Vertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein über den Anschluss des Fürstentums Liechtenstein an das schweizerische Zollgebiet
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Change 1
Art. 28
Diejenigen Widerhandlungen gegen die kraft dieses Vertrages im Fürstentum Liechtenstein anwendbare Bundesgesetzgebung, die nicht nach Massgabe des Bundesgesetzes vom 30. Juni 1849 betreffend das Verfahren bei Übertretung fiskalischer und polizeilicher Bundesgesetze zu verfolgen sind, werden durch das fürstliche Landgericht beurteilt, sofern die Beurteilung solcher Widerhandlungen entweder unmittelbar durch die Bundesgesetzgebung den kantonalen Gerichten zugewiesen ist oder durch Beschluss des Bundesrates oder einer von ihm bezeichneten Behörde dem fürstlichen Landgerichte überwiesen wird. Gegen die vom fürstlichen Landgericht ausgefällten Urteile findet die Appellation an das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen in Anwendung des sanktgallischen Strafprozessrechtes statt. Das Rechtsmittel der Kassationsbeschwerde nach Artikel 160ff. des Bundesgesetzes vom 22. März 1893/6. Oktober 1911 betreffend die Organisation der Bundesrechtspflege bleibt vorbehalten. [AS I 87; 28 129 Art. 227 Abs. 2. BS 3 303 Art. 342 Abs. 2 Ziff. 1]. Heute: nach Massgabe des VStrR (SR 313.0). Ab 1. Jan. 2011 gilt die Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Okt. 2007 (SR 312.0). [AS 28 129 408; 37 717; 43 439 Art. 80 Abs. 2; 44 711; 50 509 Art. 16 Bst. c und am Schluss, SchlB Änd. vom 20. Juni 1947, 685 Art. 342 Abs. 2 Ziff. 4. BS 3 531 Art.169]. Heute gelten Art. 78 ff. BGG (SR 173.110).
Art. 28
Diejenigen Widerhandlungen gegen die kraft dieses Vertrages im Fürstentum Liechtenstein anwendbare Bundesgesetzgebung, die nicht nach Massgabe des Bundesgesetzes vom 30. Juni 1849 betreffend das Verfahren bei Übertretung fiskalischer und polizeilicher Bundesgesetze zu verfolgen sind, werden durch das fürstliche Landgericht beurteilt, sofern die Beurteilung solcher Widerhandlungen entweder unmittelbar durch die Bundesgesetzgebung den kantonalen Gerichten zugewiesen ist oder durch Beschluss des Bundesrates oder einer von ihm bezeichneten Behörde dem fürstlichen Landgerichte überwiesen wird. Gegen die vom fürstlichen Landgericht ausgefällten Urteile findet die Appellation an das Kantonsgericht des Kantons St. Gallen in Anwendung des sanktgallischen Strafprozessrechtes statt. Das Rechtsmittel der Kassationsbeschwerde nach Artikel 160ff. des Bundesgesetzes vom 22. März 1893/6. Oktober 1911 betreffend die Organisation der Bundesrechtspflege bleibt vorbehalten. [AS I 87; 28 129 Art. 227 Abs. 2. BS 3 303 Art. 342 Abs. 2 Ziff. 1]. Heute: nach Massgabe des VStrR (SR 313.0). Ab 1. Jan. 2011 gilt die Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Okt. 2007 (SR 312.0). [AS 28 129 408; 37 717; 43 439 Art. 80 Abs. 2; 44 711; 50 509 Art. 16 Bst. c und am Schluss, SchlB Änd. vom 20. Juni 1947, 685 Art. 342 Abs. 2 Ziff. 4. BS 3 531 Art.169]. Heute gelten Art. 78 ff. BGG (SR 173.110).
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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