gesuche wird eine Gebühr erhoben. *
3 Das Verzeichnis der patentierten Jäger wird im amtlichen Publikationsorgan veröffentlicht.
Art. 13 * b. Inhalt des Patentes
1 Das Patent und die Gästebewilligung enthalten die Personalien des Inhabers, die Berechtigung, die Gültigkeitsdauer sowie die Patenttaxen und Gebühren.
2 Sie sind persönlich und nicht übertragbar.
Art. 14 * Rückerstattung von Taxen und Gebühren
1 Kann die Jagd wegen Erkrankung, Unfall oder Tod nicht ausgeübt werden,
besteht Anspruch auf teilweise Rückerstattung der Taxen und Gebühren
nach Ermessen des Jagdverwalters. *
2 Gebühren für Gästebewilligungen werden nicht zurückerstattet.
Art. 15 * Verpflichtungen des Jagdpatentinhabers
1 Der Jagdpatent- und Gästebewilligungsinhaber ist verpflichtet, die jagdlichen Vorschriften einzuhalten, die Jagd weidmännisch auszuüben und das
Wild zu hegen.
2 Der Jagdpatentinhaber hat insbesondere bei hegerischen Massnahmen
und bei der Bekämpfung von Tierseuchen, zu welchen er vom Jagdverwalter
oder von einer von diesem bevollmächtigten Person aufgeboten wird, Hegestunden zu leisten. *
3 Er ist verpflichtet, über das von ihm und seinen Gästen erlegte Wild die Abschussliste einzureichen. *
4 Nicht rechtzeitig eingereichte Abschusslisten werden unter Kostenfolge
eingezogen.
Art. 16 * Nachweis Treffsicherheit
1 Der Patentbewerber muss eine sichere Handhabung der Waffen und eine
gute Treffsicherheit nachweisen. Der Nachweis für die Treffsicherheit ist mit
Waffen und Munition zu erbringen, die für die Jagdausübung im Kanton zugelassen sind.
2 Die Standeskommission legt in einem Reglement das Schiessprogramm
fest und regelt die Anforderungen an den Treffsicherheitsnachweis sowie die
Gültigkeitsdauer des Nachweises.
3 Gleichwertige Nachweise anderer Kantone und Länder werden anerkannt.
Art. 17 * Vorweispflicht
1 Das Jagdpatent und die Gästebewilligung sind bei der Ausübung der Jagd
stets mitzuführen und auf Verlangen den Jagdpolizeiorganen vorzuweisen.
IV. Jagdausübung
Art. 18 * Jagdzeiten
1 Für die Ausübung der Jagd werden folgende Rahmenzeiten festgelegt:
a) * Hochwildjagd: 16. August – 31. Dezember;
b) Niederwildjagd
1. laute Niederwildjagd: 23. September – 31. Dezember
2. übrige Niederwildjagd: 1. Oktober – 31. Januar;
c) Passjagd: 15. November – Ende Februar.
2 Die Standeskommission legt die Jagdzeiten alljährlich fest und bestimmt
die jagdbaren Tiere. Vorbehalten bleiben die Jagdzeiten für Hege- und
Sonderjagden.
Art. 19 Schontage, Schonzeiten
1 Das Jagen ist an Sonn- und Feiertagen verboten.
2 Das Jagen in der Nacht ist untersagt. Ausgenommen sind die Passjagd
und die Schwarzwildjagd. *
3 Während der offenen, lauten Niederwildjagd sind auch der Mittwoch und
der Freitag Schontage.
4 Für die Fallenjagd gelten die Schontage nicht. Die Fallen sind namentlich
zu kennzeichnen und täglich zu kontrollieren.
Art. 20 * Jagdwaffen und Fanggeräte
1 Zur Ausübung der Jagd dürfen nur Waffen verwendet werden, die gut unterhalten sind, einwandfrei funktionieren und gesichert werden können. Zugelassen sind:
a) auf der Hochwildjagd: einläufige Büchsen, Stutzer und Repetierwaffen nicht unter 6,5 mm;
b) auf der Niederwildjagd: Einlaufflinten, Doppelflinten und Bockdoppelflinten der Kaliber 12, 16, oder 20/76;
c) auf der Pass-, Hege- und Sonderjagd: erlaubte Waffen der Hoch- und
Niederwildjagd sowie kombinierte Waffen, deren Kaliber mit denjenigen der Hoch- und Niederwildjagd identisch sind.
2 Nicht gestattet sind Flinten mit mehr als zwei Läufen sowie halb- oder voll -
automatische Flinten und Kugelgewehre.
3 Für die Betriebssicherheit der Waffen ist der Jagdausübende selber verantwortlich.
4 Der Gebrauch von Kastenfallen ist ab Beginn der Niederwildjagd bis Ende
der Passjagd gestattet. Pro Patentinhaber dürfen höchstens zwei Kastenfallen gleichzeitig betrieben werden. *
Art. 21 Jagdmunition
1 Die Verwendung von Jagdkugelpatronen mit geringerer Auftreffenergie als
2000 Joule auf eine Entfernung von 200 m sowie von Vollmantelgeschossen
ist verboten. Ausgenommen sind Fangschusswaffen und deren Munition. *
2 … *
3 Für die Erlegung des Niederwildes muss die nach weidmännischen Regeln
richtige Schrotgrösse der Jagdpatrone gewählt werden. Das Mittragen und
der Gebrauch von Übungspatronen und nicht zugelassener Munition auf der
Jagd sind untersagt.
Art. 22 * Ausnahmen
1 Für seuchenpolizeiliche und hegerische Massnahmen kann die Standeskommission die Verwendung anderer Waffen, Munitionsarten und Geräte
bewilligen.
Art. 23 Einschiessen; Übungsschiessen
1 Das Einschiessen von und das Üben mit Jagdwaffen, inklusive Spezialwaffen für den Nachweis der Treffsicherheit, sind nur in den dafür bestimmten
Anlagen gestattet. *
2 Vorbehalten bleibt das Einschiessen während der Jagdzeit bei Unstimmigkeiten der Waffe.
Art. 24 Jagdhunde
a. Schweisshunde *
1 Für eine Nachsuche auf Schweiss dürfen geprüfte Schweisshunde, die
mindestens eine 500 Meter-Prüfung gemäss den Vorgaben der Technischen
Kommission für das Jagdhundewesen bestanden haben, eingesetzt werden. *
2 Geprüfte Schweisshunde dürfen von deren Führer auf der Jagd mit jährlicher Bewilligung des Jagdverwalters an der Leine mitgeführt werden. *
Art. 25 * b. Jagdgebrauchshunde
1 Auf der Hochwildjagd dürfen vorbehältlich Art. 24 dieser Verordnung keine
Hunde mitgeführt werden. *
2 Auf der offenen, lauten Niederwildjagd sind nur spur- oder sichtlaute Jagdgebrauchshunde zulässig. *
3 Vorsteherhunde, Apportierhunde und Baujagdhunde gemäss der Gruppeneinteilung der Fédération Cynologique Internationale müssen über eine von
der Jagdverwaltung anerkannte Ausbildung verfügen. *
4 Auf der Jagd ist das Laufenlassen von Jagdgebrauchshunden durch Nichtjagdberechtigte mit Ausnahme der Jagdanwärter verboten. *
Art. 26 c. Patenteintrag
1 Die Jagdgebrauchshunde sind mit Rasse, Geschlecht, Farbe und Rufname
im Jagdpatent einzutragen.
2 Das Verwenden von Hunden, die in keinem Jagdpatent eingetragen sind,
ist auf der Jagd untersagt.
Art. 27 * Einschränkung der Jagdausübung
1 Neben den Beschränkungen gemäss Art. 2 JSV sind nachfolgende Hilfsmittel und Methoden bei der Jagdausübung untersagt:
a) * …
b) * …
c) Ausübung der Jagd auf Skis mit Ausnahme des Hin- und Rückweges
auf den Ansitz während der Hege- und Sonderjagd;
d) Treibschüsse, Knallkörper, absichtliches Anrollen von Steinen, Holz
usw. zum Aufjagen des Wildes;
e) Schussabgabe ohne Einsicht in das Zielgelände und ohne sicheren
Kugelfang;
f) Schussabgabe aus fahrenden und stehenden Transportmitteln.
2 Die Beteiligung an Treib- und Drückjagden ist nur Jagdberechtigten oder
Personen, welche den Jagdlehrgang absolvieren, erlaubt. *
Art. 28 Weidgerechte Jagdausübung
1 Bei der Ausübung der Jagd hat sich der Jäger weidgerecht zu verhalten.
Insbesondere hat er sich vor der Schussabgabe zu vergewissern, dass das
Wild jagdbar ist, die Schussdistanz genügt sowie die Stellung des Tieres eine weidgerechte Erlegung ohne Gefährdung von Menschen und Dritteigentum zulässt. *
2 Die zulässige Schussdistanz beträgt für Kugelschüsse maximal 200 Meter
und für Schrotschüsse maximal 35 Meter. *
3 Liegt das Wild nicht im Feuer, ist der Ort des Anschusses zu markieren
und eine gründliche Nachsuche durchzuführen. Der Schütze ist dafür verantwortlich, dass eine Nachsuche durchgeführt wird. *
Art. 29 Unweidmännische Jagdausübung
1 Als unweidmännisch sind insbesondere verboten:
a) * …
b) * Kugelschüsse auf flüchtiges Wild, es sei denn es handle sich um
angeschossenes Wild, und ein sicherer Schuss ist möglich;
c) * Schüsse ausserhalb der festgelegten Schusszeiten;
d) * Unterlassung der raschen Tötung eines angeschossenen, nicht mehr
fortbewegungsfähigen Wildes durch Fangschuss;
e) Verfolgen von Wild mit Motorfahrzeugen.
Art. 30 * Transportmittel
1 Sonderberechtigungen zur Benützung von Strassen und Fahrwegen gelten
für die Jagdausübung nicht.
Art. 31 Eigentum am erlegten Wild
1 Bei Ausübung der Jagd rechtmässig erlegtes Wild verfällt dem Erleger. *
1a Nicht rechtmässig erlegtes Wild ist vom Erleger unter Entrichtung einer
Gebühr und unter Anrechnung an das Abschusskontingent zu übernehmen.
Die Trophäe verbleibt beim Kanton. *
2 Schiessen verschiedene Jäger auf dasselbe Tier, gehört es dem Erleger,
vorausgesetzt es habe nicht ein früherer Schütze einen weidmännisch
einwandfreien Schuss angebracht. Im Streitfall entscheidet der Jagdverwalter endgültig. *
Art. 32 * Vorweis- und Kontrollpflicht
1 Die Standeskommission bestimmt, welche Wildarten der Vorweis- und
Kontrollpflicht unterliegen und regelt die Art und Weise der Vorweisung und
Kontrolle.
Art. 33 * Selbsthilfe
1 Jagdberechtigten ist es ohne besondere Bewilligung gestattet:
a) jagdbares Haarraubwild, das in Gebäulichkeiten eindringt und dort
Schaden anrichtet oder anzurichten droht, unschädlich zu machen;
als Schusswaffen sind nur Schrot- oder Kleinkaliberwaffen zulässig;
b) im Innern von Gebäuden sowie unter Vordächern Kastenfallen zum
Fang von jagdbarem Haarraubwild zu stellen;
c) Krähen und Elstern ausserhalb der Brutzeit mit Kleinkaliber- und
Schrotwaffen zu erlegen.
Art. 34 Kranke und verletzte Tiere
1 Offensichtlich krankes jagdbares Wild soll während der offenen Jagdzeit
durch Jagdberechtigte erlegt werden. Es ist unverzüglich dem Wildhüter
oder der Jagdverwaltung abzuliefern und bleibt Eigentum des Kantons.
2 Ausserhalb der Jagdzeit sind nur der Wildhüter, allenfalls von diesem Beauftragte berechtigt, kranke und verletzte Tiere zu erlegen.
V. Schutz der Wildarten und ihrer Lebensräume
Art. 35 Geschützte Tiere und gefährdete Tiere
1 In Ergänzung zu den bundesrechtlichen Bestimmungen sind geschützt:
Birkhahn, Schneehase und Schneehuhn. *
2 Die Standeskommission kann gefährdete Wild- und Vogelarten auch durch
gebietsmässiges Jagdverbot oder durch Beschränkung der Abschusszahlen
schützen.
Art. 36 Bestandesregulierung
1 Zur Regulierung des Wildbestands werden Abschusspläne erlassen, welche die Abschusszahlen enthalten. Diese sind so zu wählen, dass der Wildbestand für den Lebensraum sowie für die Land- und Forstwirtschaft tragbar
ist. *
2 Die Abschusspläne sind insbesondere aufgrund der Wildzählungen, Jagdstrecken, Fallwildzahlen, nachgewiesenen Wildschäden sowie des Gesundheitszustandes des Wildes zu erstellen.
3 Bei der Abschussplanung ist auch auf die Erhaltung eines natürlichen Alters- und Geschlechtsaufbaus zu achten.
4 Der Wildhüter kann Abschüsse zur Erfüllung der Abschusspläne tätigen. Er
kann hierfür Jagdhelfer zuziehen oder sie mit Abschüssen beauftragen. *
Art. 37 Schutz des Lebensraumes
1 Dem Schutz des Lebensraumes der wildlebenden Säugetiere und Vögel ist
besondere Beachtung zu schenken.
2 Veranstaltungen sportlicher oder anderer Natur, die nachhaltige Störungen
des Wildes oder dessen Lebensraumes hervorrufen können, sind bewilligungspflichtig. Das Befahren von Wald und Weide mit Motorrädern und
Motorfahrrädern ist verboten.
2a Der Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen wie Drohnen mit einem
Fluggewicht von weniger als 30kg ist im Gebiet gemäss Karte im Anhang
verboten; vorbehalten sind der Betrieb in Ausübung gesetzlicher Aufgaben
wie des Katastrophen- und Personenschutzes sowie bewilligte Flüge, die
der Bewirtschaftung des fraglichen Gebiets, der gewerblichen Nutzung, der
Berichterstattung oder wissenschaftlichen Zwecken dienen. Die Bewilligung
ist mitzuführen und den Jagdpolizeiorganen auf Verlangen vorzuweisen. 1) *
3 Zum Schutze von Einstandsgebieten des Wildes kann die Standeskommission nach Anhörung des Standortbezirks örtlich und zeitlich begrenzte Bejagungsverbote erlassen. Aus dem gleichen Grund kann sie das Skifahren,
Langlaufen und dergleichen beschränken. *
4 Treten wiederholt Störungen des Wildes auf, kann die Standeskommission
Schutzmassnahmen anordnen oder Ruhezonen erlassen. *
5 … *
Art. 38 Schutzgebiete
1 Zusätzlich zu den eidgenössischen Jagdbannbezirken kann die Standeskommission kantonale Schutzgebiete ausscheiden, die der Stärkung lokal
schwacher Wildbestände und dem Schutz bedrohter Wildarten vor Störungen dienen. *
2 Bei der Wiedereröffnung solcher Schutzgebiete trifft sie geeignete Massnahmen, um einen übermässigen Abschuss zu verhindern.
Art. 39 Aussetzen von Wild *
1 Das Aussetzen von wildlebenden Säugetieren und Vögeln bedarf einer Bewilligung der Standeskommission. Vorbehalten bleibt die Zuständigkeit des
Bundes.
2 … *
Art. 40 * Fütterung von Wild *
1 Die Errichtung von Wildfütterungsstellen und das Füttern von wildlebenden
Säugetieren ist verboten. Der Jagdverwalter kann im Einverständnis mit dem
Grundeigentümer Ausnahmen bewilligen. *
1) Revision vom 19. November 2020 vom Bundesrat genehmigt am 15. Februar 2021
2 Die Errichtung von Salzstellen in Jungwaldflächen und im Abstandsbereich
von 100m dazu ist verboten. Im übrigen Gebiet ist für die Errichtung das Einverständnis des Grundeigentümers erforderlich. *
Art. 41 Jagende Hunde und streunende Katzen
1 Hunde, die unberechtigt dem Wild nachstellen, sowie streunende Katzen
dürfen vom Wildhüter und von diesem Beauftragten erlegt werden.
VI. Wildschaden
Art. 42 Grundsatz
1 Der Kanton leistet an Schäden, den jagdbare oder geschützte Tiere an
Wald und Nutztieren anrichten, eine angemessene Entschädigung. Ausgenommen bleiben Schäden von Tieren, gegen die Selbsthilfemassnahmen ergriffen werden können.
2 Die Entschädigung wird nur insoweit geleistet, als der Geschädigte die zumutbaren Massnahmen zur Verhütung des Schadens getroffen bzw. geeignete Hegemassnahmen zugelassen hat.
3 Der Kanton unterstützt in Zusammenarbeit mit den Forstorganen waldbauliche Massnahmen zur Verhütung von Wildschäden.
4 Schwarzwildschäden werden angemessen entschädigt. *
Art. 43 Wildschadenreglement
1 Die Standeskommission erlässt ein Wildschadenreglement, in dem die Verfahrensvorschriften, die beitragswürdigen Schäden und Massnahmen sowie
die Vergütungsansätze enthalten sind.
VII. Jagdprüfung
Art. 44 Zweck
1 Durch die Jagdprüfung wird die Befähigung zu weidgerechter Jagdausübung festgestellt. Der Prüfung hat ein dreijähriger Jagdlehrgang vorauszugehen.
2 Die Standeskommission erlässt ein Reglement über die Vorbereitung und
Durchführung der Jagdprüfung.
VIII. Jagdpolizei
Art. 45 Jagdpolizei
1 Die Jagdpolizei wird von Amtes wegen durch den Wildhüter, den Jagdverwalter und die Kantonspolizei ausgeübt. *
Art. 46 * Rechte und Pflichten der Jagdpolizei
1 Die Jagdpolizeiorgane sind berechtigt, zu Kontrollzwecken eine Person anzuhalten, sich die Ausweise vorzeigen zu lassen und zweckdienliche Personen- und Sachdurchsuchungen vorzunehmen. *
2 Sie sind befugt, zur Abwendung einer Gefahr Wild, Waffen und Jagdgeräte
sicherzustellen und bei Verdacht auf ein Jagddelikt angehaltene Personen
bis zum Eintreffen der Kantonspolizei festzuhalten. *
3 Sie können verbotenerweise verwendete unbemannte Luftfahrzeuge wie
Drohnen sicherstellen; in diesem Zusammenhang angehaltene Personen
können sie bis zum Eintreffen der Kantonspolizei anhalten, wenn diese sich
nicht ausweisen oder keine zweckdienlichen Personenangaben machen. *
Art. 47 Auskunftspflicht
1 Wer im Besitze von Wild, Wildtrophäen oder Wildbret ist, solches verkauft
oder als Präparator entgegennimmt, ist verpflichtet, den zuständigen Behörden wahrheitsgetreu Aufschluss über die Herkunft zu erteilen.
Art. 48 * Irrtumsabschuss
1 Der Jäger muss das Wildtier richtig ansprechen. Es dürfen nur im Kanton
jagdbare Tiere erlegt werden. Mit dem Abschuss dürfen die festgelegten Abschusszahlen nicht überschritten werden. *
1a Fälschlicherweise erlegte Tiere sind unverzüglich der Wildhut vorzuweisen. *
2 … *
Art. 49 Säugende Tiere
1 Besteht ein Irrtum im Abschuss eines säugenden (führenden) Tieres, und
anerkennt der Erleger den Kontrollbefund über den Milchgehalt des Gesäuges nicht, so ist das Gesäuge durch die Jagdverwaltung wissenschaftlich
begutachten zu lassen. *
2 Bestätigt der Befund den Milchgehalt, trägt der Erleger die Kosten der Begutachtung, andernfalls werden sie zulasten des Jagdregals vom Kanton
übernommen.
Art. 50 Fallwild
1 Tot aufgefundene Wildtiere und geschützte Vögel gemäss der Bundesgesetzgebung sowie Fallwild und Trophäen geschützter Tiere verfallen dem
Kanton. Der Fund ist dem Wildhüter oder der Kantonspolizei zu melden.
2 … *
IX. Strafbestimmungen
Art. 51 Übertretungen
1 Wer vorsätzlich Bestimmungen dieser Verordnung oder Vorschriften der
Standeskommission sowie gestützt darauf erlassene Verfügungen verletzt,
wird mit Busse bestraft.
2 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar.
3 Handelt der Täter fahrlässig, wird er mit Busse bis Fr. 2000.-- bestraft.
4 … *
Art. 52 Beschlagnahme von Waffen und Geräten
1 Die zur Jagdausübung verbotenerweise verwendeten Waffen und Geräte
werden von der Strafverfolgungsbehörde beschlagnahmt; verbotenerweise
verwendete unbemannte Luftfahrzeuge können beschlagnahmt werden. *
2 In schweren oder wiederholten Fällen von Jagdvergehen oder Jagdübertretungen kann die Strafbehörde auch nicht verbotene Waffen und Geräte einziehen.
3 Für die Rückgabe der Waffen und Geräte sowie allfällig damit verbundene
Bedingungen gilt Art. 267 der Schweizerischen Strafprozessordnung vom
5. Oktober 2007 (StPO) sinngemäss. *
Art. 53 * Verfahren
1 Das Verfahren richtet sich nach der Strafprozessgesetzgebung. Vorbehalten bleibt das Ordnungsbussenverfahren in den dafür vorgesehenen Fällen. *
Art. 54 Mitteilung von Entzügen
1 Vom Richter verfügte Entzüge der Jagdberechtigung sind dem zuständigen
Bundesamt und der kantonalen Jagdverwaltung mitzuteilen.
X. Entzug der Jagdberechtigung
Art. 55 Administrative Massnahmen *

## Art. 18 {#art_18}

JSG oder Art. 51 dieser Verordnung bestraft wurde. *
2 In leichten Fällen kann stattdessen innerhalb von fünf Jahren einmal eine
Verwarnung ausgesprochen werden. Im Falle von Ordnungsbussen werden
keine administrativen Massnahmen ergriffen. *
3 Vorbehalten bleibt die Zuständigkeit des Richters zum Entzug der Jagdberechtigung gestützt auf Art. 20 Abs. 1 JSG.
Art. 56 * Vorläufiger Entzug
1 Dem Jäger, der ein Jagddelikt begangen hat, kann das Jagdpatent durch
die Jagdpolizeiorgane oder den Vorsteher des Bau- und Umweltdepartementes vorläufig entzogen werden. Im ersteren Fall ist innert 24 Stunden
Rapport an den Vorsteher des Bau- und Umweltdepartementes zu erstatten,
welcher über den Fortbestand des vorläufigen Entzuges unverzüglich entscheidet.
XI. Rechtspflege
Art. 57 * …
XII. Schluss- und Übergangsbestimmungen
Art. 58 * Ausserkantonale Patentbewerber
1 … *
Art. 59 * …
Art. 60 * Inkrafttreten
1 Diese Verordnung tritt nach Annahme durch den Grossen Rat unter dem
Vorbehalt der Genehmigung des Bundesrates2) in Kraft. *
Art. 61 * …
2) Vom Bundesrat genehmigt am 30. April 1991. Revisionen vom 22. Juni 2015 und
1. Februar 2016 vom Bund genehmigt. Revision vom 19. November 2020 (Art. 37
Abs. 2a und Abs. 5) vom Bundesrat am 15. Februar 2021 genehmigt.
Änderungstabelle – Nach Beschluss
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikati-
13.06.1989 13.06.1989 Erlass Erstfassung -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 2 Abs. 1 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 3 Abs. 2 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 4 Abs. 2 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 6 Abs. 1 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 7 Abs. 1 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 14 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 18 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 24 Abs. 2 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 31 Abs. 2 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 55 Abs. 1 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 56 geändert -
13.09.1999 01.01.2000 Art. 57 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 1 Abs. 1, a) geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 1 Abs. 1, d) geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 1 Abs. 1, h) geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 2 Abs. 2 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 3 Abs. 2 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 6 Abs. 2, b) geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 6 Abs. 2, h) eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 6 Abs. 2, i) eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 8 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 8a eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 10 Abs. 1 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 10 Abs. 2 eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 12 Abs. 2 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 13 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 14 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 15 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 17 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 18 geändert -
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikati-
25.03.2002 25.03.2002 Art. 20 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 21 Abs. 1 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 21 Abs. 2 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 24 Abs. 1 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 25 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 27 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 30 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 32 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 33 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 37 Abs. 4 eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 37 Abs. 5 eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 38 Abs. 1 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 40 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 42 Abs. 4 eingefügt -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 48 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 50 Abs. 2 geändert -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 57 aufgehoben -
25.03.2002 25.03.2002 Art. 61 eingefügt -
25.10.2004 25.10.2004 Erlasstitel geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Ingress geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 1 Abs. 1, c) geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 1 Abs. 1, e) geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 7 Abs. 3 aufgehoben -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 8 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 8a Abs. 5 aufgehoben -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 10 Abs. 2, c) geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 12 Abs. 2 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 22 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 23 Abs. 1 geändert -

## Art. 24 {#art_24}

Titel geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 25 Abs. 1 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 48 Abs. 2 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 51 Abs. 4 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 52 Abs. 3 geändert -
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikati-
25.10.2004 25.10.2004 Art. 53 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 55 Abs. 1 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 56 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 58 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 59 aufgehoben -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 60 geändert -
25.10.2004 25.10.2004 Art. 61 geändert -
01.12.2014 01.12.2014 Art. 52 Abs. 3 geändert -
01.12.2014 01.12.2014 Art. 53 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 1 Abs. 1, b) geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 2 Abs. 2, a) geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 6 Abs. 2, j) eingefügt -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 8 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 8a Abs. 3 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 10 Abs. 1, h) geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 16 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 20 Abs. 4 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 23 Abs. 1 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 24 Abs. 1 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 25 Abs. 2 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 27 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 28 Abs. 2 eingefügt -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 29 Abs. 1, b) geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 29 Abs. 1, d) geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 32 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 33 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 35 Abs. 1 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 37 Abs. 3 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 39 Titel geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 39 Abs. 2 aufgehoben -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 46 geändert -
22.06.2015 22.06.2015 Art. 61 aufgehoben -
01.02.2016 01.02.2016 Art. 37 Abs. 3 geändert -
19.10.2020 01.11.2020 Art. 37 Abs. 2a eingefügt 2020-36
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikati-
19.10.2020 01.11.2020 Art. 37 Abs. 5 geändert 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Art. 46 Abs. 1 geändert 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Art. 46 Abs. 2 eingefügt 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Art. 46 Abs. 3 eingefügt 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Art. 52 Abs. 1 geändert 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Art. 60 Abs. 1 geändert 2020-36
19.10.2020 01.11.2020 Anhang E922.010 eingefügt 2020-36
19.06.2023 01.08.2023 Art. 1 Abs. 1, a) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 2 Abs. 2, d) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 2 Abs. 3 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 6 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 6 Abs. 3 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 7 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 7 Abs. 4 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 9 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 10 Abs. 1, i) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 11 Abs. 2a eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 12 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 12 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 14 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 15 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 15 Abs. 3 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 18 Abs. 1, a) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 19 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 21 Abs. 2 aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 24 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 25 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 25 Abs. 3 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 25 Abs. 4 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 27 Abs. 1, a) aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 27 Abs. 1, b) aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 27 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 28 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 28 Abs. 3 geändert 2023-8
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikati-
19.06.2023 01.08.2023 Art. 29 Abs. 1, a) aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 29 Abs. 1, b) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 29 Abs. 1, c) geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 31 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 31 Abs. 1a eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 31 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 35 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 36 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 36 Abs. 4 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 37 Abs. 5 aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 40 Titel geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 40 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 40 Abs. 2 eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 45 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 48 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 48 Abs. 1a eingefügt 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 48 Abs. 2 aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 49 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 50 Abs. 2 aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 51 Abs. 4 aufgehoben 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 53 Abs. 1 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 55 Titel geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 55 Abs. 2 geändert 2023-8
19.06.2023 01.08.2023 Art. 58 Abs. 1 aufgehoben 2023-8
02.12.2024 01.01.2025 Art. 1 Abs. 1, m) aufgehoben 2025-5
Änderungstabelle – Nach Artikel
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikati-
Erlass 13.06.1989 13.06.1989 Erstfassung -
Erlasstitel 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Ingress 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 1 Abs. 1, a) 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 1 Abs. 1, a) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 1 Abs. 1, b) 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 1 Abs. 1, c) 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 1 Abs. 1, d) 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 1 Abs. 1, e) 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 1 Abs. 1, h) 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 1 Abs. 1, m) 02.12.2024 01.01.2025 aufgehoben 2025-5
Art. 2 Abs. 1 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 2 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 2 Abs. 2, a) 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 2 Abs. 2, d) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 2 Abs. 3 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 3 Abs. 2 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 3 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 4 Abs. 2 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 6 Abs. 1 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 6 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 6 Abs. 2, b) 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 6 Abs. 2, h) 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 6 Abs. 2, i) 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 6 Abs. 2, j) 22.06.2015 22.06.2015 eingefügt -
Art. 6 Abs. 3 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 7 Abs. 1 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 7 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 7 Abs. 3 25.10.2004 25.10.2004 aufgehoben -
Art. 7 Abs. 4 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 8 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikati-
Art. 8 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 8 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 8a 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 8a Abs. 3 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 8a Abs. 5 25.10.2004 25.10.2004 aufgehoben -
Art. 9 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 10 Abs. 1 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 10 Abs. 1, h) 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 10 Abs. 1, i) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 10 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 10 Abs. 2, c) 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 11 Abs. 2a 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 12 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 12 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 12 Abs. 2 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 12 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 13 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 14 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 14 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 14 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 15 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 15 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 15 Abs. 3 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 16 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 17 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 18 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 18 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 18 Abs. 1, a) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 19 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 20 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 20 Abs. 4 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 21 Abs. 1 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 21 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 21 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikati-
Art. 22 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 23 Abs. 1 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 23 Abs. 1 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 24 25.10.2004 25.10.2004 Titel geändert -
Art. 24 Abs. 1 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 24 Abs. 1 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 24 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 24 Abs. 2 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 25 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 25 Abs. 1 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 25 Abs. 2 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 25 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 25 Abs. 3 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 25 Abs. 4 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 27 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 27 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 27 Abs. 1, a) 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 27 Abs. 1, b) 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 27 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 28 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 28 Abs. 2 22.06.2015 22.06.2015 eingefügt -
Art. 28 Abs. 3 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 29 Abs. 1, a) 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 29 Abs. 1, b) 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 29 Abs. 1, b) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 29 Abs. 1, c) 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 29 Abs. 1, d) 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 30 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 31 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 31 Abs. 1a 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 31 Abs. 2 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 31 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 32 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 32 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikati-
Art. 33 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 33 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 35 Abs. 1 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 35 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 36 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 36 Abs. 4 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 37 Abs. 2a 19.10.2020 01.11.2020 eingefügt 2020-36
Art. 37 Abs. 3 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 37 Abs. 3 01.02.2016 01.02.2016 geändert -
Art. 37 Abs. 4 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 37 Abs. 5 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 37 Abs. 5 19.10.2020 01.11.2020 geändert 2020-36
Art. 37 Abs. 5 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 38 Abs. 1 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 39 22.06.2015 22.06.2015 Titel geändert -
Art. 39 Abs. 2 22.06.2015 22.06.2015 aufgehoben -
Art. 40 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 40 19.06.2023 01.08.2023 Titel geändert 2023-8
Art. 40 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 40 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 42 Abs. 4 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 45 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 46 22.06.2015 22.06.2015 geändert -
Art. 46 Abs. 1 19.10.2020 01.11.2020 geändert 2020-36
Art. 46 Abs. 2 19.10.2020 01.11.2020 eingefügt 2020-36
Art. 46 Abs. 3 19.10.2020 01.11.2020 eingefügt 2020-36
Art. 48 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 48 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 48 Abs. 1a 19.06.2023 01.08.2023 eingefügt 2023-8
Art. 48 Abs. 2 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 48 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 49 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 50 Abs. 2 25.03.2002 25.03.2002 geändert -
Art. 50 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikati-
Art. 51 Abs. 4 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 51 Abs. 4 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 52 Abs. 1 19.10.2020 01.11.2020 geändert 2020-36
Art. 52 Abs. 3 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 52 Abs. 3 01.12.2014 01.12.2014 geändert -
Art. 53 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 53 01.12.2014 01.12.2014 geändert -
Art. 53 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 55 19.06.2023 01.08.2023 Titel geändert 2023-8
Art. 55 Abs. 1 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 55 Abs. 1 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 55 Abs. 2 19.06.2023 01.08.2023 geändert 2023-8
Art. 56 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 56 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 57 13.09.1999 01.01.2000 geändert -
Art. 57 25.03.2002 25.03.2002 aufgehoben -
Art. 58 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 58 Abs. 1 19.06.2023 01.08.2023 aufgehoben 2023-8
Art. 59 25.10.2004 25.10.2004 aufgehoben -
Art. 60 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 60 Abs. 1 19.10.2020 01.11.2020 geändert 2020-36
Art. 61 25.03.2002 25.03.2002 eingefügt -
Art. 61 25.10.2004 25.10.2004 geändert -
Art. 61 22.06.2015 22.06.2015 aufgehoben -
Anhang E922.010 19.10.2020 01.11.2020 eingefügt 2020-36
Anhang
Gebiet Drohnenflugverbot
