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Ausführungsbestimmungen zur Verordnung über die Vergütung und die besonderen Anstellungsbedingungen der Kaderärztinnen und Kaderärzte des Stadtspitals Zürich (AB KAV)

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Art. 36

Diese Ausführungsbestimmungen treten am 1. Januar 2023 in Kraft. 13 AS 177.405 Inkrafttreten 10Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 1 Zuordnungsinstrument Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte III Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Habilitation oder Titularprofessor – MBA (Stufe MAS) – CAS in Leadership – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung eines medizinischen Departements mit verschiedenen Kliniken, Instituten oder Abteilungen – In der Regel direkte Leitung einer Einheit mit den entsprechenden Fachgebieten oder Leitung einer grossen bis sehr grossen A Klinik / eines A Instituts oder einer A/B Klinik / eines A/B Instituts mit zwei Fachgebieten – Führung aller medizinischen Kaderstufen – Komplexe Führungsunterstützung auf oberstem Führungslevel mit Auswirkungen auf die gesamte Organisation oder auf das Departement Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Rolle als Spitalleitungsmitglieder und Departementsleiterinnen und Departementsleiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Erfüllung des Leistungsauftrags und Sicherstellung des Behandlungsprozesses, der Behandlungsqualität und des Behandlungserfolgs im Departement – die Förderung der intra- und interdepartementalen, standortübergreifenden Zusammenarbeit – die Umsetzung der Unternehmensstrategie – die fachliche und betriebswirtschaftliche Führung des Departements mit Weisungsrecht – den Erlass von einheitlichen administrativen Regelungen im Departement Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem sehr hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (strategische und qualitative Ziele; Lösungen nach weitgehend freiem Ermessen / mit grossem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit sehr unterschiedlichen und wenig bekannten Inhalten (Aufgabenvielfalt); sehr häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Sehr hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. unternehmensweite, strategische Projekte) – Sehr hoher Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; hohe mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation, Angebote (die Person ist in der Öffentlichkeit bekannt); vertritt den Ruf des Spitals 11Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte II Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Habilitation / Titularprofessor oder MBA (Stufe MAS) – CAS in Leadership – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung einer mittleren bis grösseren A Klinik / eines A Instituts oder einer A/B Klinik / eines A/B Instituts mit zwei Fachgebieten – Führung von Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten, Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Sehr anspruchsvolle Führungsunterstützung auf oberstem Führungslevel mit Auswirkungen auf das Departement Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Ausrichtung des Leistungsportfolios der Klinik an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten sowie des Marktumfelds – die Sicherstellung der Massnahmen innerhalb der Klinik, um die Leistungsaufträge zu erhalten und zu erfüllen – die operative Umsetzung von medizinischen Zentren und Kooperationen – ihr Fachgebiet und für die einwandfreie medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten – Behandlungsprozess, -qualität, und -erfolg in Klinik, Institut, Abteilung, insbesondere für die Umsetzung der definierten Patienten- und Behandlungsstandards – die Forschung in Klinik, Institut, Abteilung – die Rekrutierung von ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeitenden auf Stufe Klinik, Institut, Abteilung – die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildung in Klinik, Institut, Abteilung – die Personalplanung (Einsatz, Dienst[pläne]), (Betriebs)Ferien, Über- und Gleitzeit und den Stellenplan – die betriebswirtschaftliche Führung und das Ergebnis von Klinik, Institut, Abteilung Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Konkretisierung der Ziele aufgrund von strategischen Vorgaben, Lösungen mit grösserem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit unterschiedlichen und wenig bekannten Inhalten (Aufgabenvielfalt); sehr häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe bis sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Sehr hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. organisationsübergreifende, strategische Projekte) – Hoher Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; erhebliche mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation, Angebote (die Person ist in der Öffentlichkeit bekannt); vertritt den Ruf des Spitals 12Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte I Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen – CAS in Leadership Führungskompetenz – Leitung einer kleineren bis mittleren B/C Klinik / eines B/C Instituts oder einer Abteilung mit einem Fachgebiet – Führung von Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten, Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Anspruchsvolle Führungsunterstützung auf oberem Führungslevel mit Auswirkung auf mehrere Organisationseinheiten Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Ausrichtung des Leistungsportfolios von Klinik, Institut, Abteilung an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten sowie des Marktumfelds – die Sicherstellung der Massnahmen innerhalb der Klinik, um die Leistungsaufträge zu erhalten und zu erfüllen – die operative Umsetzung von medizinischen Zentren und Kooperationen – ihr Fachgebiet und für die einwandfreie medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten – Behandlungsprozess, -qualität, und -erfolg in Klinik, Institut, Abteilung, insbesondere verantwortlich für die Umsetzung der definierten Patienten- und Behandlungsstandards – die Forschung in Klinik, Institut, Abteilung – die Rekrutierung von ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeitenden auf Stufe Klinik, Institut, Abteilung – die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildung in Klinik, Institut, Abteilung – die Personalplanung (Einsatz, Dienst[pläne]), (Betriebs)Ferien, Über- und Gleitzeit) und den Stellenplan – die betriebswirtschaftliche Führung und das Ergebnis von Klinik, Institut, Abteilung Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Konkretisierung der Ziele aufgrund von strategischen Vorgaben, Lösungen mit grösserem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit unterschiedlichen und z. T. neuartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe bis sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. organisationsübergreifende, strategische Projekte) – Erhöhter Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; starke interne Exponiertheit; gewisse, mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation; vertritt den Ruf des Spitals 13Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte II Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung einer kleineren B/C Klinik / eines B/C Instituts oder einer Abteilung mit einem Fachgebiet oder stellvertretende Chefärztin oder stellvertretender Chefarzt – Führung von Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten sowie potenziell Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten – Anspruchsvolle Führungsunterstützung mit Auswirkung auf mehrere Organisationseinheiten Verantwortung für: Aufgaben der Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzte sind insbesondere: – Verantwortung für den medizinischen Ablauf innerhalb einer kleineren Organisationseinheit – stationäre und ambulante Behandlung von Patientinnen und Patienten – Diagnosestellung und Beratung von Patientinnen und Patienten – interdisziplinäre Zusammenarbeit in sehr anspruchsvollen, neuartigen Situationen – Konsiliartätigkeit innerhalb des Spitals – Beratung von medizinischem Fachpersonal – Durchführen von Spezialanalysen – Instruktions- und Ausbildungstätigkeit – Publikationen – Entwicklung und Anwendung von neuen Heilmethoden / Therapien – Erstellen und Überprüfen von Berichten – Mitarbeit in leitenden Gremien und fachübergreifenden Projekten Selbstkompetenz – Konzeptionell geprägte Tätigkeiten mit einem erhöhten bis hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Vorgabe von Zielen und Rahmenbedingungen, mehrheitlich bekanntes Methodenspektrum) – Aufgaben mit teilweise unterschiedlichen und zum Teil neuartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (teilweise organisationsübergreifende Projekte mit strategischem Impact) – Erhöhter Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; starke interne Exponiertheit; gewisse mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position / Organisation; vertritt das eigene Fachgebiet 14Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte I Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit und ohne Promotion – Ein Facharzttitel – Ein zusätzlicher Schwerpunkt und/oder Fähigkeitsausweis Führungskompetenz – Eigenverantwortliche Leitung eines zugewiesenen klinischen Bereichs in einer Klinik, einem Institut oder einer Abteilung – Kleine oder kleinere Führungsspanne – Führung von Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Führungsunterstützung mit Auswirkungen auf die eigene Organisationseinheit Verantwortung für: Aufgaben der Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzte sind insbesondere: – Verantwortung für den medizinischen Ablauf innerhalb einer kleineren Organisationseinheit – stationäre und ambulante Behandlung von Patientinnen und Patienten – Diagnosestellung und Beratung von Patientinnen und Patienten – interdisziplinäre Zusammenarbeit in sehr anspruchsvollen, neuartigen Situationen – Konsiliartätigkeit innerhalb des Spitals – Beratung von medizinischem Fachpersonal – Durchführen von Spezialanalysen – Instruktions- und Ausbildungstätigkeit – Publikationen – Entwicklung und Anwendung von neuen Heilmethoden / Therapien – Erstellen und Überprüfen von Berichten – Mitarbeit in leitenden Gremien und fachübergreifenden Projekten Selbstkompetenz – Dispositive und teilweise konzeptionelle Tätigkeiten mit einem erhöhten Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (konkretisierte Ziele und definierte Richtlinien) – Aufgaben mit eher gleichartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); recht häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Erhebliche Bedeutung der Kontakte hauptsächlich mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb der eigenen Organisationseinheit sowie mit zugewiesenen Kunden – Erhöhte Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. Mitwirkung bei Projekten) – Gewisser Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; interne Exponiertheit; vertritt das eigene Fachgebiet 15Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 2 Fachgebietskategorien und Bandbreiten Kategorie Fachgebiet 3 – Allgemeinchirurgie – Anästhesiologie – Angiologie – Gastroenterologie – Gefässchirurgie – Gynäkologie und Geburtshilfe – Handchirurgie – Herzchirurgie – Kardiologie – Ophthalmologie – Orthopädie und Traumatologie – Radio-Onkologie – Radiologie und Nuklearmedizin – Thoraxchirurgie – Traumatologie – Urologie – Viszeralchirurgie 2 – Akutgeriatrie – Dermatologie – Hämatologie – Innere Medizin – Intensivmedizin – Medizinische Onkologie – Nephrologie – Neurologie – Notfallmedizin – Pathologie – Pneumologie 1 – Endokrinologie – Infektiologie – Kinderchirurgie – Kinder- und Jugendmedizin – Neonatologie – Palliative Care – Rheumatologie Die Medizinische Direktorin oder der Medizinische Direktor wird in der Fachgebietskategorie 3 eingeteilt. Die Leiterin oder der Leiter Labor wird in der Fachgebietskategorie 1 eingeteilt. Kategorie Chefärzteschaft Leitende Ärzteschaft Oberärzteschaft 3 Fr. 0–300 000 Fr. 0–200 000 Fr. 0–60 000 2 Fr. 0–225 000 Fr. 0–150 000 Fr. 0–45 000 1 Fr. 0–150 000 Fr. 0–100 000 Fr. 0–30 000 16Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 3 Gewichtung Zielfaktoren variable Komponente Funktion Wirtschaftlichkeit Stadtspital Wirtschaftlichkeit Klinik, Institut, Abteilung Individuelle Leistung Medizinische Qualität Individuelles Ziel Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Spitalleitungsmitglieder 30 % 30 % 20 % 20 % Chefärztinnen und Chefärzte 20 % 30 % 20 % 30 % Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte 10 % 30 % 20 % 40 % 17Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 4 Inkonvenienzentschädigungen der Oberärztinnen und Oberärzte Dienst Auszahlung Fr. Nachtdienst bis 12 Std. 120.– Nachtdienst > 12 Std. / < 14 Std. 156.– Samstagsdienst 120.– Sonntags-/Feiertagsdienst 120.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags (ohne Arbeitseinsatz) 48.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags mit Arbeitseinsatz bis 4 Std. 84.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags mit Arbeitseinsatz von mehr als 4 Std. 120.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage (ohne Arbeitseinsatz) 48.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage mit Arbeitseinsatz bis 4 Std. 84.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage mit Arbeitseinsatz von mehr als 4 Std. 120.–

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Art. 36

Diese Ausführungsbestimmungen treten am 1. Januar 2023 in Kraft. 13 AS 177.405 Inkrafttreten 10Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 1 Zuordnungsinstrument Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte III Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Habilitation oder Titularprofessor – MBA (Stufe MAS) – CAS in Leadership – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung eines medizinischen Departements mit verschiedenen Kliniken, Instituten oder Abteilungen – In der Regel direkte Leitung einer Einheit mit den entsprechenden Fachgebieten oder Leitung einer grossen bis sehr grossen A Klinik / eines A Instituts oder einer A/B Klinik / eines A/B Instituts mit zwei Fachgebieten – Führung aller medizinischen Kaderstufen – Komplexe Führungsunterstützung auf oberstem Führungslevel mit Auswirkungen auf die gesamte Organisation oder auf das Departement Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Rolle als Spitalleitungsmitglieder und Departementsleiterinnen und Departementsleiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Erfüllung des Leistungsauftrags und Sicherstellung des Behandlungsprozesses, der Behandlungsqualität und des Behandlungserfolgs im Departement – die Förderung der intra- und interdepartementalen, standortübergreifenden Zusammenarbeit – die Umsetzung der Unternehmensstrategie – die fachliche und betriebswirtschaftliche Führung des Departements mit Weisungsrecht – den Erlass von einheitlichen administrativen Regelungen im Departement Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem sehr hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (strategische und qualitative Ziele; Lösungen nach weitgehend freiem Ermessen / mit grossem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit sehr unterschiedlichen und wenig bekannten Inhalten (Aufgabenvielfalt); sehr häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Sehr hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. unternehmensweite, strategische Projekte) – Sehr hoher Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; hohe mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation, Angebote (die Person ist in der Öffentlichkeit bekannt); vertritt den Ruf des Spitals 11Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte II Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Habilitation / Titularprofessor oder MBA (Stufe MAS) – CAS in Leadership – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung einer mittleren bis grösseren A Klinik / eines A Instituts oder einer A/B Klinik / eines A/B Instituts mit zwei Fachgebieten – Führung von Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten, Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Sehr anspruchsvolle Führungsunterstützung auf oberstem Führungslevel mit Auswirkungen auf das Departement Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Ausrichtung des Leistungsportfolios der Klinik an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten sowie des Marktumfelds – die Sicherstellung der Massnahmen innerhalb der Klinik, um die Leistungsaufträge zu erhalten und zu erfüllen – die operative Umsetzung von medizinischen Zentren und Kooperationen – ihr Fachgebiet und für die einwandfreie medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten – Behandlungsprozess, -qualität, und -erfolg in Klinik, Institut, Abteilung, insbesondere für die Umsetzung der definierten Patienten- und Behandlungsstandards – die Forschung in Klinik, Institut, Abteilung – die Rekrutierung von ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeitenden auf Stufe Klinik, Institut, Abteilung – die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildung in Klinik, Institut, Abteilung – die Personalplanung (Einsatz, Dienst[pläne]), (Betriebs)Ferien, Über- und Gleitzeit und den Stellenplan – die betriebswirtschaftliche Führung und das Ergebnis von Klinik, Institut, Abteilung Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Konkretisierung der Ziele aufgrund von strategischen Vorgaben, Lösungen mit grösserem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit unterschiedlichen und wenig bekannten Inhalten (Aufgabenvielfalt); sehr häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe bis sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Sehr hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. organisationsübergreifende, strategische Projekte) – Hoher Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; erhebliche mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation, Angebote (die Person ist in der Öffentlichkeit bekannt); vertritt den Ruf des Spitals 12Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Chefärztinnen und Chefärzte I Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen – CAS in Leadership Führungskompetenz – Leitung einer kleineren bis mittleren B/C Klinik / eines B/C Instituts oder einer Abteilung mit einem Fachgebiet – Führung von Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten, Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Anspruchsvolle Führungsunterstützung auf oberem Führungslevel mit Auswirkung auf mehrere Organisationseinheiten Verantwortung für: Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Klinik-, Instituts- und Abteilungsleiterinnen und -leiter richten sich nach dem Reglement über die Aufbauorganisation des Stadtspitals Zürich. Sie sind insbesondere verantwortlich für: – die Ausrichtung des Leistungsportfolios von Klinik, Institut, Abteilung an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten sowie des Marktumfelds – die Sicherstellung der Massnahmen innerhalb der Klinik, um die Leistungsaufträge zu erhalten und zu erfüllen – die operative Umsetzung von medizinischen Zentren und Kooperationen – ihr Fachgebiet und für die einwandfreie medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten – Behandlungsprozess, -qualität, und -erfolg in Klinik, Institut, Abteilung, insbesondere verantwortlich für die Umsetzung der definierten Patienten- und Behandlungsstandards – die Forschung in Klinik, Institut, Abteilung – die Rekrutierung von ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeitenden auf Stufe Klinik, Institut, Abteilung – die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildung in Klinik, Institut, Abteilung – die Personalplanung (Einsatz, Dienst[pläne]), (Betriebs)Ferien, Über- und Gleitzeit) und den Stellenplan – die betriebswirtschaftliche Führung und das Ergebnis von Klinik, Institut, Abteilung Selbstkompetenz – Konzeptionelle Tätigkeiten mit einem hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Konkretisierung der Ziele aufgrund von strategischen Vorgaben, Lösungen mit grösserem Ermessensspielraum) – Aufgaben mit unterschiedlichen und z. T. neuartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe bis sehr hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. organisationsübergreifende, strategische Projekte) – Erhöhter Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; starke interne Exponiertheit; gewisse, mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position, Organisation; vertritt den Ruf des Spitals 13Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte II Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit Promotion (Dr. med.) – Zwei oder mehr Facharzttitel oder ein Facharzttitel mit mehreren Schwerpunkten und/oder mehreren Fähigkeitsausweisen Führungskompetenz – Leitung einer kleineren B/C Klinik / eines B/C Instituts oder einer Abteilung mit einem Fachgebiet oder stellvertretende Chefärztin oder stellvertretender Chefarzt – Führung von Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten sowie potenziell Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzten – Anspruchsvolle Führungsunterstützung mit Auswirkung auf mehrere Organisationseinheiten Verantwortung für: Aufgaben der Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzte sind insbesondere: – Verantwortung für den medizinischen Ablauf innerhalb einer kleineren Organisationseinheit – stationäre und ambulante Behandlung von Patientinnen und Patienten – Diagnosestellung und Beratung von Patientinnen und Patienten – interdisziplinäre Zusammenarbeit in sehr anspruchsvollen, neuartigen Situationen – Konsiliartätigkeit innerhalb des Spitals – Beratung von medizinischem Fachpersonal – Durchführen von Spezialanalysen – Instruktions- und Ausbildungstätigkeit – Publikationen – Entwicklung und Anwendung von neuen Heilmethoden / Therapien – Erstellen und Überprüfen von Berichten – Mitarbeit in leitenden Gremien und fachübergreifenden Projekten Selbstkompetenz – Konzeptionell geprägte Tätigkeiten mit einem erhöhten bis hohen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (Vorgabe von Zielen und Rahmenbedingungen, mehrheitlich bekanntes Methodenspektrum) – Aufgaben mit teilweise unterschiedlichen und zum Teil neuartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Hohe Bedeutung der Kontakte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisationseinheit – Hohe Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (teilweise organisationsübergreifende Projekte mit strategischem Impact) – Erhöhter Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; starke interne Exponiertheit; gewisse mediale Exponiertheit aufgrund der Bedeutung der Position / Organisation; vertritt das eigene Fachgebiet 14Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Funktionsstufe Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte I Fachkompetenz – Universitäre, medizinische Ausbildung mit und ohne Promotion – Ein Facharzttitel – Ein zusätzlicher Schwerpunkt und/oder Fähigkeitsausweis Führungskompetenz – Eigenverantwortliche Leitung eines zugewiesenen klinischen Bereichs in einer Klinik, einem Institut oder einer Abteilung – Kleine oder kleinere Führungsspanne – Führung von Oberärztinnen und Oberärzten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzten – Führungsunterstützung mit Auswirkungen auf die eigene Organisationseinheit Verantwortung für: Aufgaben der Leitenden Ärztinnen und Leitenden Ärzte sind insbesondere: – Verantwortung für den medizinischen Ablauf innerhalb einer kleineren Organisationseinheit – stationäre und ambulante Behandlung von Patientinnen und Patienten – Diagnosestellung und Beratung von Patientinnen und Patienten – interdisziplinäre Zusammenarbeit in sehr anspruchsvollen, neuartigen Situationen – Konsiliartätigkeit innerhalb des Spitals – Beratung von medizinischem Fachpersonal – Durchführen von Spezialanalysen – Instruktions- und Ausbildungstätigkeit – Publikationen – Entwicklung und Anwendung von neuen Heilmethoden / Therapien – Erstellen und Überprüfen von Berichten – Mitarbeit in leitenden Gremien und fachübergreifenden Projekten Selbstkompetenz – Dispositive und teilweise konzeptionelle Tätigkeiten mit einem erhöhten Handlungs- und Entscheidungsfreiraum (konkretisierte Ziele und definierte Richtlinien) – Aufgaben mit eher gleichartigen Inhalten (Aufgabenvielfalt); recht häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Aufgaben (Aufgabenwechsel) Sozialkompetenz – Erhebliche Bedeutung der Kontakte hauptsächlich mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb der eigenen Organisationseinheit sowie mit zugewiesenen Kunden – Erhöhte Anforderungen an Kommunikation (Komplexität und Brisanz der Botschaft) und Koordination (z. B. Mitwirkung bei Projekten) – Gewisser Bekanntheitsgrad bei den Zuweisenden; interne Exponiertheit; vertritt das eigene Fachgebiet 15Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 2 Fachgebietskategorien und Bandbreiten Kategorie Fachgebiet 3 – Allgemeinchirurgie – Anästhesiologie – Angiologie – Gastroenterologie – Gefässchirurgie – Gynäkologie und Geburtshilfe – Handchirurgie – Herzchirurgie – Kardiologie – Ophthalmologie – Orthopädie und Traumatologie – Radio-Onkologie – Radiologie und Nuklearmedizin – Thoraxchirurgie – Traumatologie – Urologie – Viszeralchirurgie 2 – Akutgeriatrie – Dermatologie – Hämatologie – Innere Medizin – Intensivmedizin – Medizinische Onkologie – Nephrologie – Neurologie – Notfallmedizin – Pathologie – Pneumologie 1 – Endokrinologie – Infektiologie – Kinderchirurgie – Kinder- und Jugendmedizin – Neonatologie – Palliative Care – Rheumatologie Die Medizinische Direktorin oder der Medizinische Direktor wird in der Fachgebietskategorie 3 eingeteilt. Die Leiterin oder der Leiter Labor wird in der Fachgebietskategorie 1 eingeteilt. Kategorie Chefärzteschaft Leitende Ärzteschaft Oberärzteschaft 3 Fr. 0–300 000 Fr. 0–200 000 Fr. 0–60 000 2 Fr. 0–225 000 Fr. 0–150 000 Fr. 0–45 000 1 Fr. 0–150 000 Fr. 0–100 000 Fr. 0–30 000 16Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 3 Gewichtung Zielfaktoren variable Komponente Funktion Wirtschaftlichkeit Stadtspital Wirtschaftlichkeit Klinik, Institut, Abteilung Individuelle Leistung Medizinische Qualität Individuelles Ziel Chefärztinnen und Chefärzte in der Funktion als Spitalleitungsmitglieder 30 % 30 % 20 % 20 % Chefärztinnen und Chefärzte 20 % 30 % 20 % 30 % Leitende Ärztinnen und Leitende Ärzte 10 % 30 % 20 % 40 % 17Ausführungsbestimmungen zur Verordnung Anhang 4 Inkonvenienzentschädigungen der Oberärztinnen und Oberärzte Dienst Auszahlung Fr. Nachtdienst bis 12 Std. 120.– Nachtdienst > 12 Std. / < 14 Std. 156.– Samstagsdienst 120.– Sonntags-/Feiertagsdienst 120.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags (ohne Arbeitseinsatz) 48.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags mit Arbeitseinsatz bis 4 Std. 84.– Pikett-/Hintergrunddienst werktags mit Arbeitseinsatz von mehr als 4 Std. 120.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage (ohne Arbeitseinsatz) 48.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage mit Arbeitseinsatz bis 4 Std. 84.– Pikett-/Hintergrunddienst Wochenende/Feiertage mit Arbeitseinsatz von mehr als 4 Std. 120.–

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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