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Poststrasse / Dorfstrasse

Baar · 7.2.2-18 · communal act

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1 provision

Kanton Zug I :L“‘ Gemeinde Baar Bebauungsplan Poststrasse/Dorfstrasse 1:500 1. ETAPPE Abteilung Planung / Bau Baar, den .8, 7, Za Der Bauverwalter; /{ L‚%j{ a o ST Vom Gemeinderat beschlossenam: % Z / § .9 Der G/amsindepräsidem : /D:r}Gemeindeschrelher : —_ s Yy . V SE 11715 5 Vorpriifung durch die kant. Baudirektion: Zug, den 14. August 2001 Der Baudirektor: J.-P. Flachsmann Publiziert im Amtsblatt Nr. 36 / 37 7 [ F# dipteabin 2004 Ziter: 4477 / 5002 bis offentliche Autlage auf der Abteilung Planung/Bau 7 Septennber Joed 1 Epder Z007 vom vom Von Einwohnergemeindeversammiung genehmigt am : . 7){;(““ b Derwiria;pr‘a;%em: DerGWfies ciber: T peec A/ B Publiziertim Amtsblatt Nr. /3 f’/‚/“/a’ Vänaar Ziffer: / bis Öffentliche Auflage auf der Abteilung Planung/Bau A1 Jetrtnar 2002 30 Jetiruerr 2002 vom vom REGILRUNGSAAT 23.APR 2002 DES KANTING 716 Vom Regierungsrat des Kantons Zug genehmigt am: Objekt: Datum: 30. August 2001 VERBINDLICHER INHALT: GELTUNGSBEREICH BEZEICHNUNG DER BAUBEREICHE BAUBEREICHE JEWEILS MIT MAX. HOHEN BEREICH BESTEHENDE HOFBAUTEN BEREICH BALKON (60% DER FASSADENLANGE) OFFENTLICHE FUSSWEGE OFFENTLICHER FUSSWEG UND ZUFAHRT AB POSTSTRASSE OBERIRDISCHE PARKIERUNG HOCHSTAMMIGE BAUME GESTALTUNG FREIRAUM ERSCHLIESSUNG EINSTELLHALLE NEUE UNTERNIVEAUBAULINIE ERWEITERUNG / VERBINDUNG TIEFGARAGEN T \ 391a\\\_ BESTEHENDE GEBAUDE ‘r 444200, HOHENKOTEN m.i.M. DES GEWACHSENEN TERRAINS NEUE BAUBEREICHE GEM. QGPL. POSTSTRASSE V. 16.8.2000 0o 5 10 20 30 40 50 70 ‘06a SITUATION 1:500 PARKIERUNG / TIEFGARAGE: (MÖGLICHES PARKREGIME) Poststrasse {. \ BESTEHENDER \ BEBAUUNGSPLAN | | | GOTTHARD \ I |\ brn ©O ÖO E | 1982 BEBAUUNGSPLAN NEUMÜHLE IN VORBEREITUNG \w\ \‘\ i PKT 3469 44177 Poststrasse POSTSTR./KREUZPLATZ LLL g p e sn IN VORBEREITUNG ] ] mm L T c fi D n ) —r\ 3|F j i ! S6 : ! 63 L 1 BESTEHENDER > ETAPPE / BEBAUUNGSPLAN| ODER MEHRERE & || IMMOFINA AG ETAPPEN ‚Ä / ] a l) Vßa.[\ ’{"’ oo I o Xt 3‘ { BESTEHENDER BEBAUUNGSPLAN e ZKB GEBAUDE j 1874 a BAULINIE TIEFGARAGE IDENTISCH MIT’ 5 ETAPPENGRENZE GELTUNGSBEREIOH \ A I I 1.ETAPPE m- 1. UNTERGESCHOSS (TOTAL 17 PP BEREICH A/B/C, 1. ETAPPE) Dorfstrasse 2. UNTERGESCHOSS (TOTAL 6 PP BEREICH A/B/C, 1. ETAPPE) Dorfstrasse e o © f © ” — PKT ”|7 P S R L { A S ] o ; | / — [ / : _ i ! 77a / 25a 1582a ] T, ;e (TOTAL PP BEREICH A.B,C 1. ETAPPE) @ n G ”%EE#E%\\ [ GELTUNGSBEREICH Lo BESTEMENDES GEBAUDE U IMMOFINA BAAR || i PKT 3496 = 442.31 Z ERGÄNZENDE BESTIMMUNGEN: Das Bebauungsplangebiet wird in zwei Etappen unterteilt. Die unten aufgeführten Bestimmungen gelten für die 1. Etappe. Für die Uberbauung 2. Etappe besteht Bebauungsplanpflicht. Der Plan ist im ordentlichen Verfahren zu erganzen. 1. Die Lage Baubereiche ist in Situation den Schemaschnitten eingetragen. 2. Als Gesamthohe des Baubereichs A gilt der senkrechte Abstand zwischen Hohenkote 442.30 m.ü.M. (Schacht Poststrasse) als Kontrolle PKT mit 443.00 m. Q. M. resp. PKT mit 441.77 m.0.M. Die eingeschriebenen Hohenkoten bezeichnen bei den Gebauden den Dachrand (Attika). Geländer Technische Aufbauten diirfen diese Höhen überschreiten. 3. Die Baubereiche B + C (Hofbauten) sind auf einen längerfristigen Bestand ausgerichtet: Sie dürfen nur in den heutigen Ausmassen an selben Lage ersetzt werden. 4. Bereich A: Beim Balkonbereich auf Südseite ist die Gesamtlange Balkone auf 60% Fassadenlange beschrankt. 5. Es gelten folgende anrechenbare Geschossflichen (einschliesslich Dach, eschosse, aber ohne Aussenwandquerschnitte), sowie unterirdische AutoobetirdischeVeloabstellplatze für Bewohner Besucher: Baubereiche Geschoss Autoabstell Motorradabstell- Veloabstellfläche max. plétze max. i plätze min. platze min. A m2 Platze Platze Platze B m2 Platze Platz Platze c m2 Plätze Platz Plätze Total m2 Plätze Plätze Plätze Die Veloabstellplätze sind überdeckt in Nähe Hauseingänge vorzusehen. 6. Im Erdgeschoss sind überwiegend publikumsorientierte Nutzungen vorzusehen. Im Bereich B+C ist im EG Wohnnutzung möglich. 7. Oberirdische Parkplätze sind nur auf den dafür ausgeschiedenen Plätzen zulässig. 8. Alle Bauten sind architektonisch besonders gut zu gestalten; dies gilt auch für die Materialwahl Farben. Dies gilt sowohl für die einzelnen Gebäude, als auch für den Gesamtzusammenhang. 9. Die Gestaltung detaillierte Lage Griinflachen, Spielplatze dgl. sind im Bauprojekt2u fixieren. 10. Sofern dieser Bebauungsplan keine abweichenden Bestimmungen enthatt, gilt die jeweilige Bauordnung. Der Gemeinderat kann kleine Abweichuné;en bewilligen. qu{Anderungen des Zonenplanes und/oder Bauor priifen. nung ist Bebaungsplan zu über- e ey C _ 16.50 E rmr —X A N SCHEMASCHNITT Y-Y 2.00 VAR| .. .4.00, || 44\3.:;0

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