Verordnung über die Benützung der Familiengärten (Familiengartenverordnung)
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 32
15 Zulässige Bauten und Anlagen auf Familiengartenparzellen 1 Die Erstellung und bauliche Änderungen von Bauten und Anlagen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Arealnutzers. Zusätzlich bedürfen die Erstellung und die baulichen Änderungen von Bauten und Anlagen gemäss Abs. 2 lit. a und b der Zustimmung durch Stadtgrün Luzern. Stadtgrün Luzern regelt das Verfahren. 2 Auf einer Familiengartenparzelle dürfen vorbehältlich der im Arealplan festgelegten Abweichungen und der Bestimmung über die Bodenversiegelung höchstens je eine der folgenden Bauten und Anlagen erstellt werden: a. Gartenhaus; b. Anbau oder gedeckter Sitzplatz; c. Schattenplatz/Pergola; d. Gerätekiste; e. Tomatenhaus, Frühbeetkästen und Beetabdeckungen; f. Cheminée, Feuerstelle oder Pizzaofen; g. Solaranlage; h. Kleinteich; i. Einzelwasseranschluss; j. Feuerungsanlage im Gartenhaus.
Art. 32
15 Zulässige Bauten und Anlagen auf Familiengartenparzellen 1 Die Erstellung und bauliche Änderungen von Bauten und Anlagen bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Arealnutzers. Zusätzlich bedürfen die Erstellung und die baulichen Änderungen von Bauten und Anlagen gemäss Abs. 2 lit. a und b der Zustimmung durch Stadtgrün Luzern. Stadtgrün Luzern regelt das Verfahren. 2 Auf einer Familiengartenparzelle dürfen vorbehältlich der im Arealplan festgelegten Abweichungen und der Bestimmung über die Bodenversiegelung höchstens je eine der folgenden Bauten und Anlagen erstellt werden: a. Gartenhaus; b. Anbau oder gedeckter Sitzplatz; c. Schattenplatz/Pergola; d. Gerätekiste; e. Tomatenhaus, Frühbeetkästen und Beetabdeckungen; f. Cheminée, Feuerstelle oder Pizzaofen; g. Solaranlage; h. Kleinteich; i. Einzelwasseranschluss; j. Feuerungsanlage im Gartenhaus.
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.