Reglement über die Gestaltung und Steuerung der Versorgung in den Bereichen Pflege und Wohnen
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 3
Anspruchsberechtigte Personen 1 Die Anspruchsberechtigung für Pflegeleistungen gemäss Art. 2 lit. a richtet sich nach dem kantonalen Pflegefinanzierungsgesetz. 2 Leistungen gemäss Art. 2 lit. b sind zur Verfügung zu stellen für folgende Personen mit nachgewiesenem Bedarf und Wohnsitz in der Stadt Luzern: – behinderte, betagte, kranke, verunfallte, rekonvaleszente Personen; – Personen, die in einer physischen, psychischen und/oder sozialen Krisen- oder Risikosituation stehen; 3 vgl. § 44 Abs. 1 Gesundheitsgesetz (SRL Nr. 800) 4 vgl. § 69 Abs. 1 Sozialhilfegesetz (SRL Nr. 892) 5 Fassung gemäss Änderung vom 19. Dezember 2013, in Kraft seit 1. Januar 2014. 6 Pflegeleistungen im Sinn dieses Gesetzes sind Leistungen der ambulanten Krankenpflege und der Krankenpflege im Pflegeheim sowie der Akut- und Übergangspflege gemäss Krankenversicherungsrecht, welche auf ärztliche Anordnung hin oder im ärztlichen Auftrag von anerkannten Leistungserbringern der Krankenversicherung erbracht werden (§ 2). Seite 3/7 – Eltern vor und nach der Geburt ihrer Kinder; – betreuende Angehörige und Bezugspersonen. 3 Leistungen gemäss Art. 2 lit. c sind zur Verfügung zu stellen für schwerstpflegebedürftige Personen mit Wohnsitz in der Stadt Luzern. Schwerstpflegebedürftigkeit liegt dabei vor bei Personen, die von einem Spital mit einer entsprechenden medizinischen Indikation in ein Pflegeheim eingewiesen worden sind und einen täglichen, vom Spital nachgewiesenen Pflegebedarf von mehr als 270 Minuten benötigen.
Art. 3
Anspruchsberechtigte Personen 1 Die Anspruchsberechtigung für Pflegeleistungen gemäss Art. 2 lit. a richtet sich nach dem kantonalen Pflegefinanzierungsgesetz. 2 Leistungen gemäss Art. 2 lit. b sind zur Verfügung zu stellen für folgende Personen mit nachgewiesenem Bedarf und Wohnsitz in der Stadt Luzern: – behinderte, betagte, kranke, verunfallte, rekonvaleszente Personen; – Personen, die in einer physischen, psychischen und/oder sozialen Krisen- oder Risikosituation stehen; 3 vgl. § 44 Abs. 1 Gesundheitsgesetz (SRL Nr. 800) 4 vgl. § 69 Abs. 1 Sozialhilfegesetz (SRL Nr. 892) 5 Fassung gemäss Änderung vom 19. Dezember 2013, in Kraft seit 1. Januar 2014. 6 Pflegeleistungen im Sinn dieses Gesetzes sind Leistungen der ambulanten Krankenpflege und der Krankenpflege im Pflegeheim sowie der Akut- und Übergangspflege gemäss Krankenversicherungsrecht, welche auf ärztliche Anordnung hin oder im ärztlichen Auftrag von anerkannten Leistungserbringern der Krankenversicherung erbracht werden (§ 2). Seite 3/7 – Eltern vor und nach der Geburt ihrer Kinder; – betreuende Angehörige und Bezugspersonen. 3 Leistungen gemäss Art. 2 lit. c sind zur Verfügung zu stellen für schwerstpflegebedürftige Personen mit Wohnsitz in der Stadt Luzern. Schwerstpflegebedürftigkeit liegt dabei vor bei Personen, die von einem Spital mit einer entsprechenden medizinischen Indikation in ein Pflegeheim eingewiesen worden sind und einen täglichen, vom Spital nachgewiesenen Pflegebedarf von mehr als 270 Minuten benötigen.
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.