Informatik- und Digitalverordnung
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 23 Seite 11/15
Dienstabteilung Zentrale Informatikdienste Die Dienstabteilung Zentrale Informatikdienste hat folgende Rechte und Pflichten: a. IT-Strategie – ist verantwortlich für die Aktualisierung der Informatikstrategie und bezieht bei Bedarf weitere Leistungserbringerinnen und Leistungsbezügerinnen mit ein; b. Infrastrukturprojekte – verwaltet und aktualisiert das Projektportfolio Infrastrukturprojekte und das zugehörige Investitionsbudget IT-Investitionen Betrieb; – priorisiert die im Projektportfolio Infrastrukturprojekte enthaltenen Projekte; – stimmt das Projektportfolio regelmässig mit dem Projektportfolio Digitalisierungsprojekte ab; – ist verantwortlich für das Finanzcontrolling des Projektportfolio Infrastrukturprojekte; – führt Projekte aus dem Projektportfolio Infrastrukturprojekte ohne hohe strategische Bedeutung bis Fr. 100’000.– in eigener Kompetenz durch; – wird bei der Planung und Umsetzung der Projekte durch eine Vertretung aus dem Strategiegremium begleitet; – beantragt die Durchführung von Infrastrukturprojekten über Fr. 100’000.– oder mit hoher strategischer Bedeutung dem Strategiegremium, führt die Projekte durch und steuert sie; – stellt den Abgleich der Infrastrukturprojekte mit der Informatikstrategie, der Digitalstrategie und der Gemeindestrategie sicher; – unterbreitet das Projektportfolio Infrastrukturprojekte im Rahmen der Budgetierung und des Jahresabschlusses dem Strategiegremium zum Beschluss; c. IT-Architektur – setzt eine IT-Architektin oder einen IT-Architekten ein; d. IT-Services – verwaltet das IT-Serviceportfolio und entwickelt es weiter; – stellt das IT-Serviceportfolio den Leistungsbezügerinnen in Form eines Service-Kataloges zur Verfügung; – stellt die IT-Services den Leistungsbezügerinnen bereit; Seite 12/15 – dokumentiert die notwendige Servicequalität und deren Erfüllungsgrad. Bei Abweichungen von der notwendigen Servicequalität werden Massnahmen zur Behebung erarbeitet und umgesetzt; – kann auf begründete, spezielle Bedürfnisse der Leistungsbezügerinnen beim Strategiegremium die Fremdentwicklung von Software beantragen, sofern am Markt keine adäquate Software für die Abdeckung der Bedürfnisse der Leistungsbezügerinnen vorhanden ist; e. Kundenzufriedenheit – erfasst und wertet die Kundenzufriedenheit periodisch im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit den Leistungsbezügerinnen aus; f. IT-Sicherheit – ist zuständig für die operative Durchführung der IT-Sicherheit und den sicheren Betrieb der Systeme; – schlägt im Sicherheitsumfeld dem Beauftragten für Informationssicherheit Verbesserungsmassnahmen vor; – setzt die vom Beauftragten für Informationssicherheit angeordneten Sicherheitsmassnahmen um; g. Innovation – führt im Sinne eines Innovationsmanagements Marktbeobachtungen durch. Sie führt Pilotprojekte und Tests zu neuen Technologien durch und spricht dem Strategiegremium gegenüber Empfehlungen für deren Einsatz aus; – berät die Leistungsbezügerinnen im effizienten und effektiven Einsatz von innovativen Informatikmitteln.
Art. 23 Seite 11/15
Dienstabteilung Zentrale Informatikdienste Die Dienstabteilung Zentrale Informatikdienste hat folgende Rechte und Pflichten: a. IT-Strategie – ist verantwortlich für die Aktualisierung der Informatikstrategie und bezieht bei Bedarf weitere Leistungserbringerinnen und Leistungsbezügerinnen mit ein; b. Infrastrukturprojekte – verwaltet und aktualisiert das Projektportfolio Infrastrukturprojekte und das zugehörige Investitionsbudget IT-Investitionen Betrieb; – priorisiert die im Projektportfolio Infrastrukturprojekte enthaltenen Projekte; – stimmt das Projektportfolio regelmässig mit dem Projektportfolio Digitalisierungsprojekte ab; – ist verantwortlich für das Finanzcontrolling des Projektportfolio Infrastrukturprojekte; – führt Projekte aus dem Projektportfolio Infrastrukturprojekte ohne hohe strategische Bedeutung bis Fr. 100’000.– in eigener Kompetenz durch; – wird bei der Planung und Umsetzung der Projekte durch eine Vertretung aus dem Strategiegremium begleitet; – beantragt die Durchführung von Infrastrukturprojekten über Fr. 100’000.– oder mit hoher strategischer Bedeutung dem Strategiegremium, führt die Projekte durch und steuert sie; – stellt den Abgleich der Infrastrukturprojekte mit der Informatikstrategie, der Digitalstrategie und der Gemeindestrategie sicher; – unterbreitet das Projektportfolio Infrastrukturprojekte im Rahmen der Budgetierung und des Jahresabschlusses dem Strategiegremium zum Beschluss; c. IT-Architektur – setzt eine IT-Architektin oder einen IT-Architekten ein; d. IT-Services – verwaltet das IT-Serviceportfolio und entwickelt es weiter; – stellt das IT-Serviceportfolio den Leistungsbezügerinnen in Form eines Service-Kataloges zur Verfügung; – stellt die IT-Services den Leistungsbezügerinnen bereit; Seite 12/15 – dokumentiert die notwendige Servicequalität und deren Erfüllungsgrad. Bei Abweichungen von der notwendigen Servicequalität werden Massnahmen zur Behebung erarbeitet und umgesetzt; – kann auf begründete, spezielle Bedürfnisse der Leistungsbezügerinnen beim Strategiegremium die Fremdentwicklung von Software beantragen, sofern am Markt keine adäquate Software für die Abdeckung der Bedürfnisse der Leistungsbezügerinnen vorhanden ist; e. Kundenzufriedenheit – erfasst und wertet die Kundenzufriedenheit periodisch im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit den Leistungsbezügerinnen aus; f. IT-Sicherheit – ist zuständig für die operative Durchführung der IT-Sicherheit und den sicheren Betrieb der Systeme; – schlägt im Sicherheitsumfeld dem Beauftragten für Informationssicherheit Verbesserungsmassnahmen vor; – setzt die vom Beauftragten für Informationssicherheit angeordneten Sicherheitsmassnahmen um; g. Innovation – führt im Sinne eines Innovationsmanagements Marktbeobachtungen durch. Sie führt Pilotprojekte und Tests zu neuen Technologien durch und spricht dem Strategiegremium gegenüber Empfehlungen für deren Einsatz aus; – berät die Leistungsbezügerinnen im effizienten und effektiven Einsatz von innovativen Informatikmitteln.
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
Sign in to file your proposal. What you have written stays on this page.
Sign in to file itThink it through
Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.