Verordnung über die Familien- und Betreuungszulagen (VFBZ)
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Change 1
Art. 3 Ausbildungszulagen) gemäss
FamZG und Art. 1 des kantonalen esetzes vom 11. Juni 2008 über die Familienzulagen (KFamZG) Anspruch auf die Familienzulage I, Höhe 3.G 2 Die Kinderzulage richtet sich nach Art. 5 Abs. 1 FamZG in Verbinung mit Art. 1 Abs. 2 KFamZG und beträgt monatlich Fr. 230.–.d 3 Die Ausbildungszulage richtet sich nach Art. 5 Abs. 2 FamZG in Verindung mit Art. 2 KFamZG und beträgt monatlich Fr. 290.–.b 4 Beschliesst die Familienausgleichskasse öffentlicher Institutionen des Kantons Bern (ÖKB) höhere Kinder- und Ausbildungszulagen, so gelten diese. 1 SSG 153.01 2 SR 836.2 3 BSG 832.71 2 153.318 Art. 3 1 Wer unter Annahme eines Beschäftigungsgrades von 100 Prozent einen jährlichen Grundlohn bezieht, der höchstens dem jeweiligen Betrag der Lohnklasse 10/24 entspricht und Anspruch auf eine Familienzulage I hat, erhält pro Kind und Jahr zusätzlich eine linear degressive Familienzulage II von höchstens Fr. 3'181.30 und wenigstens Fr. 222.65 (Indexstand November 2010 von 104,2 Punkten, Basis Dezember 2005 100 Punkte). Anspruch auf die Familienzulage II, Höhe = 2 Die Familienzulage II wird jährlich neu wie folgt berechnet 1: Familienzulage II = (A - B) × C + D, wobei A = Grundlohn der Klasse 10/24 B = Grundlohn des oder der Anspruchsberechtigten C = Steigungsfaktor = (D - E) : (F - A) D = Minimum der Familienzulage II E = Maximum der Familienzulage II
Art. 3 Ausbildungszulagen) gemäss
FamZG und Art. 1 des kantonalen esetzes vom 11. Juni 2008 über die Familienzulagen (KFamZG) Anspruch auf die Familienzulage I, Höhe 3.G 2 Die Kinderzulage richtet sich nach Art. 5 Abs. 1 FamZG in Verbinung mit Art. 1 Abs. 2 KFamZG und beträgt monatlich Fr. 230.–.d 3 Die Ausbildungszulage richtet sich nach Art. 5 Abs. 2 FamZG in Verindung mit Art. 2 KFamZG und beträgt monatlich Fr. 290.–.b 4 Beschliesst die Familienausgleichskasse öffentlicher Institutionen des Kantons Bern (ÖKB) höhere Kinder- und Ausbildungszulagen, so gelten diese. 1 SSG 153.01 2 SR 836.2 3 BSG 832.71 2 153.318 Art. 3 1 Wer unter Annahme eines Beschäftigungsgrades von 100 Prozent einen jährlichen Grundlohn bezieht, der höchstens dem jeweiligen Betrag der Lohnklasse 10/24 entspricht und Anspruch auf eine Familienzulage I hat, erhält pro Kind und Jahr zusätzlich eine linear degressive Familienzulage II von höchstens Fr. 3'181.30 und wenigstens Fr. 222.65 (Indexstand November 2010 von 104,2 Punkten, Basis Dezember 2005 100 Punkte). Anspruch auf die Familienzulage II, Höhe = 2 Die Familienzulage II wird jährlich neu wie folgt berechnet 1: Familienzulage II = (A - B) × C + D, wobei A = Grundlohn der Klasse 10/24 B = Grundlohn des oder der Anspruchsberechtigten C = Steigungsfaktor = (D - E) : (F - A) D = Minimum der Familienzulage II E = Maximum der Familienzulage II
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.