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title: "Nr. 7039 - Hertistrasse"
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# Nr. 7039 - Hertistrasse

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Bebauungsplan
Hertistrasse
M. 1:500
PLAN Nr. 7039 ERSETZT PLAN NR.
VOM STADTRAT ZUR VORPRÜFUNG EINGEREICHT AM 18. 8 .98
VON DER KANTONALEN BAUDIREKTION VORGEPRÜFT AM 30. 9. 98
GGR-VORLAGE NR. 14 54
VOM 20. 10. 1998
PUBLIZIERT IM AMTSBLATT
NR. 49, 50 VOM 4. u. 11. 12 . 1998
ZIFFER 6403 , 6558
VOM STADTRAT GENEHMIGT AM
OEFFENTLICHE AUFLAGE AUF DEM STADTBAUAMT
VOM 3 . 12 . 1998 BIS 5. 1.1998
VOM GROSSEN GEMEINDERAT BESCHLOSSEN AM
DER PRÄSIDENT :
9 . 3 . 1998
DER STADTSCHREIBER :
RAINER HAGER ALBERT RÜTTIMANN
VOM REGIERUNGSRAT GENEHMIGT AM
LEGENDE BEBAUUNGSPLAN
- - - - BEBAUUNGSPLANGEBIET
"m 1 • BAULINIE BESTEHEND
OOf:t]}fi BAUTEN 2-GESCHOSSIG
- ANBAUTEN 1-GESCHOSSIG
DETAILLIERTER BESCHRIEB
Generelles
Dachgestaltung
Anbauten
Hauseingänge
Hertistrasse 23a - 45a
Die Siedlung Hertistrasse ist in ihrem Gesamtbild und in ihrer
Massstäblichkeit zu erhalten, die städtebauliche und architektonische
Eigenart und Qualität ist zu bewahren.
Die Fassaden sind zu verputzen und der Farbton ist der bestehenden
Farbgebung anzupassen. Die Fenstergestaltung muss dem Stil der
ursprünglichen Fassade entsprechen.
Die Ziegeldächer müssen erhalten werden. Die Dachfläche muss als
Ganzes erkennbar bleiben.
Die Lukarnen, bzw. Lukarnen mit Balkonen dürfen maximal 2.00m
breit sein und müssen zur Grundstücksgrenze, bzw. bei den
Eckhäusern zur Firstfassade, 1.00m Abstand haben.
Die eingeschossigen Anbauten an den Westfassaden müssen in
Massivbauweise ausgeführt werden.
Der Querschnitt des Anbaus gemäss Plan M. 1: 100 ist verbindlich.
Die Breite des Anbaus hat der Gebäudebreite zu entsprechen.
Die bestehenden Betonvordächer dürfen 1.00 m tief und zwischen
den aneinandergrenzenden Hauseingängen auf einer Flügelmauer
aufgelagert sein. Seitlich kann ein Windschutz aus Klarglas und eine
Stahlstütze angebracht werden.
Soweit dieser Bebauungsplan keine abweichenden Bestimmungen enthält, gilt die Bauordnung der Stadt Zug.
Der Stadtrat kann kleine Abweichungen bewilligen.
STADTBAUAMT ZUG DER STADTARCHITEKT:
DATUM 13.August1998 DER STADTINGENIEUR:
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Querschnitt Anbau M. 1:100
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