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title: "Verordnung über die Schuldienste"
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# Verordnung über die Schuldienste

## § 1 {#par_1}

Gegenstand
1 Schuldienste im Sinn dieser Verordnung sind die schul- und kinderpsychologischen
Dienste (im Folgenden: schulpsychologischen Dienste), die pädagogisch-therapeutischen Dienste und die Schulsozialarbeit. *
2 Die pädagogisch-therapeutischen Dienste umfassen die logopädischen Dienste und die
Therapiestellen für psychomotorische Störungen. *
3 … *
§ 2 * Schuldienstkreise und Schuldienststandorte
1 Der Regierungsrat legt für die schulpsychologischen Dienste und die pädagogischtherapeutischen Dienste die Schuldienstkreise und die Schuldienststandorte fest. *
2 … *
1 SRL Nr. 400a
* Siehe Tabellen mit Änderungsinformationen am Schluss des Erlasses.
G 1999 392
2 Nr. 408
§ 3 * Mindestvorgaben für die Stellenerrichtung *
1 Für die Errichtung von Stellen der Schuldienste gelten folgende Mindestvorgaben: *
a. * Schulpsychologischer Dienst: 100 Stellenprozente für 1600 Lernende des Kindergartens, der Primarschule und der Sekundarschule,
b. * Logopädischer Dienst: 100 Stellenprozente für 750 Lernende des Kindergartens
und der Primarschule,
c. * Psychomotorische Therapiestelle: 100 Stellenprozente für 1500 Lernende des
Kindergartens und der Primarschule,
d. * Schulsozialarbeit: 100 Stellenprozente für 750 Lernende des Kindergartens, der
Primarschule und der Sekundarschule.
§ 4 * Massnahmen
1 Die therapeutischen Massnahmen haben sich nach den ausgewiesenen Bedürfnissen
der Kinder und Jugendlichen zu richten. Die zuständigen Instanzen tragen Sorge dafür,
dass alle Kinder und Jugendlichen die notwendige Therapie und Förderung erhalten.
2 Ambulante therapeutische Massnahmen sind befristete Massnahmen.
3 Die Logopädie und die psychomotorische Therapie sind zusätzliche Leistungen zum
ordentlichen Unterricht. *
4 Für ambulante therapeutische Massnahmen, die gemäss dieser Verordnung durchgeführt werden, dürfen die zuständigen Schuldienste von den Erziehungsberechtigten keine Beiträge erheben.
§ 5 Fachpersonen
1 Fachpersonen sind Schulpsychologinnen und -psychologen, Schulsozialarbeiterinnen
und -sozialarbeiter, Logopädinnen und Logopäden sowie Psychomotoriktherapeutinnen
und -therapeuten. *
2 Die Anstellung als Fachperson setzt einen anerkannten Fähigkeitsausweis oder einen
entsprechenden Hochschulabschluss voraus.
§ 6 Abklärungen, Beratungen und Behandlungen
1 Lehrpersonen achten auf Lern-, Leistungs-, Verhaltens-, Sprach- und psychomotorische Störungen von Lernenden und teilen ihre Feststellungen den Erziehungsberechtigten und den Fachpersonen mit.
2 Die Fachpersonen oder der kantonale Fachdienst klären je nach ihrem Aufgaben- und
Zuständigkeitsbereich Entwicklungs-, Lern-, Leistungs-, Verhaltens-, Sprach- oder
psychomotorische Störungen von Kindern und Jugendlichen ab. *
3 Sie leiten die Kinder und Jugendlichen im Umgang mit diesen Störungen an und beraten die Erziehungsberechtigten und die Lehrpersonen. *
Nr. 408 3
§ 7 * Anmeldung zu Abklärungen, Beratungen und Behandlungen
1 Die Erziehungsberechtigten können ihre Kinder bei den Schuldiensten direkt, die Lehrpersonen die Lernenden nur im Einverständnis mit den Erziehungsberechtigten anmelden.
2 Die Schulleitung oder die Dienststelle Volksschulbildung kann nach Anhören der Erziehungsberechtigten Abklärungen, Beratungen und Behandlungen bei den Schuldiensten oder beim kantonalen Fachdienst anordnen. *
§ 8 * Aufsicht
1 Die fachliche und administrative Aufsicht über die Schuldienste der Gemeinden ist Sache der zuständigen Bildungskommissionen. Die Dienststelle Volksschulbildung kann
zur Klärung von Fachfragen beigezogen werden. *
2 Schuldienste
2.1 Schulpsychologische Dienste
§ 9 Organisation
1 Die schulpsychologischen Dienste der Gemeinden sind zuständig für Lernende, welche
die Volksschule und die Sonderschulen der Gemeinden besuchen.
2 Zuständig für die schulpsychologischen Aufgaben des Kantons ist die Dienststelle
Volksschulbildung. *
3 Die Schulpsychologinnen und -psychologen bilden eine Konferenz, die von der Dienststelle Volksschulbildung einberufen und geleitet wird. *
§ 10 Aufgaben der schulpsychologischen Dienste
1 Die schulpsychologischen Dienste
a. beraten Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen, Lernende und Schulbehörden bei
erzieherischen, psychischen und schulischen Problemen von Lernenden,
b. * klären Schuleignung, Sonderschulbedürftigkeit, Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen bei Lernenden ab und empfehlen oder beantragen geeignete Massnahmen,
c. führen Potenzialanalysen zur kognitiven und zur sozial-emotionalen Entwicklung
durch,
d. behandeln Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen von Lernenden,
e. informieren Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen und Schulbehörden über schulpsychologische Probleme von Lernenden,
4 Nr. 408
f . * …
g. führen Klasseninterventionen durch,
h. * arbeiten mit den Aufsichtsorganen, den Schulleitungen, den andern schulpsychologischen Diensten, dem kantonalen Fachdienst, mit Beratungsstellen und dem
Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst zusammen.
2.2 Logopädische Dienste
§ 11 Organisation
1 Die logopädischen Dienste der Gemeinden sind zuständig für Kinder im Vorschulalter
und Lernende der Volksschule.
2 Zuständig für die logopädischen Aufgaben des Kantons ist die Dienststelle Volksschulbildung2.
3 Die Logopädinnen und Logopäden bilden eine Konferenz, die der Arbeitskoordination
und der fachlichen Information dient. Sie wird von der Dienststelle Volksschulbildung
einberufen und geleitet.
§ 12 Logopädische Dienste der Gemeinden
1 Die logopädischen Dienste der Gemeinden sind zuständig für die Erfassung, Abklärung, Beratung und Therapie. Sie
a. erfassen Kommunikationsstörungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache
sowie Rechenstörungen, sofern diese in Zusammenhang mit der gesprochenen
Sprache stehen, ferner Störungen der Stimme und der Stimmresonanz, klären sie
ab und beurteilen und behandeln sie,
b. beraten Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen und weitere Fach- und Bezugspersonen,
c. leisten Präventionsarbeit.
2 Sie arbeiten mit den übrigen Schuldiensten, mit der kantonalen Fachstelle, mit den
Kinderärztinnen und -ärzten und den Klassenlehrpersonen der zu behandelnden Lernenden zusammen. *
§ 13 Aufgaben der Dienststelle Volksschulbildung
1 Die Dienststelle Volksschulbildung fördert und koordiniert die Logopädie im Kanton
Luzern. Sie
a. bearbeitet alle Fragen der Logopädie auf kantonaler Ebene,
2 Gemäss Änderung vom 11. Dezember 2007, in Kraft seit dem 1. Januar 2008 (G 2007 501), wurde
in den §§ 11, 13, 14, 16 und 19 die Bezeichnung «Amt für Volksschulbildung» durch «Dienststelle
Volksschulbildung» ersetzt.
Nr. 408 5
b. unterstützt die Behörden, die Schulleitungen und die Lehrpersonen im Bereich der
Logopädie.
2.3 Therapiestellen für psychomotorische Störungen
§ 14 Organisation
1 Die kommunalen Therapiestellen für psychomotorische Störungen sind zuständig für
Kinder im Vorschulalter und für Lernende, welche die Volksschule besuchen.
2 Zuständig für die mit den Therapiestellen für psychomotorische Störungen zusammenhängenden kantonalen Aufgaben ist die Dienststelle Volksschulbildung.
3 Die Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten bilden eine Konferenz, die der
Arbeitskoordination und der fachlichen Information dient. Sie wird von der Dienststelle
Volksschulbildung einberufen und geleitet.
§ 15 Aufgaben der kommunalen Therapiestellen für psychomotorische Störungen
1 Die kommunalen Therapiestellen für psychomotorische Störungen
a. erfassen psychomotorische Auffälligkeiten, klären sie ab und beurteilen sie,
b. behandeln psychomotorische Störungen,
c. beraten Erziehungsberechtigte, schulische Bezugspersonen sowie andere Fachpersonen.
2 Sie arbeiten mit den übrigen Schuldiensten, mit Kinderärztinnen und -ärzten und den
Klassenlehrpersonen der zu behandelnden Lernenden zusammen.
§ 16 Aufgaben der Dienststelle Volksschulbildung
1 Die Dienststelle Volksschulbildung fördert und koordiniert innerhalb des Kantons die
Therapie von psychomotorischen Störungen. Sie
a. bearbeitet alle Fragen der Therapie von psychomotorischen Störungen auf kantonaler Ebene,
b. unterstützt die Behörden, die Schulleitungen und die Lehrpersonen bei der Lösung
von Problemen, die im Zusammenhang mit der Therapie von psychomotorischen
Störungen stehen.
2.4 Schulsozialarbeit *
§ 16a * Organisation
1 Die Gemeinden sind für die Organisation der Schulsozialarbeit zuständig. *
6 Nr. 408
2 Zuständig für die mit der Schulsozialarbeit zusammenhängenden kantonalen Aufgaben
ist die Dienststelle Volksschulbildung.
3 Die Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter bilden eine Konferenz, die der
Arbeitskoordination und der fachlichen Information dient. Sie wird von der Dienststelle
Volksschulbildung einberufen und geleitet.
§ 16b * Aufgaben der Schulsozialarbeit
1 Die Schulsozialarbeit
a. unterstützt Lernende, Lehrpersonen, Schulleitungen und Erziehungsberechtigte,
b. wirkt bei Präventionsprojekten mit,
c. arbeitet mit und in schwierigen Klassen,
d. berät bei Konflikten in der Schule.
2 Sie arbeitet mit den übrigen Schuldiensten der Gemeinden, den Schulleitungen und
weiteren Fachpersonen zusammen. Die Schulleitungen sind in schulischen Belangen
weisungsberechtigt. *
§ 16c * Aufgaben der Dienststelle Volksschulbildung
1 Die Dienststelle Volksschulbildung fördert und koordiniert die Schulsozialarbeit innerhalb des Kantons. Sie
a. bearbeitet alle Fragen der Schulsozialarbeit auf kantonaler Ebene,
b. unterstützt die Behörden und die Schulleitungen bei der Lösung von Problemen
im Zusammenhang mit der Schulsozialarbeit.
§ 16d * …
3 Kosten der Schuldienste der Gemeinden *
§ 17 Kostentragung
1 Die Betriebskosten der Schuldienste werden von der jeweiligen Trägerschaft getragen,
soweit nicht andere Kostenträger Beiträge entrichten.
2 Gemeinden, die ihre Schuldienste gemeinsam führen, tragen die Kosten unter Vorbehalt anderer Vereinbarungen und von Absatz 3 im Verhältnis der Zahl der Lernenden
der einzelnen Gemeinden. *
3 … *
Nr. 408 7
§ 18 * Kantonsbeiträge
1 In den vom Kanton gestützt auf § 62 des Gesetzes über die Volksschulbildung3
gewährten Staatsbeiträgen an die Volksschulen sind die Beiträge an die Schuldienste
enthalten. *
2 … *
§ 19 * …
4 Schlussbestimmungen

## § 2 {#par_2}

Rechtsmittel
1 Gegen Entscheide im Zusammenhang mit dieser Verordnung kann nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Volksschulbildung4 und des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege5 schriftlich und begründet Beschwerde geführt werden.
2 Die Beschwerdefrist beträgt 20 Tage.
§ 21 Aufhebung bisherigen Rechts
a. Die §§ 1–24 und die §§ 37–40 der Verordnung über die Schuldienste vom 22. Dezember 19926 werden auf den 1. Januar 2000 aufgehoben.
b. Die §§ 33 und 36 der Verordnung über die Schuldienste7 werden auf den 1. August 2000 aufgehoben.
c. Die §§ 34 und 35 der Verordnung über die Schuldienste8 werden auf den 1. Januar
2001 aufgehoben.
§ 21a * …
§ 21b * Übergangsbestimmung der Änderung vom 20. Februar 2018
1 Die Kosten für die Schulsozialarbeit an der Sekundarschule werden bis 31. Dezember
2018 in die Betriebskosten für die Sekundarschule eingerechnet und in Form von
pauschalen Pro-Kopf-Beiträgen für Lernende entrichtet.
3 SRL Nr. 400a
4 SRL Nr. 400a
5 SRL Nr. 40
6 G 1993 71 (SRL Nr. 549)
7 G 1993 71 (SRL Nr. 549)
8 G 1993 71 (SRL Nr. 549)
8 Nr. 408
§ 22 Inkrafttreten
1 Die Verordnung tritt wie folgt in Kraft:
a. die §§ 1–16 sowie die §§ 19–22 am 1. Januar 2000,
b. § 17 am 1. August 2000 und
c. § 18 am 1. Januar 2001.
2 Die Verordnung ist zu veröffentlichen.
Nr. 408 9
Änderungstabelle - nach Paragraf
Element Beschlussdatum Inkrafttreten Änderung Fundstelle G
Erlass 21.12.1999 01.01.2000 Erstfassung G 1999 392
§ 1 Abs. 1 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 1 Abs. 2 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 1 Abs. 2 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 1 Abs. 3 11.12.2007 01.01.2008 aufgehoben G 2007 501
§ 2 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 2 Abs. 1 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 2 Abs. 2 24.05.2016 01.08.2016 aufgehoben G 2016 83
§ 3 12.04.2011 01.08.2011 geändert G 2011 135
§ 3 20.02.2018 01.04.2018 Titel geändert G 2018-016
§ 3 Abs. 1 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 3 Abs. 1, a. 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 3 Abs. 1, a. 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 3 Abs. 1, b. 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 3 Abs. 1, c. 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 3 Abs. 1, d. 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 3 Abs. 1, d. 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 4 19.11.2002 01.01.2003 geändert G 2002 527
§ 4 Abs. 3 12.04.2011 01.08.2011 geändert G 2011 135
§ 5 Abs. 1 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 6 Abs. 2 01.02.2011 01.03.2011 geändert G 2011 70
§ 6 Abs. 3 19.11.2002 01.01.2003 eingefügt G 2002 527
§ 7 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 7 Abs. 2 01.02.2011 01.03.2011 geändert G 2011 70
§ 8 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 8 Abs. 1 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 9 Abs. 2 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 9 Abs. 3 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 10 Abs. 1, b. 12.04.2011 01.08.2011 geändert G 2011 135
§ 10 Abs. 1, f . 11.12.2007 01.01.2008 aufgehoben G 2007 501
§ 10 Abs. 1, h. 01.02.2011 01.03.2011 geändert G 2011 70
§ 12 Abs. 2 01.02.2011 01.03.2011 geändert G 2011 70
Titel 2.4 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 16a 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 16a Abs. 1 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 16b 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 16b Abs. 2 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 16c 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 16d 11.12.2007 01.01.2008 aufgehoben G 2007 501
Titel 3 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 17 Abs. 2 19.11.2002 01.01.2003 geändert G 2002 527
§ 17 Abs. 3 11.12.2007 01.01.2008 aufgehoben G 2007 501
§ 18 11.12.2007 01.01.2008 geändert G 2007 501
§ 18 Abs. 1 24.05.2016 01.08.2016 geändert G 2016 83
§ 18 Abs. 2 20.02.2018 01.04.2018 geändert G 2018-016
§ 18 Abs. 2 27.06.2023 01.01.2024 aufgehoben G 2023-063
§ 19 01.02.2011 01.03.2011 aufgehoben G 2011 70
§ 21a 24.05.2016 01.08.2016 eingefügt G 2016 83
§ 21a 20.02.2018 01.04.2018 aufgehoben G 2018-016
§ 21b 20.02.2018 01.04.2018 eingefügt G 2018-016
10 Nr. 408
Änderungstabelle - nach Beschlussdatum
Beschlussdatum Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle G
21.12.1999 01.01.2000 Erlass Erstfassung G 1999 392
19.11.2002 01.01.2003 § 4 geändert G 2002 527
19.11.2002 01.01.2003 § 6 Abs. 3 eingefügt G 2002 527
19.11.2002 01.01.2003 § 17 Abs. 2 geändert G 2002 527
11.12.2007 01.01.2008 § 1 Abs. 2 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 1 Abs. 3 aufgehoben G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 2 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 5 Abs. 1 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 7 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 8 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 9 Abs. 2 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 9 Abs. 3 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 10 Abs. 1, f . aufgehoben G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 Titel 2.4 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 16a geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 16b geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 16c geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 16d aufgehoben G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 Titel 3 geändert G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 17 Abs. 3 aufgehoben G 2007 501
11.12.2007 01.01.2008 § 18 geändert G 2007 501
01.02.2011 01.03.2011 § 6 Abs. 2 geändert G 2011 70
01.02.2011 01.03.2011 § 7 Abs. 2 geändert G 2011 70
01.02.2011 01.03.2011 § 10 Abs. 1, h. geändert G 2011 70
01.02.2011 01.03.2011 § 12 Abs. 2 geändert G 2011 70
01.02.2011 01.03.2011 § 19 aufgehoben G 2011 70
12.04.2011 01.08.2011 § 3 geändert G 2011 135
12.04.2011 01.08.2011 § 4 Abs. 3 geändert G 2011 135
12.04.2011 01.08.2011 § 10 Abs. 1, b. geändert G 2011 135
24.05.2016 01.08.2016 § 1 Abs. 1 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 1 Abs. 2 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 2 Abs. 1 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 2 Abs. 2 aufgehoben G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 3 Abs. 1, a. geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 3 Abs. 1, d. geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 8 Abs. 1 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 16a Abs. 1 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 16b Abs. 2 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 18 Abs. 1 geändert G 2016 83
24.05.2016 01.08.2016 § 21a eingefügt G 2016 83

## § 3 {#par_3}

Titel geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 3 Abs. 1 geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 3 Abs. 1, a. geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 3 Abs. 1, b. geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 3 Abs. 1, c. geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 3 Abs. 1, d. geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 18 Abs. 2 geändert G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 21a aufgehoben G 2018-016
20.02.2018 01.04.2018 § 21b eingefügt G 2018-016
27.06.2023 01.01.2024 § 18 Abs. 2 aufgehoben G 2023-063
