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15 provisions
Art. 1
1 Mit dem Gestaltungsplan wird die Grundlage für
städtebaulich und architektonisch gut gestaltete Überbauungen
und Aussenraumgestaltungen im Kontext von Einhausung und
angrenzendem Quartier geschaffen.
2 Insbesondere sollen die Voraussetzungen für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung geschaffen werden, die auf den Ueberlandpark reagiert, einen Beitrag zu dessen Belebung leistet und
ihn in das Quartier einbindet.
Art. 2
1 Der Gestaltungsplan besteht aus den Vorschriften und
dem dazugehörigen Plan im Massstab 1 : 2000.
2 Die Vorschriften des Gestaltungsplans gelten für den im Plan
angegebenen Perimeter.
3 Der Geltungsbereich wird in nachstehende Teilgebiete unterteilt:
a. B1 bis B18;
b. Ueberlandpark;
c. öffentlicher Freiraum Saatlenstrasse;
d. Freiraum Süd-Ost.
Art. 3
1 Solange der Gestaltungsplan in Kraft ist, finden die
Bestimmungen der Bau- und Zonenordnung3 im Gestaltungsplangebiet keine Anwendung.
1 AS 101.100
2 Begründung siehe STRB Nr. 794 vom 9. September 2015.
3 Bauordnung der Stadt Zürich vom 23. Oktober 1991, Bau- und Zonenordnung, BZO, AS 700.100.
Zweck
Bestandteile
und Geltungsbereich
Geltendes
Recht
2 Die Wirkung der Baulinien ist bezüglich der Gebäudehöhe im
Gestaltungsplangebiet für die Geltungsdauer des Gestaltungsplans suspendiert.
Art. 4
1 Die Teilgebiete B1 bis B10 und B12 bis B18 werden der
Empfindlichkeitsstufe II gemäss Lärmschutz-Verordnung4 zugeordnet.
2 Das Teilgebiet B11 wird der Empfindlichkeitsstufe III, im Fall
einer Gesamtüberbauung nach Art. 10 der Empfindlichkeitsstufe II zugeordnet.
3 Das übrige Gestaltungsplangebiet wird der Empfindlichkeitsstufe III zugeordnet.
Art. 5
1 In den Teilgebieten B1 bis B10 und B12 bis B18 sind
nebst Wohnnutzungen nur nicht störende Dienstleistungs- und
Gewerbenutzungen zulässig.
2 Im Teilgebiet B11 sind nebst Wohnnutzungen mässig störende
Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen zulässig. Publikumsintensive Nutzungen sind nicht zulässig. Im Fall einer Gesamtüberbauung nach Art. 10 sind nur nicht störende Dienstleistungs-
und Gewerbenutzungen zulässig.
3 Der Ueberlandpark ist ein öffentlicher Freiraum. In dem im Plan
bezeichneten Baubereich Ueberlandpark sind Nutzungen zulässig, die der Bewirtschaftung des Parks dienen (Kiosk, Café, Bistro, Quartiertreff und dergleichen).
4 Der Freiraum Süd-Ost ist ein öffentlicher Freiraum, der der Erschliessung des Ueberlandparks durch den Langsamverkehr
dient. Das Erstellen von weiteren Bauten und Anlagen ist nicht
zulässig.
5 Der öffentliche Freiraum Saatlenstrasse ist Teil des Grünzugs
entlang der Saatlenstrasse und dient der Erschliessung des
Quartiers durch den Langsamverkehr. Das Erstellen von dafür
notwendigen Bauten und Anlagen ist zulässig.
Art. 6
1 In den Teilgebieten B1 bis B4, B6 bis B8, B10 und B12
bis B18 gilt ein Wohnanteil von mindestens 90 %.
2 In diesen Teilgebieten darf zugunsten von Betrieben und Einrichtungen, die vorwiegend die in einem näheren Umkreis wohnende Bevölkerung mit Produkten oder Dienstleistungen des
alltäglichen Bedarfs versorgen, der Mindestwohnanteil auf 75 %
herabgesetzt werden.
3 Im Teilgebiet B9 gilt ein Wohnanteil von mindestens 60 %.
4 Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986, LSV, SR 814.41.
Empfindlichkeitsstufen
Nutzweise
Vorgeschriebener Wohnanteil
4 Die Wohnfläche kann innerhalb des Gebäudes und innerhalb
eines Umkreises mit einem Radius von 300 m verlegt werden.
Eine Weiterverlegung über diesen Umkreis hinaus ist nicht zulässig. Diese Beschränkung ist vor Baubeginn im Grundbuch
anzumerken.
5 Bauvorhaben oder Nutzungsänderungen sind so zu realisieren,
dass der vorgeschriebene Wohnanteil bei jedem Zwischenstand
eingehalten ist.
6 Im Teilgebiet B5 besteht keine Wohnanteilspflicht. Im Fall einer
Gesamtüberbauung nach Art. 10 gilt jedoch ein Wohnanteil von
mindestens 90 % und es finden Abs. 2, 4 und 5 Anwendung.
7 Im Teilgebiet B11 besteht keine Wohnanteilspflicht.
8 Zugunsten von Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippen, Horte und dergleichen) sowie für Kindergärten darf unabhängig vom
vorgeschriebenen Wohnanteil der Wohnanteil unbeschränkt herabgesetzt werden.
Art. 7
1 a. Es gelten folgende Grundmasse:
Vollgeschosse max. 4
anrechenbares Untergeschoss* 0
anrechenbares Dachgeschoss max. 1
Gebäudehöhe** max. 14,7 m
Grundgrenzabstand*** min. 5 m
Ausnützung max. 120 %
* vorbehältlich Abs. 5
** vorbehältlich Abs. 3
*** vorbehältlich Abs. 1 lit. d
b. In den Teilgebieten B3 bis B8, B10 bis B13, B15 und B16 bemisst sich der minimale Grenzabstand nach der Hälfte der
Gebäudehöhe, beträgt jedoch mindestens 5 m und höchstens 12,5 m.
c. In den erwähnten Teilgebieten hat der minimale Abstand zwischen den Gebäuden ohne Rücksicht auf Grundstückgrenzen
der Summe der halben Gebäudehöhen der sich gegenüberliegenden Bauten zu entsprechen, jedoch höchstens 25 m.
d. Gegenüber dem Freiraum Süd-Ost ist kein Grundgrenzabstand einzuhalten, vorbehalten bleibt Art. 24 Abs. 1.
e. Gegenüber der Einhausung sind Bauten bis maximal auf die
Baulinien Nationalstrasse zulässig, vorbehalten bleibt Art. 15.
Grundmasse,
Höhenkote
2 Die geschlossene Bauweise ist zulässig.
3 Im Teilgebiet B16 darf die maximal zulässige Höhenkote von
464 m ü. M. nicht überschritten werden. Dachaufbauten im Sinn
von Art. 18 Abs. 5 dürfen die Höhenkote übersteigen.
4 In den im Plan bezeichneten Bereichen an der Saatlenstrasse
sind die Erdgeschosse der Gebäude so auszugestalten, dass
diese im Rohbau von der Oberkante des Bodens bis zur Unterkante der Decke eine lichte Höhe von mindestens 4 m aufweisen. Die Tragstruktur hat die Einrichtung grosser Räume zu
erlauben.
5 Es sind keine anrechenbaren Untergeschosse zulässig, soweit
diese nicht ein Vollgeschoss ersetzen.
6 Im Baubereich Ueberlandpark, das heisst auf der Einhausung,
sind eingeschossige Bauten zulässig.
Art. 8
1 In den Teilgebieten B3 bis B8 und B10 bis B15 sind die
Gebäude quer zur Einhausung und in Zeilenbebauung zu erstellen. Gebäude dürfen Versätze von bis zu 3 m aufweisen.
2 Unterteilungen sowie Vor- und Rücksprünge sind möglich, sofern der Charakter der Zeilenbebauung gewahrt bleibt.
3 Im Teilgebiet B14 ist eine Gebäudestellung, die dem Strassenverlauf der Tulpenstrasse folgt, zulässig.
4 Im Fall einer Gesamtüberbauung nach Art. 10 finden Abs. 1
und 2 auch für die Teilgebiete B1, B2 und B9 Anwendung.
5 Im Teilgebiet B15 ist eine Abweichung von der Zeilenbebauung
gestützt auf einen ergänzenden privaten Gestaltungsplan zulässig, sofern dies zu einer gesamthaft besseren städtebaulichen
Lösung führt. Der ergänzende private Gestaltungsplan bedarf
lediglich der Zustimmung des Stadtrats.
6 Punkthochhäuser sind von der Bestimmung zur Stellung der
Bauten ausgenommen.
Art. 9
1 In den Teilgebieten B1 bis B17 sind Hochhäuser mit
einer maximalen Gesamthöhe von 40 m zulässig.
2 Dachaufbauten im Sinn von Art. 18 Abs. 5 sind zulässig.
Art. 10
1 In den Teilgebieten B1 bis B17 darf nach den Grundmassen gemäss Abs. 2 gebaut werden, falls folgende Bedingungen erfüllt sind:
Stellung der
Bauten
Hochhäuser
Antrittsregelung
Gesamtüberbauung
a. Die Grundeigentümerinnen und -eigentümer des betreffenden Teilgebiets treten mit einem gemeinsamen Baugesuch
die Vorschriften für eine Gesamtüberbauung des Teilgebiets an.
b. Das Baugesuch, mit dem der Antritt erfolgt, muss die Überbauung des gesamten betroffenen Teilgebiets vorsehen
(Gesamtüberbauung). Solche Gesamtüberbauungen dürfen bereits überbaute Grundstücke miteinschliessen, vorausgesetzt, die städtebauliche Erscheinung als Ganzes genügt den Anforderungen im Sinn von lit. d.
c. Eine Gesamtüberbauung kann zudem Parzellen aus einem
benachbarten Teilgebiet miteinschliessen, sofern für den
verbleibenden Teil des benachbarten Teilgebiets eine Gesamtüberbauung nach diesen Vorschriften möglich bleibt.
d. Die Gesamtüberbauung und deren Umgebung müssen besonders gut gestaltet sein. Die Gestaltung der Freiräume
muss nach einem einheitlichen, übergeordneten Gestaltungskonzept erfolgen.
e. Die Gebäude haben mindestens dem Minergie-Standard
zu entsprechen oder sie übertreffen die Anforderungen der
kantonalen Wärmedämmvorschriften um mindestens 20 %.
f. Wird ein Ausnützungsbonus nach Art. 11 ganz oder teilweise beansprucht, müssen die Gebäude mindestens den
Energiewerten des Minergie-P-Eco-Standards entsprechen, sofern für die betreffende Gebäudekategorie ein solcher Standard festgelegt ist. Ist nur der Minergie-P- oder
nur der Minergie-Eco-Standard festgelegt, sind diese Energiewerte einzuhalten.
g. Bei Gesamtüberbauungen, die bereits überbaute Grundstücke miteinschliessen, sind die energetischen Anforderungen nach lit. e und f bezüglich der bestehenden Bauten zu
erfüllen, soweit dies technisch und betrieblich möglich und
wirtschaftlich tragbar ist. und
h. Im Hinblick auf die energetischen Anforderungen nach lit. e,
f und g sind die Standards des Vereins Minergie oder die
kantonalen Wärmedämmvorschriften im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gestaltungsplanvorschriften massgebend. Der Stadtrat ist befugt, bei Änderungen dieser Standards oder Vorschriften die jeweils aktuelle Fassung für
massgeblich zu erklären.
2 a. Für eine Gesamtüberbauung gelten abweichend von Art. 7
Abs. 1 folgende Grundmasse:
Vollgeschosse max. 7
anrechenbares Untergeschoss* 0
anrechenbares Dachgeschoss max. 1
Gebäudehöhe** max. 25 m
Grundgrenzabstand*** min. 5 m
Ausnützung max. 150 %
* vorbehältlich Art. 7 Abs. 5
** vorbehältlich Art. 7 Abs. 3 und Art. 10 Abs. 4
*** vorbehältlich Art. 10 Abs. 2 lit. d
b. Der minimale Grenzabstand bemisst sich im Fall des Antritts nach der halben Gebäudehöhe, beträgt jedoch mindestens 5 m und höchstens 12,5 m.
c. Der minimale Abstand zwischen den Gebäuden hat ohne
Rücksicht auf Grundstückgrenzen der Summe der halben
Gebäudehöhen der sich gegenüberliegenden Bauten zu
entsprechen, jedoch höchstens 25 m.
d. Gegenüber dem Freiraum Süd-Ost ist kein Grundgrenzabstand einzuhalten, vorbehalten bleibt Art. 24 Abs. 1.
e. Gegenüber der Einhausung sind Bauten bis maximal auf
die Baulinien Nationalstrasse zulässig, vorbehalten bleibt
Art. 15.
3 Im Weiteren gelten im Fall eines Antritts auch die Vorschriften
in Art. 7 Abs. 2 bis 5.
4 Im Fall des Antritts muss in den Teilgebieten B1 bis B5 die Gebäudefassade ab 14,7 m über dem gewachsenen Boden gegenüber der Baulinie des Herbstwegs um das Mass der Mehrhöhe
zurückversetzt werden.
5 Falls für die Gesamtüberbauung eines Teilgebiets ein privater ergänzender Gestaltungsplan allgemeinverbindlich erklärt
wird, kann die Gesamtüberbauung in Etappen realisiert werden.
Weicht der ergänzende private Gestaltungsplan nicht von den
Vorschriften des vorliegenden Gestaltungsplans ab, bedarf er
lediglich der Zustimmung des Stadtrats.
Art. 11
1 In einem Teilgebiet, in dem ein Brückenbauwerk mit
Verbindung zum Ueberlandpark gemäss Art. 16 rechtskräftig
bewilligt und erstellt wird, kann pro Brückenbauwerk ein Ausnützungsbonus von 10 Prozentpunkten, maximal jedoch 900 m2,
beansprucht werden. Dies unter der Voraussetzung, dass die
Brücke im betroffenen Teilgebiet an einen allgemein zugängli-
Ausnützungsbonus für die
Teilgebiete
B1 bis B15
chen Bereich, einen Gemeinschaftsraum, Quartiertreff, Kinderhort, eine Alterssiedlung oder Vergleichbares angebunden wird.
2 (aufgehoben)5
3 Der Ausnützungsbonus bemisst sich auf der Grundlage der zulässigen Ausnützung.
4 Der realisierte Ausnützungsbonus ist von der Wohnanteilspflicht befreit.
Art. 12
Ausnützungsübertragungen sind zulässig, sofern in
einem Teilgebiet die höchstzulässige Ausnützung um nicht mehr
als 1/8 erhöht wird.
Art. 13
Bei neubauähnlichen Umbauten und Sanierungen sowie beim Erstellen von Neubauten sind im Teilgebiet B18 die
Fassaden hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Ueberlandpark besonders gut zu gestalten.
Art. 14
1 In den Teilgebieten B1 bis B14 wird der gewachsene
Boden basierend auf den Höhenlagen der neu gestalteten Wege
(Otto-Nauer-Weg und Anna-Häuptli-Weg) und der jeweils angrenzenden Verkehrserschliessung (Herbstweg, Schörlistrasse,
Dreispitz, Luegislandstrasse, Tulpenstrasse) interpoliert.
2 In den Teilgebieten B15 bis B18 ist der bei Einreichung des
Baugesuchs bestehende Verlauf des gewachsenen Bodens
massgebend.
Art. 15
1 Die im Plan eingetragenen «Interessenlinien Auf- und
Abgänge» sind Baubegrenzungslinien, die von oberirdischen
Gebäuden und Gebäudeteilen nicht überstellt werden dürfen.
Sie dürfen jedoch von unterirdischen Gebäuden, Gebäudeteilen
und Anlagen unterbaut werden.
2 Die im Plan eingetragenen «Interessenlinien Erschliessungsraum» sind Baubegrenzungslinien, die von ober- und unterirdischen Gebäuden und Gebäudeteilen nicht überstellt oder unterbaut werden dürfen.
3 Auf die Baubegrenzungslinien darf gebaut werden.
Art. 16 1 Brückenbauwerke, die ein Gebäude in einem Teilgebiet mit der Einhausung, das heisst mit dem Ueberlandpark verbinden, sind zulässig.
2 Die Brückenbauwerke dürfen eine maximale Breite von 2 m
aufweisen und müssen einen gegenseitigen Abstand von mindestens 25 m sowie eine minimale lichte Höhe von 4,5 m über
5 Durch die Baudirektion nicht genehmigt gem. STRB Nr. 310 vom 10. April
2019.
Ausnützungsübertragungen
Gestaltung
Teilgebiet B18
Gewachsener
Boden
Baubegrenzungslinien
Brückenbauwerke
OE3787
OE4220
OE5604
E5605
OE3834
OE5603
OE3363
SW5714
SW5880
SW2571
SW2572
SW5572
SW5603
SW5712
SW5881
SW5879
SW3184
SW5032
SW3160
SW3161
SW6041
SW6040
SW6056
SW6052
SW3152
SW3154
SW3158
SW3159
SW3162
SW3163
SW3164 SW3165
SW3166
SW3167
SW3168
SW3169
SW3170
SW5481
SW5865
SW5866
SW1525
SW1737
SW4241
SW6016
SW6272
SW5935
SW5938
SW5927
SW4459
SW5965
SW1156
SW1157
SW3183
SW5799
SW2576
SW3550
SW3017
SW2832
SW3292
SW3771
SW3291
SW2312
SW2316 SW2318
SW2087
SW2088
SW2089
SW2090
SW3296
SW5666
SW4906
SW5048
SW5049
SW5102
SW5488
SW2360
SW2361
SW2363 SW5704
SW5705 SW5706
SW5721
SW5723
SW5770
SW5769
SW5607
SW5722
SW2083
SW2086
SW4839
SW4903
SW3810
SW
SW3423
SW3428
SW3430
SW4351
SW4494
SW4495
SW5108
SW5205
SW5406
SW6019
SW6020
SW6021
SW3906
SW3907
SW3908
SW3909
SW5574
SW1324
SW250
SW206
SW1262
SW3830
SW1845
SW1846
SW1847
SW1848
SW1849
SW1850
SW1851
SW1852
SW1853
SW1854
SW4908
SW4909
SW6097
SW2561
SW2816
SW3910
SW5559
SW6166
SW6434
SW3831
SW3833
SW3834
SW4159
SW4473
SW5204
SW5254
SW5255
SW5432
SW5434
SW6031
SW6030
SW2110 SW2111
SW5957
SW5203
SW5560
SW5553
SW6114
SW6115
SW5480
SW6366
SW2450
SW1720
SW6045
SW3821 SW3822 SW3823
SW3824
SW3825
SW3826
SW3827
SW3828
SW5448
SW1722
SW1795
SW2774
SW2775
SW2806
SW2808
SW2973
SW4910
SW3819
SW6029
SW3273
SW1891
SW3072
SW6317
SW1674
SW1677
SW1680
SW6378
SW215
SW235
SW881
SW3989
SW3990
SW4
SW5911
SW
SW5936
SW6174
SW6175
SW6259
SW5964
SW6296
SW6297
SW6014
SW5987
SW2777
SW1615
SW2974
SW2975 SW2976
SW2977
SW2978
SW3025 SW3026 SW3027
SW3048
SW3049
SW6022
SW6027
SW6023
SW6024
SW6025
SW6026
SW5926
SW5833
SW300
SW5050
SW6068
SW6173
SW1684
SW1844
SW5261
SW3984
SW3985
SW3986
SW3987
SW3988
SW882
SW1356
SW871
SW872
SW2910
SW3022
SW3271
SW3272
SW3820
SW5373
SW5447
SW6035
SW5908
SW5909
SW5921
SW2841 SW2842
SW2843
SW3901
SW3059
SW5988
SW1261
SW5711
SW2776
SW3388
SW4902
SW5482
SW5483
SW5484
SW6067
SW329
SW330
SW3808
SW5210
SW5211
SW5212
SW6358
SW5551
SW5552
SW5554
SW5555
SW5556
SW5557
SW5558
SW1687
SW1855
SW5522
SW5524
SW5952
SW5226
SW6043
SW2962
SW3437
SW3438
SW3439
SW3440
SW3442
SW3443
SW3444
SW3902
SW2859
SW2860
SW3840
SW258
SW5981
SW6367
SW6357
SW5537
SW6369
SW6371
SW3015
SW5670
SW5664
SW5604
SW2736
SW3091
SW5669
SW5713
SW3745
SW3978
SW3979
SW3980
SW3981
SW3982
SW3983
SW415
SW5523
SW1868
SW1888
SW1889
SW5234
SW5236
SW6057
SW6050
SW6049
SW6048
SW6163
SW6164
SW6165
SW3045
SW3421
SW1357
SW2373
SW3839
SW3932
SW3933
SW3936
SW3937
SW5564
SW5851
SW5852
SW5855
SW5766
SW3220
SW6066
SW3179
SW3180
SW3181
SW3182
SW3171 SW3172
SW3173
SW3174
SW3175
SW3176
SW3177
SW3178
SW3185
SW3186
SW5798
SW2745
SW3016
SW3018
SW3014
SW2044
SW2838 SW2839
SW5609
SW2744
SW4564
SW4565
SW4566
SW5206
SW6012
SW6028
SW6015
SW3187
SW5223
SW6042
SW5800
SW1299
SW1300
SW1301
SW5192
SW5193
SW2129
SW4907
SW5485
SW1068
SW1153
SW1154
SW3407
SW3415
SW3416
SW3417
SW3419
SW3420
SW3426
SW4374
SW4562
SW4563
SW5262
SW5600
SW5925
SW5929
SW5264
SW2527
SW3057
SW3058
SW6034
SW6046
SW4274
SW5316
SW174
SW5315
SW5694
SW5695
SW5696
SW5693
SW6032
SW6033
SW6395
SW6396
SW6397
SW6398
SW6394
SW4761
SW5456
SW2817
SW5605
SW5606
SW2840
SW6390
SW4242
SW1829
SW1830
SW6449
SW6450
SW6009
SW6433
SW6017
SW6018
SW3418
SW6013
SW1797
SW2128
SW3567
SW3903
SW5801
SW5857
SW5863
SW2453
SW2967
SW5864
SW2410
SW2411
SW2412
SW2413
SW5802
SW3446
SW2060
SW2388
SW2389
SW2390
SW2391
SW2394
SW3141
SW6055
SW6162
SW3145
SW3146
SW3147
SW3148
SW3149
SW3150
SW3151
SW3155
SW3156
SW3157
SW5535
SW5656
SW5657
SW5658
SW5655 SW6263
SW4606
SW4607
SW2451
SW2452
SW2454
SW2455
SW2456
SW2778
SW2782
SW2971
SW3204
SW2395
SW2396
SW2399
SW2400
SW2414
SW2415
SW2416
SW2417
SW2418
SW2419
SW5028
SW6036
SW6037
SW3153
SW6104
SW5454
SW6170
SW6171
SW6292
SW6293 SW6294 SW6295
SW4608
SW4609
SW5997
SW6103
SW6058
SW5998
SW6349
SW2969
SW2970
SW2972
SW1859
SW6354
SW6355
SW1858
SW1875
SW2246
SW2247
SW3203
SW1698
SW2058
SW2059
SW3447
SW3448
SW3451
SW3551
SW4044
SW5110
SW5111
SW5409
SW5598
SW6051
SW6053
SW6054
SW6031
SW5929
SW300
SW5574
SW5952
SW5926
SW6422
SW6043
SW2890
SW5958
SW5959
SW5960 SW5961
27403780
27403789
27403782
27401542
27400020
27403624
27400022
27400411
27402237
27400359
27403420
27403580
27403313
27400452
27403380
27401562
27400033
27403458
27403687
27403768
27403767
27403692
3.5m
B1
B2
B4
B7
B11
B13
B14
B17
B15
B18
B16
B12
B10
B3
B5
B6
B8
Riedgrabenweg
Saatlenstrasse
Luegislandstrasse
Dreispitz
gstrasse
eg
Luegislandstrasse
Saatlenstrasse
Schˆrliweg
Schörlistrasse
Unterfeldstrasse Unterfeldstrasse
Saatlenstrasse
Schörlistrasse
Brüggliäcker
Martinstrasse
Burriweg
Heideggerweg
Auhofstrasse
Wallisellenstrasse
Tramstrasse
Tramstrasse
Frohburgstrasse
Winterthurerstrasse
Winterthurerstrasse
Tulpenstrasse
Ahornstrasse
Herbstweg
Hubenstrasse
Friedrichs
Waldgartenweg
Hubenstrasse
Tulpenweg
Am Glattbogen
Schˆrliweg
Tulpenstrasse
Ahornstrasse
Anna-Häuptli-Weg
Otto-Nauer-Weg
K2
K4
K5
K6
K11
K12
K14
K13
K15
K16
K17
K18 K19
K20
K21
K22
K23
K7
K8
K9
K10
K24
K3
K26
K29
K28
K27
K32 K33
K30
K34
K35
K31
8.00
8.00
8.00
8.00
8.00
8.00
9.70
9.10
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Dokument:
Layoutebene:
Grundlage:
28147_05A_150814_GP_Einh.vwx
A1 [GP_Entwurf]
28147_29A_110930_Gurundlageplan.vwx
Baubereich Ueberlandpark gemäss Art. 5 Abs. 3, Art. 7 Abs. 6
Öffentlicher Freiraum Saatlenstrasse gemäss Art. 5 Abs. 5
Freiraum Süd-Ost gemäss Art. 5 Abs. 4
Orientierender Inhalt
Festlegungen
Perimeter Gestaltungsplan gemäss Art. 2 Abs. 2
Teilgebiete B1 bis B18 gemäss Art. 2 Abs. 3
Ueberlandpark gemäss Art. 2 Abs. 3Erdgeschosshöhe4.00mgemässArt.7Abs.4
Interessenlinie Erschliessungsraum gemäss Art. 15 Abs. 2
Anschlusspunkt für Fusswegverbindung
(Lage schematisch) gemäss Art. 24 Abs. 1 und Abs. 4
SW6182
SW70
SW71
SW72
SW73
SW74
SW75
SW76
SW77
SW5152
SW5153
SW5154
SW5220 SW5242
SW5243
SW6232
SW6218
SW138
SW3314
SW5178 S
SW2515
SW2516
SW3345
SW3369
SW3370
SW3394
SW5245
SW5247
SW5270
SW5496
SW6267
SW6268
SW6269
SW6270
SW6271
SW6224
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SW5932
SW5934
SW5928
SW4920
SW4921
SW4922
SW2498
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SW3344
SW4435
SW5249
SW5239
SW57
SW63
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SW5185
SW5186
SW5187
SW5188
SW5189
SW2506
SW2508
W3586
SW4370
SW4371
SW5160
SW5161
SW4636
SW144
SW159
SW162
SW3920
SW3923
SW6233
SW3913
SW4294
SW3921
SW6220
SW6227
SW6228
SW6229
SW6230
SW6231
SW3190
SW5055
SW6260
SW5054
SW2507
SW1168
SW5783
SW3943
SW1527
SW6199
SW6205
SW6234
SW236
SW237
SW238
SW239
SW2509
SW2510
SW2511
SW2512
SW2513
SW2514
SW3397
SW3398
SW3399
SW3400
SW3401
SW4208
SW4209
S
SW
SW240
SW272
SW274
SW5922
W5937
SW5939
SW5945
SW2219
SW2503
SW2504
SW2505
SW2623
SW5597
SW5438
SW5992
SW5993
SW6216
SW6217
SW6238
SW4145
SW5327
SW5844
SW78
SW2002
SW3395
SW3396
SW4255
SW3750
SW3751
SW5418
SW5419
SW6290
SW5629
SW5630
SW6105
SW6106
SW6176
SW6239
SW4390
SW3942
SW2497
SW2501
SW5329
SW5943
SW5946
SW5100
SW6391
SW6240
SW6370
SW3922
SW6288
SW6289
SW1338
SW1419
SW4597
SW4599
SW4696
SW4697
SW4698
SW5093
SW5094
SW5098
SW5099
SW5147
SW5149
SW5183
SW5184
SW5020
SW5846
SW5947
SW6069
SW5944
SW5949
SW5843
SW5912
SW5073
SW5075
SW5144
SW5358
SW5360
SW4878
SW2172
SW5330
SW5940
SW2492
SW2493
SW2494
SW2495
SW2496
SW5767
SW5853
SW5854
SW6219
SW5735
SW5271
SW6221
SW6222
SW6223
SW5417
SW5308
SW5363
SW6185
SW5074
SW6236
SW6237
SW4530
SW4531
SW5577
SW4919
SW5265
SW5930
SW5931
SW4144
SW6262
SW4367
SW5784
SW4467
SW4470
SW4660
SW4661 SW4662
SW4663
SW5018
SW5019
SW5625
SW6403
SW6401
SW6402
SW5284
SW5343
SW3189
SW3632
SW3652
SW4254
SW6261
SW5190
SW5191
SW5994
SW5996
SW5995
SW6266
SW5942
SW5328
SW4700
SW5195
SW4699
SW5198
SW4250
SW6407
SW6408
SW6431
SW5951
SW6430
SW5942
SW5100
SW4254
SW5803
SW5947
SW6432
SW5277
27401299
27400472
27400016
27403721
27402723
27403799
13.8m
3.5mm
B9
Herzogenmühlestrasse
chstrasse
Schwamendingerplatz
Aprikosenstrasse
Blauäcker
K1
K25
0 5010 100 Meter20 30 40
N
Koordinatenverzeichnis
Punkt Nr. y - Koordinate x - Koordinate
1 685'359.44 251'665.48
2 685'343.36 251'668.31
3 685'273.88 251'589.21
4 685'218.96 251'637.04
5 685'213.87 251'641.48
6 685'047.05 251'424.41
7 684'977.15 251'331.23
8 684'895.63 251'184.53
9 684'893.88 251'171.69
10 684'795.32 251'117.97
11 684'702.22 251'168.86
12 684'705.30 251'086.13
13 684'698.23 251'006.59
14 684'698.40 251'021.09
15 684'696.73 251'020.85
16 684'712.41 251'043.17
17 684'717.39 251'029.96
18 684'804.13 251'005.13
19 684'806.99 251'004.01
20 684'807.81 251'003.87
21 684'859.11 250'995.51
22 684'785.30 251'075.78
23 684'832.35 251'092.57
24 684'832.35 251'150.36
25 685'277.96 251'561.95
26 685'277.96 251'513.80
27 685'249.13 251'476.11
28 685'225.02 251'533.79
29 685'197.64 251'497.78
30 685'045.47 251'244.92
31 685'040.12 251'311.88
32 685'014.51 251'288.28
33 685'015.37 251'287.33
34 684'997.06 251'270.69
35 684'891.55 251'112.20
Otto-Nauer-Weg und Anna-Häuptli-Weg
Öffentlicher Gestaltungsplan «Ueberlandpark»
Zürich - Schwamendingen
Vom Gemeinderat festgesetzt mit GRB Nr. .............................. vom ..................................
............................................................................
............................................................................
Im Namen des Gemeinderates
Die Präsidentin / Der Präsident:
Die Sekretärin / Der Sekretär:
Von der Baudirektion genehmigt mit BDV Nr. ........................... vom ..............................
Für die Baudirektion ...........................................................................
In Kraft gesetzt mit StRB NR. ............... vom ........................... auf den ................................
Situationsplan 1:2'000
21. August 2015
Interessenlinie Auf- und Abgänge gemäss Art. 15 Abs. 1
Anschlusspunkt für Fuss- und Velowegverbindung
(Lage schematisch) gemäss Art. 24 Abs. 1
Bereich für Mischverkehr gemäss Art. 22 Abs. 1
Bestehende Bauten
Bestehende Bauten (Abbruch aufgrund Einhausungsprojekt vorgesehen)
Koordinaten-Punktnummer
K15
Abstellplätze für Zweiräder (Lage schematisch)V
Fuss- und Velowegverbindung (Lage schematisch)
Baulinien kommunal bestehend
Baulinien kommunal gemäss separater Vorlage
Baulinien Nationalstrasse gemäss separater Vorlage
Bereich für Anschlusspunkt Fusswegverbindung
gemäss Art. 24 Abs. 2
18.
2015/298 24. August 2016
310 10. April 2019 5. Juni 2019
1724/16 9. Oktober 2017
dem Otto-Nauer-Weg und dem Anna-Häuptli-Weg entlang des
Einhausungsbauwerks einhalten.
Art. 17 Abgrabungen für Kellerzugänge, Gartenausgänge sowie Ein- und Ausfahrten zu Garagen sind zulässig.
Art. 18 1 Dachgeschosse über Flachdächern (Attikageschosse)
müssen, mit Ausnahme der nach Abs. 2 und 5 zulässigen
Dachaufbauten, ein Profil einhalten, das auf den fiktiven Traufseiten unter Einhaltung der zulässigen Gebäudehöhe maximal
1 m über der Schnittlinie zwischen der Aussenkante der Fassade und der Oberkante des fertigen Fussbodens des Attikageschosses unter 45 ° angelegt wird.
2 Brüstungen von Dachterrassen sind von den Breitenbeschränkungen für Dachaufbauten ausgenommen, sofern sie die zulässige Gebäudehöhe nicht überschreiten.
3 Hangseitig darf das Attikageschoss fassadenbündig angeordnet werden, wenn auf dieser Seite unter Einbezug des Attikageschosses die zulässige Gebäudehöhe eingehalten wird und
seine Fläche nicht grösser wird als die eines Attikageschosses
nach Abs. 1.
4 Der First für die Bestimmung des Dachprofils von Gebäuden
mit Flachdach ist in der Richtung der Gebäudelängsseite zu
wählen. Bei zusammengebauten Gebäuden ist in der Regel die
Längsseite des Gebäudekomplexes massgebend. Bis zu einem
Verhältnis der Gebäudelängs- zur Gebäudeschmalseite von 4 : 3
kann die Firstrichtung frei gewählt werden.
5 Oberhalb der Dachfläche sind Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie mit einer maximalen Höhe von 1,2 m sowie
kleinere technische Aufbauten wie Kamine, Abluftrohre und Liftüberfahrten im technisch notwendigen Minimum zulässig.
Art. 19 1 Mindestens zwei Drittel der nicht mit Gebäuden überstellten Parzellenfläche sind zu begrünen. Ein Teil dieser Fläche
ist der Art der Überbauung entsprechend als Spiel- oder Ruhefläche oder als Freizeit- oder Pflanzgarten herzurichten.
2 Es ist pro 700 m2 Grundstücksfläche wenn möglich eine einheimische Grossbaumart vorzusehen und dauerhaft zu erhalten
sowie bei Abgang zu ersetzen, sofern die Grundstücksnutzung
dadurch nicht übermässig eingeschränkt wird. Die Anzahl Bäume ist auf die Parzellengrösse bezogen aufzurunden.
3 Pflanzen unterliegen gegenüber Strassen, Plätzen und Wegen
keinen Abstandsvorschriften. Sie dürfen aber nicht gesetzliche
Zufahrten behindern, die Verkehrssicherheit gefährden, Strassenkörper oder Leitungen beeinträchtigen.
Abgrabungen
Attikageschosse
Freiraum
Art. 20 1 Bauten, Anlagen und Umschwung sind im Hinblick auf
Art. 15der den ökologischen Ausgleich im Sinn von
Verordnung
über den Natur- und Heimatschutz6 zu optimieren.
2 Flachdächer sind, soweit sie nicht als begehbare Terrassen genutzt werden, ökologisch wertvoll zu begrünen, auch dort, wo
Solaranlagen installiert sind. Die Pflicht, ökologisch wertvoll zu
begrünen, besteht, soweit dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist. Ausgenommen sind Flachdächer von technisch bedingten Aufbauten.
3 Der Versiegelungsgrad des Gestaltungsplangebiets ist gering
zu halten. Es sind versickerungsaktive Bodenbeläge zu bevorzugen.7
Art. 21 1 Schutzmassnahmen gegen Hochwasserschäden liegen in der Eigenverantwortung der Bauherrschaft.
2 Im Rahmen von Baubewilligungsverfahren können bei besonders sensiblen Objekten, bei denen viele Personen gefährdet
sind oder sehr hohe Sach- oder andere Folgeschäden auftreten
können, Schutzmassnahmen verlangt werden, mit denen sich
die Risiken minimieren lassen.
Art. 22 1 Die Erschliessung der Teilgebiete B1 bis B18 für Motorfahrzeuge erfolgt über Ueberlandstrasse, Herbstweg, Schörlistrasse, Saatlenstrasse, Dreispitz, Luegislandstrasse, Tulpenstrasse und Tulpenweg. Das Teilgebiet B9 ist zusätzlich über die
im Plan bezeichnete Mischverkehrsfläche entlang des Einhausungsbauwerks erschlossen.
2 Der öffentliche Freiraum Saatlenstrasse darf nicht zu Erschliessungszwecken für die Teilgebiete B5 und B13 genutzt werden.
3 Im Fall einer Gesamtüberbauung nach Art. 10 in einem der Teilgebiete B6 bis B8 muss ein gemeinsames Erschliessungskonzept für alle drei Teilgebiete vorgelegt und bewilligt werden.
4 Im Fall einer Gesamtüberbauung nach Art. 10 muss in den Teilgebieten B1 und B2 die Erschliessung über den Herbstweg und
im Teilgebiet B9 über die Luegislandstrasse erfolgen.
Art. 23 1 Soweit der Gestaltungsplan keine abweichenden Regelungen trifft, gilt die zum Zeitpunkt eines Bauentscheids gültige Verordnung über private Fahrzeugabstellplätze8.
6 Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 16. Januar 1991, NHV,
SR 451.1.
7 Fassung gem. GRB vom 24. August 2016 mit verfügten Änderungen der
Baudirektion gem. STRB Nr. 310 vom 10. April 2019.
8 Verordnung über private Fahrzeugabstellplätze vom 11. Dezember 1996,
Parkplatzverordnung, PPV, AS 741.500.
Ökologie,
Dachbegrünung
Hochwasserschutz
Erschliessung
für Motorfahrzeuge
Parkierung
2 Die Zahl der maximal zulässigen Abstellplätze beträgt 80 %
des Normalbedarfs.
3 Für autoarme Nutzungen kann der Minimalparkplatzbedarf für
Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Beschäftigte abweichend von den Vorgaben gemäss PPV im Einzelfall gestützt auf
ein Mobilitätskonzept festgelegt werden.
4 Der Minimalbedarf an behindertengerechten Abstellplätzen
darf nicht unterschritten werden.
5 Bei Abweichungen von den Vorgaben des Mobilitätskonzepts
kann die Grundeigentümerschaft verpflichtet werden, die gemäss
PPV minimal erforderlichen Abstellplätze auf dem Grundstück zu
schaffen. Ist dies nicht möglich, sind die minimal erforderlichen
Abstellplätze durch Beteiligung an einer Gemeinschaftsanlage
oder durch Zumietung, beides im Umkreis von maximal 300 m,
nachzuweisen. Ist auch dies nicht möglich, sind die minimal erforderlichen Abstellplätze durch eine entsprechende Ersatzabgabe gemäss PPV abzugelten.
6 Die Verpflichtung gemäss Abs. 5 ist vor Baubeginn als öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung im Grundbuch anmerken zu lassen.
7 In den Teilgebieten B1 bis B18 sind Autoabstellplätze mehrheitlich unterirdisch anzuordnen.
8 Die Hauptzufahrten zu den Parkierungsanlagen sind zusammenzufassen, wo dies möglich und zumutbar ist.
9 Von den für leichte Zweiräder zu erstellenden Abstellplätzen ist
ein angemessener Anteil in Eingangsnähe anzubieten.9
Art. 24 1 Für die Fuss- und Velowegverbindungen zwischen
den im Plan bezeichneten Anschlusspunkten ist eine Breite von
mindestens 3 m für die Verbindungen freizuhalten. Es gilt ein
oberirdischer Wegabstand von mindestens 3,5 m.10
2 In dem im Plan bezeichneten Bereich ist für die Fusswegverbindung im Sinn von Abs. 1 Raum freizuhalten.11
3 Das Unterbauen der Fuss- und Velowegverbindungen ist zulässig, sofern eine Überdeckung von mindestens 1,5 m eingehalten wird.
4 Im Teilgebiet B15 ist die Unterbauung der reinen Fusswegverbindung zwischen Winterthurerstrasse und Anna-Häuptli-Weg
9 Fassung gem. GRB vom 24. August 2016 mit verfügten Änderungen der
Baudirektion gem. STRB Nr. 310 vom 10. April 2019.
10 Fassung gem. GRB vom 24. August 2016 mit verfügten Änderungen der
Baudirektion gem. STRB Nr. 310 vom 10. April 2019.
11 Fassung gem. GRB vom 24. August 2016 mit verfügten Änderungen der
Baudirektion gem. STRB Nr. 310 vom 10. April 2019.
Fuss- und
Velowegverbindungen,
Durchgänge
uneingeschränkt zulässig.
Art. 25 Der Energiebedarf für Raumheizung und Warmwasser
ist durch Fernwärme zu decken, soweit er nicht durch erneuerbare Energien oder Abwärme gedeckt wird. Andere Energieträger sind zulässig, falls keine Fernwärme zur Verfügung steht.
Art. 26 Der Stadtrat setzt diesen Gestaltungsplan nach Rechtskraft der Genehmigung durch die zuständige Direktion in Kraft.12
12 Mit Änderungen genehmigt durch die Baudirektion des Kantons Zürich am
9. Oktober 2017; verfügte Änderungen der Baudirektion gem. STRB Nr. 310
vom 10. April 2019; Inkrafttreten 5. Juni 2019 (STRB Nr. 310/2019).
Energie
Inkrafttreten