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Flurordnung für die Stadtgemeinde Schaffhausen

Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.

Change 1

What to do with it
As published

Art. 11

1 Das Weichbild, wie es zur Zeit durch die Bannvermessung in Grundbuch und Plan festgestellt ist, wird umgrenzt: 2 Auf der Ostseite am Rhein beginnend zieht sich die Grenze vom Ostgiebel des äussern Salzstadels, Grundstück Nr. 1003, (Vertrag Rechtssammlung der Stadt Schaffhausen (Stand: 1. Oktober 2013) 4 mit dem Staat vom 15. Februar 1839) längs der Westseite des Grundstückes Nr. 199 an die Gemarkungsgrenze. Von hier folgt die der südlichen Seite des Buchthalergässchens und der nördlichen Seite der Fischerhäuserstrasse bis zur Abzweigung des Munotweges an der Südwestecke des Grundstücks Nr. 178 b, und sodann dem Munotweg (Kühweg und Kalberweg) längs den Grundstücken Nr. 178 b, 178, 177 und 170 bis zur Einmündung in die Stadtweiherstrasse bei der Südwestecke des Grundstücks Nr. 170. 3 Längs der Ostseite der Stadtweiherstrasse zieht sich die Grenze fort bis an die Brücke über den Krebsbach bei Grundstück Nr. 164 und von dort längs Grundstück Nr. 433 an die Einmündung der Emmersbergstrasse beim Südwesteck des Grundstücks Nr. 427. Der Westseite der Grundstücke Nr. 427 und 424 entlang gelangt sie an den Bahnübergang beim Schlagbaum. 4 Von dem Bahnübergang an folgt die Grenze der Südwestseite des Grundstücks Nr. 423, springt dann quer über die Hochstrasse (Vertrag mit dem Staat vom 17. November 1880) an die Südostecke des Grundstücks Nr. 434a und zieht sich von hier längs der Nordwestseite der Strasse und längs den Grundstücken Nr. 436 und 437 die hintere Bahnhofstrasse entlang (diese inbegriffen) bis zur Brücke beim Obertor. 5 Von dort zieht sich die Grenze der Ost- resp. Südgrenze des Nordostbahngebietes (mit Ausschluss des sog. Ringk'schen Gutes, Grundstück Nr. 1050) entlang bis zur Schönau, wendet sich hier südlich den Grundstücken Nr. 1039 b, c, d, e nach bis zur Mühlenstrasse, Strassengebiet von dem Gebäude der Spinnerei an nicht inbegriffen (Vertrag mit dem Staat vom 15. Februar 1839), dieser entlang bis zur Banngrenze und von da längs der Westseite der Friedau an den Rhein.

Your change, as a redline

Art. 11

1 Das Weichbild, wie es zur Zeit durch die Bannvermessung in Grundbuch und Plan festgestellt ist, wird umgrenzt: 2 Auf der Ostseite am Rhein beginnend zieht sich die Grenze vom Ostgiebel des äussern Salzstadels, Grundstück Nr. 1003, (Vertrag Rechtssammlung der Stadt Schaffhausen (Stand: 1. Oktober 2013) 4 mit dem Staat vom 15. Februar 1839) längs der Westseite des Grundstückes Nr. 199 an die Gemarkungsgrenze. Von hier folgt die der südlichen Seite des Buchthalergässchens und der nördlichen Seite der Fischerhäuserstrasse bis zur Abzweigung des Munotweges an der Südwestecke des Grundstücks Nr. 178 b, und sodann dem Munotweg (Kühweg und Kalberweg) längs den Grundstücken Nr. 178 b, 178, 177 und 170 bis zur Einmündung in die Stadtweiherstrasse bei der Südwestecke des Grundstücks Nr. 170. 3 Längs der Ostseite der Stadtweiherstrasse zieht sich die Grenze fort bis an die Brücke über den Krebsbach bei Grundstück Nr. 164 und von dort längs Grundstück Nr. 433 an die Einmündung der Emmersbergstrasse beim Südwesteck des Grundstücks Nr. 427. Der Westseite der Grundstücke Nr. 427 und 424 entlang gelangt sie an den Bahnübergang beim Schlagbaum. 4 Von dem Bahnübergang an folgt die Grenze der Südwestseite des Grundstücks Nr. 423, springt dann quer über die Hochstrasse (Vertrag mit dem Staat vom 17. November 1880) an die Südostecke des Grundstücks Nr. 434a und zieht sich von hier längs der Nordwestseite der Strasse und längs den Grundstücken Nr. 436 und 437 die hintere Bahnhofstrasse entlang (diese inbegriffen) bis zur Brücke beim Obertor. 5 Von dort zieht sich die Grenze der Ost- resp. Südgrenze des Nordostbahngebietes (mit Ausschluss des sog. Ringk'schen Gutes, Grundstück Nr. 1050) entlang bis zur Schönau, wendet sich hier südlich den Grundstücken Nr. 1039 b, c, d, e nach bis zur Mühlenstrasse, Strassengebiet von dem Gebäude der Spinnerei an nicht inbegriffen (Vertrag mit dem Staat vom 15. Februar 1839), dieser entlang bis zur Banngrenze und von da längs der Westseite der Friedau an den Rhein.

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.

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