Link auf PDF Gebührentarif für die Steuerverwaltung
Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.
Change 1
11. September 1991 mit Änderungen bis 14. Dezember 2011 661.121 Gebührentarif für die Steuerverwaltung Chronologie Erlass Beschluss des Gemeinderats vom 11. September 1991; Inkrafttreten am 1. Januar 1992 (siehe Gebührentarif am Ende). Änderungen Änderung vom 14. Dezember 2011 (Ziff. 1.1, 2.1, 2.2, 2.3, 3); Inkrafttreten am 1. Januar 2012 (siehe GRB 715/11 vom 14. Dezember 2011). Gebührentarif für die Steuerverwaltung 661.121 Der Gemeinderat von Köniz, gestützt auf Artikel 81 Ziffer 1 der Gemeindeordnung, erlässt folgenden Gebührentarif für die Steuerverwaltung 1. Veranlagungswesen1 1.1 Auskunft aus dem Steuerregister (Einkommen/ Gewinn bzw. Vermögen/Kapital und amtlicher Wert pro steuerpflichtige Person und Veranlagungsperiode Fr. 20.00 2. Amtliche Bewertung 2.1 …2 2.2 Kopien von Grundstück-, Objekt- und Aufnahmeprotokollen; pro Grundstück Fr. 20.003 2.3 …2 3. …4 … 4. Allgemeine Auslagen 4.1 Fotokopien 4.1.1. bis 5 Kopien; pro Kopie Fr. 2.00 4.1.2. mehr als 5 Kopien; pro Kopie ab der 6. Kopie Fr. 1.00 4.2 Auslagen: zusätzlich zu den Gebühren gemäss Ziffer 1–3 sind die im Zusammenhang mit der betreffenden Verrichtung stehenden Auslagen (Posttaxen, Telefon und dergleichen zu ersetzen nach Aufwand 1 Ziffer 1.1 Fassung vom 14. Dezember 2011 2 Aufgehoben am 14. Dezember 2011 3 Fassung vom 14. Dezember 2011 4 Ganze Ziffer 3 aufgehoben am 14. Dezember 2011 661.121 Gebührentarif für die Steuerverwaltung Dieser Gebührentarif tritt am 1.1.1992 in Kraft. Mit seinem Inkrafttreten wird der Gebührentarif für die Steuerverwaltung vom 21. November 1973 aufgehoben. Köniz, 11. September 1991 Im Namen des Gemeinderates Der Gemeindepräsident Die Gemeindeschreiber- Stellvertreterin H. Huber B. Zbinden
11. September 1991 mit Änderungen bis 14. Dezember 2011 661.121 Gebührentarif für die Steuerverwaltung Chronologie Erlass Beschluss des Gemeinderats vom 11. September 1991; Inkrafttreten am 1. Januar 1992 (siehe Gebührentarif am Ende). Änderungen Änderung vom 14. Dezember 2011 (Ziff. 1.1, 2.1, 2.2, 2.3, 3); Inkrafttreten am 1. Januar 2012 (siehe GRB 715/11 vom 14. Dezember 2011). Gebührentarif für die Steuerverwaltung 661.121 Der Gemeinderat von Köniz, gestützt auf Artikel 81 Ziffer 1 der Gemeindeordnung, erlässt folgenden Gebührentarif für die Steuerverwaltung 1. Veranlagungswesen1 1.1 Auskunft aus dem Steuerregister (Einkommen/ Gewinn bzw. Vermögen/Kapital und amtlicher Wert pro steuerpflichtige Person und Veranlagungsperiode Fr. 20.00 2. Amtliche Bewertung 2.1 …2 2.2 Kopien von Grundstück-, Objekt- und Aufnahmeprotokollen; pro Grundstück Fr. 20.003 2.3 …2 3. …4 … 4. Allgemeine Auslagen 4.1 Fotokopien 4.1.1. bis 5 Kopien; pro Kopie Fr. 2.00 4.1.2. mehr als 5 Kopien; pro Kopie ab der 6. Kopie Fr. 1.00 4.2 Auslagen: zusätzlich zu den Gebühren gemäss Ziffer 1–3 sind die im Zusammenhang mit der betreffenden Verrichtung stehenden Auslagen (Posttaxen, Telefon und dergleichen zu ersetzen nach Aufwand 1 Ziffer 1.1 Fassung vom 14. Dezember 2011 2 Aufgehoben am 14. Dezember 2011 3 Fassung vom 14. Dezember 2011 4 Ganze Ziffer 3 aufgehoben am 14. Dezember 2011 661.121 Gebührentarif für die Steuerverwaltung Dieser Gebührentarif tritt am 1.1.1992 in Kraft. Mit seinem Inkrafttreten wird der Gebührentarif für die Steuerverwaltung vom 21. November 1973 aufgehoben. Köniz, 11. September 1991 Im Namen des Gemeinderates Der Gemeindepräsident Die Gemeindeschreiber- Stellvertreterin H. Huber B. Zbinden
One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".
Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.
A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.
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Ask what your change would do, who would gain and who would bear a cost, and where something like it is already law. The assistant reads your draft as it stands, cites the law and the studies it finds, and takes no side. What you file stays yours.