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title: "Bebauungsplan Kernplanung Dorfgebiet Nord"
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# Bebauungsplan Kernplanung Dorfgebiet Nord

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1250 7 A 1687
1251 1138 © X
Kanton Zug Legende a
= LO „ a
Gemeinde Hünenberg ; N oemeinde Hünenberg Orientierungsinhalt nach Festsetzungsinhalt De S ©
/ %
.= EX Bestehende Bauten ä
Revision Bebauungsplan Dorfkern Nord 18 AL
°
geschützte oder schützenswerte Gebäude d 681 A
Im ordentlichen Verfahren gem. $ 39 PBG 1225 N . ]
Festsetzung ©) Bäume DD \ X C
ZA 7 3
1:500 © EX Strassen M A 10m 32 ” V e
. 4
. 1252 zZ L S S ® 9
FL — Trottoir ) « &
Plan Nr: 2207-01 Ursprüngliche Fassungen: \. » A 5
Ersetzt Plan Nr: "Dorfkern" genehmigt Gemeindeversammlung 29.09.1980 1279 \. \ 7 0 De ..°
Datum : 30.06.2015 / rev. 15.01.2016 "Änderungen Dorfkern Nord" genehmigt Gemeindeversammlung 11.12.1989 3a Unterbauung \ / A A
"Änderungen Dorfkern Nord, Parzelle GS 34", genehmigt Gemeinderat 25.08.2015 We / Ö B A. - « © /
inkl. Änderungen 2018, genehmigt am 01.05.2018 % ® \ o® p DD 4 /N / |
7 7 7 \ ö _ VAN /
Vorentscheid Gemeinderat am: 27.09.2022 Festsetzungsinhalt N a ö \ .° > SL 5 % / \
I L__——_n 5m a. wa DD in {}
8 el \ . 6
Perimeter Bebauungsplan Dorfkern Nord m =. . )
, ö S 5 A
verbindliche Bauflucht © S x
maximale Baubegrenzungslinie ° N N SO- N
3 A xx / \
Renate Huwyler, Gemeindepräsidentin Marcel Wyler, Gemeindeschreiber-Stv. —— en se N / X
———_ Arkadenbaulinie / V a EL ® S
BILL 805 36 f \ X 3 q
Kantonale Vorprüfung vom: 19.02.2025 PC, | x Y => m VW
>. Fusswege zu Garagen (privatrechtliche Regelung) N | GN Da — A N S AM
3 { \" 9m A F e
6m m | ; S " S
F— Garagenein- und ausgang für Fussgänger:innen ei 4 > A N ’ 6.9m em |
0000 0 00 000 00 00000000020 1 .
.... öffentliche Fusswege (mit Anordnungsspielraum) en © Cl + 19 6
Florian Weber, Baudirektor | 4 $ \ << 5 x °
4 %
N 9 A 3 N Da PC 2
Publikation im Amtsblatt am: 08.05.2025 1. Öffentliche Auflage vom: 08.05.2025 bis 06.06.2025 7 Wohnstrassen / Plätze | : \. INES \ = \Or 1) 5
4 m . <a | \ * B ° X“ | £ |
Beschluss Stimmbevölkerung am: 15.12.2025 mm Aus- und Einfahrten Garagen > | N ” £ } ] HH
+ XIV F vw. ” / || |
| A 20 al
5 Parkplätze oberirdisch | X N A A > / Eich |
% AS m X 7 ichengasse N
. a Le NA A VA 9 & SE |
+ | K x DD r m “ DA v
iflä A \ 4 A 3 SE _— /
PF Freiflächen > & \ \ 3 Us E
ENG m \ 3 A \ A AD © \ 3 X SS >
Publikation im Amtsblatt am: 15.01.2026 2. Öffentliche Auflage vom: 15.01.2026 bis 13.02.2026 A \ \ AN — — 5m A " \ 6
SE Privatgärten wm 3 \ Senne 777 \ \ Az A dem « \. > 7
Kantonale Genehmigung vom: 9 \ $ \ \ S { & X N EAN, vn ES £ I
\ S \ |} \ fe) \ N \ N , 5
N \ 3 \ ® ® \ \ N y
_—\— LA A 4 Hauptgebäude % A PD \ di a % 29 \ XI \. DS N vin
\ Is ) % \ 4 \ N +
Florian Weber, Statthalter . | z \ > am | S \ a. $ AN 4 } SO S | N
Zug, 17. Apr. 2026 XV Nebengebäude, Gewerbe / Dienstleistung U & ) \ A | De x ü { N
Qualifizierte elektronische Signatur - Schweizer Recht 3 3 a (| y ® /r V & C & b PG
; | 3 8 1 ZN \ S
Erstellt: 02.09.2025 B Nebengebäude, Bastelräume, Hobbyräume, Werkstätten etc. 2 Sö} A N N N \ \2 5m 22 | r X a7 >
R AUM Gedruckt: 02.09.2025 2 | BON \ A \. Mi! \
Massstab: 1:500 . N 2 \ Oo \ \ F d X 27 \. \ 175m Sl < „
8 VI E R Plangrösse: 1020 x 716 6 Gewerbe im Hauptgebäude $ A x \ \ SS 7 ° 5 > Br 4 ©
Raumplanung % \ \. \ A | % pr SS &
Städtebau al N Be 3 \ \ © | \
verbindliche Bäume & Zr \ \ % Ö Eichenplatz N \ SED
Verkehr ° \ — ZZ N x N \ Sa SS
<< En \ sm A \ » 7 PG Äh \ \ WO NS 8
N PC \ 7 \ N W / ; \ © % Bd Ze N ä +
SS S Co | S \ | Ad . \ Ze KA & CN N 3
/ Ü \ N \ 4 N N
Ausnützungstabelle 6. Lukarnen und Dacheinschnitte sind in der Regel bis zu einem Drittel der 6 4 $ PG i x üü£ N \ . ° y X SAN © X SAN E N >
Fassadenlänge gestattet. = | 95m zen | ZA \ \ / AN 18EOAN Do N / \ N
> I a 4m Ds x ID \ S£ & ©. 8 \ \ De A \L N
Baugebiet Gebäude-Nr. aGF (m?) aGF (m?) BGF (m?) Baugebiet Gebäude-Nr. aGF (m’) aGF (m?) 5 6 Gesamtwirkung / ® a . € \ / A ES % > \ Da > & N
Hauptgebäude Nebengebäude Gewerbe und Nguptgebäude Nebengebäude Bauten, Anlagen und Umgebung sind so zu gestalten, dass sie, betreffend Mass- P>— SO | SON > ) / zZ x Or u MY zZ
AZ =0.75 AZ=0.05 Dienstleistung __ AEOST MMS stäblichkeit, Formensprache, Gliederung, Material- und Farbwahl sowie freiräum- ID had D— . x PC / $ PC V
KERNZONE NONE WS lichem und ökologischem Wert, für sich und in ihrem ortsbaulichen Zusammen- 3 \ > ‘ zZ di £ N SE N „| 3
Gebiet A 1 1'528 Gebiet C 31 802 hang eine besonders gute Gesamtwirkung erreichen. OD S . ; U VO DZ PG N | >
2 999 32 916 \ Y - > as a. { \ |
3 1175 a 33 820 67 Umgebungsgestaltung und Freiräume | 3 \ = 8 Ds $ CA . Is &, \ | 8
Ta aaa 1. Die im Plan mit + bezeichneten Bäume sind verbindlich. \ \ Tor ) ° 6 ; Lan) ] || |
nn aa 2. Die Standorte der im Plan festgelegten Spielplätze (S) und Freiflächen (F) sind + a2 Se A \ —— SZ ELLI | | 14.4m | V-
ME verbindlich. Sie sind mit geeigneten Elementen hochwertig und abwechslungs- 77 De en 5 | } 6) I MASS SZZ5 Via N | |
En N reich zu gestalten und auszustatten. Dabei sind die Bedürfnisse unterschied- LAN & -< > 5 = u a‘ ) SON . | am 15 v | +
7 999 37 617 licher Altersgruppen zu berücksichtigen. , m } D er m SON v \ \ / BOOS 4— a! A
m \ / | { | 5
8 999 38 863 3. Die in den Bebauungsplänen bezeichneten Privatgärten (PG) können gestalte- + A zu / > xv m 8 \ A DE 2 ' | vi | al | ;
9 1'257 39 740 risch mit gemischten Strauch- und Staudenpflanzungen abgegrenzt werden. \ + / / \ a Einhornwe9 x Xla ı N x. 30 a x
10 746 40 771 Sichtschutzvorrichtungen wie Mauern, Wände und dichte Hecken sind nicht zu- \ 5 \ \ 3 _ G araeen nen x N 8 ‚| | || IN { |
11 746 41 678 lässig. I BON — —— — 9m X \ < N LT — Cm dam Sa X
12 1'249 42 765 4. Es ist keine Grünflächenziffer und Baumpflanzpflicht gemäss Bauordnung der \ aim 75m & X A | ! 7
13 746 43 377 Gemeinde Hünenberg anzuwenden. a \ : F NZ u | . / aa
TU ag altes aaa a4 02 5. Die im Plan bezeichneten Plätze und öffentlichen Fusswege sind verbindlich. 14 \ 25 X! — DD VAL 14h /
Bauernhaus Ta Sie haben eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität aufzuweisen. | 7 ] \ nm % Xa / \/1 / &
TE 1035 \ 0 a m N V \ Ss / h
50 345 . . m \ nn s HZ A | \ SS /
Wohnen 46 694 68 Erschliessung und Parkierung ä S F| \ A ee H nn EL / _ |: A
PO 47 802 1. Auf den Wohnstrassen gilt ein öffentliches Fuss- und Fahrwegrecht. N; & DR LS f |
DS 48 802 2. Auf den Wohnstrassen gilt ein öffentliches Recht der Einwohnergemeinde, a N v /\ ale — + MO a0 a a 9
FF LLLLLLLLLLLL“ XIll 155 Marktstände aufzustellen. <q S | N D X ' < \ Rn S x \
DB XIV 204 3. Über die Wohnstrassen dürfen keine Garagen erschlossen werden. Die im Plan ZZ | = + 4 4 4 a a | i '_.r 8 | ]
A XV 177 eingezeichneten Parkplätze in den Wohnstrassen dürfen als gedeckte Abstell- N Ex WE ” 3: 3 A. 2 Ya
55 343 DA plätze ausgeführt werden. }
1A 143 DO 4. Die Parkierung hat zu erfolgen: N St. Wolfgangstrasse
IB 85 En — zu 70% in unterirdischen Garagen 2350
IA 182 TotalGebietC 12594 866 — zu 30% oberirdisch n X CC DE
IB 78 5. Die Lage der im Plan eingezeichneten Ein- und Ausfahrten zu den Parkgara- WITT e S G S A } BE OOESOSEN K, : VE. x
MM 184 gen, die Ein- und Ausgänge für die Fussgänger (F), die Töffli-Garagen sowie die X Y SY
VA 265 Bebauungsplan-Vorschriften Parkplätze entlang der Strassen und die Parkplätze in den Wohnstrassen sind B an 7 | NO ] 9
DO verbindlich. | | | 3 |
. 6 i . A Lu
Total Gebiet A 16’297 1'196 61 Ziel und Zweck . 6 9 Vorschriften für die Parzellen Nrn. 34 und 3352 3 S |
———————rr—— Es werden folgende Planungsziele angestrebt: man . .. 2
. . . . . 1. Für die Sanierung des bestehenden, geschützten Denkmals (altes Bauernhaus, PG,
— Die Schaffung eines besonders gut gestalteten, eigentlichen Dorfkerns mit ho- N . . . . . 20m 5m
KERNZONE U . DE Gebäude Nr. 49) ist das Vorprojekt der Architekten Zai & Partner vom 14. April 12m | |
beein her Wohnqualität unter Einbezug der bestehenden Bauten und Berücksichti- . || :
KL gung und Würdigung der bestehenden Qualitäten. 2015 wegleitend. . . . . TTTT a 5 b
14B 646 ; ; . a gl an Ze Für den Neubau (Gebäude Nr. 50) ist das Vorprojekt vom 1. Juni 2015 bezüglich
— Die Erreichung eines ländlich-dörflichen Wohnens bezüglich Situierung und _ . . . VB
15 458 A der B . 2 äusserem Volumen und dem Erscheinungsbild wegleitend. Der Neubau Nr. 50 ° £ =
usmass der Bauten, Gliederung und Dachform, Baumaterialien und Farb- . Ma 8
. . . ist mit einer verputzten Fassade zu erstellen. 136 — 6
16 705 gebung, Terrain- und Umgebungsgestaltung sowie durch die Schaffung von “ . . N . en . fan an an an an = an | q 5
nn = R . Ze 2. Im Grünbereich sind Fussgänger-Erschliessungswege mit einer maximalen €
17 1'116 Wohnstrassen, grösseren Grün- und Freiflächen. . en F S
ER Breite von 1.20 m zulässig. 5 =
N 6 2 Geltungsbereich 3. Der bestehende Nussbaum ist verbindlich. Eine Ausnahmebewilligung zur ö \ PD 7 -
MA Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Bauordnung. Entfernung kann nur erteilt werden, wenn ein entsprechender Ersatz geleis- \ / LA
20 893 2. Der Gemeinderat kann kleinere Abweichungen bewilligen. tet wird: Nussbaum HOB 22/25 (Hochstamm mit Ballen, Stammumfang 1.00 m \ / | L
21 940 über Boden gemessen, 22-25 cm). Kronenansatz 2.50 m. „A ER / - ——
22 591 63 Abstände 4. Der Privatgarten im Süden des Schutzobjektes ist nach traditioneller Art ein- 10 3 \ PC, C_——7 D
23 752 1. Die Bauten sind auf die verbindlichen Baufluchten zu stellen. gefriedet (Sockelmauer mit Metallzaun). \ zn Da
24 562 2. Die maximalen Baubegrenzungslinien dürfen nicht überschritten werden. 5. Für das Gebäude Nr. 49 gilt die maximale Höhenkote von 456.00 m.ü.M. und \ Dan 7 |
a 3. Annexbauten wie. Lauben, Wintergärten, Erker, Eingangsvorbauten, Geräte- für das Gebäude Nr. 50 gilt die maximale Höhenkote von 458.80 m.ü.M. Das Ss B A le
ea schuppen etc. dürfen bis 1.50 m und Liftbauten bei bestehenden Gebäuden ge- massgebende Terrain liegt bei Gebäude Nr. 49 bei 445.55 m.ü.M. 1038 DD Se nenn / N | { ,
ES A mäss der entsprechenden SIA-Norm über die maximale Baubegrenzungslinie ® 7 B | (A / X DE IB
En erstellt werden. Der Verkehrsraum darf dadurch nicht eingeschränkt werden. 610 Inkrafttreten a Sa 777777777 MA / fi Ss N
28 881 Der Bebauungsplan tritt mit der Rechtskraft der Genehmigung in Kraft. Alle zur DS / 5 DL A V $ AN { 9
nn —_. / \.
29 646 5 4 Ausnützung Zeit des Inkrafttretens dieses Bebauungsplans hängigen und noch nicht erledigten | VA / 1 ZZ ——_—_—_ . — GN
30 1410 1. Die Ausnützungsziffer der Hauptgebäude beträgt in der: Gesuche für bauliche oder andere bewilligungspflichtige Massnahmen unterlie- > \ / 7 — © em N 5
v 573 — Kernzone: min. 0.62, max. 0.75 resp. 0.80 bei sofortiger Erstellung der Ne- gen diesem Bebauungsplan. BX\ / n — Im in = 4
294 benbauten sowie deren gewerblicher oder dienstleistungsorientierter Nut- A} 7 5m &
64 zung. 611 Widersprechende Vorschriften X PP |} / N
SU . N . . x v £
VI 259 — Wohnzone W3: min. 0.53, max. 0.61 resp. 0.65 bei sofortiger Erstellung der Auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bebauungsplanes werden sämtliche mit \ / mn / > Ten
Via 55 Nebenbauten sowie deren gewerblicher oder dienstleistungsorientierter ihnen in Widerspruch stehenden Erlasse und Pläne aufgehoben. x fs S 4 S CS
vl 187 Nutzung. \ \ 5 / nn. ı > N = A | n
— Für einen Liftbau bei bestehenden Gebäuden ist eine Überschreitung der . . S ) De ö / PC) |
A N N . 9 Anhang (zu 5 5 Fassadenhöhe, Dächer und Dacheinschnitte) ‚000 ö E / Km / |
IX 129 anrechenbaren Geschossfläche gemäss Ausnützungstabelle um das Mass e ST / x le |
/ } $
X 637 des Liftbaus zulässig. / s / IX
24 Verteilung: V Ss > > B
199 Die Ausnützung in Gebäuden ist durch die eingetragene anrechenbare Ge- \ / ; 3 x S
59 schossfläche (aGF) geregelt. Im Interesse einer differenzierten Bauweise ist h Ww3-z h Kı Da \ 7
Xa 143 eine Umlegung der angegebenen anrechenbaren Geschossfläche (aGF) von Schema W3-Zone Schema Kernzone a CD > £ \ 8 A
TS bis zu 10% gestattet. OO \ N % A A
Ta a 2. Die Nebengebäude (XIII, XIV, XV, XVI, XVII) in der W3-Zone dürfen zu Wohn- \ a“ S/F| “ \
a“ VB
N zwecken umgenutzt werden. \Za - % EN
ll BO 3, Arkaden entlang den Wohnstrassen sind gestattet. nr . Ann VE A
„Total Gebiet B 15747 683 2984 4. Lage und Ausmass der Nebengebäude Gewerbe- sowie Dienstleistungsbauten . © ZZ ö A 3 BE 5 N
und der Bastelräume, Hobbyräume, Werkstätten etc. sind verbindlich (Erstel- _- : n S N © Ü \ | altes Bauernhaus ANA
lung nach Bedarf). 2 @ .” \ m X hu
FE + S ce \ X 49 3352 5
1. Für die Fassadenhöhe sind die Schemata gemäss Anhang massgebend. i H \ \ ‚stehendes \ A ,
2. Dachneigung und Firstrichtung sollen den Nachbargebäuden entsprechen, : | ; ; Va ° \ ra \
oder allenfalls sinnvoll in der früheren Art wieder aufgebaut werden. ? \ \ : KO __— ) nn ——
3. Die Gebäude müssen Ziegeldächer mit einer minimalen Neigung von 30° und ; ; \ 4 N \ u.
einer maximalen Neigung von 45° aufweisen. sen rk —_ S /- 33 \ \
4. Für Nebenbauten sind Flachdächer gestattet. Der Gemeinderat kann die Be- AL : mem af“ \ ad F \ |
grünung der Flachdächer verlangen. Unergeichene 7 I 777777 ntageachem | |
5. Die Dächer der Einstellhallen müssen humusiert und begrünt werden. 4 L \ 1198
w zn |
