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title: "Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan «Altwiesen-/Dübendorfstrasse»"
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# Vorschriften zum privaten Gestaltungsplan «Altwiesen-/Dübendorfstrasse»

## Art. 1 A. Allgemeine Bestimmungen {#art_1}

1 Der Gestaltungsplan «Altwiesen-/Dübendorfstrasse»
(nachfolgend Gestaltungsplan) soll die gesamtheitliche Erneuerung der ursprünglich als Siedlungseinheit erstellten Bebauung
nach einem gemeinsamen städtebaulichen Konzept ermöglichen
und hierfür die planungsrechtliche Voraussetzung schaffen.
2 Im Besonderen:
a. sollen die Voraussetzungen für eine städtebaulich und architektonisch besonders gut gestaltete Überbauung unter
Weiterentwicklung der Qualitäten der Idee des «Steinerplans» geschaffen werden.
b. sollen Freiräume von hoher Qualität geschaffen werden.
c. soll eine zweckdienliche Lösung für die Verkehrserschliessung geschaffen werden.
d. soll die Voraussetzung für eine Erneuerung in Etappen geschaffen werden.

## Art. 2 {#art_2}

1 Der Gestaltungsplan gilt für den im Situationsplan bezeichneten Geltungsbereich.
2 Der Gestaltungsplan besteht aus den nachfolgenden Vorschriften und dem zugehörigen Situationsplan im Massstab 1:1000.

## Art. 3 {#art_3}

1 Soweit der Gestaltungsplan nichts Abweichendes festlegt,
gelten die Bestimmungen der kommunalen Bau- und Zonenordnung (BZO)3 und insbesondere auch jene zur Arealüberbauung.
1 LS 700.1
2 Begründung siehe STRB Nr. 384 vom 21. April 2021.
3 AS 700.100
Zweck
Geltungsbereich und
Bestandteile
Geltendes
Recht
2 Vorbehalten bleibt zwingendes übergeordnetes Recht. Für den
Gestaltungsplan gelten die Baubegriffe gemäss dem Planungs-
und Baugesetz (PBG)4 in der Fassung bis zum 28. Februar 2017.

## Art. 4 B. Bau- und Nutzungsvorschriften {#art_4}

1 Der Gestaltungsplan ist in die Baubereiche 1 bis 10 gegliedert. Oberirdische Gebäude und Gebäudeteile sind innerhalb der Baubereiche anzuordnen.
2 Gebäude und Gebäudeteile dürfen ohne Rücksicht auf Abstandsbestimmungen an die Baubereichsbegrenzungen gestellt
werden. Sicherzustellen sind feuerpolizeilich sowie wohn- bzw.
arbeitshygienisch einwandfreie Verhältnisse.
3 Folgende Bauten und Anlagen dürfen, vorbehaltlich der Bestimmungen zu den Baulinien, ausserhalb der Baubereiche erstellt werden:
a. Einzelne Gebäudevorsprünge wie Balkone, Erker und dergleichen bis höchstens 3,0 m Auskragung ab der erstellten
Fassade, jedoch höchstens auf einem Drittel der betreffenden Fassadenlänge. Sicherzustellen sind feuerpolizeilich
einwandfreie Verhältnisse.
b. untergeordnete Lichtschächte sowie Technikschächte
c. Unterstände für Abstellplätze für leichte Zweiräder
d. Oberirdische Autoabstellplätze, Anlagen und Ausstattungen der Freiraumgestaltung, gedeckte Sitzplätze und dergleichen
e. besondere Gebäude in Zusammenhang mit Gartenunterhalt.

## Art. 5 {#art_5}

1 Innerhalb des Geltungsbereichs sind nebst Wohnnutzungen nur nicht störende Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen zulässig.
2 Im Baubereich 6 sind im Erdgeschoss in der ersten Raumtiefe
mit Ausrichtung auf die Dübendorfstrasse nur gewerbliche Nutzungen zulässig.

## Art. 6 {#art_6}

1 Unterirdische Gebäude, Gebäudeteile und Anlagen sind
innerhalb der im Situationsplan bezeichneten Baubereiche und
der Baubereiche für Untergeschosse zulässig.
4 LS 700.1
Baubereiche
Nutzweise
Baubereiche für
Untergeschosse
2 Eine Transformatorenstation darf ausserhalb der Baubereiche
für Untergeschosse erstellt werden.

## Art. 7 {#art_7}

1 Innerhalb der Baubereiche ist die geschlossene Bauweise erlaubt.
2 Die Gebäude dürfen mit Ausnahme des Baubereichs 6 eine
Gebäudetiefe von 16,0 m nicht überschreiten.
3 Die Gebäude müssen mit Ausnahme des Baubereichs 6 in
Längsrichtung einen Knick aufweisen.
4 Die Gebäude in den Baubereichen 3, 5, 7 und 9 sind vertikal zu
gliedern. Der höchstgelegene Gebäudeteil hat sich in Richtung
Dübendorfstrasse, der tiefstgelegene in Richtung Altwiesenstrasse zu befinden.
5 In den Baubereichen 3 und 5 müssen mindestens 50 % der
Gesamtlänge der Gebäude um mindestens ein Geschoss tiefer
als der jeweils höchstgelegene Gebäudeteil liegen.

## Art. 8 {#art_8}

1 Wo dies im Situationsplan bezeichnet ist, sind oberirdische Gebäude auf die Pflichtbaulinie zu stellen.
2 Im Erdgeschoss sind Ausnahmen für Haus- und Kellerzugänge,
Gartenausgänge sowie Ein- und Ausfahrten und dergleichen zulässig.

## Art. 9 {#art_9}

1 Die im Situationsplan mit Höhenkoten in Meter über
Meer (m ü. M.) festgelegte Gesamthöhe darf nur mit untergeordneten technischen Anlagen (z. B. Antennen, Lüftungsrohre,
Kamine, Treppenhaus- und Liftkerne [Überfahrten], Absturzsicherungen, Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie,
Anlagen zum Gebäudeschutz wie Blitzableiter und dergleichen)
überschritten werden.
2 Für die Gesamthöhe in den Baubereichen 5 und 10 ist auch
§ 279 Abs. 2 PBG5 zu berücksichtigen.

## Art. 10 {#art_10}

1 Es gelten folgende Grundmasse:
Baubereich max. anrechenbare
Geschossfläche [m2]
max. Anzahl
Vollgeschosse
1 5 012,00 7
2 5 136,00 6
3 5 370,00 6
4 3 630,00 6
5 6 162,00 6
5 LS 700.1
Bauweise
Pflichtbaulinien
Gesamthöhe
Grundmasse
Baubereich max. anrechenbare
Geschossfläche [m2]
max. Anzahl
Vollgeschosse
6 3 864,00 7
7 4 158,00 6
8 4 302,00 6
9 4 848,00 6
10 4 302,00 6
Total 46 784,00
2 Die Anrechenbarkeit der Geschossfläche richtet sich nach
§ 255 PBG6.
3 Übertragungen von anrechenbarer Geschossfläche zwischen
den Baubereichen sind zulässig, soweit in keinem Baubereich
die maximal zulässige anrechenbare Geschossfläche um mehr
als 10 Prozent erhöht wird.
4 Dachgeschosse sind nicht zulässig.

## Art. 11 {#art_11}

1 Es sind Gemeinschaftsräume im Umfang von mindestens 230 m2 anrechenbarer Geschossfläche zu erstellen, wovon
mindestens 170 m2 mit der ersten Etappe zu erstellen sind.
2 Mindestens die restlichen 60 m2 müssen vom Erstbauenden
der weiteren Etappen erstellt werden.
3 Die Gemeinschaftsräume sind an geeigneten Lagen anzuordnen.

## Art. 12 C. Freiraum {#art_12}

1 Die im Situationsplan als Grünraum bezeichnete Fläche reicht bis an die erstellte Fassade. Der Grünraum ist das
verbindende und prägende Freiraumelement und als solches
nach einheitlichen Grundsätzen zu gestalten.
2 Der Grünraum ist naturnah und ökologisch wertvoll zu begrünen sowie 75 % unversiegelt zu gestalten.
3 Private Aussenräume haben sich in ihrer Gestaltung dem gemeinsamen Grünraum unterzuordnen. Sie dürfen befestigt ausgeführt werden.
4 Abgrenzungen und Abschirmungen von privaten Aussenräumen mit Mauern, Zäunen und dergleichen sind nicht zulässig.
Ausnahmen bilden Kinderbetreuungseinrichtungen und Kindergärten sowie Spielflächen und gemeinschaftliche Freizeitflächen
und Pflanzgärten.
6 LS 700.1
Gemeinschaftsräume

## Art. 13 Grünraum {#art_13}

1 Die im Situationsplan als Vorzone bezeichnete Fläche
gegen die Dübendorfstrasse dient als überbreiter Fussgänger-
und Aufenthaltsbereich.
2 Sie ist frei zugänglich, in Abhängigkeit zu den Erdgeschossnutzungen und einheitlich zu gestalten.
3 Sie ist angemessen mit Bäumen zu bepflanzen.
4 Einfriedungen und Mauern sind nicht zulässig.

## Art. 14 {#art_14}

1 Die im Situationsplan als gemeinschaftliche Eingangsbereiche bezeichneten Flächen sind den Gebäuden vorgelagerte, der Adressbildung des jeweiligen Baubereichs dienende,
wohnungsnahe, gemeinschaftlich nutzbare Bereiche.
2 Bei den Gebäuden in den Baubereichen 3, 7 und 9 können
die gemeinschaftlichen Eingangsbereiche wahlweise entlang
der West- oder Ostfassade angeordnet werden. Sie haben eine
Breite von mindestens 4,0 m, gemessen ab der erstellten Fassade, aufzuweisen.
3 Die gemeinschaftlichen Eingangsbereiche sind angemessen
zu begrünen und möglichst unversiegelt zu gestalten.

## Art. 15 {#art_15}

1 Die im Situationsplan als Spielflächen bezeichneten
Flächen dienen dem Spiel und Aufenthalt für Kinder.
2 Mit der ersten Etappe sind alle Spielflächen im Umfang von
mindestens 500 m2 zu erstellen.
3 Spielflächen für Kinderbetreuungseinrichtungen und Kindergärten dienen primär dem Spiel und Aufenthalt von Kindern,
welche Kinderbetreuungseinrichtungen und Kindergärten besuchen. Sie sind auch ausserhalb der im Situationsplan mit Spielflächen bezeichneten Flächen erlaubt.

## Art. 16 {#art_16}

1 Die im Situationsplan als gemeinschaftliche Freizeitflächen und Pflanzgärten bezeichneten Flächen bieten Platz für
verschiedene gemeinschaftliche Nutzungen der Bewohnerinnen
und Bewohner. Sie sind angemessen zu begrünen.
2 Es sind gemeinschaftliche Freizeitflächen und Pflanzgärten im
Umfang von mindestens 1200 m2 zu erstellen.
3 Mit der ersten Etappe sind gemeinschaftliche Freizeitflächen
und Pflanzgärten im Umfang von mindestens 750 m2 zu erstellen.
4 Mit den weiteren Etappen ist die verbleibende Fläche zu erstellen.
Vorzone
Gemeinschaftliche Eingangsbereiche
Spielflächen
Gemeinschaftliche Freizeitflächen und

## Art. 17 Pflanzgärten {#art_17}

1 Die Gestaltung des Grünraums, der Vorzone, der gemeinschaftlichen Eingangsbereiche, der Spielflächen und der
gemeinschaftlichen Freizeitflächen und Pflanzgärten hat nach
einem übergeordneten Gestaltungskonzept zu erfolgen, das den
Zusammenhang und die Gliederung dieser Freiraumelemente
aufzeigt. Ebenso ist die Einbettung der privaten Aussenräume
aufzuzeigen.
2 Die oberirdische Parkierung ist in die übergeordnete Gestaltung des Freiraums zu integrieren und so zu gestalten, dass die
Freiraumelemente möglichst wenig tangiert werden.
3 Das übergeordnete Gestaltungskonzept ist zusammen mit dem
Baugesuch der ersten Etappe gemäss Art. 29 des vorliegenden
Gestaltungsplans einzureichen.

## Art. 18 {#art_18}

1 Bestehende Bäume sind so weit wie möglich zu erhalten.
2 Pro 700 m2 Grundstücksfläche ist mindestens ein Grossbaum
vorzusehen und bei Abgang zu ersetzen, sofern die Grundstücksnutzung dadurch nicht übermässig eingeschränkt wird.
Die Anzahl Bäume ist auf die Parzellengrösse bezogen aufzurunden. Bäume dürfen auch auf benachbarten Parzellen innerhalb des Geltungsbereichs liegen.
3 Ein Baumbestand mit Grossbäumen ist auch in den Baubereichen für Untergeschosse sicherzustellen. Dafür ist eine ausreichende Überdeckung vorzusehen.

## Art. 19 D. Gestaltung {#art_19}

1 Die Bauten und Anlagen sowie deren Umschwung
müssen besonders gut gestaltet sowie zweckmässig ausgestattet und ausgerüstet sein.
2 In Bezug auf den architektonischen Ausdruck sind die Bauten
sorgfältig aufeinander abzustimmen.
3 Die unter Art. 19 Abs. 1 und Abs. 2 formulierten Anforderungen
müssen jederzeit erfüllt sein.

## Art. 20 {#art_20}

1 Es sind nur Flachdächer mit einer Neigung bis höchstens 5° zulässig.
2 In allen Baubereichen ist der nicht als begehbare Terrasse genutzte Bereich der Flachdächer von Hauptgebäuden als Retentionsvolumen zu nutzen und ökologisch wertvoll zu begrünen,
Übergeordnetes
Gestaltungskonzept
Bäume
Bauten und
Anlagen
Dächer
auch dort, wo Solaranlagen installiert sind. Die Pflicht, ökologisch wertvoll zu begrünen, besteht, soweit dies technisch und
betrieblich möglich sowie wirtschaftlich tragbar ist.
3 Ausgenommen sind Flachdächer von kleineren, technisch bedingten Aufbauten.

## Art. 21 E. Erschliessung und Parkierung {#art_21}

Die Erschliessung für den motorisierten Verkehr erfolgt
an den im Situationsplan bezeichneten Bereichen.

## Art. 22 {#art_22}

1 Die Anzahl der erforderlichen Abstellplätze für Personenwagen, Motorräder und leichte Zweiräder bestimmt sich
nach der zum Zeitpunkt des baurechtlichen Entscheides für die
Stadt Zürich geltenden Verordnung über private Fahrzeugabstellplätze (Parkplatzverordnung)7.
2 Die Anzahl Abstellplätze für Personenwagen entspricht dem
minimal erforderlichen Anteil des Normalbedarfs.
3 Mindestens die nicht für Besucherinnen, Besucher sowie Kundschaft vorgesehenen Abstellplätze für Personenwagen sind unterirdisch anzuordnen.
4 Im Baubereich 6 darf für Betriebe und Einrichtungen, die vorwiegend die in einem näheren Umkreis wohnende Bevölkerung
mit Produkten oder Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs
versorgen, die Anzahl Abstellplätze für Personenwagen vom
minimal erforderlichen Anteil des Normalbedarfs abweichen.
Diese Abstellplätze über dem minimal erforderlichen Anteil des
Normalbedarfs sind unterirdisch anzuordnen.
5 Für autoarme Nutzungen kann der Minimalparkplatzbedarf für
Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Beschäftigte abweichend von den Vorgaben der Parkplatzverordnung im Einzelfall
gestützt auf ein Mobilitätskonzept festgelegt werden.
6 Für leichte Zweiräder sind mindestens die Abstellplätze für Besucherinnen, Besucher sowie Kundschaft oberirdisch anzuordnen. Sie dürfen innerhalb der Vorzone, der gemeinschaftlichen
Eingangsbereiche, im Grünraum entlang der Glattwiesen- und
Altwiesenstrasse sowie dem Luchswiesenweg angeordnet werden.
7 vom 16. Dezember 2015, AS 741.500.
Bereiche für
Zu-/Wegfahrt
Tiefgarage
Abstellplätze
für Personenwagen, leichte
Zweiräder und

## Art. 23 Motorräder {#art_23}

1 Der Pflichtbedarf an Abstellplätzen für Personenwagen
für Besucherinnen und Besucher sowie Kundschaft kann oberirdisch entlang der Glattwiesen- und Altwiesenstrasse sowie dem
Luchswiesenweg angeordnet werden, sofern die geforderte Gestaltungsqualität gemäss Art. 19 des vorliegenden Gestaltungsplans erfüllt wird.
2 Oberirdische Abstellplätze dürfen nicht gesetzliche Zufahrten
behindern, die Verkehrssicherheit gefährden und den Strassenkörper beeinträchtigen.

## Art. 24 {#art_24}

1 Die im Situationsplan bezeichneten Fusswegverbindungen sind als solche zu gestalten und dauernd für die Benützung freizuhalten.
2 Die Fusswegverbindungen sind gemäss den FKS-Richtlinien
für Feuerwehrzufahrten, Bewegungs- und Stellflächen (02/2015)8
auszubilden.
3 Die Fusswegverbindungen sind zu befestigen und über die
Schulter zu entwässern.

## Art. 25 F. Umwelt {#art_25}

Der Energiebedarf für Raumheizung und Warmwasser
ist durch Fernwärme zu decken, soweit er nicht durch arealinterne Abwärme gedeckt wird. Andere erneuerbare Energieträger sind zulässig, falls keine Fernwärme zur Verfügung steht.

## Art. 26 {#art_26}

Die im Geltungsbereich anfallenden Abwässer sind gemäss dem Entwässerungskonzept9 abzuleiten.

## Art. 27 {#art_27}

1 Für die Bewirtschaftung der im Geltungsbereich anfallenden Abfälle sind die nötigen Flächen auszuscheiden und die
erforderlichen Einrichtungen zu schaffen.
2 Einrichtungen für die Abfallentsorgung dürfen entlang der
Glattwiesen- und Altwiesenstrasse sowie dem Luchswiesenweg
angeordnet werden. Diese Einrichtungen sind ins Gestaltungskonzept gemäss Art. 17 des vorliegenden Gestaltungsplans zu
integrieren.
8 Bezugsquelle: Feuerwehr Koordination Schweiz FKS, Christoffelgasse 6,
3011 Bern, www.feukos.ch.
9 Entwässerungskonzept, Gossweiler Ingenieure AG, Stand 28.05.2018.
Einsehbar beim Amt für Städtebau, Lindenhofstrasse 19, 8021 Zürich.
Abstellplätze für
Personenwagen
für Besucherinnen, Besucher
sowie Kundschaft
Fusswegverbindungen
Wärmeversorgung
Entwässerung

## Art. 28 Abfallentsorgung {#art_28}

1 Im Geltungsbereich gilt die Empfindlichkeitsstufe II gemäss Lärmschutzverordnung10.
2 Lärmempfindliche Wohnräume dürfen nicht ausschliesslich zur
Dübendorfstrasse hin orientiert sein.

## Art. 29 G. Etappierung {#art_29}

Mindestens die Baubereiche 2, 3, 5, 6, 8, 9 und 10 sind
in einer ersten Etappe gemeinsam zur Baubewilligung einzureichen.

## Art. 30 {#art_30}

Die Baubereiche 1, 4 und 7 können unter Vorbehalt von
Art. 19 Abs. 3 unabhängig voneinander zur Baubewilligung eingereicht werden, jedoch frühestens gleichzeitig mit der ersten
Etappe.

## Art. 31 {#art_31}

1 Mit dem Baugesuch der ersten Etappe respektive den
nachfolgenden Baugesuchen ist aufzuzeigen, wie die geforderten Gemeinschaftsräume, Spielflächen sowie gemeinschaftlichen Freizeitflächen und Pflanzgärten umgesetzt werden.
2 In den weiteren Etappen genügt der Nachweis des Bauwilligen,
dass die Erstellung der noch nicht realisierten Gemeinschaftsräume auf den Zeitpunkt der Vollendung der Gesamtüberbauung
sichergestellt ist (vergleiche Art. 11 Abs. 2 des vorliegenden Gestaltungsplans).

## Art. 32 {#art_32}

Bauten und Anlagen ausserhalb der Baubereiche wie
Spielflächen, gemeinschaftliche Freizeitflächen und Pflanzgärten, Fusswegverbindungen und dergleichen, welche aufgrund
der Etappierung nur provisorisch erstellt werden können, sind
unter Vorbehalt von Art. 19 Abs. 3 des vorliegenden Gestaltungsplans zulässig.

## Art. 33 H. Schlussbestimmungen {#art_33}

Der Stadtrat setzt diesen Gestaltungsplan nach Rechtskraft der Genehmigung durch die zuständige Direktion in Kraft11.
10 vom 15. Dezember 1986, SR 814.41.
11 Genehmigt durch die Baudirektion des Kantons Zürich am 10. September
2021; Inkraftsetzung auf den 17. Januar 2022 (STRB Nr. 1170/2021).
Lärmschutz
Erste Etappe
Weitere
Etappen
Gemeinschaftliche Anlagen
Provisorische
Bauten und
Anlagen
Inkrafttreten
Schule Stet
Familiengartenareal
Familiengartenareal
Kirche St.Gallus
27403492
27402970
27403727
27402502
27402507
27403038
27403040
27402510
27402513
27402968
27402965
27402962
27402960
27403461
27400018
27402690
27403847
27403848
27403849
27403850
Glattwiesenstrasse
Altwiesenstrasse
Dübendorfstrasse
Ste
97a
70a
145143
27403494
27400002
27403851
27403851
Reben
SW6094
SW6094
SW529
SW530
SW533
SW543
SW544
SW545
SW3107
SW3361
SW33
SW5287
SW5288
SW521
SW522
SW523
SW535
SW536
SW537
SW540
SW541
SW542
SW1620
SW3844
SW3687
SW36
SW3690
SW619
SW5860
SW6201
SW
SW5550
SW6190
SW6191
SW3110
SW5408
SW3643
SW5873
SW3712
SW3855
SW5871
SW6189
71 73
62 52
50 60
452.40 m
457.75 m ü. M.
S1
S4
S1
S3
Altwiesenstrasse
Dübendorfstrasse
Tram
435.00 m ü. M.
429.30 m ü. M.
427.25 m ü. M. 428.70 m ü. M.
455.20 m ü. M. 452.70 m ü. M.
Altwiesenstrasse
Dübendorfstrasse
Tram
434.55 m ü. M.
428.30 m. ü. M. 428.70 m ü. M.
426.95 m ü .M.
457.75 m ü. M.
452.40 m ü. M.
S2
Altwiesenstrasse
Dübendorfstrasse
Tram
435.00 m ü. M.
428.85 m ü. M.
426.75 m ü. M.
428.70 m ü. M.
455.20 m ü. M.
449.40 m ü. M.
429.35 m ü. M.
426.75 m ü. M.
435.50 m ü. M.
Dübendorfstrasse
Tram
455.70 m ü. M.
449.40 m ü. M
Privater Gestaltungsplan
«Altwiesen-/Dübendorfstrasse»
Situationsplan 1:1000
Kanton Zürich, Zürich-Schwamendingen, Kreis 12
Erstellungsdatum: 29. April 2020, Druckdatum: 22.01
.2021
Stadt Zürich, Immobilien
Danijel Pavlovic, Stv. Abteilungsleiter
Die Grundeigentümerschaft:
Einfache Gesellschaft Projektentwicklung «Altwiesen-/Dübendorfstrasse»
vertreten durch die Swiss Life AG
Paul Stocker, Vorsitzender der Einfachen Gesellschaft Projektentwicklung
«Altwiesen-/Dü bendorfstrasse»
Ort, Datum ...........................................
……………………..…........................... Ort, Datum ...........................................
Zustimmung des Stadtrats am:
STRB-Nr. .................................................
Die Stadtpräsidentin:
Zürich, den ...........................................
Die Stadtschreiberin:
……………………..…................................ ……………………..…................................
Von der Baudirektion genehmigt mit BDV Nr. …………....….….. vom …….…….....……….....
Für die Baudirektion ……………………………………………......................
In Kraft gesetzt mit STRB Nr. ………..… vom ……………......…….. auf den ………………..........
……………………..…...........................
21. April 2021
384/2021
0662/21 10. September 2021
1170 17. November 2021 17. Januar 2022
ttbach
Stefanskirche
27403297
27401443
27402586
27402587
27400662
27400661
27400659
27400658
27400655
27400654
27400653
27400628
27400623
27400622
27400621
27400620
27400619
27403223
27403491
27402703
27402704
27402705
27402706
27401438
27401439
27401442
27401455
27401454
27401453
27401452
27401450
27400793
27400792
27400791
27403002
27400405
27403471
27400422
27400421
27400434
27400438
27400435
27402999
27403003
27400037
27401806
27401807
27401808
27401809
27401810
27401811
27401812
27401813
27400664
27400665
27400663
27400666
27400667
27400678
27400679
27403203
27402708
27402707
27403731
27402941
27403294
27403305
27403298
27402899
27402874
27402901
27402945
27402950
27402957
27403200
27402896
27402889
27401431
27401440
27401456
27400992
27400987
27401009
27403000
27403206
27402993
27402995
27402997
27402879
27402882
27402893
27403108
27403204
27403310
27402876
27400999
27401008
27400561
27401444
27401449
27401448
27402885
27401451
Luchswiesenstrasse
Glattwiesenstrasse
GrosswiesenstrassGrosswiesenstrasse
ttbachstrasse
Dübendorfstrasse
Altwiesenstrasse
Luchswiesenweg
Eichacker
Altwiesenstrasse
Riedackerstrasse
230a
227225
7a
9a
9b
50a
163a
167 169
125a
125b
125c
125d
125e
127a
125f
127b
127c
127d
127e
127f
127g
129e
129f
129g
131h
88a
30 28
26a
22a
25a
30a
18a
129a
129b
129c
129d
131a
131b
131c
131d
131e
131f
131g
45a
43a
27400617
27400185
27403695
SW531
SW5861
SW3672
SW3675
SW3676
SW3678
SW3679
SW3688
SW3694
SW3695
SW3696
SW3697
SW3698
SW6194
SW6195
SW3699
SW5811
SW5812
SW5813
SW5814
SW5815
SW5816
SW5818
SW5819
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SW5822
SW5823
SW5897
SW6196
W3673
SW3674
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SW3700
SW5895
SW5896
SW5817
SW4110
SW4776
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SW3483
SW3546
SW3547
SW3548
SW3681
SW3682
SW3683
SW3684
SW3685
SW3686
SW4104
SW4968
SW1585
SW1586
SW1587
SW1588
SW6198
SW6200
SW4111
SW2825
SW3280
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SW3536
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SW3701
SW4304
SW4305
SW5890
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SW5900
SW5901
SW5902
SW5903
SW5904
SW6514
SW6515
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SW2670
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SW2672
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SW2674
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SW2691
SW2692
SW3974
SW4312
SW6202
SW6197
SW6203
SW4544
SW4581
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SW4775
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SW5230
SW4974
SW4970
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SW4972
SW4973
SW5872
SW3677
SW5821
SW4849
SW3278
SW6457
SW4969
SW4303
SW5232
SW5233
SW5231
SW3897
SW3896
SW3895
SW6455 SW2668
455.20 m ü. M.
453.20 m ü. M.
ü. M.
455.20 m ü. M.
449.40 m ü. M.
452.70 m ü. M.
455.20 m ü. M.
449.40 m ü. M.
455.70 m ü. M.
F/P
F/P
15 16
28 29
68 73 74
75 76
S2
S2
S3
S3
S5
S5
S1
S3
S3
S4
S5
428.70 m ü. M.Altwiesenstrasse
M.
429.30 m ü. M.
435.00 m ü. M.
429.00 m ü. M.
430.90 m ü. M.
433.90 m ü. M.
Altwiesenstrasse
Dübendorfstrasse
Tram
455.20 m ü. M. 453.20 m ü. M.
S4
Koordinatenverzeichnis
(Amtliche Vermessung LV95)
Punkt Nr. E - Koordinate N - Koordinate
1 2’686’299.34 1’250’816.19
2 2’686’315.08 1’250’812.01
3 2’686’317.12 1’250’811.40
4 2’686’308.12 1’250’777.47
5 2’686’297.97 1’250’756.27
6 2’686’281.35 1’250’764.22
7 2’686’290.76 1’250’783.85
8 2’686’335.06 1’250’805.99
9 2’686’345.89 1’250’802.72
10 2’686’382.76 1’250’789.05
11 2’686’402.20 1’250’785.52
12 2’686’398.96 1’250’767.69
13 2’686’377.85 1’250’771.53
14 2’686’328.98 1’250’789.62
15 2’686’414.45 1’250’783.21
16 2’686’416.39 1’250’782.70
17 2’686’431.67 1’250’777.22
18 2’686’419.47 1’250’743.25
19 2’686’398.36 1’250’710.68
20 2’686’383.09 1’250’720.58
21 2’686’402.95 1’250’751.17
22 2’686’453.55 1’250’773.06
23 2’686’466.87 1’250’769.60
24 2’686’485.42 1’250’761.95
25 2’686’501.16 1’250’758.77
26 2’686’497.54 1’250’740.86
27 2’686’479.87 1’250’744.42
28 2’686’447.30 1’250’757.91
29 2’686’524.05 1’250’754.70
30 2’686’526.00 1’250’754.17
31 2’686’541.18 1’250’747.92
32 2’686’526.20 1’250’711.54
33 2’686’500.17 1’250’675.21
34 2’686’485.23 1’250’685.91
35 2’686’509.89 1’250’720.34
36 2’686’451.25 1’250’686.29
37 2’686’470.65 1’250’677.77
38 2’686’506.99 1’250’653.43
39 2’686’497.78 1’250’639.68
40 2’686’489.30 1’250’643.17
41 2’686’456.96 1’250’664.84
42 2’686’444.27 1’250’670.43
43 2’686’449.68 1’250’731.69
44 2’686’464.84 1’250’721.83
45 2’686’439.51 1’250’682.91
46 2’686’432.73 1’250’666.46
47 2’686’415.95 1’250’673.37
48 2’686’423.23 1’250’691.05
49 2’686’361.39 1’250’721.90
50 2’686’375.40 1’250’716.13
51 2’686’414.64 1’250’691.21
52 2’686’405.93 1’250’677.49
53 2’686’394.70 1’250’682.11
54 2’686’366.88 1’250’699.79
55 2’686’354.40 1’250’704.92
56 2’686’348.04 1’250’765.07
57 2’686’363.07 1’250’755.41
58 2’686’341.79 1’250’722.75
59 2’686’335.15 1’250’706.63
60 2’686’318.62 1’250’713.43
61 2’686’325.90 1’250’731.12
62 2’686’271.52 1’250’758.54
63 2’686’309.35 1’250’742.92
64 2’686’301.43 1’250’723.75
65 2’686’263.62 1’250’739.32
66 2’686’313.57 1’250’798.01
67 2’686’327.65 1’250’794.27
68 2’686’321.89 1’250’772.51
69 2’686’307.96 1’250’743.49
70 2’686’294.51 1’250’749.04
71 2’686’269.28 1’250’759.46
72 2’686’261.38 1’250’740.24
73 2’686’400.06 1’250’773.66
74 2’686’410.34 1’250’771.76
75 2’686’408.27 1’250’766.00
76 2’686’427.63 1’250’765.96
77 2’686’442.50 1’250’760.62
78 2’686’433.66 1’250’736.02
79 2’686’416.19 1’250’709.09
80 2’686’423.21 1’250’704.69
81 2’686’387.39 1’250’727.20
82 2’686’382.61 1’250’730.21
83 2’686’368.38 1’250’736.08
84 2’686’370.50 1’250’739.33
85 2’686’357.92 1’250’747.51
86 2’686’337.34 1’250’711.95
87 2’686’498.44 1’250’745.32
88 2’686’518.52 1’250’741.27
89 2’686’512.36 1’250’666.48
90 2’686’449.80 1’250’682.99
91 2’686’441.84 1’250’686.50
92 2’686’452.62 1’250’703.06
93 2’686’472.80 1’250’694.17
94 2’686’495.53 1’250’726.01
95 2’686’476.54 1’250’729.85
96 2’686’465.38 1’250’734.39
97 2’686’470.94 1’250’748.12
0 2010 50m30 40
N
2210.06_16_210122_Situationsplan.vwx
Fusswegverbindungen
,
ungefähre Lage
Gemeinschaftliche Eingangsbereiche
Festsetzungsinhalt
Geltungsbereich
Baubereiche
- 10
Informationsinhalt
Bereiche
für
Zu-/Wegfahrt Tiefgarage
Vorzone
Bestehende Bauten und Anlagen
Baubereiche
für
Untergeschosse
xxx m ü. M. Maximale Höhenkoten von
Gebäuden
in
Meter über
Meer
(m
ü
. M
.)
Pflichtbaulinien
(Lage
der
Baubereichsbegrenzung massgebend)
Städtebauliches
Konzept
Abbruch bestehende Bauten
und
Anlagen
Verkehrsbaulinie
Grünraum (reicht bis
an
die
erstellte Fassade)
Spielflächen
,
ungefähre
Lage
Gemeinschaftliche Freizeitflächen und Pflanzgärten
,
ungefähre Lage
F/P
Art. 2
Art. 9
Art. 6
Art. 8
Art. 4
Art. 12
Art. 13
Art. 14
Art. 15
Art. 16
Art. 21
Art. 24̈
