Personalverordnung der Stadt Luzern (PVo)
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 76b Seite 47/105
124 Aufhebung von Beschlüssen der Bürgergemeinde Folgende Beschlüsse des Bürgerrates werden aufgehoben: a. Beschluss vom 10. Januar 1989 betreffend die Zuständigkeit bei Besoldungserhöhungen; b. Anstellungsrichtlinien für das pädagogisch tätige Personal der Jugendsiedlung Utenberg vom 10. Juli 1990; c. Beschluss vom 10. März 1992 betreffend die Praxis der Bürgergemeinde bei den Sozialzulagen; d. Beschluss über Sozialzulagen vom 8. Januar 1991; e. Beschluss betreffend Überstunden vom 17. Dezember 1996; f. Beschluss über Sonderentschädigungen vom 7. September 1990; g. Beschluss über Reise- und Spesenentschädigungen vom 10. Juli 1990; h. Beschluss über Leistungen im Todesfall vom 11. Mai 1993; i. Beschluss über Ferien vom 10. Juli 1990; k. Beschluss über die Ruhe- und Feiertage vom 10. Juli 1990; l. Beschluss über Urlaub vom 10. Juli 1990; m. Beschluss über Naturalleistungen vom 10. Juli 1990; n. Beschluss über Nebenbeschäftigung vom 10. Juli 1990; o. Beschluss über die Arbeitszeit vom 9. Dezember 1998; p. Richtlinien betreffend Arbeitszeit für das Personal der Gemeindeverwaltung vom 9. Dezember 1998; q. Beschluss über die Aus- und Weiterbildung vom 22. Juni 1992 / 22. Dezember 1998; r. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Krankheit und Unfall vom 10. Juli 1990; s. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Dienstleistung vom 10. Juli 1990; t. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Mutterschaft vom 10. Juli 1990; u. Beschluss betreffend die Neuregelung des Dienstaltersgeschenkes für Mitarbeiter/innen im Stundenlohn vom 16. Juni 1998; v. Richtlinien für den Bezug von REKA-Checks vom 11. Oktober 1988; w. Richtlinien für Personalveranstaltungen vom 3. November 1992; x. Richtlinien für Ersatzpersonal vom 4. Juni 1996. 124 Eingefügt durch Änderung vom 25. Oktober 2000, in Kraft seit 1. Januar 2001.
Art. 76b Seite 47/105
124 Aufhebung von Beschlüssen der Bürgergemeinde Folgende Beschlüsse des Bürgerrates werden aufgehoben: a. Beschluss vom 10. Januar 1989 betreffend die Zuständigkeit bei Besoldungserhöhungen; b. Anstellungsrichtlinien für das pädagogisch tätige Personal der Jugendsiedlung Utenberg vom 10. Juli 1990; c. Beschluss vom 10. März 1992 betreffend die Praxis der Bürgergemeinde bei den Sozialzulagen; d. Beschluss über Sozialzulagen vom 8. Januar 1991; e. Beschluss betreffend Überstunden vom 17. Dezember 1996; f. Beschluss über Sonderentschädigungen vom 7. September 1990; g. Beschluss über Reise- und Spesenentschädigungen vom 10. Juli 1990; h. Beschluss über Leistungen im Todesfall vom 11. Mai 1993; i. Beschluss über Ferien vom 10. Juli 1990; k. Beschluss über die Ruhe- und Feiertage vom 10. Juli 1990; l. Beschluss über Urlaub vom 10. Juli 1990; m. Beschluss über Naturalleistungen vom 10. Juli 1990; n. Beschluss über Nebenbeschäftigung vom 10. Juli 1990; o. Beschluss über die Arbeitszeit vom 9. Dezember 1998; p. Richtlinien betreffend Arbeitszeit für das Personal der Gemeindeverwaltung vom 9. Dezember 1998; q. Beschluss über die Aus- und Weiterbildung vom 22. Juni 1992 / 22. Dezember 1998; r. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Krankheit und Unfall vom 10. Juli 1990; s. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Dienstleistung vom 10. Juli 1990; t. Beschluss über Arbeitsverhinderungen wegen Mutterschaft vom 10. Juli 1990; u. Beschluss betreffend die Neuregelung des Dienstaltersgeschenkes für Mitarbeiter/innen im Stundenlohn vom 16. Juni 1998; v. Richtlinien für den Bezug von REKA-Checks vom 11. Oktober 1988; w. Richtlinien für Personalveranstaltungen vom 3. November 1992; x. Richtlinien für Ersatzpersonal vom 4. Juni 1996. 124 Eingefügt durch Änderung vom 25. Oktober 2000, in Kraft seit 1. Januar 2001.
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.