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title: "V vom 9. Dezember 2025 über die Anpassung von Höchstbeträgen nach dem Stipendiengesetz an die Teuerung"
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# V vom 9. Dezember 2025 über die Anpassung von Höchstbeträgen nach dem Stipendiengesetz an die Teuerung

## Art. 1 Anpassung an die Teuerung {#art_1}

Die Höchstbeträge nach dem Stipendiengesetz werden teuerungsbedingt angepasst und betragen in Bezug auf:
a) die Darlehensschuld nach Art. 9 Abs. 3 StipG: 111 200 Franken;
b) das Schulgeld nach Art. 10 StipG: 11 120 Franken;
c) die Kosten für Unterkunft und Verpflegung:
1. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. a StipG: 7 800 Franken;
2. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. b StipG: 5 600 Franken;
d) die Kosten für Lehrmittel nach Art. 13 Abs. 1 StipG: 1 670 Franken;
e) die Fahrtkosten nach Art. 14 StipG: 3 110 Franken;
f) die Pauschale für Basiskosten nach Art. 15 Abs. 1 StipG: 6 670 Franken;
g) den anerkennbaren Höchstbetrag nach Art. 16 Abs. 1 StipG: 27 800 Franken;
h) die Höchstbeträge für Abzüge bei der Ermittlung der Eigenleistung:
1. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. c bis e StipG: 11 120 Franken;
2. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. f und g StipG: 7 784 Franken.

## Art. 2 Übergangsbestimmung {#art_2}

Diese Verordnung findet erstmals auf Anträge Anwendung, die sich auf einen Ausbildungsabschnitt beziehen, der mit oder nach dem Inkrafttreten dieser Verordnung beginnt.

## Art. 3 Inkrafttreten {#art_3}

Diese Verordnung tritt rückwirkend auf den 1. August 2025 in Kraft.
Fürstliche Regierung:
gez. Brigitte Haas
Fürstliche Regierungschefin
