Propose a change

Richtlinie über die Beschaffung der Liquidität und die Anlage des Finanzvermögens

Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.

Change 1

What to do with it
As published

Art. 10

Bewirtschaftung der kurzfristigen Geldanlagen 1 Die Bewirtschaftung der kurzfristigen Geldanlagen erfolgt insbesondere über institutionelle Anleger wie Kreditinstitute, Pensionskassen, Versicherungen, öffentliche Verwaltungen sowie öffentlich-rechtliche Institutionen mit Sitz in der Schweiz. 2 Unter Berücksichtigung der Diversifizierung ist das wirtschaftlich beste Angebot zu berücksichtigen. Ausnahmen können für Geldanlagen bei der Glarner Kantonalbank gemacht werden, sofern die Abweichung vom besten Angebot unter Berücksichtigung der Gebühren vernachlässigbar ist. 3 Für kurzfristige Nominalwertanlagen zur Bewirtschaftung der unterjährigen Liquidität sind folgende Maximallimiten pro Gegenpartei einzuhalten: a. Rating AAA oder AAa: 50 Millionen Franken; b. Rating AA+ oder Aa1: 40 Millionen Franken; VI A/1/2/2 c. Rating AA oder Aa2: 30 Millionen Franken; d. Rating AA- oder Aa3: 20 Millionen Franken; e. Rating A+ oder A1: 10 Millionen Franken; f. Rating A oder A2: 5 Millionen Franken; 4 Grundlage für die Ratings gemäss Absatz 3 bilden die Einstufungen durch eine von der FINMA anerkannte Ratingagentur oder durch eine Schweizer Bank beim Vertragsabschluss.

Your change, as a redline

Art. 10

Bewirtschaftung der kurzfristigen Geldanlagen 1 Die Bewirtschaftung der kurzfristigen Geldanlagen erfolgt insbesondere über institutionelle Anleger wie Kreditinstitute, Pensionskassen, Versicherungen, öffentliche Verwaltungen sowie öffentlich-rechtliche Institutionen mit Sitz in der Schweiz. 2 Unter Berücksichtigung der Diversifizierung ist das wirtschaftlich beste Angebot zu berücksichtigen. Ausnahmen können für Geldanlagen bei der Glarner Kantonalbank gemacht werden, sofern die Abweichung vom besten Angebot unter Berücksichtigung der Gebühren vernachlässigbar ist. 3 Für kurzfristige Nominalwertanlagen zur Bewirtschaftung der unterjährigen Liquidität sind folgende Maximallimiten pro Gegenpartei einzuhalten: a. Rating AAA oder AAa: 50 Millionen Franken; b. Rating AA+ oder Aa1: 40 Millionen Franken; VI A/1/2/2 c. Rating AA oder Aa2: 30 Millionen Franken; d. Rating AA- oder Aa3: 20 Millionen Franken; e. Rating A+ oder A1: 10 Millionen Franken; f. Rating A oder A2: 5 Millionen Franken; 4 Grundlage für die Ratings gemäss Absatz 3 bilden die Einstufungen durch eine von der FINMA anerkannte Ratingagentur oder durch eine Schweizer Bank beim Vertragsabschluss.

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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