Verordnung des VBS über Sicherstellungsdokumentationen und fotografische Sicherheitskopien
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Art. 6 Technische Anforderungen an die Herstellung von fotografischen Sicherheitskopien
1 Fotografische Sicherheitskopien für das BABS müssen auf Polyesterbasis hergestellt werden. Sie können als SW-Silbersalzfilme oder als Farbmikrofilme hergestellt werden. 2 Es müssen 35-mm-Filme verwendet werden. 3 Die Filmlänge darf 30,5 m nicht überschreiten; der Vor- und Nachspann müssen je mindestens 1,5 m lang sein. 4 Bei der Belichtung ist die ISO/IEC-Norm 9878, 1990, einzuhalten. 5 Bei der analogen Filmherstellung sind zusätzlich zu Absatz 4 die folgenden ISO/IEC-Normen einzuhalten: a. bei SW-Negativfilmen zur Gewährleistung der erforderlichen Dichte die ISO/IEC-Norm 6200, 1999, sowie für:1. technische Zeichnungen und Schriftdokumente: die ISO/IEC-Normen 3272-1, 2003, und 3272-2, 1994, 2. Zeitungen: die ISO/IEC-Norm 4087, 2005; b. bei SW-Positivkopien zur Gewährleistung der erforderlichen Dichte: die ISO/IEC-Norm 8126, 2000; c. bei Farbaufnahmen: die ISO/IEC-Norm 11142, 2005. 6 Bei der digitalen Filmherstellung sind zusätzlich zu Absatz 4 die folgenden Vorgaben einzuhalten: a. Jeder Rollfilm hat am Anfang eine Zusammenfassung des Inhalts, inklusive Identifikationsnummern, zu enthalten. Jedem Einzelbild (Frame) ist eine Identifikationsnummer zuzuordnen. Die Filmaufnahmen müssen am Anfang und am Ende eine digitale Testtafel nach der ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000, enthalten. b. Bei einer Aufbelichtung hat die Auflösung der Abbildung auf dem Film der reell gescannten Auflösung zu entsprechen. c. Bei der digitalen SW-Aufbelichtung richtet sich die Aufnahmequalität nach den ISO/IEC-Normen 11928-1, 2000, und 11928-2, 2000, die Dichte nach der ISO/IEC-Norm 8126, 2000. d. Bei der digitalen Farbaufbelichtung müssen die minimalen und maximalen Dichtewerte von 0,1 über Schleier (90 % Dmax.) genau eingehalten werden. Die aufgeführten Normen können gegen Bezahlung unter folgender Adresse bezogen werden: www.iso.org > store. ISO/IEC-Norm 9878, 1990: Mikrographie; Bildzeichen für die Mikroverfilmung. ISO/IEC-Norm 6200, 1999: Mikrographie – Erste Generation von Mikroformen vom Silber-Gelatine-Typ für Dokumentation – Festlegungen für die optische Dichte und Messverfahren. ISO/IEC-Norm 3272-1, 2003: Mikroverfilmung von technischen Zeichnungen und anderen Dokumenten aus Zeichenbüros – Teil 1: Arbeitsverfahren. ISO/IEC-Norm 3272-2, 1994: Mikrographie; Mikroverfilmung von technischen Zeichnungen und anderen Zeichenbüro-Unterlagen; Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung von Mikrofilm 35 mm vom Silber-Gelatine-Typ. ISO/IEC-Norm 4087, 2005: Mikrographie – Verfilmung von Zeitungen für Archivzwecke auf 35 mm Mikrofilm. ISO/IEC-Norm 8126, 2000: Mikrographie – Silber-, Diazo- und Vesikular-Duplizierfilme – Visuelle optische Dichte – Festlegungen und Messung. ISO/IEC-Norm 11142, 2005: Mikrographie – Farbmikrofilm – Aufnahmetechnik – Herstellen von Original-Strichvorlagen und Halbton-Vorlagen. ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung. ISO/IEC-Norm 11928-1, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 1: Eigenschaften der Testvorlagen. ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung. ISO/IEC-Norm 8126, 2000: Mikrographie – Silber-, Diazo- und Vesikular-Duplizierfilme – Visuelle optische Dichte – Festlegungen und Messung.
Art. 6 Technische Anforderungen an die Herstellung von fotografischen Sicherheitskopien
1 Fotografische Sicherheitskopien für das BABS müssen auf Polyesterbasis hergestellt werden. Sie können als SW-Silbersalzfilme oder als Farbmikrofilme hergestellt werden. 2 Es müssen 35-mm-Filme verwendet werden. 3 Die Filmlänge darf 30,5 m nicht überschreiten; der Vor- und Nachspann müssen je mindestens 1,5 m lang sein. 4 Bei der Belichtung ist die ISO/IEC-Norm 9878, 1990, einzuhalten. 5 Bei der analogen Filmherstellung sind zusätzlich zu Absatz 4 die folgenden ISO/IEC-Normen einzuhalten: a. bei SW-Negativfilmen zur Gewährleistung der erforderlichen Dichte die ISO/IEC-Norm 6200, 1999, sowie für:1. technische Zeichnungen und Schriftdokumente: die ISO/IEC-Normen 3272-1, 2003, und 3272-2, 1994, 2. Zeitungen: die ISO/IEC-Norm 4087, 2005; b. bei SW-Positivkopien zur Gewährleistung der erforderlichen Dichte: die ISO/IEC-Norm 8126, 2000; c. bei Farbaufnahmen: die ISO/IEC-Norm 11142, 2005. 6 Bei der digitalen Filmherstellung sind zusätzlich zu Absatz 4 die folgenden Vorgaben einzuhalten: a. Jeder Rollfilm hat am Anfang eine Zusammenfassung des Inhalts, inklusive Identifikationsnummern, zu enthalten. Jedem Einzelbild (Frame) ist eine Identifikationsnummer zuzuordnen. Die Filmaufnahmen müssen am Anfang und am Ende eine digitale Testtafel nach der ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000, enthalten. b. Bei einer Aufbelichtung hat die Auflösung der Abbildung auf dem Film der reell gescannten Auflösung zu entsprechen. c. Bei der digitalen SW-Aufbelichtung richtet sich die Aufnahmequalität nach den ISO/IEC-Normen 11928-1, 2000, und 11928-2, 2000, die Dichte nach der ISO/IEC-Norm 8126, 2000. d. Bei der digitalen Farbaufbelichtung müssen die minimalen und maximalen Dichtewerte von 0,1 über Schleier (90 % Dmax.) genau eingehalten werden. Die aufgeführten Normen können gegen Bezahlung unter folgender Adresse bezogen werden: www.iso.org > store. ISO/IEC-Norm 9878, 1990: Mikrographie; Bildzeichen für die Mikroverfilmung. ISO/IEC-Norm 6200, 1999: Mikrographie – Erste Generation von Mikroformen vom Silber-Gelatine-Typ für Dokumentation – Festlegungen für die optische Dichte und Messverfahren. ISO/IEC-Norm 3272-1, 2003: Mikroverfilmung von technischen Zeichnungen und anderen Dokumenten aus Zeichenbüros – Teil 1: Arbeitsverfahren. ISO/IEC-Norm 3272-2, 1994: Mikrographie; Mikroverfilmung von technischen Zeichnungen und anderen Zeichenbüro-Unterlagen; Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung von Mikrofilm 35 mm vom Silber-Gelatine-Typ. ISO/IEC-Norm 4087, 2005: Mikrographie – Verfilmung von Zeitungen für Archivzwecke auf 35 mm Mikrofilm. ISO/IEC-Norm 8126, 2000: Mikrographie – Silber-, Diazo- und Vesikular-Duplizierfilme – Visuelle optische Dichte – Festlegungen und Messung. ISO/IEC-Norm 11142, 2005: Mikrographie – Farbmikrofilm – Aufnahmetechnik – Herstellen von Original-Strichvorlagen und Halbton-Vorlagen. ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung. ISO/IEC-Norm 11928-1, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 1: Eigenschaften der Testvorlagen. ISO/IEC-Norm 11928-2, 2000: Mikrographie – Qualitätsanforderungen für graphische COM-Aufzeichnungsgeräte – Teil 2: Qualitätskriterien und Prüfung. ISO/IEC-Norm 8126, 2000: Mikrographie – Silber-, Diazo- und Vesikular-Duplizierfilme – Visuelle optische Dichte – Festlegungen und Messung.
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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