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23 provisions
Art. 1 Steuerwert des Landes und der Wälder im Flachland
Der Steuerwert einer Hektare landwirtschaftlicher Nutzfläche berechnet
sich nach folgender Formel:
1 des (Referenzpreises gemäss den Kategorien der Klimaregionen ×
100 [Punktierung der Bewertungskriterien + 100]).
Art. 2
1 Die landwirtschaftliche Nutzfläche entspricht der Katasterfläche des
Betriebes abzüglich der Wälder, der Hofräume, der Gebäudeplätze, der
Wege, der Wasserläufe und des unproduktiven Landes.
2 Die Kategorien der Klimaregionen werden in der Beilage aufgeführt;
diese ist ein integrierender Bestandteil des vorliegenden Beschlusses.
3 Die Referenzpreise gemäss den Kategorien der Klimaregionen sind die
folgenden:
Fr.
A1-A2-B1-B2 über 18 ha = 5529.—
von 12 bis 18 ha = 5176.—
von 6 bis 12 ha = 4235.—
unter 6 ha = 3529.—
A3-B3 über 18 ha = 5308.—
von 12 bis 18 ha = 4969.—
von 6 bis 12 ha = 4066.—
unter 6 ha = 3388.—
A4-A5-B4-B5 über 18 ha = 4976.—
von 12 bis 18 ha = 4659.—
von 6 bis 12 ha = 3812.—
unter 6 ha = 3176.—
C1-4 über 18 ha = 4424.—
von 12 bis 18 ha = 4141.—
von 6 bis 12 ha = 3388.—
unter 6 ha = 2824.—
C5-6 über 18 ha = 3760.—
von 12 bis 18 ha = 3520.—
von 6 bis 12 ha = 2880.—
unter 6 ha = 2400.—
D1-4 D5-6 über 18 ha = 3318.—
E1-3 E4-6 von 12 bis 18 ha = 3059.—
von 6 bis 12 ha = 2541.—
unter 6 ha = 2118.—
4 Die Bewertungskriterien des Steuerwertes des Landes werden wie folgt
festgelegt:
Struktur des Betriebes Anzahl Punkte
– Das Land ist grösstenteils um das Hauptgebäude gelegen: die Parzellen liegen bis zu 500 m entfernt 15 bis 20
– Normale Anzahl Parzellen mehr oder weniger vom
Hauptgebäude entfernt: die Parzellen liegen zwischen
500 und 1000 m entfernt 10 bis 14
– Viele kleine Parzellen und Parzellen, welche vom
Hauptgebäude weit entfernt sind: die Parzellen liegen
mehr als 1000 m entfernt 5 bis 9
Eine Parzelle ist ein Stück Land, welches von den anderen Parzellen durch
Land anderer Grundeigentümer, durch eine Kantons- oder
Gemeindestrasse, eine Eisenbahnlinie, einen Wald, einen Lebhag, einen
Bach oder Fluss abgegrenzt wird.
Lage des Landes Anzahl Punkte
– Betrieb in guter Lage 15 bis 20
– Betrieb teilweise abgekehrt 10 bis 14
– Betrieb abgekehrt 5 bis 9
Oberflächengestaltung des Heimwesens
– Flacher Betrieb mit teilweiser Hanglage unter 10 %
Neigung 15 bis 20
– Betrieb in mittlerer Hanglage (zwischen 10 % und
18 %) 10 bis 14
– Betrieb in vollständiger oder grösstenteils starker
Art. 3 Hanglage (über 18 %) 5 bis 9
1 Der Steuerwert einer Hektare Wald im Flachland entspricht dem
Referenzpreis gemäss den Klimaregionen.
2 Die Referenzpreise gemäss den Kategorien der Klimaregionen sind die
folgenden:
A1-A2-B1-B2
A3-B3
A4-A5-B4-B5
C1-4
C5-6
D1-4 D5-6
E1-3 E4-6
– Normale Bewirtschaftungsbe
dingungen (Ebene oder Hang
lage bis 30 %, gute Zufahrtswege) = Fr./ha 3750.— 2100.—
– Erschwerte Bewirtschaftungs
bedingungen (Hanglage über
30 %, Boden von äusserst ge
ringer Qualität, kleiner Zu
wachs, Zufahrtswege unge
nügend) = Fr./ha 2330.— 1200.—
KAPITEL II
Art. 4 Steuerwert der landwirtschaftlichen Wohnhäuser
Der Steuerwert des Wohnhauses entspricht der Gesamtheit der
Raumeinheiten multipliziert mit den Referenzpreisen gemäss Komfort und
Grösse des Betriebes.
Art. 5
1 Die Zahl der Raumeinheiten wird aufgrund der bewohnbaren Fläche
berechnet.
2 Bei der Berechnung der Zahl der Raumeinheiten müssen alle Zimmer und
Küchen berücksichtigt werden, ebenfalls diejenigen, welche nicht benutzt
werden. Für das Untergeschoss sind nur diejenigen Zimmer anzugeben, in
welchen ein normales Fenster eingebaut ist. Bei Mansarden wird nur die
nutzbare Fläche ab einer Höhe von 1,50 Meter (SIA-Norm) berechnet.
3 Die bewohnbaren Flächen der Zimmer werden gemäss nachstehender
Tabelle wie folgt in Raumeinheiten (RE) umgerechnet:
3.0 – 5 m2 0.4 RE 24.1 – 27 m2 1.3 RE
5.1 – 7 m2 0.5 RE 27.1 – 30 m2 1.4 RE
7.1 – 9 m2 0.6 RE 30.1 – 34 m2 1.5 RE
9.1 – 11 m2 0.7 RE 34.1 – 38 m2 1.6 RE
11.1 – 13 m2 0.8 RE 38.1 – 42 m2 1.7 RE
13.1 – 15 m2 0.9 RE 42.1 – 46 m2 1.8 RE
15.1 – 18 m2 1.0 RE 46.1 – 50 m2 1.9 RE
18.1 – 21 m2 1.1 RE 50.1 – 55 m2 2.0 RE
21.1 – 24 m2 1.2 RE über 55 m2 2 – 2.5 RE
4 Die übrigen Räumlichkeiten werden pauschal wie folgt berechnet:
0,4 bis 1,4 Einheiten für die Küche
0,5 bis 1,2 Einheiten für das Badezimmer.
Art. 6
1 Die Referenzpreise gemäss Komfort und Grösse des Betriebes werden wie
folgt festgelegt:
– Ältere Wohnung ohne Komfort
– unter 10 ha oder weniger als 15 GVE = Fr. 3644.—
– von 10 ha bis 18 ha oder von 15 bis 26 GVE = Fr. 4311.—
– von 18 ha bis 26 ha oder von 26 bis 36 GVE = Fr. 5333.—
– über 26 ha oder mehr als 36 GVE = Fr. 5689.—
– Ältere Wohnung mit Komfort
– unter 10 ha oder weniger als 15 GVE = Fr. 4863.—
– von 10 ha bis 18 ha oder von 15 bis 26 GVE = Fr. 5763.—
– von 18 ha bis 26 ha oder von 26 bis 36 GVE = Fr. 7125.—
– über 26 ha oder mehr als 36 GVE = Fr. 7600.—
– Neuere oder renovierte Wohnung mit Komfort
– unter 10 ha oder weniger als 15 GVE = Fr. 6443.—
– von 10 ha bis 18 ha oder von 15 bis 26 GVE = Fr. 7614.—
– von 18 ha bis 26 ha oder von 26 bis 36 GVE = Fr. 9429.—
– über 26 ha oder mehr als 36 GVE = Fr. 10057.—
2 Die Norm gemäss GVE findet nur Anwendung für Betriebseigentümer in
den Bergzonen 1, 2, 3 und 4.
3 Die in die Wohngebäude integrierten Garagen werden wie folgt
festgesetzt:
– Ältere Wohnung ohne Komfort Fr. 200.—/m2
– Ältere Wohnung mit Komfort Fr. 225.—/m2
– Neuere oder renovierte Wohnung mit Komfort Fr. 257.—/m2
4 Der Steuerwert der vermieteten Wohnungen entspricht einem jährlichen
kapitalisierten Mietwert zu folgenden Kapitalisierungssätzen:
– Ältere Wohnung ohne Komfort 9 %
– Ältere Wohnung mit Komfort 8 %
– Neuere oder renovierte Wohnung mit Komfort 7 %
KAPITEL III
Art. 7 Steuerwert der Ökonomiegebäude
Der Steuerwert eines Ökonomiegebäudes bestimmt sich nach folgender
Formel:
Referenzpreis der Anzahl der in den Ställen zur Verfügung stehenden
Grossviehplätze (GVP) multipliziert mit dem Rationalisierungsgrad des
Betriebes x Gesamttotal der GVP.
Art. 8
1 Die zur Verfügung stehenden Plätze werden in GVP gemäss folgenden
Kriterien umgerechnet:
Tiere über 2 Jahre alt: 1 Tier = 0,9 GVP
Tiere unter 2 Jahre alt: 1 Tier = 0,4 GVP
Sonstige Nutztiere (insbesondere Schweine,
Schafe und Ziegen): 1 Tier = 0,1 GVP
2 Der Rationalisierungsgrad des Betriebes bestimmt sich wie folgt:
Anzahl Punkte
– zweckmässig eingerichtete Scheune 15 bis 20
– weniger zweckmässig eingerichtete Scheune 10 bis 14
– unzweckmässig eingerichtete Scheune 5 bis 9
Bei der Beurteilung der Zweckmässigkeit der Scheune sind hauptsächlich
der Grösse des Gebäudes, den rationellen Arbeitsbedingungen, den
Fütterungs- und Unterbringungsmöglichkeiten des Viehs sowie der
Unterstellung der Maschinen Rechnung zu tragen.
3 Der Referenzpreis der Anzahl GVP berechnet sich wie folgt:
163.— pro Punkt für 15 bis 20 Punkte
– weniger als 15 GVP zu Fr. 144.— pro Punkt für 10 bis 14 Punkte
130.— pro Punkt für 5 bis 9 Punkte
188.— pro Punkt für 15 bis 20 Punkte
– von 15 bis 26 GVP zu Fr. 167.— pro Punkt für 10 bis 14 Punkte
150.— pro Punkt für 5 bis 9 Punkte
225.— pro Punkt für 15 bis 20 Punkte
– von 26 bis 36 GVP zu Fr. 200.— pro Punkt für 10 bis 14 Punkte
180.— pro Punkt für 5 bis 9 Punkte
263.— pro Punkt für 15 bis 20 Punkte
– über 36 GVP zu Fr. 233.— pro Punkt für 10 bis 14 Punkte
210.— pro Punkt für 5 bis 9 Punkte
Art. 9
Der Steuerwert der sonstigen Räume im Ökonomiegebäude bestimmt sich
wie folgt:
– Garage 150 Fr./m2
– Remise 40 Fr./m2
– Laufstall 200 Fr./m2
KAPITEL IV
Steuerwert der anderen vom Ökonomiegebäude unabhängigen
Art. 10 Gebäude
Der Steuerwert der anderen Gebäude, die vom Ökonomiegebäude
unabhängig sind, berechnet sich wie folgt:
– Laufställe:
Milchvieh Fr./m2 300.—
Aufzucht- und Mastrinder Fr./m2 200.—
– Mastkalbställe Fr./m2 250.—
– Schweineställe
Zuchtställe Fr./m2 540.—
Mastställe Fr./m2 430.—
– Geflügelställe Fr./m2 240.—
– Garage für Traktor mit Kabine Fr./m2 187.—
Andere Garage Fr./m2 150.—
– Remisen und Wagenschuppen:
Höhe über 3.50 m Fr./m2 70.—
Höhe unter 3.50 m Fr./m2 40.—
– Gewächshäuser:
sehr zweckmässig (gut ausgerüstet) Fr./m2 111.—
zweckmässig (durchschnittlich ausgerüstet) Fr./m2 78.—
wenig zweckmässig (nicht ausgerüstet) Fr./m2 44.—
– Plastiktunnels mit Betonfundament:
sehr zweckmässig (gut ausgerüstet) Fr./m2 50.—
zweckmässig (durchschnittlich ausgerüstet) Fr./m2 30.—
wenig zweckmässig (nicht ausgerüstet) Fr./m2 10.—
– Tabakscheunen (es wird eine Höhe von 7 m
berücksichtigt) Fr./m3 20.—
KAPITEL V
Steuerwert der Sömmerungsbetriebe
ABSCHNITT 1
Art. 11 Allgemeines
Als Sömmerungsbetriebe gelten nur die Sömmerungsweiden auf den
Bergen (Bergweiden) gemäss dem eidgenössischen
Tierproduktionskataster. Die Weiden im Flachland sind hier
ausgeschlossen.
ABSCHNITT 2
Art. 12 Steuerwert des Bodens
Der Steuerwert des Bodens wird nach folgender Formel ermittelt:
11 Franken × Anzahl Punkte x Anzahl Normalstösse.
Art. 13
Die Bewertungskriterien des Bodens bestimmen sich grundsätzlich nach
der Erschliessung. Folgende Kategorien werden unterschieden:
– Gut (mit Lastwagen und Personenwagen befahrbare
Zufahrt) 80 Punkte
– Durchschnittlich (mit Transporter, Traktor oder Jeep
befahrbare Zufahrt) 60 Punkte
Art. 14 – Schlecht (Fuss- oder Saumweg) 40 Punkte
1 Die Normalstösse berechnen sich wie folgt:
1 des (jährlichen durchschnittlichen Besatzes [Anzahl der gesöm
100 merten Tiere] x Umrechnungsfaktor x jährliche
durchschnittliche Weidedauer [Anzahl Tage]).
2 Die Umrechnungsfaktoren sind die folgenden:
– Kühe: 1
– Rinder: 0,6
– Sonstige Tiere: 0,1
ABSCHNITT 3
Art. 15 Steuerwert der Wälder
Der Steuerwert der Wälder in der Sömmerungszone berechnet sich
aufgrund der Bewirtschaftungsbedingungen wie folgt:
– Normale Bewirtschaftungsbedingungen: Fr. 1050.— /ha
(Hanglage bis 40 %; befindet sich im Bereich eines
befahrbaren Forstweges)
– Erschwerte Bewirtschaftungsbedingungen: Fr. 600.— /ha
(Hanglage 40 % oder Wald höher als 1400 m gelegen;
Wald ausserhalb eines Bereichs eines befahrbaren
Forstweges; wenig produktives Waldgrundstück mit
Sümpfen oder Geröllhalden)
– Keine Bewirtschaftung möglich: Fr. 330.— /ha
(Eine Aufforstung bleibt wegen den extremen
Bedingungen des Geländes und der
Bodenbeschaffenheit unwirtschaftlich).
ABSCHNITT 4
Art. 16 Steuerwert der Alpgebäude
Der Steuerwert der Alpgebäude entspricht der Basisnorm multipliziert mit
der Summe der Raumeinheiten und der jährlichen durchschnittlichen
Weidedauer (Anzahl Tage). Das Gesamttotal wird zu einem Satz
kapitalisiert, welcher der Einrichtung der Sennhütte Rechnung trägt.
Art. 17
Die Basisnorm berechnet sich aufgrund der Erschliessung gemäss
folgenden Kategorien:
– Gut: Fr. 1.30 pro Raumeinheit
– Durchschnittlich: Fr. 1.04 pro Raumeinheit
Art. 18 – Schlecht: Fr. 0.78 pro Raumeinheit
1 Die Anzahl der Raumeinheiten berechnet sich auf der Grundlage der
bewohnbaren Fläche.
2 Die bewohnbaren Flächen werden in Raumeinheiten gemäss folgenden
Umrechnungsfaktoren berechnet:
– Zimmer: 0,09
– Küche: 0,05
– Milchgaden: 0,03
– Käsekeller: 0,01
– Buvette: 0,10
3 Die Kapitalisierungssätze aufgrund der Einrichtung der Sennhütte sind die
folgenden:
– Sehr gut: 8 %
Sennhütte in gutem Zustand, gut ausgerüstet, mit
Zimmern, Küche, fliessendem Wasser im Innern,
Güllengrube, Stall ausgerüstet (mit Betonboden und
Krippen)
– Durchschnittlich: 9 %
Sennhütte gut ausgerüstet, mit Zimmern, Küche, ohne
fliessendes Wasser im Innern, Stall eingerichtet
– Einfach: 10 %
Sennhütte ohne Zimmer, Küche mit Erdboden, ohne
fliessendes Wasser im Innern, keine Güllengrube, Stall
ohne Einrichtungen.
ABSCHNITT 5
Art. 19 Steuerwert der Ställe
Der Steuerwert der Ställe entspricht der Basisnorm multipliziert mit der
Anzahl der zur Verfügung stehenden Grossviehplätze (GVP) und der
jährlichen durchschnittlichen Weidedauer (Anzahl Tage). Das Gesamttotal
wird zu einem Satz kapitalisiert, welcher der Erschliessung der Sennhütte
Rechnung trägt.
Art. 20
1 Die Basisnorm berechnet sich grundsätzlich nach der Erschliessung
gemäss folgenden Kategorien:
über 40 GVP von 20 bis 40
GVP
unter 20 GVP
– Gut: Fr. 0.46 Fr. 0.39 Fr. 0.32
– Durchschnittlich: Fr. 0.37 Fr. 0.31 Fr. 0.26
– Schlecht: Fr. 0.27 Fr. 0.23 Fr. 0.19
2 Die angegebenen Tiere werden in GVP gemäss folgenden Kriterien
umgerechnet:
– Kühe: 1 Tier = 1 GVP
– Rinder: 1 Tier = 0,6 GVP
– Sonstige Tiere: 1 Tier = 0,1 GVP
3 Die Kapitalisierungssätze aufgrund der Einrichtung der Sennhütte sind die
folgenden:
– Sehr gut: 8 %
– Durchschnittlich: 9 %
– Einfach: 10 %
KAPITEL VI
Art. 21 Steuerwert der Spezialbetriebe
1 Die Betriebe, deren Haupteinnahmen aus Gemüsebau, Obstbau oder
Rebbau stammen, werden nach erfolgter Ortsbesichtigung einzeln
veranlagt.
2 In diesem Fall wird die Bestimmung des Steuerwertes in Anwendung der
eidgenössischen Anleitung für die Schätzung des landwirtschaftlichen
Ertragswertes vorgenommen.
KAPITEL VII
Art. 22 Schlussbestimmungen
Dieser Beschluss tritt am 1. Januar 1987 in Kraft und findet ab der
Steuerperiode 1987/88 Anwendung.
Art. 23
Die Finanzdirektion ist mit dem Vollzug dieses Beschlusses beauftragt.
Dieser ist im Amtsblatt zu veröffentlichen, in die Amtliche
Gesetzessammlung aufzunehmen und im Sonderdruck herauszugeben.
Anhang
FREIBURG-STADT
Fribourg / Freiburg B – 3
SAANE
Arconciel C – 1–4
Autafond C – 1–4
Autigny B – 3
Avry-sur-Matran B – 3
Belfaux B – 3
Bonnefontaine C – 1–4
Chénens C – 1–4
Chésopelloz B – 3
La Corbaz C – 1–4
Corjolens B – 3
Cormagens B – 3
Corminboeuf B – 3
Corpataux B – 3
Corserey C – 1–4
Cottens C – 1–4
Ecuvillens B – 3
Ependes C – 1–4
Essert C – 1–4
Estavayer-le-Gibloux B – 3
Farvagny-le-Grand B – 3
Farvagny-le-Petit B – 3
Ferpicloz C – 1–4
Formangueires B – 3
Givisiez B – 3
Granges-Paccot B – 3
Grenilles B – 3
Grolley B – 3
Lentigny C – 1–4
Lossy B – 3
Lovens C – 1–4
Magnedens B – 3
Marly B – 3
Matran B – 3
Montécu D – 5–6
Montévraz D – 5–6
Neyruz B – 3
Nierlet-les-Bois B – 3
Noréaz B – 3
Oberried D – 5–6
Onnens C – 1–4
Pierrafortscha C – 1–4
Ponthaux B – 3
Posat B – 3
Posieux B – 3
Praroman/Le Mouret C – 1–4
Prez-vers-Noréaz B – 3
Rossens C – 1–4
Rueyres-Saint-Laurent C – 1–4
Senèdes C – 1–4
Treyvaux C – 1–4
Villarlod D – 1–4
Villars-sur-Glâne B – 3
Villarsel-le-Gibloux C – 1–4
Villarsel-sur-Marly C – 1–4
Vuisternens-en-Ogoz C – 1–4
Zénauva D – 5–6
SENSE
Alterswil C - 1–4
Bösingen B – 3
Brünisried D – 5-6
Düdingen B – 3
Giffers D – 1–4
Heitenried C – 1–4
Oberschrot D – 5–6
Plaffeien-Schwarzsee D – 5–6
Plasselb D – 5–6
Rechthalten D – 1–4
St. Antoni C – 1–4
St. Silvester D – 1–4
St. Ursen C – 1–4
Schmitten B – 3
Tafers B – 3
Tentlingen C – 1–4
Überstorf B – 3
Wünnewil-Flamatt B – 3
Zumholz D – 5–6
GREYERZ
Albeuve E – 4–6
Avry-devant-Pont C – 5–6
Botterens C – 5–6
Broc C – 5–6
Bulle C – 5–6
Cerniat E – 4–6
Charmey E – 4–6
Châtel-sur-Monsalvens E – 4–6
Corbières C – 5–6
Crésuz E – 4–6
Echarlens C – 5–6
Enney C – 5–6
Estavannens E – 4–6
Grandvillard E – 4–6
Gruyères C – 5–6
Gumefens C – 5–6
Hauteville C – 5–6
Jaun E – 4–6
Lessoc E – 4–6
Marsens C – 5–6
Maules D – 5–6
Montbovon E – 4–6
Morlon E – 5–6
Neirivue E – 4–6
Le Pâquier E – 4–6
Le Bry C – 5–6
Pont-la-Ville C – 1–4
Riaz C – 5–6
La Roche C – 5–6
Romanens D – 1–4
Rueyres-Treyfayes D – 1–4
Sâles D – 5–6
Sorens D – 5–6
La Tour-de-Trême C – 5–6
Vaulruz D – 5–6
Villarbeney C – 5–6
Villars-sous-Mont E – 4–6
Villarvollard C – 5–6
Vuadens D – 5–6
Vuippens C – 5–6
SEE
Agriswil A – 2
Altavilla A – 2
Baberêche B – 3
Büchslen A – 2
Chandossel A – 2
Cordast B – 3
Cormérod B – 3
Corsalettes B – 3
Courgevaux A – 2
Courlevon B – 3
Cournillens B – 3
Courtaman B – 3
Courtepin B – 3
Courtion B – 3
Cressier B – 3
Fräschels A – 2
Galmiz A – 2
Gempenach A – 2
Greng A – 2
Gurmels B – 3
Guschelmuth B – 3
Jeuss B – 3
Kerzers A – 2
Kleinbösingen B – 3
Kleingurmels B – 3
Liebistorf B – 3
Lurtigen A – 2
Merlach A – 2
Misery B – 3
Muntelier A – 2
Murten A – 2
Ried A – 2
Salvenach A – 2
Ulmiz A – 2
Villarepos A – 2
Bas-Vully A – 2
Haut-Vully B – 2
Wallenbuch B – 3
Wallenried B – 3
GLANE
Auboranges C – 1–4
Berlens C – 1–4
Billens C – 1–4
Bionnens D – 1–4
Blessens C – 1–4
Chapelle C – 1–4
Le Châtelard D – 1–4
Châtonnaye C – 1–4
Chavannes-les-Forts D – 1–4
Chavannes-sous-Orsonnens B – 3
Les Ecasseys D – 1–4
Ecublens B – 3
Esmonts D – 1–4
Estévenens D – 1–4
Gillarens C – 1–4
Les Glânes C – 1–4
Grangettes D – 1–4
Hennens C – 1–4
La Joux C – 1–4
Lieffrens D – 1–4
Lussy C – 1–4
La Magne D – 1–4
Massonnens C – 1–4
Mézières C – 1–4
Middes C – 1–4
Montet B – 3
Morlens B – 3
Mossel D – 1–4
La Neirigue C – 1–4
Orsonnens C – 1–4
Prez-vers-Siviriez C – 1–4
Promasens C – 1–4
Romont C – 1–4
Rue B – 3
Siviriez C – 1–4
Sommentier D – 1–4
Torny-le-Grand B – 3
Ursy C – 1–4
Vauderens C – 1–4
Villaraboud C – 1–4
Villargiroud C – 1–4
Villariaz C – 1–4
Villarimboud C – 1–4
Villarsiviriaux D – 1–4
Villaz-Saint-Pierre C – 1–4
Vuarmarens C – 1–4
Vuisternens-devant-Romont C – 1–4
BROYE
Aumont B – 3
Autavaux A – 2
Bollion A – 2
Bussy A – 2
Châbles A – 2
Chandon B – 3
Chapelle B – 3
Châtillon A – 2
Cheiry B – 3
Cheyres A – 2
Cugy A – 2
Delley A – 2
Domdidier A – 2
Dompierre A – 2
Estavayer-le-Lac A – 2
Fétigny A – 2
Font A – 2
Forel A – 2
Franex B – 3
Frasses A – 2
Les Friques A – 2
Gletterens A – 2
Granges-de-Vesin B – 3
Léchelles B – 3
Lully A – 2
Mannens-Grandsivaz B – 3
Ménières A – 2
Montagny-la-Ville B – 3
Montagny-les-Monts B – 3
Montborget B – 3
Montbrelloz A – 2
Montet A – 2
Morens A – 2
Murist B – 3
Nuvilly B – 3
Portalban A – 2
Praratoud B – 3
Prévondavaux C – 1–4
Rueyres-les-Prés A – 2
Russy A – 2
Saint-Aubin A – 2
Seiry B – 3
Sévaz A – 2
Surpierre B – 3
Vallon A – 2
Vesin A – 2
Villeneuve A – 2
La Vounaise B – 3
Vuissens C – 1–4
VIVISBACH
Attalens C – 5–6
Besencens D – 5–6
Bossonnens C – 5–6
Bouloz D – 1–4
Châtel-Saint-Denis D – 5–6
Le Crêt D – 5–6
Fiaugères D – 5–6
Granges C – 5–6
Grattavache D – 5–6
Pont C – 1–4
Porsel D – 1–4
Progens D – 5–6
Remaufens C – 5–6
Saint-Martin D – 5–6
Semsales D – 5–6
Änderungstabelle – Nach Beschlussdatum
Beschluss Berührtes Element Änderungstyp Inkrafttreten Quelle (ASF seit 2002)
03.02.1987 Erlass Grunderlass 01.01.1987 BL/AGS 1987 f 22 / d 22
20.03.2001 Ingress geändert 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 102 / d 103
Änderungstabelle – Nach Artikel
Berührtes Element Änderungstyp Beschluss Inkrafttreten Quelle (ASF seit 2002)
Erlass Grunderlass 03.02.1987 01.01.1987 BL/AGS 1987 f 22 / d 22
Ingress geändert 20.03.2001 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 102 / d 103