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Bestattungs- und Friedhofreglement (BFR)

Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.

Change 1

What to do with it
As published

Art. 27

1 Dieses Reglement tritt auf den 1. Januar 2004 in Kraft. 2 Mit dem Inkrafttreten wird das Bestattungs- und Friedhofreglement vom 18. November 1994 aufgehoben. 3 Die Mietdauer bestehender Gräber und bereits abgeschlossene Verträge über deren Verlängerung bleiben unverändert in Kraft. Neue oder erneute Verlängerungen sind nur nach Massgabe des neuen Rechts möglich. Thun, 21. August 2003 Namens des Stadtrates Der Stadtratspräsident: Schönholzer Der Vizestadtschreiber: Berlinger Ausserordentliche Lagen Ausführungsbestimmungen Rechtsmittel Strafbestimmungen Inkrafttreten, Aufhebung bisherigen Rechts 8 556.01 Genehmigung Vom Amt für Migration und Personenstand am 3. November 2003 genehmigt. 9 556.01 Anhang Umschreibung der Bestattungsbezirke (Art. 2) 1. Thun-Stadt Früheres Gemeindegebiet Thun sowie Lauenen/Hofstetten/Ried, umfassend: Ganzes Stadtgebiet - Lerchenfeld entlang der Gemeindegrenzen Thierachern/Uetendorf/Steffisburg - Hübeli - südlich Goldiwilstrasse - Rebgässli - Gallishubel - quer durch den Grüsisbergwald bis Punkt Gemeindegrenzen Heiligenschwendi/Hilterfingen - nördlich Kohlern/Rufelistrasse. Östlich altes Gemeindegebiet Strättligen bis Kanderkies - zwischen Hausnummern Seestrasse Nr. 18 und 20 bis Mönchstrasse (Ecke Gewerbeschulhaus) - Gottfried-Keller-Strasse - schräg bis Einmündung Blümlisalpstrasse - nördlich Schadau/Talackerstrasse bis Tiefgraben - quer bis Leubank - ausserhalb Allmendingen bis Zelgli - Gemeindegrenzen Amsoldingen/Thierachern. 2. Strättligen Altes Gemeindegebiet Strättligen, umfassend: Allmendingen ab Gemeindegrenze Amsoldingen - Zelgli - südlich Leubank - quer bis Tiefgraben - südlich Talacker-/Schadaustrasse - von Einmündung Blümlisalpstrasse schräg bis Gottfried-Keller-Strasse - Mönchstrasse (Ecke Gewerbeschulhaus) - zwischen Hausnummern Seestrasse Nr. 18 und Nr. 20 bis Kanderkies. Gwatt bis Gemeindegrenzen Spiez und Zwieselberg - Schoren bis Gemeindegrenze Amsoldingen. 3. Goldiwil Alte Gemeinde Goldiwil, umfassend: Goldiwil - quer durch den Grüsisbergwald bis Gemeindegrenze Hilterfingen/Heiligenschwendi. Entlang Gemeindegrenzen Heiligenschwendi und Steffisburg.1 …2 1 Fassung vom 19.8.2021 2 Aufgehoben am 19.8.2021

Your change, as a redline

Art. 27

1 Dieses Reglement tritt auf den 1. Januar 2004 in Kraft. 2 Mit dem Inkrafttreten wird das Bestattungs- und Friedhofreglement vom 18. November 1994 aufgehoben. 3 Die Mietdauer bestehender Gräber und bereits abgeschlossene Verträge über deren Verlängerung bleiben unverändert in Kraft. Neue oder erneute Verlängerungen sind nur nach Massgabe des neuen Rechts möglich. Thun, 21. August 2003 Namens des Stadtrates Der Stadtratspräsident: Schönholzer Der Vizestadtschreiber: Berlinger Ausserordentliche Lagen Ausführungsbestimmungen Rechtsmittel Strafbestimmungen Inkrafttreten, Aufhebung bisherigen Rechts 8 556.01 Genehmigung Vom Amt für Migration und Personenstand am 3. November 2003 genehmigt. 9 556.01 Anhang Umschreibung der Bestattungsbezirke (Art. 2) 1. Thun-Stadt Früheres Gemeindegebiet Thun sowie Lauenen/Hofstetten/Ried, umfassend: Ganzes Stadtgebiet - Lerchenfeld entlang der Gemeindegrenzen Thierachern/Uetendorf/Steffisburg - Hübeli - südlich Goldiwilstrasse - Rebgässli - Gallishubel - quer durch den Grüsisbergwald bis Punkt Gemeindegrenzen Heiligenschwendi/Hilterfingen - nördlich Kohlern/Rufelistrasse. Östlich altes Gemeindegebiet Strättligen bis Kanderkies - zwischen Hausnummern Seestrasse Nr. 18 und 20 bis Mönchstrasse (Ecke Gewerbeschulhaus) - Gottfried-Keller-Strasse - schräg bis Einmündung Blümlisalpstrasse - nördlich Schadau/Talackerstrasse bis Tiefgraben - quer bis Leubank - ausserhalb Allmendingen bis Zelgli - Gemeindegrenzen Amsoldingen/Thierachern. 2. Strättligen Altes Gemeindegebiet Strättligen, umfassend: Allmendingen ab Gemeindegrenze Amsoldingen - Zelgli - südlich Leubank - quer bis Tiefgraben - südlich Talacker-/Schadaustrasse - von Einmündung Blümlisalpstrasse schräg bis Gottfried-Keller-Strasse - Mönchstrasse (Ecke Gewerbeschulhaus) - zwischen Hausnummern Seestrasse Nr. 18 und Nr. 20 bis Kanderkies. Gwatt bis Gemeindegrenzen Spiez und Zwieselberg - Schoren bis Gemeindegrenze Amsoldingen. 3. Goldiwil Alte Gemeinde Goldiwil, umfassend: Goldiwil - quer durch den Grüsisbergwald bis Gemeindegrenze Hilterfingen/Heiligenschwendi. Entlang Gemeindegrenzen Heiligenschwendi und Steffisburg.1 …2 1 Fassung vom 19.8.2021 2 Aufgehoben am 19.8.2021

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.

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