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title: "Bebauungsplan Schlattwäldli"
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# Bebauungsplan Schlattwäldli

## Art. 1 g Gemeinde Hünenberg vV f | I | | | {#art_1}

Die planerische Absicht besteht darin, Voraussetzungen zu schaffen für qualitativ
& | & | p77eeeeee7777mm A | neuerer meer e ee eeeeeeemme=mm ; | Zweck hochstehenden Wohnungsbau in ortsbaulicher, architektonischer und funktionaler
Ordent! I cher Beba u u ngsplan N U | | | \ | | nn | Hinsicht. Mehrheitlich sollen preisgünstige, familienfreundliche Mietwohnungen im
\ ' ! { 1 . N
| ! LI 7 | ! 7 | Sinne der Zuger Wohnbauförderung erstellt werden.
=. = ' ! | ! De . 1
Schlattwäldli | sn. nn Da
a 1 N / 7 —— 7.
“ . . . N ! = rn N 7 Art. 2 ' Ausnützung
Formale Überführung im einfachen Verfahren geMass S40 PBG a | . di N / / Bebauung Die maximal mögliche anrechenbare Geschossfläche beträgt 9‘250 m?. Die
{:500 nn A a7 Verteilung der anrechenbaren Geschossfläche auf die Baubereiche ist frei.
PA EN ? Anzahl der Geschosse Baubereiche 1-6
Beschluss Gemeinderat Einleitung Vorprüfung: 31. J 2025 1 Im Endausbau sind alle sechs Baubereiche zu überbauen. Die Anzahl der Voll-
GSCHUSS MEMSINOEFAL EINSRUNG VORPFÜTUNG: 37. JANUS Wartstrasse 234 geschosse und der Attikageschosse muss auf allen Baubereichen gleich sein.
A
ValEE zz 4 & 3 Grösse der Baubereiche 1-6 resp. A und B
. . => SS PA , TV, y. vv 5 En 0 Le Länge und Breite haben einen Toleranzwert von +1.00 m zu jeder Seite.
2 Mus III LfYfY, BE U)" US GY “EG % ; BA 9
Renate Huwyl Robin A a. BP ß % 7 Z BAUSEREICH AN A * Lage der Baubereiche 1-6
hate Muwyler OO ATI N UM 3 A OK Dach max. ER WE Die Baubereiche haben zueinander Fluchtbezüge. Die Fluchtbezüge haben im
Gemeindepräsidentin Gemeindeschreiber N 7 - x. - 471.80 müM a .. .. e:* . . . . .
8 8 1 vollgeschoss tn Bebauungsplan gleiche Nummern und sind mit gegeneinander gerichteten
ex De t ° ° . .*° . N N . }
Kantonale Vorprüfung: 31. März 2025 _ SE AAUBEREICHE © DD AUGE © AM BAUBEREICH 5 5 8 ) S . Ne A Pfeilen markiert. Unter Wahrung der zwingenden Grenzabstände und der
VE OK Dach max. 482,65 müM DM WIDE LEST X ED S 3 Net Grössendefinition der Baubereiche haben die Fluchtbezüge Toleranzwerte von
SZ 4 Vollgeschosse Won. 4 Vollgeschosse ee 5.60 S . “9 . 41.00 m
\ 1 Attikageschoss en 1 Attikageschoss AM il ° . .. .. +1. .
' .. nn N 9 .* .. .*
X in AS ekenbare Geschossfläche Zn SA Geschossfläche “ } max, 1502 m2 Geschossfläche ° S “ “ " . . 7 5 Attikageschoss
| | A A CC mn 0m En zz — € ‚A Attika- und Vollgeschosse können gleichen Fassadenfluchten haben.
rn SE A Aal 0 s p PO .e © Gemeinschaftsräume
m : ji N : [50] A ®@ \ Zo N Es muss ein Gemeinschaftsraum mit einer Bodenfläche von minimal 50 m? er-
1. Öffentliche Auflage vom 12. Juni 2025 bis 11. Juli 2025 5 : en ; = a) ; 1 v5. stellt werden. Die Platzierung ist innerhalb der Baubereiche 1-6 frei wählbar.
w F--- 3 1 m U Wenn 5 N a N A A S * " ° a v5
Publikation im Amtsblatt am: 12. Juni und 19. Juni 2025 Bescheinigt von der Abteilung Bau und Planung N : as : A A N hei U zz 0° io605 u
| 5 bo : EEE Wi CE AA. ——— a SEN ME OR A
| ' y Wr Ba Ya "AO ZH oe A a . Art. 3 ' Bauten auf Baubereiche 1-6
"> OT Eon ; 4 N { / b° 00 ß —_ Sn a ) ....;.Ä Gestaltung Gebäude auf den Baubereichen 1-6 sind einheitlich zu gestalten. Attikagel N Wen } Y 09 ° ae sa © nn .* ° . N 4 dr
Beschluss Gemeinderat: 23. September 2025 1 € — An | 2235 7 aa „EA m) schosse können sich von den Vollgeschossen bezüglich Gestaltung und Ma-
3 RE V & Bao ........ N s* . ee ”
8 | 6 PLN >— ; Ba 000000000h° | Ch terialität unterscheiden.
© 7 „EA Ba 9 - A 3 a a) M A / \ / .. a .
X. Mus <<“ Sm & nn ä ) { „00° | | DS Ds ; = zZ 5 y Ne ? Material und Farbkonzept
£ BAUBEREICH B 1 00° A DB 000000 Ar Ban 0 Mit der Baueingabe ist ein Farb- und Materialkonzept einzureichen.
Renate Huwyl Robin At ı— S OK Dach max. 469.15 müM 3 an On 3 AVoNOSSCKOSO U N
ONalS MUWYIOE DIN AMT f BYOGESchOS ° A N ; 1 Attikageschoss | Nee 9 Dachformen Baubereiche 1-6
Gemeindepräsidentin Gemeindeschreiber | (3) 500° ES ; FE | ; NM #2) Alle Gebäude sind mit begrünten Flachdächern abzuschliessen.
| N i AZ 7a U ; GE | ; © 0
2. Öffentliche Auflage vom 02. Oktober 2025 bis 21. Oktober 2025 N {m \ . 2 a i .*
\ © een B 3 BAUBEREICH 2 al N EEE B\. > ! Ei

## Art. 4 {#art_4}

Einstellhallen
Publikation im Amtsblatt am: 02. Oktober und 09. Oktober 2025 Bescheinigt von der Abteilung Bau und Planung \ rn ; E KA | TA Erschliessung Die Parkierung muss in zwei Einstellhallen untergebracht sein. Die Einstellhalle
; _/ . | Nord muss von der Wartstrasse, die Einstellhalle Süd von der Gartenstrasse
Ed Anrechenbare Geschossfläche N Anrechenbare Geschossfläche . . N N . .
; . S max. 1592 m2 a | | He an S her erschlossen sein. Die Rampen können überdacht sein. Einstellhallen haben
Kantonale Genehmigung: mn en ) | I ) einen minimalen Grenzabstand von 1.00 m.
« n . ] vera An
nn | | _L ii ? Anzahl Parkplätze
» AA — A N A AS OA... We EEE WE =... A Die max. Anzahl Parkplätze beträgt 116. In dieser Anzahl sind die Parkplätze
Florian Weber, Statthalter 7 EaS a]. EEE für Besuchende ebenfalls enthalten.
SEAN SEES 4 | Die Veloräume sind innerhalb der Gebäude anzuordnen. Pro Zimmer ist ein
i ' Kr | Abstellplatz für Velo/Mofa vorzusehen.
N [= | ı
stadtlandplan Erstellt: 16.09.2025 N | * Erschliessungswege zu den Baubereichen
041257 0067 |mo@stachlandplaneh Mossstob: © 9 | Den, ! Erschliessungswege haben die minimale Breite von 2.00 m. Die Fuss- und Veselstrasse 21 | 6003 Luzern | www.stadtlandplan.ch a sr \
' ' ) ANQr0SSE: 40x 994 mm A 1 lowege sind mit einer befestigten Oberfläche auszubilden. Der Verlauf der
H | ! Wege ist in einer freien Form zu erstellen.
SITUATIONSPLAN | . 500 5 Notzufahrten und Anlieferungen
" Die Erschliessung der Gebäude mit PW erfolgt primär durch die Einstellhalle.
FESTSETZUNGSINHALT Die Zufahrt für Lieferwagen ist jedoch über die Not- und Feuerwehrzufahrten
( 5 10 20 N möglich. Die Fusswege werden für die Nutzung als Zufahrten auf den Seiten
—— — mit begrünten Randbereichen (Schotterrasen) auf das erforderliche Mass von
wpee000..... .
ii Perimeter Bebauungsplan 3.50 m verbreitert, . .
Die Notzufahrt am östlichen Grundstücksrand zu den Baubereichen 2, 4 und
6 wird mit Schotterrasen ausgeführt und ist zu begrünen.
> < Fluchtb 5 Öffentliche Fuss- und Fahrwege
UCMDEZUG Die dargestellte öffentliche Fuss- und Fahrwegverbindung ist Öffentlich zu-
| Baubereich mit Grössenangaben gänglich auszugestalten und dauerhaft als solche freizuhalten.
I Baubereich Einfahrt Tiefgarage
ge ESHSE . Art. 5 ! Spielplätze und Gemeinschaftsbereiche
Ba... Baubereich unterirdisch Umgebungsgestaltung Die Flächen für Kinderspielplätze sind in der Mittelzone zwischen den Gebäuden angeordnet. Die Grösse der auszuweisenden Fläche richtet sich nach der
Bauordnung der Gemeinde Hünenberg.
( Baum, verbindliche Pflanzung SCHEMASCHNITT 1:500 A-A OK Dach 2? Bepflanzung
ac
© Baum, schematisch A N max A868 müM UM ABO MUM ee Die Bepflanzung hat mit einheimischen Baum- und Straucharten zu erfolgen.
' 3 Waldrand
. . . . . 480.00 . ” 5 V ” 5 V ” 5 N . . . .
Zo Entsorgung, integriert in Baubereich, schematisch Baba aan BEubecEnS Auf den Flächen im Bereich des Waldabstandes ist ein abgestufter Waldrand
. mit Strauchgürtel und Krautsaum zu entwickeln.
| t St hgürtel und Kraut; twickel
Spiel- und Aufenthaltsfläche A7B.00 Sa ; ; ; ; Sn ; N ;
! ) y max. 471,80 müM Ss * Bäume und Sträucher
[ begrünter Aussenraum 47000 5 | | 2 Entlang der Wartstrasse sind die Standorte der Bäume definiert. Die restlichen
Bäume und Sträucher sind dem Charakter der Gesamtumgebung entspre-
5 abgestufter Waldrand mit Strauchgürtel und Krautsaum A N SA a I DE chend, in freier Anordnung zu pflanzen.
% ” U Oh 5 Pflanzflächen
durchgehende Pflanzfläche mit Sträuchern Ca N .
LSA 9 460.00 Entlang der Wartstrasse ist eine durchgehende Pflanzfläche mit Strauch- und
Staudenpflanzungen zu erstellen. Die restlichen Pflanzflächen sind entspre-
SCHEMASCHNITT 1:500 B-B chend dem Richtkonzept Umgebung anzulegen.
( > Ein- und Ausfahrt PW-Einstellhalle . 5 S Baugesuch
485.00 N He OK Dach OK Dach OK DACH vun - N ; Mit dem Baugesuch ist ein detaillierter Umgebungsplan einzureichen, welcher
929022020 Uunentgeltliches öffentliches Fuss- und Fahrwegrecht . 482.45 müM Le LLLLL max. 482.60 müM 1777777777777 max, 48475 müM . . . ’
9 9 passe eeeeee77 7777 > nn i ' Wegführungen, Form und Inhalt von Spiel- und Aufenthaltsbereichen und Ma-
EENM 480.00 Ze | - - s s ; ; = s . Se . terialisierung resp. Bepflanzung verbindlich festlegt.
> Feuerwehr und allg. Notzufahrt | Baubereich 2 Baubereich 4 i Baubereich 6
oberirdische Parkierun ADB | | Sn
g u ' | N] ! Entwässerung

## Art. 6 B | OK Dach | © {#art_6}

N . . Eat . nd SU
Erschliessungsfläche, schematische Darstellung 470.00 5 |..max. 469.15 müM ! 5 Siedlungsökologie Die schlechte Durchlässigkeit des Baugrundes verunmöglicht die Örtliche Ver-
Helen Aal Ksal DA. SE sickerung des auf den Neubauten anfallenden Meteorwassers. Dachwasser
Ann. Schotterwiese begrünt und befahrbar 46500 „A. ME... N und übrige Oberflächenwasser sind daher mit Retentionsbauwerken abzuleiten. Mit dem Baugesuch ist ein detailliertes Entwässerungsprojekt einzu-
460.00 reichen. Das Meteorwasser von Erschliessungsstrassen ist über die Schulter
versickern zu lassen. Die Vorschriften des Gewässerschutzes sind verbindlich.
ORIENTIERUNGSINHALT
2 Begrünte Flachdächer
*+——— —+ Vermassung in Meter Sämtliche Flachdächer sind begrünt.
KA Wald 3 Wärmeerzeugung und Wärmeverluste
Die Gebäudehülle muss die Einzelbauteilanforderungen nach Minergie 2007
erfüllen. Die Wärmeerzeugung erfolgt nach Minergieanforderungen.

## Art. 7 {#art_7}

Sofern der Bebauungsplan keine abweichenden Bestimmungen enthält, gelten
Allgemeine die Vorschriften der Bauordnung und des Zonenplans der Gemeinde Hünenberg.
Bestimmungen Der Gemeinderat kann kleine Abweichungen bewilligen. Bei Änderungen des Zonenplanes und/oder der Bauordnung ist der Bebauungsplan zu überprüfen.
