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title: "Rebmatt Süd"
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# Rebmatt Süd

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Kanton Zug Gemeinde Baar
Revision Bebauungsplan Rebmatt Süd
1:500
Abteilung Planung / Bau
Baar, 12. März 2009 Der Abteilungsleiter: ß~ ~ {L_
Vom Gemeinderat verabschiedet am 11 . März 2009
Der Gemeindepräsident Der Ge e·
Vorprilfung durch d
Zug ,
kantonale Amt für Raumplanung
2 g_ Mal 2009 Der Kantonsplaner:
Öffentliche Auflage im Erdg eschoss Ratha usslr. 6 vom 2fi, JUMI ZOIJ!!is 27, JULI 2009
Publiziert im Amtsblatt Nr. 2c, Bescheinigt von der Abteilung Planung 1§_u
i7
Vom Gemei nderat 1m vereinfachten Verlahren beschlossen am !9u ZDO!l
Der Gememdepras1dent Der Gern eschre1 r ~
/ _)//,{
Öffentliche Allfl e im Erdgeschoss Ratt\ausslr. 6 vom 28, AUU. 200[\,is 17, SEP. 2009
Pob"lao Im Am;sbla,e N,. 35 Besch""' soo de; Ab;.,;"°g Plaoo/ r
Vo n der Baudirektion des Kantons Zug genehmigt am
Inhalt des Beschlusses (Änderung):
0 Al,fla"™"!J-1r>e"J
Be-stirnr,ung Änderung der Besti mmungen
Unveränderter Inhalt:
E • -, Geltu ngsbereich
j Baubereiche
Zwingende Anb., ulinien
9. Sep. 2009
l<Xx5o'l
I EG43810 I
1 !ITQ2] 1
Anbaube reiche für zusätzliche Lärmabschirmung
Höhenkoten Erdgeschossfussbode n (Mee reshöhe)
Maxima le Fassadenhöhe
lx X xi Grenzbaurechte
Vordachbereiche
E-- -- -1 Untemrleau•Baulinie
1 s) 1 Grundstückerschliessungen
1 1 Zufahrtsverbot
1 X X X I Unterbruch Fa hrve rbindung
V///1 überirdische Parkierung
I+ ♦ ♦ I Radstrecke
1 • • • • • • 1 Öffentliche Fusswege
! ·' ·:II Ein heim ische Bäume
informativer Inhalt:
[ j I Bestehende Gebäude/ Bestehende Parzellierung
E·-·--3 Baulinie Nationalstrasse
F·lt- • -# · 3 Aufzu hebende Baul inie Nationalstrasse
E·- -- ·"i Neue Baulinie Nationalstrasse
F j Rechtskräftige Waldabstandslinie
1 1 Strassen und Ge hbereicha
Anzustrebende neue Parzellengrenzen
Planu ngswert ES II nachts ei ngehalten (Sm über Terrain, Zustand 2020)
Ergänzende Bestimmungen
Zweck
1. Der Bebauungsplan Rebmatt Süd bezweck! die Umsetzung der V0<gaben das Quartiergestaltungsplanes
Rebmatt, eine gute Ms bauliche Einordnung der Bauten und Freiräume. ei n etap,p4erbarer Gewerberiegel
für ,erschiedane Nutzungsansprücha. d ie GewSMeistung eines w irksamen LSrmschutzes für das
dahinterliegende Wohngebiet sowie verl<:ehrstechnisch einwandfre ie Strassen und Wege.
Bebauung
2. Es gelten folgende Grundmasse:
Baubereiche mit Vollgeschosse Fassadenhöhe und Firsthöhe Bauvolumen
Hauptgebäuden (§13VPBG) Geschoss~aci7e einsch llessllch Anbauten
und Zwischenbauten
max. min. m~ (§20 V PBG) m~.
3"650 m3 750 rn2
0 ' ' 6.00 m 11 oo m
B1. B2
' 6 .00 m 11.00m 6'250 m3 'l'{i50 rn2
C 1, C2, C3, C4
' 600m 8.50m
35'300m3 i'-'-1-00--mr
Zwisci7enbauton
' 6.00m 8.00m
3 Die GessRass!läsRe ;a, Ba~eereieh A lrnnn ,elas'.en aer BaeBerelehe C1 C1 srn rne,e. 3Q8 a,2 auf
1'050 , , ,2 er I röl 11 ""' der t. 1 ogcoa""I cef! je,docl io. d'coca Beube,e.el,e., dio ~c.,.,iis9 Zitter 1 eHIDss.~e
~tibefoofüftloo·-,
4 . Alle oberirdischen Gebä ude ur>el Geb~udoteile sind innerhalb der bezeichneten Ba ubereiche zu
erstellen.
5. Wo zwingende Anbau linien festgelegt sind, müssen die Hauptgebäude auf die entsprechende
Flucht gestel lt werden. In den Baubereichen A und B1 Ist auf den Anbau llnlen eine Fassadenhöhe von
min. 6.00 m einzu ha lten .
6 Die festgelegten Höhen lagen der Erdgeschosse (Meereshöhen) können Im Sinne eines
Projektierungsspielraumes um max. 0.50 m angehoi>en werden.
7. Der Gewerberiegel im Baubereich C ist m it Zwischenbauten in vier Hauptgebäude von je mindestens
35 .00 m Länge zu gliedern und darf im Erdgeschoss nicht m it offenen, lärmdurchl!!ssigen Bauteilen
unterbrochen werden. Die Fassadenhöhen müssen pro Hauptgabi! ude durchgehend elnheltlloh sein
Die Lag,, n der im Plan dargestellten Zwischenbauten können einschl iesslich der zwingenden
Anbauli nien und der davor stehenden Ba umpaare entsprechend verschoben werden.
ß. Die Zwischenba uten im Baubere ich C sind gegenüber den angrenzenden Hauptgebi! ude n um
min. 2.00 m von den tatsächliche n Fassadenebenen zurückzuversetzen. Sie m üssen zudem die
tatsächliche Fassadenhöhe der angrenzenden Hauptgebäude um m in . 0.50 m unterschreiten.
9. In den mit Kreuzsch raffur bezeichneten Anbaubereichen Ist 1"ne zusätzliche Lärmabschirmu ng
vor2.usehe n. Dies kann analog der Zwischenbauten erfolgen oder es sind Massnahme n ohne
a nrechenbare O,sslaasslläslaea Bauvolumen denkbar (mindestens FIUgelwände).
1 0. Vordächer sind bis zu einer Tiefe \Ion 5.00 m ab tatsächlicher Fassadenebene der zugel.örlgen
Hauptgabaude zulässig. Die 1;c11te Höhe muss m in. 4.20 rn betragen.
11 . An der, bezeichneten Stellen sind Grenzbaurechte vertraglich festzu legen
Nutzweise
12. In Abweichung zu den Be•timmungen der Bauordnung sind in den Obergeschossen des
Baubereiches A neue Woh nnutzungen zulässig, wobei die Grenzwerte der Empfindlichkeitsstufe III
e inzu halten sind
13. Das bestehende Wohnhaus auf GBP 16 14 ganiesst Bestandesgarantie. Bei einem Abbruch isl ein
Neubau nur innerhalb des Baubereici7es B1 zuläss ig, wobei Wohnnutzungen ausgeschlo ssen sind.
Gestaltung
14. Alle Ba uten sind mit Flachdäche rn zu \lersehen. Diese sind zu begrünen. sowett sie nicht von
Anlagen zur NulZu ng der Sonnenenergie beansprucht werden
15. Alla Ba uten sind architektonisch gut zu gestalten: dies gilt auch für Materialien und Farben.
Besondere Beachtung ist den Bauten an der Blickensdorferstrasse mit Ihren strassenseitigan
Vorbereichen zu schenken.
16 Für die beze ichneten Ba umreihen und Baumpaare sind einheimische Arten vor2.usaher,,
Erschliessung
17. Die Fahrerschliessung dar Baubereiche A, B 1, B2 sowie des Parkplatzes der Tennisplätze muss
sowohl fü r die z u. als auch für die Wegfahrt an den bezeichneten Stellen erfolgen
18. Oberi rdische Abstellplätze dürfen nur Innerhalb der dafür \lorgesehenen Bereiche erstellt werden.
In den Parkierungsbereichen zwischen der Gewerbe.zufahrt und der Autobahn sowie auf dem
Gemelndeg rundstüok GS Nr. 2944 sind Beläge aus sickerungsffihigem Material vor2.usehan.
19. Die Anlieferung für die Tennisplätze und das Pfad iheim ist über die hinter dem Gewerberiegel
vertaufe nde Wohnerschl lessungsstrasse slcher2.ustellen . Sobald die Wohnerschliessungsstrasse samt
Wende platz und waiterführor>elem Fuss· und Radweg gebaut ist , muss die Fa hrverbindung zwischen
dieser und dem Parkplatz der Te nnisplätze fü r Motorfahr2.euge da uernd unterbrochen werden .
20. Glaici7zeitig m it der Fertigstellung der neuen Strassenzufa hrt zu den Baubereichen 61 /62 ist der
Anschluss von der Blickensdorferstrasse über das Grundstück GS Nr. 3082 deuemd aufzuheben.
Für Fussgänger kenn der Zugang bestehen bleiben.
2 1. Die Wohnerschllessungsstresse Ist ve'1<ehrberuhlgt zu gestalten und mll einer Wendemög lichke it für
Kehrlchtwagen aus,ustanan. Dai>ei ist die Sicherheit der Velofahrer zu gewährle isten (Rad.trecke).
Der Wendeplatz ist innerhalb das im Plan bezeichneten Berei ches vorzusehen .
O Hochwasserschutz
22 Gemäss derüefahrenkafle·Bach--alenb~eh vorn M~.._·2003 {Rica1~ l 9· 1 .2' lc9±J) lie9e1, die
Beuberei€he-A•un<J-GH!e,;.-Bal>atatit,gsplatts· iffi·>Ha"en Bereiah (RSi'.llere G"™"""§i. 8a!e,a äie
la8Gla • asasrsaR"tama1aaaia"1aR ana BaaMaleniaacR ,..,., Zeit~"alst <!er Ba~h.nicht
rGalis'a~ siad o,dno- Oio MaSAAahmerl-an OOn Geballden
'Lie§easehaffeA aa DaBei slllE• sie sieR aJf !aeRliaRe l'arseRlti§e Eier Ba,he„seRaR
Bauordnung
022. Soweit der Bebauungspla n keine anderslauten den Bestlmmungen enthält. gelten die Vorschriften
de r jeweil igen Bauordnung. Der Gemeinderat ka nn im Sinne von§ 31 der Verordnung zum Planungs.
urid Baugesetz (V PBG) Ausnahmen gestatten ~aia"19A oos-Al'---Sabor<lPUflft 1<11"nere Abweim~ll@ffi•geslatt-. Bel Änderu ngen des Zone nplanes oder der Bauordnung
ist der Beba uungsplan zu überprüfen
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Querschnitt 1
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EG 439.00
Ansicht Bau bereich A
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s B1 B2 0
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EG 438.80 EG 438.30
Ansicht Baubereiche 81/82 und C1 - C4
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C2C10
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EG 438 .10 EG 438.40
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EG 440.00
Bereich für Wende platz
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..1Bestehender Betonmast Hochleitung
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1 Bestehende Lärmschutzwand • - ·-• - • - • -·-·-• -- - • -
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