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title: "Spitalgesetz"
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provisions: 14
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# Spitalgesetz

## § 1 {#par_1}

Zweck
1 Dieses Gesetz bezweckt, für die Bevölkerung des Kantons Zug eine bedarfsgerechte, qualitativ gute Versorgung in den stationären Bereichen der
Akutmedizin, Rehabilitation und Langzeitpflege sowie der spitalexternen
Gesundheits- und Krankenpflege zu tragbaren Kosten sicherzustellen.

## § 2 {#par_2}

Geltungsbereich
1 Dieses Gesetz regelt
a) die Aufgabenteilung zwischen dem Kanton und den Gemeinden;
b) die Organisation und Zuständigkeiten;
c) die Vergütungssysteme.

## § 3 {#par_3}

Definitionen
1 Spitäler sind alle Einrichtungen, die der stationären Behandlung akuter
Krankheiten oder der stationären Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation dienen, unter Einschluss der angegliederten ambulanten Untersuchungs- und Behandlungsstrukturen. *
2 Listenspitäler sind Spitäler oder Geburtshäuser, die auf der Spitalliste des
Kantons Zug aufgeführt sind. *
a) * …
b) * …
1) BGS 111.1
GS 26, 283 1
c) * …
d) * …
3 Vertragsspitäler sind Nichtlistenspitäler, die mit den Krankenversicherern
Verträge über die Vergütung von Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung abgeschlossen haben. *
4 Die stationäre Langzeitpflege schliesst ein: *
a) Altersheime mit Pflegeabteilung,
b) Altersheime mit dezentraler Pflege,
c) Pflegeheime,
d) Pflegewohnungen
5 Im Übrigen gilt die Terminologie gemäss KVG. *
2. Aufgabenteilung

## § 4 {#par_4}

Kanton und Gemeinden
1 Der Kanton stellt die Versorgung der Bevölkerung in den Bereichen Akutmedizin und Rehabilitation (Spitäler) sicher; hiefür trägt er die gemäss diesem Gesetz und kraft zwingenden Bundesrechts anfallenden Kostenanteile.
Vorbehalten bleibt die Regelung gemäss Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Betäubungsmittel vom 6. September 19792).
2 Die Gemeinden stellen für ihre Wohnbevölkerung die Versorgung in der
stationären Langzeitpflege und in der spitalexternen Gesundheits- und
Krankenpflege sicher. Sie übernehmen die ungedeckten Pflegekosten, die
nach Abzug der Krankenversicherungsbeiträge, der Patientenbeteiligung
und allfälliger Vergütungen Dritter verbleiben. Sie sorgen durch eigene Beiträge dafür, dass die Kostenanteile für die betroffenen Personen finanziell
tragbar sind. *
3 Die Gemeinden stellen die Versorgung in der ambulanten und stationären
Akut- und Übergangspflege sicher; hier für tragen sie die gemäss diesem
Gesetz und kraft zwingenden Bundesrechts anfallenden Kostenanteile. *
4 Der Kanton nimmt im stationären und ambulanten Pflegebereich eine beratende Aufgabe wahr.
2) BGS 823.5
3. Organisation und Zuständigkeiten

## § 5 {#par_5}

Kantonsrat
1 Der Kantonsrat kann durch einfachen Beschluss den Listenspitälern Darlehen und Garantien ab 10 Mio. Franken gewähren. *
2 … *
3 … *

## § 6 {#par_6}

Regierungsrat
1 Der Regierungsrat ist bei Listenspitälern zuständig, *
a) * die Leistungsaufträge festzulegen;
b) * die gemeinwirtschaftlichen Leistungen und deren Vergütung zu bestimmen;
c) * als finanzielles Steuerungsinstrument ein Globalbudget oder degressive Tarife vorzusehen;
d) * abschliessend Darlehen und Garantien bis 10 Mio. Franken zu gewähren.
2 Der Regierungsrat setzt jeweils für das Kalenderjahr den kantonalen Anteil an den Spitaltarifen fest. Der Kostenteiler gilt auch für die Vergütung
von Leistungen der Akut- und Übergangspflege durch die Gemeinden. *
3 Zudem kann er
a) * zur Sicherstellung der Versorgung mit inner- und ausserkantonalen
Vertragsspitälern Leistungsvereinbarungen abschliessen;
b) zur Optimierung der Versorgung Vereinbarungen mit den Krankenversicherern und ambulanten Leistungserbringern abschliessen.

## § 7 {#par_7}

Gesundheitsdirektion
1 Die Gesundheitsdirektion nimmt alle Aufgaben wahr, welche nicht einem
anderen Organ übertragen sind.
2 Die Gesundheitsdirektion ist insbesondere zuständig, mit Listenspitälern
Vereinbarungen über die Modalitäten der Leistungserbringung wie die Qualität, die Zulässigkeit der Untervergabe von Supportleistungen, die Bereitstellung von Daten, Teilzahlungen und den Anschluss an das Informations-
und Einsatz-System des Koordinierten Sanitätsdienstes (IES-KSD) zu treffen. Kommt keine Einigung zustande, setzt sie die Modalitäten in einer Verfügung fest. *
§ 7a * Gemeinden
1 Die Gemeinden sorgen für eine einheitliche Taxberechnung in der
Langzeitpflege. Solange die effektiven Kosten nicht ausgewiesen werden
können, gelten die von der Lehre und Rechtsprechung entwickelten normativen Ansätze.
2 Die Gemeinden legen gemeinsam die Leistungsaufträge für die spezialisierte Langzeitpflegeversorgung und für die Akut- und Übergangspflege
fest und bestimmen deren Abgeltungen. Sie setzen gemeinsam im Rahmen
des Bundesrechts die Höhe der Patientenbeteiligung für ambulante und stationäre Pflegeleistungen für das Kantonsgebiet einheitlich fest. Kommen sie
diesen Aufgaben nicht zeitgerecht nach, handelt der Regierungsrat an ihrer
Stelle.
3 Die Standortgemeinden sind im übrigen Bereich der Langzeitpflege zuständig,
a) die Leistungsaufträge festzulegen;
b) die gemeinwirtschaftlichen Leistungen und deren Vergütung zu bestimmen;
c) mit den Leistungserbringern die Pflege-, Betreuungs- und Pensionstaxen zu vereinbaren. Kommt keine tarifliche Einigung zustande, so
setzt die Gemeinde die Taxen in einer Verfügung fest.
4 Anknüpfungstatbestand für die Kostenübernahmeverpflichtung der
Gemeinde bildet der zivilrechtliche Wohnsitz bzw. bei der stationären
Langzeitpflege der zivilrechtliche Wohnsitz der pflegebedürftigen Person
im Zeitpunkt des Eintritts in die Pflegeinstitution.
4. Vergütungssysteme

## § 8 {#par_8}

Listenspitäler – Leistungsabgeltung *
1 Die Listenspitäler vereinbaren mit den Krankenversicherern im Rahmen
der obligatorischen Krankenpflege ihre Tarife in Form von leistungsbezogenen Pauschalen. In den Pauschalen eingeschlossen sind die Kosten der Finanzierung und Abschreibung der Investitionen. *
2 Der Kanton übernimmt für die stationäre Behandlung und Untersuchung
von Zuger Patientinnen und Patienten jenen Anteil am Tarif, den er gemäss
festgesetztem Kostenteiler zu tragen hat. *
3 Der Kanton kann in begründeten Fällen an Stelle der leistungsbezogenen
Finanzierung eine Abgeltung mittels Globalbudget vorsehen. Der Regierungsrat regelt das Nähere. *

## § 9 {#par_9}

Listenspitäler – Gemeinwirtschaftliche Leistungen *
1 Der Kanton vergütet den Listenspitälern die gemäss Leistungsauftrag anfallenden ungedeckten Kosten für gemeinwirtschaftliche Leistungen. Die
Kosten sind separat zu erfassen und auszuweisen. *
2 Die Vergütung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen erfolgt in der Regel
über leistungsbezogene Pauschalen. *
§ 9a * Listenspitäler – Anlagefinanzierung
1 Der Kanton kann den Listenspitälern Darlehen gewähren für die Beschaffung von Anlagen, die für die Erfüllung der Leistungsaufträge notwendig
sind.
2 Ein Darlehen wird nur gewährt, wenn
a) das Spital seinen Standort im Kanton Zug hat;
b) das Spital die erforderlichen Mittel nicht selbst aufbringen oder von
Dritten beschaffen kann;
c) der Darlehensbetrag mindestens 1 Mio. Franken beträgt.
3 Anstelle von Darlehen kann der Kanton die Aufnahme von Fremdkapital
bei privaten Geldgebern mit Garantien oder Bürgschaften erleichtern.
4 Darlehen sind angemessen zu verzinsen; Garantien sind zu entschädigen
und zu befristen.
5 Darlehen sind angemessen zu sichern. Kann ein Darlehen nicht gesichert
werden, kann der Regierungsrat eine kantonale Beteiligung an der Eigentümerschaft verlangen.

## § 10 {#par_10}

Stationäre Langzeitpflege und spitalexterne Gesundheits- und
Krankenpflege
1 Die Institutionen der stationären Langzeitpflege erheben Tarife nach einem Rahmentarif, der durch den Regierungsrat genehmigt wird.
2 Die Gemeinden übernehmen für ihre Einwohner und Einwohnerinnen die
ungedeckten Pflegekosten der stationären Langzeitpflege und die ungedeckten Betriebskosten der folgenden spitalexternen Dienstleistungen:
a) Gemeindekrankenpflege
b) Familienhilfe/Hauspflege
c) Haushilfe
d) Mahlzeitendienst
3 Die Institutionen der stationären Langzeitpflege und die spitalexternen
Dienstleistenden müssen sich an die vertraglich und behördlich festgelegten
Tarife und Preise halten und dürfen den betroffenen Personen für darin inbegriffene Leistungen keine weitergehenden Vergütungen berechnen. *
4 Der Regierungsrat regelt das Nähere. *
5 Über Leistungen und Forderungen, mit denen die betroffenen Personen
nicht einverstanden sind, haben Institutionen und Dienstleistende Verfügungen zu erlassen. Gegen die Verfügungen kann beim Regierungsrat Beschwerde erhoben werden. Das Verfahren richtet sich nach dem Gesetz über
den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz)3). *
§ 10a * …
5. Übergangs- und Schlussbestimmungen

## § 11 {#par_11}

Übergangsbestimmung
1 Die Finanzierung allfälliger Projektierungs- und Baukosten für den Neubau oder die Sanierung des Pflegezentrums Baar und den Neubau des Pflegezentrums Ennetsee, Cham, erfolgt nach §§ 5 und 11 des Gesetzes über
das Spitalwesen vom 20. Februar 19754).
2 ...5)
§ 11a * Übergangsbestimmung zur Änderung vom 29. September 2011
betr. Neuordnung der Spitalfinanzierung und -planung
1 Um die vor In-Kraft-Treten dieses Gesetzes geleisteten Kantonsbeiträge an
Investitionen auszugleichen, werden bei Listenspitälern auf den Zeitpunkt
des In-Kraft-Tretens der neuen Spitalliste die Restbuchwerte der subventionierten Anlageteile zu einem Betrag zusammengefasst und in eine Darlehensverpflichtung zulasten der Eigentümer der Anlagen umgewandelt. Der
Regierungsrat legt die Höhe der Darlehensschuld und die weiteren Modalitäten unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Tragbarkeit fest. Vorbehalten bleibt das besondere Konkordatsrecht.
3) BGS 162.1
4) GS 20, 545
5) Hinfällige Übergangsbestimmung
2 Anstelle der Umwandlung in ein Darlehen wird auf Antrag eines Spitals
ein prozentualer Abschlag vom Kantonsanteil nach § 8 Abs. 2 in Abzug gebracht. Der Regierungsrat setzt den Abschlagssatz fest. Abs. 1 findet sinngemäss Anwendung.
3 Die Gemeinden übernehmen die Aufgaben in der Langzeitpflege und der
Akut- und Übergangspflege vom Kanton gemäss der neuen Regelung nach
§ 4 Abs. 2 und 3 spätestens auf den 1. Januar 2014.
4 Bis zum Zeitpunkt des Übergangs nach Abs. 3 richtet sich die Aufgabenteilung in der Langzeitpflege und der Akut- und Übergangspflege nach bisherigem Recht.
5 In Abweichung zum bisherigen Recht gewähren der Kanton und die
Gemeinden an Investitionen für Gebäulichkeiten (baulichen Investitionen)
von Pflegeheimen mit regionalem Leistungsprogramm Investitionsbeiträge
von je 30 Prozent der anrechenbaren Kosten. Von der Beitragsleistung ausgeschlossen sind Erweiterungsinvestitionen. Die einzelnen Gemeinden beteiligen sich am Beitrag nach Massgabe der von ihrer Wohnbevölkerung in
den Jahren 2006 bis 2010 in Pflegeheimen mit regionalem Leistungsprogramm beanspruchten stationären Pflegetage. Gesuche um Projektgenehmigung und Beitragszusicherung sind dem Kanton bis spätestens 31. Dezember 2012 vollständig einzureichen.

## § 12 {#par_12}

Aufgehobene Erlasse
1 Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes werden – mit Ausnahme der Übergangsbestimmung in § 11 dieses Gesetzes – alle widersprechenden Erlasse aufgehoben, so das Gesetz über das Spitalwesen vom 20. Februar 19756), der
Kantonsratsbeschluss betreffend Spitalplanung vom 29. September 19947),
der Kantonsratsbeschluss betreffend Aufgabenbereich der subventionierten
Krankenhäuser vom 29. September 19948) und der Kantonsratsbeschluss
über die Ausrichtung von Beiträgen zugunsten psychischkranker Patienten
vom 27. November 19809).

## § 13 {#par_13}

Änderungen bisherigen Rechts
1 Das Gesetz über das Gesundheitswesen im Kanton Zug vom 21. Mai
197010) wird wie folgt geändert:11)
6) GS 20, 545
7) GS 24, 583
8) GS 24, 587
9) GS 22, 3
10) GS 19, 749

## § 14 {#par_14}

Inkrafttreten
1 Dieses Gesetz tritt unter Vorbehalt des Referendums nach § 34 der
Kantonsverfassung12) am 1. Januar 1999 in Kraft.
11) Die Änderungen sind im Gesetz über das Gesundheitswesen aufgenommen; sie werden hier
nicht abgedruckt.
12) BGS 111.1
Änderungstabelle - Nach Beschluss
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle
29.10.1998 01.01.1999 Erlass Erstfassung GS 26, 283
31.08.2006 01.01.2007 § 10a eingefügt GS 28, 819
30.10.2008 01.03.2009 § 10 Abs. 3 eingefügt GS 30, 1
30.10.2008 01.03.2009 § 10 Abs. 4 eingefügt GS 30, 1
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 1 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2, a) aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2, b) aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2, c) aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 2, d) aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 3 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 4 eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 3 Abs. 5 eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 4 Abs. 2 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 4 Abs. 3 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 5 Abs. 1 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 5 Abs. 2 aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 5 Abs. 3 aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 1 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 1, a) geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 1, b) geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 1, c) eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 1, d) eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 2 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 6 Abs. 3, a) geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 7 Abs. 2 eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 7a eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 8 Titel geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 8 Abs. 1 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 8 Abs. 2 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 8 Abs. 3 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 9 Titel geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 9 Abs. 1 geändert GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 9 Abs. 2 eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 9a eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 10 Abs. 4 geändert GS 31, 319
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle
29.09.2011 01.01.2012 § 10 Abs. 5 eingefügt GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 10a aufgehoben GS 31, 319
29.09.2011 01.01.2012 § 11a eingefügt GS 31, 319
25.08.2016 01.01.2017 § 7 Abs. 2 geändert GS 2016/045
Änderungstabelle - Nach Artikel
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle
Erlass 29.10.1998 01.01.1999 Erstfassung GS 26, 283
§ 3 Abs. 1 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 3 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 3 Abs. 2, a) 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 3 Abs. 2, b) 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 3 Abs. 2, c) 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 3 Abs. 2, d) 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 3 Abs. 3 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 3 Abs. 4 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 3 Abs. 5 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 4 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 4 Abs. 3 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 5 Abs. 1 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 5 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 5 Abs. 3 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 6 Abs. 1 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 6 Abs. 1, a) 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 6 Abs. 1, b) 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 6 Abs. 1, c) 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 6 Abs. 1, d) 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 6 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 6 Abs. 3, a) 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 7 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 7 Abs. 2 25.08.2016 01.01.2017 geändert GS 2016/045
§ 7a 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 8 29.09.2011 01.01.2012 Titel geändert GS 31, 319
§ 8 Abs. 1 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 8 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 8 Abs. 3 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 9 29.09.2011 01.01.2012 Titel geändert GS 31, 319
§ 9 Abs. 1 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
§ 9 Abs. 2 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 9a 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 10 Abs. 3 30.10.2008 01.03.2009 eingefügt GS 30, 1
§ 10 Abs. 4 30.10.2008 01.03.2009 eingefügt GS 30, 1
§ 10 Abs. 4 29.09.2011 01.01.2012 geändert GS 31, 319
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle
§ 10 Abs. 5 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
§ 10a 31.08.2006 01.01.2007 eingefügt GS 28, 819
§ 10a 29.09.2011 01.01.2012 aufgehoben GS 31, 319
§ 11a 29.09.2011 01.01.2012 eingefügt GS 31, 319
