Propose a change

V vom 26. März 2019 über die berufliche Grundbildung Restaurantfachfrau/Restaurantfachmann mit Fähigkeitszeugnis (FZ)

Write the words of this act the way you think they should read. Solon shows your change as a redline against the published text and pins it to that exact text, so it can never be applied to wording you did not see.

Change 1

What to do with it
As published

Art. 4 Handlungskompetenzen

1) Die Ausbildung umfasst in den folgenden Handlungskompetenzbereichen die nachstehenden Handlungskompetenzen: a) Handeln als Gastgeberin/Gastgeber: 1. Dienstleistungen und Ambiente entsprechend dem Anlass, gemäss Gästewünschen und betrieblichen Vorgaben vorbereiten und mitgestalten; 2. mittels der eigenen Persönlichkeit, einer angemessenen Haltung und eines sicheren Auftritts Gäste empfangen, Gästebedürfnisse ermitteln und eine angenehme Atmosphäre schaffen; 3. Serviceabläufe und Servicearten in der Gästebetreuung umsetzen; 4. Beziehungen mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten und Gästen gestalten sowie in ungewohnten Situationen die Haltung bewahren; 5. direkte Gästerückmeldungen erfassen und Massnahmen umsetzen; 6. regionale Traditionen und kulturelle Gegebenheiten den Gästen kommunizieren und erklären; 7. Gäste in Englisch zu den betrieblichen Angeboten beraten und mit ihnen kommunizieren; b) Gestalten des Getränkeservice: 1. Mise en place für den Getränkeservice für das Tagesgeschäft sowie für grössere Anlässe vorbereiten; 2. Gästen das Getränkeangebot erläutern sowie Getränke empfehlen und verkaufen; 3. Getränke herstellen und herrichten sowie den Gästen präsentieren und servieren; 4. im Getränkeservice die Qualitätssicherung, die Arbeitssicherheit, den Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Hygiene gemäss rechtlichen Vorgaben sicherstellen; 5. Gäste im Getränkeservice in Englisch unter Verwendung der Fachsprache beraten; c) Gestalten des Speiseservice: 1. Mise en place für den Speiseservice für das Tagesgeschäft sowie für grössere Anlässe vorbereiten; 2. Gästen das Speiseangebot erläutern sowie Speisen empfehlen und verkaufen; 3. Speisen vor dem Gast zubereiten, anrichten sowie dem Gast präsentieren und servieren; 4. im Speiseservice die Qualitätssicherung, die Arbeitssicherheit, den Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Hygiene gemäss rechtlichen Vorgaben sicherstellen; 5. Gäste im Speiseservice in Englisch unter Verwendung der Fachsprache beraten; d) Umsetzen der betriebswirtschaftlichen und verkaufsorientierten Prozesse: 1. Reservationssysteme sowie Informations- und Kommunikationsmittel einsetzen; 2. Bestell- und Kassensysteme anwenden sowie Gästerechnungen erstellen und das Inkasso durchführen; 3. die technische Infrastruktur nutzen; 4. Gästerückmeldungen und -bewertungen auswerten und interpretieren; 5. Vorgaben des Betriebskonzepts und der Angebotsplanung umsetzen; 6. den Gästen die Preisgestaltung für Speisen und Getränke erklären und begründen; e) Sicherstellen der logistischen Prozesse und der Werterhaltung: 1. Waren von der Bestandeskontrolle bis zur Warenausgabe bewirtschaften; 2. sich an den Nahtstellen absprechen und mit diesen Stellen die Abläufe sicherstellen; 3. Getränkebuffet und Abräumbereich organisieren; 4. Speiseresten vermeiden sowie Waren, Abfälle und Reststoffe entsorgen; 5. Massnahmen zur Werterhaltung sowie zum sparsamen Einsatz von Energie und Material einleiten und durchführen; f) Gestalten spezieller betrieblicher Angebote: 1. den Gästen passende Weine und Biere empfehlen und fachgerecht servieren; 2. spezielle Kreationen zum Kaffee- und Teegenuss zubereiten und servieren; 3. Gäste über ein umfassendes Mixgetränkeangebot beraten sowie anspruchsvolle Cocktails fertigen und servieren; 4. vor den Gästen spezielle Gerichte flambieren, filetieren, tranchieren oder marinieren sowie präsentieren und servieren. 2) Von den Handlungskompetenzen nach Abs. 1 Bst. f baut jede lernende Person eine Handlungskompetenz auf; die aufzubauende Handlungskompetenz wird durch den Lehrbetrieb bis zum Ende des ersten Lehrjahres festgelegt.

Your change, as a redline

Art. 4 Handlungskompetenzen

1) Die Ausbildung umfasst in den folgenden Handlungskompetenzbereichen die nachstehenden Handlungskompetenzen: a) Handeln als Gastgeberin/Gastgeber: 1. Dienstleistungen und Ambiente entsprechend dem Anlass, gemäss Gästewünschen und betrieblichen Vorgaben vorbereiten und mitgestalten; 2. mittels der eigenen Persönlichkeit, einer angemessenen Haltung und eines sicheren Auftritts Gäste empfangen, Gästebedürfnisse ermitteln und eine angenehme Atmosphäre schaffen; 3. Serviceabläufe und Servicearten in der Gästebetreuung umsetzen; 4. Beziehungen mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten und Gästen gestalten sowie in ungewohnten Situationen die Haltung bewahren; 5. direkte Gästerückmeldungen erfassen und Massnahmen umsetzen; 6. regionale Traditionen und kulturelle Gegebenheiten den Gästen kommunizieren und erklären; 7. Gäste in Englisch zu den betrieblichen Angeboten beraten und mit ihnen kommunizieren; b) Gestalten des Getränkeservice: 1. Mise en place für den Getränkeservice für das Tagesgeschäft sowie für grössere Anlässe vorbereiten; 2. Gästen das Getränkeangebot erläutern sowie Getränke empfehlen und verkaufen; 3. Getränke herstellen und herrichten sowie den Gästen präsentieren und servieren; 4. im Getränkeservice die Qualitätssicherung, die Arbeitssicherheit, den Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Hygiene gemäss rechtlichen Vorgaben sicherstellen; 5. Gäste im Getränkeservice in Englisch unter Verwendung der Fachsprache beraten; c) Gestalten des Speiseservice: 1. Mise en place für den Speiseservice für das Tagesgeschäft sowie für grössere Anlässe vorbereiten; 2. Gästen das Speiseangebot erläutern sowie Speisen empfehlen und verkaufen; 3. Speisen vor dem Gast zubereiten, anrichten sowie dem Gast präsentieren und servieren; 4. im Speiseservice die Qualitätssicherung, die Arbeitssicherheit, den Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Hygiene gemäss rechtlichen Vorgaben sicherstellen; 5. Gäste im Speiseservice in Englisch unter Verwendung der Fachsprache beraten; d) Umsetzen der betriebswirtschaftlichen und verkaufsorientierten Prozesse: 1. Reservationssysteme sowie Informations- und Kommunikationsmittel einsetzen; 2. Bestell- und Kassensysteme anwenden sowie Gästerechnungen erstellen und das Inkasso durchführen; 3. die technische Infrastruktur nutzen; 4. Gästerückmeldungen und -bewertungen auswerten und interpretieren; 5. Vorgaben des Betriebskonzepts und der Angebotsplanung umsetzen; 6. den Gästen die Preisgestaltung für Speisen und Getränke erklären und begründen; e) Sicherstellen der logistischen Prozesse und der Werterhaltung: 1. Waren von der Bestandeskontrolle bis zur Warenausgabe bewirtschaften; 2. sich an den Nahtstellen absprechen und mit diesen Stellen die Abläufe sicherstellen; 3. Getränkebuffet und Abräumbereich organisieren; 4. Speiseresten vermeiden sowie Waren, Abfälle und Reststoffe entsorgen; 5. Massnahmen zur Werterhaltung sowie zum sparsamen Einsatz von Energie und Material einleiten und durchführen; f) Gestalten spezieller betrieblicher Angebote: 1. den Gästen passende Weine und Biere empfehlen und fachgerecht servieren; 2. spezielle Kreationen zum Kaffee- und Teegenuss zubereiten und servieren; 3. Gäste über ein umfassendes Mixgetränkeangebot beraten sowie anspruchsvolle Cocktails fertigen und servieren; 4. vor den Gästen spezielle Gerichte flambieren, filetieren, tranchieren oder marinieren sowie präsentieren und servieren. 2) Von den Handlungskompetenzen nach Abs. 1 Bst. f baut jede lernende Person eine Handlungskompetenz auf; die aufzubauende Handlungskompetenz wird durch den Lehrbetrieb bis zum Ende des ersten Lehrjahres festgelegt.

One line that says what changes, such as "Halve the dog tax".

Who it helps, what it costs, what it fixes. It is what persuades people to support it.

A proposal here is not law. Support on Solon is evidence that people want the change; the official route says what it takes to make it law.

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