Reglement über die Vergabe von Nutzungsrechten an ausgewählte Nutzungsberechtigte im KKL
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 15 V. Schlussbestimmung
Inkrafttreten 1 Das Reglement tritt am 1. März 1998 in Kraft. Es unterliegt dem fakultativen Referendum. 16 2 Das Reglement ist zu veröffentlichen. 17 Luzern, 27. November 1997 Namens des Grossen Stadtrates Markus Tschabold Ratspräsident Toni Göpfert Stadtschreiber 16 Die Referendumsfrist ist am 11. Februar 1998 unbenützt abgelaufen. 17 Veröffentlicht im Kantonsblatt vom 13. Dezember 1997. Seite 8/9 Anhang Folgende Leistungen sind in den Pauschalen gemäss Art. 11 enthalten: Konzertsaal Luzerner Saal Auditorium Grundeinrichtungen feste Bestuhlung x x 1 Bestuhlung nach Wunsch x Standardbeleuchtung x x x Hauspikettdienst x x x Grundeinstellung Akustik x x x Schlussreinigung x x x normaler Stromverbrauch, Heizung und Lüftung x x x mobiles Audiorack inkl. 1 Mikrofon x x x Rednerpult x x x Ausrufanlage mit Musik und Notruf x x x Bühnen- bzw. Tonmeister 1 Bühnen- bzw. Tonmeister inbegriffen x Proben / Dauer der Nutzung Am Vorabend nach Verfügbarkeit oder zulasten Nutzungsrechte bzw. entsprechender Abgeltung Probe am gleichen Tag inbegriffen x Probe am gleichen Tag inbegriffen (spätestens ab 15.00 Uhr) x x Nebenräume Bühnennebenräume, Künstlergarderoben und Stimmzimmer nach Bedarf x Bühnennebenräume und Künstlergarderoben nach Bedarf x x Seite 9/9 Tabelle der Änderungen des Reglements über die Vergabe von Nutzungsrechten an ausgewählte Nutzungsberechtigte im Kultur- und Kongresszentrum Luzern über den Sozialfonds vom 30. November 1995 Nr. B+A / StB Datum Kantonsblatt Seite Geänderte Stellen Art der Änderung Inkrafttreten 1. B+A 48/07 13.12.07 29.12.07 Art. 1–14 Art. 9a geändert eingefügt 1.1.08 2. B+A 7/08 15.5.08 24.5.08 Art. 5 geändert 1.9.08
Art. 15 V. Schlussbestimmung
Inkrafttreten 1 Das Reglement tritt am 1. März 1998 in Kraft. Es unterliegt dem fakultativen Referendum. 16 2 Das Reglement ist zu veröffentlichen. 17 Luzern, 27. November 1997 Namens des Grossen Stadtrates Markus Tschabold Ratspräsident Toni Göpfert Stadtschreiber 16 Die Referendumsfrist ist am 11. Februar 1998 unbenützt abgelaufen. 17 Veröffentlicht im Kantonsblatt vom 13. Dezember 1997. Seite 8/9 Anhang Folgende Leistungen sind in den Pauschalen gemäss Art. 11 enthalten: Konzertsaal Luzerner Saal Auditorium Grundeinrichtungen feste Bestuhlung x x 1 Bestuhlung nach Wunsch x Standardbeleuchtung x x x Hauspikettdienst x x x Grundeinstellung Akustik x x x Schlussreinigung x x x normaler Stromverbrauch, Heizung und Lüftung x x x mobiles Audiorack inkl. 1 Mikrofon x x x Rednerpult x x x Ausrufanlage mit Musik und Notruf x x x Bühnen- bzw. Tonmeister 1 Bühnen- bzw. Tonmeister inbegriffen x Proben / Dauer der Nutzung Am Vorabend nach Verfügbarkeit oder zulasten Nutzungsrechte bzw. entsprechender Abgeltung Probe am gleichen Tag inbegriffen x Probe am gleichen Tag inbegriffen (spätestens ab 15.00 Uhr) x x Nebenräume Bühnennebenräume, Künstlergarderoben und Stimmzimmer nach Bedarf x Bühnennebenräume und Künstlergarderoben nach Bedarf x x Seite 9/9 Tabelle der Änderungen des Reglements über die Vergabe von Nutzungsrechten an ausgewählte Nutzungsberechtigte im Kultur- und Kongresszentrum Luzern über den Sozialfonds vom 30. November 1995 Nr. B+A / StB Datum Kantonsblatt Seite Geänderte Stellen Art der Änderung Inkrafttreten 1. B+A 48/07 13.12.07 29.12.07 Art. 1–14 Art. 9a geändert eingefügt 1.1.08 2. B+A 7/08 15.5.08 24.5.08 Art. 5 geändert 1.9.08
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.