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title: "Verordnung des Obergerichtes über die Geschäftsführung der Notariate"
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provisions: 1
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# Verordnung des Obergerichtes über die Geschäftsführung der Notariate

## Art. 1der Zwecken ist (gemäss {#art_1der}

Verordnung über die Ursprungszeugnisse der Handelsabteilung des EVD vom 2. Juni 197615) Sache der
Handelskammer in Zürich, mit Ausnahme des Bezirkes Winterthur, für
den die Kaufmännische Gesellschaft – Handelskammer – in Winterthur
zuständig ist.
2 Wird vom Notar zu andern Zwecken die Ausstellung von Herkunfts- oder Ursprungszeugnissen verlangt, so soll er (im Sinne der
§§ 35–38) nur das bezeugen, was er durch eigene Wahrnehmung aus
den ihm vorgelegten Büchern und Belegen und nötigenfalls durch Augenschein im Fabrikationsbetrieb hat feststellen können.
III. Freiwillige
öffentliche
Versteigerungen
§ 185. 1 Freiwillige öffentliche Versteigerungen führt der Notar
nur durch, wenn er im Rahmen eines ihm erteilten amtlichen Auftrages
kraft eigenen Rechts (z. B. als amtlicher Erbschaftsverwalter, bei der
amtlichen Erbschaftsliquidation) oder aus besonderem Auftrag des
Einzelgerichts (z.B. bei der Erbenvertretung) Mobilien und Immobilien zu veräussern hat (§ 223 Satz 2 EG zum ZGB3).23
2 Wollen die Beteiligten (z. B. die Erben) aus eigenem Entschluss
dem Notar den Auftrag zur öffentlichen Versteigerung erteilen, so
verweist er sie an den gemäss § 223 Satz 1 EG zum ZGB3 zuständigen
Gemeindeammann.
1. Gegenstand
und Form
Dritter Teil: Schlussbestimmungen
§ 186. 1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1961 in Kraft.
2 Durch sie werden die Verordnung des Obergerichtes vom 26. Oktober 1932 betreffend die Geschäftsordnung für die Notariate und
Grundbuchämter samt Abänderungen vom 22. Dezember 1951 und
die bisherigen Kreisschreiben über die Behandlung der Notariatsgeschäfte aufgehoben.
3 Die Verwaltungskommission des Obergerichtes ist ermächtigt, ergänzende Weisungen durch Kreisschreiben zu erlassen.
§ 187.17 Die Verwaltungskommission des Obergerichts ist ermächtigt, über die Ausgestaltung und die Führung von Registern und
Kontrollen mit Hilfe der EDV von dieser Verordnung abweichende
Bestimmungen zu erlassen.
1 OS 40, 1247 und GS II, 332.
2 LS 211.1.
3 LS 230.
4 LS 232.3.
5 LS 242.
6 Obsolet.
7 LS 244.
8 LS 252.
9 LS 312.
10 SR 210.
11 SR 211.231.
12 SR 220.
13 SR 291.
14 SR 311.0.
15 SR 946.311.
16 Aufgehoben durch V des Obergerichts vom 24. Juni 1992 (OS 52, 181).
17 Eingefügt durch V des Obergerichts vom 24. Juni 1992 (OS 52, 181).
18 Fassung gemäss V des Obergerichts vom 24. Juni 1992 (OS 52, 181).
19 Eingefügt durch B des Obergerichts vom 13. Dezember 2006 (OS 61, 605). In
Kraft seit 1. Januar 2007.
20 Fassung gemäss B des Obergerichts vom 13. Dezember 2006 (OS 61, 605). In
Kraft seit 1. Januar 2007.
21 Aufgehoben durch B des Obergerichts vom 13. Dezember 2006 (OS 61, 605).
In Kraft seit 1. Januar 2007.
22 Eingefügt durch B des Obergerichts vom 3. November 2010 (OS 65, 856; ABl
2010, 2525). In Kraft seit 1. Januar 2011.
23 Fassung gemäss B des Obergerichts vom 3. November 2010 (OS 65, 856; ABl
2010, 2525). In Kraft seit 1. Januar 2011.
24 Eingefügt durch B des Obergerichts vom 5. Dezember 2012 (OS 68, 100; ABl
2012-12-14). In Kraft seit 1. April 2013.
25 Fassung gemäss B des Obergerichts vom 5. Dezember 2012 (OS 68, 100; ABl
2012-12-14). In Kraft seit 1. April 2013.
26 Aufgehoben durch B des Obergerichts vom 5. Dezember 2012 (OS 68, 100;
ABl 2012-12-14). In Kraft seit 1. April 2013.
27 Fassung gemäss B des Obergerichts vom 2. März 2016 (OS 71, 183; ABl 2016-
03-18). In Kraft seit 1. Juli 2016.
28 Aufgehoben durch B des Obergerichts vom 2. März 2016 (OS 71, 183; ABl
2016-03-18). In Kraft seit 1. Juli 2016.
