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title: "Einundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften"
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# Einundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften

## Eingangsformel {#eingangsformel}

Auf Grund des § 1 Abs. 2 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358) verordnet die Bundesregierung nach Anhörung von Sachverständigen:

## Art 1 Änderung der Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes {#art_1}

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## Art 2 Übergangsvorschrift {#art_2}

Wer am 1. März 2008 mit folgenden in Artikel 1 Nr. 2 aufgeführten Stoffen und deren Zubereitungen
1. Benzylpiperazin (BZP)
2. Oripavin
am Verkehr im Sinne des § 3 Abs. 1 Nr. 1 des Betäubungsmittelgesetzes teilnimmt oder ausgenommene Zubereitungen herstellt (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 des Betäubungsmittelgesetzes), bleibt dazu bis zum 1. September 2008 berechtigt. Beantragt er vor dem Ablauf dieser Frist eine Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, so dauert die Berechtigung bis zur unanfechtbaren Ablehnung des Antrages fort. Der nach Satz 1 und 2 Berechtigte ist ab 1. März 2008 wie der Inhaber einer Erlaubnis an alle übrigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes und der dazu ergangenen Verordnungen gebunden.

## Art 3 Inkrafttreten {#art_3}

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.

## Schlussformel {#schlussformel}

Der Bundesrat hat zugestimmt.
