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title: "Richtplankarte Fusswegnetz"
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provisions: 1
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# Richtplankarte Fusswegnetz

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D) Das Fusswegnetz und insbesondere die Querungsstellen sind in Bezug auf die Verkehrssicherheit und Standards
zu überprüfen und Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umzusetzen. Bevor Massnahmen projektiert werden, sind die Knoten auf bestehende Verkehrssicherheitsdefizite zu überprüfen. Bei Knoten auf Kantonsstrassen
ist bei der Projektierung das kantonale Tiefbauamt beizuziehen. Die Verkehrssicherheit ist insbesondere an folgenden Stellen zu verbessern.
D1 Brücke Südstrasse Baar
D2 Knoten Sagistrasse
D3 Knoten Grabenstrasse
D4 Bahnhof-/Poststrasse
D5 Knoten Früebergstrasse/Neugasse (Koordination mit Tiefbauamt des Kantons Zug)
D6 Kreisel Sihlbruggstrasse/Ebertswilerstrasse
D7 Querung Blickensdorferstrasse (Koordination mit Tiefbauamt des Kantons Zug)
D8 Brücke Deinikonerstrasse/Lorze
D9 Knoten Sonnackerstrasse/Neugasse und Haltestelle Waldmannhalle
D10 Knoten Mühlegasse/Neugasse
E) Über- beziehungsweise Unterführungen sind unter Beachtung des subjektiven Sicherheitsempfindens attraktiv
auszugestalten. Im Rahmen des Bahnausbaus 2035 sind die bestehenden Kreuzungsbauwerke bezüglich Ausbaustandard und Dimensionierung zu überprüfen.
F) Die Themenwege sind als Teil des Naherholungsnetzes attraktiv auszugestalten. Die Linienführung ist im Rahmen
von Detailkonzepten zu vertiefen. An geeigneten Lagen sind gut in die Landschaft integrierte, ökologisch verträgliche Erholungsausstattungen vorzusehen. Die land- und forstwirtschaftliche Nutzung ist zu gewährleisten.
G) Ausstattungen im Bereich der Ausflugsziele setzen eine Interessenabwägung zwischen Naturschutz, Erholungsnutzung und Bewirtschaftung voraus.Basisnetz (Strassen ≥ 3m mit/ohne Trottoir)
Basisnetz (Wege < 3m)
Öffentliche Bauten
Koordination mit Nachbargemeinde
Gemeindegrenze
Bahnlinie / Bahnhof (bestehend/geplant)
Gewässer
Kantonales Verdichtungsgebiet
Kantonales Siedlungsgebiet
Wald
Bushaltestelle (bestehend/geplant)
Kommunale Festlegungen (Genehmigungsinhalt)
Ausgangslage Richtplaninhalt
Wichtige kommunale Fussgängerverbindungen
(Lücke/fehlendes Wegrecht*)
Informationsinhalte (Nicht Gegenstand der Genehmigung)
Ausgangslage Richtplaninhalt
Kantonale Wanderwege
Unterführungen
Erhöhung Verkehrssicherheit
Übergeordnete Strassen
Auszug Kantonaler Richtplan
Weitere Informationsinhalte
Verweis auf Richtplantext
B
E
D
KOMMUNALER RICHTPLAN
31032 - 10.3.2025
Die Gemeindeschreiberin:Der Gemeindepräsident:
Vom Gemeinderat beschlossen am 8. April 2025
Abteilung Planung/Bau
Baar, 5.4.2023 Der Abteilungsleiter: René Strehler
Vom Gemeinderat verabschiedet am 13.12.2022
Die Gemeindeschreiberin: Andrea BertolosiDer Gemeindepräsident: Walter Lipp
Vorprüfung durch die kantonale Baudirektion
Zug, 5.7.2023 Der Kantonsplaner: René Hutter
Publiziert im Amtsblatt am 2. Mai 2024
Öffentliche Auflage im Erdgeschoss Rathausstr. 6 vom 2. Mai - 5. Juni 2024
Bescheinigt von der Abteilung Planung/Bau
Gemeinde BaarKanton Zug
1:15'000
Von der kantonalen Baudirektion genehmigt am
Richtplankarte Fusswegnetz
Kulturhistorischer Saumweg
Aussichtspunkte
Siedlungsgebiet
Gemeindegrenze
Fusswegnetz
Ausflugsziele
Panoramawege
Ergänzung Lorze
Industriepfad / Lorze
Anpassung
Kulturhistorischer Weg
Richtung Milchsuppenstein
Themenwege
Bahnhof
B10
B11
B12
B13
B14
B15
B16
B1
B2
D1
B9
B3
D2
D3
B4
D4
B5
B17
B7
B6
B8
B18
D5
D6
D7
D8
D10
D9
B19
B20
B21
B22
Kappel am Albis (ZH)
Hausen am Albis (ZH)
Steinhausen (ZG)
Zug (ZG)
Unterägeri (ZG)
Menzingen (ZG)
Neuheim (ZG)
Deinikon
Sihlbrugg
Blickensdorf
Inwil
Allenwinden
Das Druckdatum entspricht dem Erstellungsdatum.
Bearbeitung: Lea Humbel, Tobias Debrunner
Grundlagedaten
Amtliche Vermessung (Kanton Zug): zugmap.ch vom 10. August 2021
Amtliche Vermessung (Kanton Zürich): ARE, Kanton Zürich vom 10. August 2021
0 750 m300150
Verbindung ist mit der
Gemeinde Kappel am Albis
zu koordinieren.
Verbindungen sind
mit der Stadt Zug
zu koordinieren.SUTER • VON KÄNEL • WILD 2
Richtplantext (Genehmigungsinhalt)
A) Das in der Richtplankarte bezeichnete Fusswegnetz ist attraktiv, sicher, zusammenhängend sowie nach Möglichkeit
hindernisfrei auszugestalten. An den neuralgischen Stellen sind mit geeigneten Massnahmen Konflikte zwischen
dem Fuss-, Velo- und Autoverkehr zu minimieren. Bei fehlenden Fusswegrechten sind mit den betroffenen
Strasseneigentümern Verhandlungen zu führen. Die Gemeinde setzt sich beim Tiefbauamt für entsprechende
Massnahmen auf Kantonsstrassen ein.
B) Die folgenden schematisch bezeichneten Netzlücken sind zu schliessen.
B1 Spital–Lorzeweg (zusammen mit einer allfälligen Einzonung)
B2 Verbindung Grund
B3 Ostseite Bahn Neufeld-Lindenpark
B4 Zugerstrasse–Inwilerriedstrasse entlang Tangente
B5 Neufeld
B6 Nordstrasse–Oberneuhofstrasse
B7 Nordstrasse–Sagistrasse
B8 Oberneuhofstrasse–Feldpark (Zug)
B9 Altgasse–Spital
B10 Altgasse–Landhausstrasse
B11 Chriesimatt–Himmelrich
B12 Neufeld-Gysi–Zugerstrasse
B13 Nordstrasse–Lindenpark
B14 Baarermatt Ost
B15 Inwil Schulhaus
B16 Kirchweg/Gutsch-Strasse
B17 Ruessenstrasse (Sihlbrugg)
B18 Neue Finnenbahn (Sportanlagen Sennweid – Lättich)
B19 Rebmattli–Bachtalen
B20 Ägeristrasse–Weinberghöhe
B21 Leihgasse–Oberdorfstrasse
B22 Mühlegasse–Sportplätze Sennweid
An Orten, wo aufgrund neuer Fusswegverbindungen Fruchtfolgeflächen betroffen sind, müssen Kompensationsmassnahmen auf Projektstufe getroffen werden.
C) Im Rahmen von Quartiergestaltungsplänen und Sondernutzungsplänen sind weitere direkte Fusswegverbindungen
zu schaffen.
