Personalverordnung der Stadt Chur (PVO)
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
Art. 4 B. Personalpolitik
Ziele und Grundsätze 1 Ziel der städtischen Personalpolitik ist es, jederzeit und auf allen Stufen über genügend leistungswilliges und leistungsfähiges Personal mit den erforderlichen Qualifikationen zu verfügen, damit der Leistungsauftrag der Stadtverwaltung wirtschaftlich, zeitgerecht und in der erforderlichen Qualität erfüllt werden kann. 2 Der Stadtrat bestimmt die Personalpolitik insbesondere nach folgenden Grundsätzen: a) Sie orientiert sich an den Bedürfnissen des städtischen Personals, am Ziel der Bürgerinnen- und Bürgernähe sowie an den Möglichkeiten des Finanzhaushaltes und strebt ein sozialpartnerschaftliches Verhältnis zwischen Stadt und Personal an; b) sie nutzt und entwickelt das Potential der Mitarbeitenden, indem sie diese entsprechend ihren Eignungen und Fähigkeiten einsetzt und deren Aus- und Weiterbildung zur Erhaltung der Arbeitsplatz- und Arbeitsmarktfähigkeit fördert; c) sie unterstützt und fördert das Angebot von Ausbildungsplätzen; d) sie fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben; e) sie fördert flexible Arbeitsmodelle; f) sie verwirklicht die Gleichstellung und fördert die Chancengleichheit; g) sie fördert die Toleranz und Akzeptanz gegenüber Mitarbeitenden, welche aufgrund von Herkunft, politischer Gesinnung, Sprache, Religion, geschlechtlicher Orientierung, Behinderung usw. benachteiligt sein können; h) sie fördert die Gesundheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz; i) sie fördert die Beschäftigung und Eingliederung von Personen mit körperlich, intellektuell oder psychisch bedingter geringerer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit. Der Stadtrat kann dafür geeignete Arbeitsplätze auch ausserhalb des Stellenplans schaffen. II. Arbeitsverhältnis
Art. 4 B. Personalpolitik
Ziele und Grundsätze 1 Ziel der städtischen Personalpolitik ist es, jederzeit und auf allen Stufen über genügend leistungswilliges und leistungsfähiges Personal mit den erforderlichen Qualifikationen zu verfügen, damit der Leistungsauftrag der Stadtverwaltung wirtschaftlich, zeitgerecht und in der erforderlichen Qualität erfüllt werden kann. 2 Der Stadtrat bestimmt die Personalpolitik insbesondere nach folgenden Grundsätzen: a) Sie orientiert sich an den Bedürfnissen des städtischen Personals, am Ziel der Bürgerinnen- und Bürgernähe sowie an den Möglichkeiten des Finanzhaushaltes und strebt ein sozialpartnerschaftliches Verhältnis zwischen Stadt und Personal an; b) sie nutzt und entwickelt das Potential der Mitarbeitenden, indem sie diese entsprechend ihren Eignungen und Fähigkeiten einsetzt und deren Aus- und Weiterbildung zur Erhaltung der Arbeitsplatz- und Arbeitsmarktfähigkeit fördert; c) sie unterstützt und fördert das Angebot von Ausbildungsplätzen; d) sie fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben; e) sie fördert flexible Arbeitsmodelle; f) sie verwirklicht die Gleichstellung und fördert die Chancengleichheit; g) sie fördert die Toleranz und Akzeptanz gegenüber Mitarbeitenden, welche aufgrund von Herkunft, politischer Gesinnung, Sprache, Religion, geschlechtlicher Orientierung, Behinderung usw. benachteiligt sein können; h) sie fördert die Gesundheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz; i) sie fördert die Beschäftigung und Eingliederung von Personen mit körperlich, intellektuell oder psychisch bedingter geringerer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit. Der Stadtrat kann dafür geeignete Arbeitsplätze auch ausserhalb des Stellenplans schaffen. II. Arbeitsverhältnis
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
Sign in to file your proposal. What you have written stays on this page.
Sign in to file itThink it through
Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.