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Verordnung über die Einführung des Grundbuches in den Gemeinden

Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.

Change 1

What to do with it
As published

Art. 4 II. Grundeigentum (2.)

1 Die Grundeigentumsrechte bestimmen sich nach Massgabe der bestehenden öffentlichen Bücher und der durch die Vermessung geschaffenen Katasterpläne. 2 Sofern sich Fehler, Lücken oder Widersprüche erzeigen, so hat das Grundbuchamt die Beteiligten davon in Kenntnis zu setzen und auf Beseitigung der Mängel durch Vereinbarung zwischen den Parteien und durch Erfüllung der gesetzlichen Formvorschriften zu dringen. 3 Wenn eine Vereinbarung der Beteiligten nicht erzielt werden kann, so sind die Parteien auf den Weg der gerichtlichen Erledigung2) zu verweisen. 4 Berichtigungen im Sinne von Art. 977 ZGB erfolgen gemäss Art. 98–101 der eidgenössischen Verordnung betreffend das Grundbuch3). 1) Gegenstandslos geworden durch die Art. 247–249 EG zum ZGB vom 27. April 1969 (bGS 211.1) 2) Das Gesuch um Anordnung der Berichtigung unrichtiger Einträge im Grundbuch ist beim Kantonsgerichtspräsidenten einzureichen. (Vgl. Art. 252 Abs. 3 und 4 sowie die Art. 253 und 254 EG zum ZGB vom 27. April 1969 [bGS 211.1] in Verbindung mit Art. 11 ZPO vom 24. April 1955 [aGS I/36] und Art. 6 der V vom 18. Februar 1974 über die Zuständigkeit und die Organisation der kantonalen Gerichte [bGS 145.33]) 3) SR 211.432.1

Your change, as a redline

Art. 4 II. Grundeigentum (2.)

1 Die Grundeigentumsrechte bestimmen sich nach Massgabe der bestehenden öffentlichen Bücher und der durch die Vermessung geschaffenen Katasterpläne. 2 Sofern sich Fehler, Lücken oder Widersprüche erzeigen, so hat das Grundbuchamt die Beteiligten davon in Kenntnis zu setzen und auf Beseitigung der Mängel durch Vereinbarung zwischen den Parteien und durch Erfüllung der gesetzlichen Formvorschriften zu dringen. 3 Wenn eine Vereinbarung der Beteiligten nicht erzielt werden kann, so sind die Parteien auf den Weg der gerichtlichen Erledigung2) zu verweisen. 4 Berichtigungen im Sinne von Art. 977 ZGB erfolgen gemäss Art. 98–101 der eidgenössischen Verordnung betreffend das Grundbuch3). 1) Gegenstandslos geworden durch die Art. 247–249 EG zum ZGB vom 27. April 1969 (bGS 211.1) 2) Das Gesuch um Anordnung der Berichtigung unrichtiger Einträge im Grundbuch ist beim Kantonsgerichtspräsidenten einzureichen. (Vgl. Art. 252 Abs. 3 und 4 sowie die Art. 253 und 254 EG zum ZGB vom 27. April 1969 [bGS 211.1] in Verbindung mit Art. 11 ZPO vom 24. April 1955 [aGS I/36] und Art. 6 der V vom 18. Februar 1974 über die Zuständigkeit und die Organisation der kantonalen Gerichte [bGS 145.33]) 3) SR 211.432.1

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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