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title: "Bebauungsplan Ländli"
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# Bebauungsplan Ländli

## text {#text}

Gemeinde Oberägeri Kanton Zug
Bebauungsplan Ländli na 2 A = 2 Y
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Von der Baudirektion vorgeprüft am: Der Baudirektor: | MEN ; N O8 A VO . A ZB BL SOHLE © a AN
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9. Publikation im Amtsblatt 2. Öffentliche Aufl fdem B N \% VD OA A SEN Z/ s 7) DD PA La? AN
. Publikation ım Amtsbia # entliche Auflage auf dem Bauamt N | Sa EP A N 79 DI —- N / s 8 x N LS & / | ZNA\
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Vom Regierungsrat (von der Baudirektion) genehmigt am: = 9, Sep. 2004 VS DD Be A m >. hc N > / ff m N (u Da Z | -.- | ar —H )
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EZ Baubereich A [77] bestehende Bauten | 010 20 30 40 50 60 0 y «EEE
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5a Wald gemäss Waldausscheidung vom 16.3.2003 ]
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EA 3 Bach mit Fliessrichtung Bestimmungen |
/ Haupterschliessung 000200 Gewässerkorridore
| — — u = Perimeter Bebauungsplan } ; Landwirtschaftszone 1 Zweck, Nutzweise 4.3 Neubauten im Teilbereich A1 dürfen max. 4 Vollgeschosse und ein nicht anrechenbares 7 Hochwasserschutz
Dach- oder Attikageschoss aufweisen. Die maximal zulässige Gebäudehöhe wird mit
zz Kantonale Seeuferschutzzone | einem Erd- oder Untergeschoss von 4.5 m gerechnet. Die zulässige Gebäudehöhe 71 Im Rah des Baubewilli rfah ist der hydraulische und b _
1.1 Der Bebauungsplan Ländli schafft die planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen zur ergibt sich aus der Summe der erlaubten Geschosse. ; Nachweis ZU erbringen. dass. MS Se En ten aranlaa eh Sicht Sn HSen6
| Schützenswertes Kulturobjekt mittel- und langfristigen Entwicklung des Ländliareals. Der besonderen landschaftlichen ‚rOrINgEN, 9EP EN 99T MIC .
| © Lage wird durch Festlegung beschränkender Nutzungsmasse Rechnung getragen Hochwasser, Übersarung und Murgang gefährdet sind. Allfällig dafür erforderliche
jante-Baulini | 4.4 Der Teilbereich A2 ist für 1- und 2-geschossige Gebäudeteile bestimmt. Es gelten die Fakt a Sn Sen hat HE Sind Ober die Ca realisieren rad aa On
—— - — geplante Baulinie zulässige Gebäude- und Firsthöhe der W2 gemäss Bauordnung. aubewilligungsverfahren esetz über die Gewässer vom 25. November ).
. 1.2 Die zulässigen Nutzungen sind in den "Speziellen Vorschriften für die Bauzone |
0000000 Mm Fi rn Ländli" (Anhang zur Bauordnung der Gemeinde Oberägeri) abschliessend festgelegt. | | an . . 7.2 Die Bereiche entlang der Gewässerkorridore sind von Bauten freizuhalten. |
| E DE en Soweit die Bestimmungen keine abweichende Regelung treffen, gelten die 4.5 Der Teilbereich A3 ist für Unterniveaubauten bestimmt. Bestehende Bauten und Anlagen entlang dieser Korridore sind so auszubilden,
USSWEITEC Vorschriften der Bauordnung. dass der Hochwasserabfluss samt Geschiebe zu keinen Schäden führen kann.
4.6 Im Teilbereich A4 darf die Dachkote der Bauten die Traufhöhe des N
| 2 Geltungsbereich, Bestandteile Gebäudes "Birkenrain" nicht überschreiten 7.3 Die Öffnung eingedohlter Gewässer ist anzustreben.
| | | 5 Bereich B 8 Projektverfahren |
| 2.1 Der Bebauungsplan umfasst die Bauzone "Ländli" gemäss Zonenplan, umfassend . |
den Baubereich A Bereich B, i Freihal ich. N 2 . .
| en BaubereichrA und .den BEreic SOWIG den Freihäitebereie . . . nn N . 8.1 Grössere Bauvorhaben, die nicht aus einer Projektkonkurrenz nach SIA hervorge-
| Der Bereich B dient vorrangig der späteren betrieblichen Erweiterung. . hen, werden im Vorprojektstadium einem Begleitgremium unterbreitet. Dieses um-
| Der Bebauungsplan ist im Falle zukünftiger Bauvorhaben im ordentlichen Verfahren zu ergänzen. fasst neben Bauherrschaft und beauftragten Planern die Gemeinde und Vertreter
| 2.2 Der Bebauungsplan besteht aus dem Plan 1:1'000 und den Bestimmungen. Veränderungen an den bestehende Bauten richten sich nach der Bauordnung kantonaler Fachstellen. Für kleinere Bauten wie auch für Um- und Ausbauten
| Weitere Beilagen dienen zur Information und sind nicht rechtsverbindlich. (Geltungsbereich; Weiterbestand von Bauten und Anlagen, die vor dem Inkrafttreten der innerhalb des Bestandes bestimmt die Baubehörde über den Beizug externer
| Bauordnung erstellt wurden). Fachkreise oder den Bedarf für ein Fachgutachten.
3 Bereiche . .
6 Freihaltebereich 8.2 Der Gemeinderat kann in begründeten Fällen geringfügige Abweichungen
gestatten.
. | Zur Sicherstellung von Neubauten und Erweiterungsbauten werden die Bereiche A . . . .
Schemaschnitt 1:500 A -A Anl ; and ' 6.1 Der Freihaltebereich dient der landschaftlichen Gliederung der Gesamtanlage.
und B mit näheren Bestimmungen ausgeschieden. SS 8 A A 9 Inkrafttreten
Für die Erneuerung des raumbildenden Parkbestandes wegleitend ist ein
| Parkpflegekonzept.
N p | 4 Baubereich A Der Bebauungsplan tritt mit der Genehmigung durch den Kanton in Kraft.
x . > we EA 6.2 Bestehende Wohnbauten, Scheunen und Nebengebäude im Freihaltebereich dürfen
© D zeurnöne nach A A6 DE . nn . . N unterhalten, erneuert und unter Wahrung des heutigen Volumens ersetzt werden.
A a 4.1 Der Baubereich A umfasst die Teilbereiche A1, A2, A3 und A4. Die Geschossfläche Die Erweiterung des Friedhofs am heutigen Standort bleibt gewährleistet.
Birken ; A 2 von ca. 13'200 m2 darf auf insgesamt 15'800 m2 erhöht werden.
LEN 2 6.3 Im Freihaltebereich liegende Erschliessungsanlagen, Fusswege und den Benützern
| DE 4.2 Die Gebäudelängen und -abstände können frei bestimmt werden, soweit die Wohnhygiene dienende Aussenanlagen dürfen erneuert und erweitert werden, soweit dies
nach Bauordnung und die landschaftliche Einordnung gewährleistet sind. betrieblich zweckmässig ist. Neue Anlagen dürfen die Gesamtwirkung nicht |
Es sind Flach- und Schrägdächer gestattet. beeinträchtigen.
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