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title: "Kurzfassung Altersstrategie 2026-2036 (Kurzfassung Altersstrategie 2026-2036)"
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# Kurzfassung Altersstrategie 2026-2036 (Kurzfassung Altersstrategie 2026-2036)

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Kurzfassung
Altersstrategie 2026–2036
IMPRESSUM
Titel
Altersstrategie 2026–2036,
Kurzfassung
Ausgabe
1. Ausgabe, Oktober 2026
Herausgeberin
Gemeinde Steinhausen,
Abteilung Soziales und Gesundheit,
Bahnhofstrasse 3, 6312 Steinhausen
Kontakt
sug@steinhausen.ch
Interne Projektleitung
Sophie Kilian,
Altersbeauftragte
Martin Amacher,
Leiter Soziales und Gesundheit
Externe Projektleitung
Christiana Brenk,
BRENK Beratung, Thalwil
Lektorat
Apostroph Switzerland, Luzern
Druck
Kalt Medien, Zug
Bilder
© Christof Möri, moeri Photo
Grusswort
LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER
Mit der vorliegenden Altersstrategie verfügt
Steinhausen über eine klare, gemeinsame
Grundlage für den Umgang mit den Heraus
forderungen und Chancen einer älter wer
denden Bevölkerung. Sie ist das Ergebnis
eines sorgfältigen Prozesses, in den Fach
stellen, Institutionen und nicht zuletzt die
Bevölkerung selbst eingebunden waren.
Das Älterwerden betrifft uns alle, sei es
heute oder in Zukunft. Umso wichtiger ist es,
rechtzeitig die richtigen Rahmenbedingun
gen zu schaffen: für ein selbstbestimmtes
Leben im Alter, für soziale Teilhabe und
für eine verlässliche Unterstützung, wenn
sie benötigt wird. Die Altersstrategie zeigt
auf, wie Steinhausen diesen Weg konkret
gestalten will.
Dabei steht nicht nur die Versorgung im
Fokus, sondern vor allem auch die Lebens
qualität. Es geht darum, Strukturen zu
stärken, die ein möglichst langes Wohnen
im gewohnten Umfeld ermöglichen, Be
gegnungen zu fördern und Isolation vor
zubeugen. Gleichzeitig entwickeln wir als
Gemeinde die bestehenden Angebote weiter
und stimmen sie besser aufeinander ab.
Die Umsetzung dieser Strategie ist eine
gemeinsame Aufgabe. Sie verlangt Engage
ment, Koordination und die Bereitschaft,
neue Wege zu gehen, von Seiten der
Gemeinde ebenso wie von Institutionen,
Organisationen und der Bevölkerung. Die
Altersstrategie bildet dafür den Orientie
rungsrahmen.
Ein besonderer Dank gilt allen, die an der
Erarbeitung mitgewirkt haben. Ihr Wissen,
ihre Erfahrungen und ihr Einsatz haben
wesentlich dazu beigetragen, diese Strategie
breit abzustützen und praxisnah zu gestalten.
Hiermit laden wir Sie ein, sich mit den
In halten der Altersstrategie auseinander
zusetzen und den eingeschlagenen Weg
mitzutragen, denn eine lebenswerte
Gemeinde für ältere Menschen ist letztlich
eine lebenswerte Gemeinde für alle.
Esther Rüttimann
Sozialvorsteherin
Ausgangslage
WORAUF STÜTZT SICH DIE ALTERSSTRATEGIE?
Um die Altersstrategie Steinhausen zu erarbeiten, haben
wir als Gemeinde uns zunächst einen Überblick über die
aktuelle Situation in der Gemeinde und die zu erwartenden
Entwicklungen verschafft.
Dafür haben wir uns unter anderem auf Statistiken zur
Bevölkerungsentwicklung, zur Kostenentwicklung im Pflege
bereich und zur Zunahme von Demenzerkrankungen gestützt.
Zudem haben wir das bestehende Angebot systematisch
geprüft und dabei sowohl bestehende Stärken als auch
Lücken identifiziert. Weitere wichtige Grundlagen waren die
Bevölkerungsumfrage «55plus» des Kantons Zug, der Mit
wirkungsanlass in unserer Gemeinde vom September 2025
sowie gesellschaftliche Trends.
Auf dieser Basis konnten wir sechs Handlungsfelder
definieren und für jedes Handlungsfeld konkrete Ziele und
entsprechende Massnahmen ableiten.
Information und
Beratung
Begegnung und
Gemeinschaft Wohnen im
Alter
Betreuung und
Pflege
Mobilität im
Alter
Gesundheit und
Prävention
Die 6 Handlungsfelder
Altersstrategie
2026 – 2036
Information und
Beratung
Wenn ältere Menschen frühzeitig gut infor
miert sind und passende Beratung erhalten,
können sie Entscheidungen treffen, die wirk
lich zu ihrem Leben passen. Das wird immer
wichtiger, auch weil relativ viele Menschen
im Alter ohne enge Angehörige oder vertrau
te Bezugspersonen auskommen müssen.
Damit Information und Beratung wirklich
hilfreich sind, müssen die verschiedenen
Anbieter gut miteinander vernetzt sein und
sich regelmässig austauschen. Nur so ent
steht ein Überblick, der älteren Menschen
Orientierung ermöglicht und ihnen den Zu
gang zu passenden Angeboten erleichtert.
Was ist geplant?
Ziele Massnahmen
Aufbau einer Informationsstelle
Ältere Einwohnerinnen und Einwohner von
Steinhausen und ihre Angehörigen können
sich einfach informieren und beraten lassen.
• Eine zentrale Informationsstelle für ältere
Menschen und ihre Angehörigen aufbauen
• Koordinierte Beratungsstelle aufbauen
und dabei externe Fachstellen einbeziehen
Informationen verständlich und leicht
zugänglich aufbereiten
Ein übersichtliches Informationsangebot
hilft älteren Einwohnerinnen und Einwohnern
von Steinhausen und ihren Angehörigen,
passende Angebote rechtzeitig zu finden
und zu nutzen.
• Übersicht über bestehende Angebote
erstellen und über verschiedene Kanäle
(Broschüre, Website etc.) zugänglich
machen
Netzwerk aufbauen
Die verschiedenen Fachstellen und
Organisationen kennen sich, koordinieren
ihre Angebote und entwickeln sie weiter.
• Klare Strukturen schaffen und so die
Zusammenarbeit der Akteure im gesamten
Alters und Unterstützungsnetz erleichtern
und koordinieren
Hilfe im Umgang mit der Digitalisierung
Ältere Menschen haben die Möglichkeit, ihre
digitalen Kompetenzen auszubauen.
• Bestehende Angebote überprüfen und
bei Bedarf gezielt ergänzen und fördern
Wohnen
im Alter
Ein Zuhause soll Geborgenheit, Sicherheit
und Selbstbestimmung ermöglichen. Im
Alter wird das zunehmend wichtiger. Mehr
als 90 Prozent der über 65jährigen Menschen
leben in der Schweiz zu Hause und möchten
dies so lange wie möglich tun. Je älter die
Menschen werden, desto schwerer fällt es
ihnen, die vertraute Umgebung zu verlassen
und an einen neuen Ort umzuziehen: Die
Wohnmobilität nimmt mit dem Alter ab.
Wohnformen müssen so konzipiert sein,
dass sie die Selbständigkeit und die Sicher
heit gewährleisten. Der Wohnraum soll für
unterschiedliche Lebenssitua tionen geeig
net sein, damit nicht eines Tages der Auszug
aus dem Zuhause nötig wird, weil die Wohn
form nicht «altersgerecht» ist.
Was ist geplant?
Ziele Massnahmen
Angebot an Alterswohnungen ausbauen
Mit diesem sogenannten intermediären
Angebot soll die Nachfrage nach Langzeit
pflegeplätzen reduziert werden.
• Möglichkeiten im Rahmen der Weiterent
wicklung des örtlichen Seniorenzentrums
prüfen
• Neue Angebote für selbstständiges Wohnen
prüfen (Wohnen mit Service, Wohnen mit
Betreuung)
Wohnen in der vertrauten Umgebung
unterstützen
Die Bevölkerung wird über altersgerechte
bauliche Anpassungen informiert.
• Informationsveranstaltung mit Präsentation
von Hilfsmitteln und Fachstellen durchführen
• Wohnberatungsangebot ausbauen
Bau altersgerechter Wohnräume fördern
Durch gute Rahmenbedingungen werden
Anreize für private, genossenschaftliche und
institutionelle Bauherrschaften geschaffen.
• Altersgerechtes Wohnen im Rahmen raum
planerischer Instrumente und Planungs
verfahren berücksichtigen und fördern
• Anliegen des altersgerechten Wohnens
in Planungs und Entwicklungsprozesse
(auch bei gemeindeeigenen Grundstücken)
einbinden und fördern
Betreuung
und Pflege
Ältere Menschen sollen möglichst lange
selbst über ihr Leben und ihre Lebensform
bestimmen können. Dafür gibt es flexible
Angebote, die Unterstützung und Pflege zu
Hause ermöglichen. Wenn jemand umfassen
de Betreuung und Pflege benötigt, kann
ein Umzug in eine Altersinstitution die sinn
vollste und sicherste Lösung sein.
Eine gut organisierte ambulante und statio
näre Versorgung ermöglicht älteren Men
schen, ihren Alltag trotz gesundheitlicher Ein
schränkungen nach eigenen Vorstellungen
zu gestalten. Sie erhalten die Unterstützung,
die ihren Bedürfnissen entspricht. Gleich
zeitig werden Angehörige, die viel Pflege und
Unterstützung leisten, spürbar entlastet.
Was ist geplant?
Ziele Massnahmen
Bedarfsgerechter Ausbau von Pflegebetten
Das Angebot soll sich am Bedarf orientieren,
damit ältere Menschen aus Steinhausen
verlässlich betreut sind.
• Den Ausbau der Pflegebetten planen
• Machbarkeit zusätzlicher Pflegebetten im
Seniorenzentrum Weiherpark klären
• Alternativ Pflegeplätze inner und ausser
halb des Kantons prüfen
Betreuende und pflegende Angehörige
stärken
Entlastungs , Informations und Unterstüt
zungsangebote für Angehörige aufbauen.
• Mit Information und Beratung helfen,
Belastungen besser zu bewältigen
• Kurzfristige Entlastungsangebote schaffen
• Ausbildung und Bezahlung über die Spitex
und anderer Trägerschaften ausbauen
• Notfallbetreuung auf die Bedürfnisse
pflegender Angehöriger abstimmen
Alleinstehende Pflegebedürftige unterstützen
Die betroffenen Menschen aktiv ansprechen
und ihnen ein passendes Angebot ermöglichen.
• Für alleinstehende verletzliche und fragile
Personen wird passende Unterstützung
gesucht und vermittelt
Angebote zur Sensibilisierung für den
Grundsatz «ambulant vor stationär»
Die Bevölkerung soll über Hilfe und Pflege
zu Hause informiert werden und einfachen
Zugang zu diesen Angeboten erhalten.
• Vereinbarungen mit Anbietern von Hilfe
und Pflege zu Hause regelmässig prüfen
und an den künftigen Bedarf anpassen
• Die Bevölkerung informieren, wie diese
Angebote den Alltag erleichtern und ein
längeres Leben zu Hause ermöglichen
Mobilität
im Alter
Mobilität wird im Alter besonders wichtig,
denn sie ermöglicht Selbstbestimmung und
soziale Kontakte. Doch viele ältere Menschen
können den öffentlichen Verkehr nicht mehr
problemlos nutzen. Oft stehen Billette und
Fahrpläne nur noch digital zur Verfügung,
Bahnhöfe sind unübersichtlich, und die
Barrierefreiheit ist noch längst nicht überall
gewährleistet. Deshalb gewinnen ergänzende
Mobilitätsformen, die das ÖVNetz erweitern,
zunehmend an Bedeutung.
Ziel ist es, dass sich ältere Menschen im
öffentlichen Raum selbstständig und sicher
bewegen können und diesen auch nutzen.
Wichtige Dienstleistungs und Begegnungs
orte sollen auch erreichbar sein, wenn man
nicht mehr so gut zu Fuss ist.
Was ist geplant?
Ziele Massnahmen
Kleinräumige Mobilität ausbauen
Die Wege im Alltag werden sicher und gut
zugänglich gestaltet, damit ältere Menschen
selbstständig unterwegs sein können.
• Abklären, welche Unterstützung ältere
Menschen unterwegs brauchen
• Prüfen, wer Angebote für alternative
Mobilitätsformen betreiben könnte
• Prüfen, ob ein Ortsbus gebraucht wird und
umsetzbar ist. Die Ergebnisse als Grundlage
für den Entscheid festhalten
Altersgerechten öffentlichen Raum
weiterentwickeln
Ältere Menschen sollen sich im öffentlichen
Raum orientieren, damit sie diesen sicher
und selbständig nutzen können.
• Erfassen, was Menschen mit einge
schränkter Mobilität brauchen, um sich
im öffentlichen Raum gut bewegen zu
können. Mitwirkungs und Beteiligungs
möglichkeiten planen
Entsorgungsmöglichkeiten verbessern
Schaffung von Möglichkeiten zur Abfall
entsorung, damit ältere Menschen diese
mühelos nützen können.
• Vorhandene Unterstützungsdienste prüfen,
ergänzen und diese nutzen
Gesundheit und
Prävention
Was ist geplant?
Prävention und Gesundheitsförderung im
Alter helfen, chronische Krankheiten wie
Diabetes oder HerzKreislauf Probleme zu
vermeiden. Sie reduzieren typische Alters
risiken, beugen dem Abbau von Muskelkraft
vor und fördern die geistige Fitness. Das
trägt dazu bei, dass ältere Menschen länger
selbstständig zu Hause leben und mobil
bleiben können. Wichtig sind ausgewogene
Ernährung, regelmässige Bewegung, Sturz
prävention und soziale Kontakte. Diese
einfachen, wirksamen Faktoren stärken
Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag.
Die Gemeinde als Unterstützerin spielt
dabei eine zentrale Rolle, weil sie der Bevöl
kerung nah sind und auf vielen Ebenen
aktivieren können. So lassen sich Gesund
heitsrisiken früher erkennen und besser
bewältigen.
Ziele Massnahmen
Prävention ausbauen
Einfach zugängliche Angebote sollen die
Gesundheit fördern und helfen, Belastungen
frühzeitig zu erkennen.
• Treffpunkte für Bewegungsangebote
schaffen (z. B. Tanz)
• Informationsanlässe und Angebote zu
präventiven Themen unterstützen
Angebote im öffentlichen Raum
Gut zugängliche Bewegungs und Erlebnis
orte sollen die körperliche und geistige
Aktivität fördern.
• Möglichkeiten für gesundheitsfördernde
Elemente im öffentlichen Raum prüfen
• Gesundheitsfördernde Bewegungs und
Erlebnisorte planen und umsetzen
Sensibilisieren
Durch Impulse wird das Bewusstsein
gefördert, was das eigene Wohlbefinden
fördert.
• Aktivitäten und Veranstaltungen unter
dem Titel «Was tut mir gut?» entwickeln
Demenzfreundliche Gemeinde
Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
leben in Steinhausen möglichst selbst
bestimmt, sicher und sozial eingebunden.
• Leitfaden «Demenzfreundliche Gemeinde»
entwickeln
• Sensibilisierungs und Schulungsangebot
für Dienstleistende aufbauen
• Niederschwellige Unterstützungs und
Sensibilisierungsangebote im Alltag für die
allgemeine Bevölkerung entwickeln
Begegnung und
Gemeinschaft
Viele ältere Menschen treffen im Alltag eher
selten spontan andere Leute. Gründe dafür
können sein, dass man nicht mehr so mobil
ist, gesundheitliche Einschränkungen hat
oder frühere Freundeskreise und vertraute
Kontakte weggefallen sind. Dadurch ent
stehen weniger Gelegenheiten, aktiv am
gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Dies kann zu Einsamkeit oder zum Gefühl
führen, nicht mehr dazuzugehören.
Durch gezielte Förderung von Begegnung
und gemeinsamen Anlässen entsteht ein
soziales Netz, das Sicherheit, Freude und
Sinn vermittelt. Menschen tauschen sich
aus, bleiben eingebunden, können ihre
Erfahrungen weitergeben und erleben Wert
schätzung.
Was ist geplant?
Ziele Massnahmen
Treffpunkte im Innen- und Aussenraum
gestalten
Durch unkompliziert zugängliche Begeg
nungsorte werden soziale Kontakte zwischen
den Generationen gefördert.
• Standorte für altersfreundliche Innen und
Aussenraum Treffpunkte unter Mitwirkung
der Bevölkerung analysieren
• Temporäre, mobile, saisonale oder perma
nente Elemente als Begegnungsorte nutzen
Dorfkern/Dorfplatz gestalten
Durch einen einladenden Begegnungsort im
Zentrum von Steinhausen werden soziale
Kontakte und Zugehörigkeitsgefühl gefördert.
• Temporäre und stationäre Projekte
entwickeln
• Dorfplatz baulich und gestalterisch auf
werten und dabei Sicherheits, Zugäng lich
keits und Aufenthaltsaspekte berück
sichtigen
Freiwilligenarbeit ausbauen und
unterstützen
Die soziale Teilhabe wird gefördert und Mög
lichkeiten geschaffen.
• Bestehende Vereine, Freiwilligenorganisa
tionen sowie informelle Gruppen gezielt
und bedarfs orientiert unterstützen
Für die Umsetzung der Altersstrategie ist primär die Gemeinde
verantwortlich. Die Abteilung Soziales und Gesundheit
arbeitet die einzelnen Massnahmen aus und setzt sie um.
Wir haben die Massnahmen nach ihrer Wichtigkeit geordnet
und gehen sie schrittweise an. Dabei legen wir fest, was zu
tun ist, wer welche Aufgaben übernimmt und welche Schritte
als Nächstes folgen.
Wir verstehen die Altersstrategie als rollenden Prozess.
Das bedeutet, dass wir die Massnahmen und das Vorgehen
regelmässig überprüfen und bei Bedarf Anpassungen vor
nehmen. Dabei berücksichtigen wir aktuelle Bedürfnisse
und Entwicklungen. So bleibt die Altersstrategie eine stets
aktuelle Grundlage für die Alterspolitik in Steinhausen.
Und wie geht es weiter?
Gemeinde Steinhausen
Abteilung Soziales und Gesundheit
Bereich Alter
Bahnhofstrasse 3
6312 Steinhausen
Telefon 041 748 11 10
sug@steinhausen.ch
www.steinhausen.ch
