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18 provisions
Art. 1
1 Der Mietwert einer nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaft oder einer vom
Eigentümer oder Nutzniesser selbst benutzten Wohnung wird aufgrund von
Normen festgesetzt.
2 Die Normen werden aufgrund von Zimmereinheiten, von zusätzlichen Räumen und von Garagen festgesetzt.
Art. 2
1 Die Anzahl der Zimmereinheiten wird aufgrund der Wohnfläche ermittelt.
2 Für die Ermittlung der Anzahl Einheiten werden die Zimmer, Küchen, geheizten Wintergärten und die Schwimmbäder im Haus in Betracht gezogen.
Im Untergeschoss werden einzig die Zimmer mit normalen Fenstern berücksichtigt. Bei den Mansarden wird die Fläche ab einer Höhe von 1.50 m berechnet (SIA-Normen).
3 Die Wohnflächen werden nach folgender Tabelle in Zimmereinheiten umgerechnet:
Wohnfläche Zimmereinheiten
bis zu 2 m² 0,1 Einheiten
Wohnfläche Zimmereinheiten
2,1 bis 4 m² 0,2 Einheiten
4,1 bis 6 m² 0,3 Einheiten
6,1 bis 8 m² 0,4 Einheiten
8,1 bis 10 m² 0,5 Einheiten
10,1 bis 12 m² 0,6 Einheiten
12,1 bis 14 m² 0,7 Einheiten
14,1 bis 16 m² 0,8 Einheiten
16,1 bis 18 m² 0,9 Einheiten
18,1 bis 20 m² 1,0 Einheiten
20,1 bis 22 m² 1,1 Einheiten
22,1 bis 24 m² 1,2 Einheiten
24,1 bis 26 m² 1,3 Einheiten
26,1 bis 28 m² 1,4 Einheiten
28,1 bis 30 m² 1,5 Einheiten
30,1 bis 32 m² 1,6 Einheiten
32,1 bis 34 m² 1,7 Einheiten
34,1 bis 36 m² 1,8 Einheiten
36,1 bis 38 m² 1,9 Einheiten
38,1 bis 40 m² 2,0 Einheiten
40,1 bis 42 m² 2,1 Einheiten
42,1 bis 44 m² 2,2 Einheiten
44,1 bis 46 m² 2,3 Einheiten
46,1 bis 48 m² 2,4 Einheiten
48,1 bis 50 m² 2,5 Einheiten
50,1 bis 55 m² 2,6 Einheiten
Für jede zusätzliche Fläche von 0,1 bis 5 m² 0,1 Einheiten
4 Die übrigen Räumlichkeiten werden pauschal wie folgt bewertet:
a) 0,3 Einheiten für eine Halle oder Wohndiele;
b) 0,2 Einheiten für einen zusätzlichen Waschraum;
c) 0,1 Einheiten für ein zusätzliches, separates WC;
d) 0,3 Einheiten für eine Sauna und Dusche.
Art. 3
1 Der Wert der Zimmereinheit wird unter Berücksichtigung des Baujahres,
des Jahres des Umbaus oder der Renovation sowie des Ausbaus und der Lage
der Liegenschaft bestimmt.
2 Der Ausbau und die Lage der Liegenschaft werden aufgrund von Punkten
bewertet.
Art. 4
1 Für den Innenausbau werden folgende Punkte zugeteilt:
a) 2 Punkte: sehr einfach
b) 4 Punkte: einfach
c) 6 Punkte: Standard
d) 8 Punkte: luxuriös
2 Die dazwischenliegenden Punkte können benutzt werden.
3 Die Aussenanlagen werden für die Berechnung des Mietwertes nicht berücksichtigt.
Art. 5
1 Für die Einzel-Lage der Liegenschaft innerhalb des Gemeindegebietes werden folgende Punkte zugeteilt:
a) 1 Punkt: schlecht gelegen = Lage A
b) 2 Punkte: normale Lage = Lage B
c) 3 Punkte: gute Lage = Lage C
2 Die Bewertungskriterien für die Bestimmung der Einzel-Lage der Liegenschaft werden wie folgt festgelegt:
a) Entfernung zum nächsten Lebensmittelgeschäft (Laden): 0 – 10 Punkte
b) Entfernung zur nächstgelegenen Haltestelle des öffentlichen Verkehrs (Bus oder Bahn): 0 – 8 Punkte
c) Zufahrtsweg zur Liegenschaft: 1 – 4 Punkte
d) Ausbau der Zufahrt zur Liegenschaft: 0 – 4 Punkte
e) Grundstücksgrösse inkl. Bauten: 4 – 12 Punkte
f) Zonenbezeichnung: 2 – 8 Punkte
g) Besonnung (Exposition): 0 – 6 Punkte
h) Immissionen: Lärm: 0 – 12 Punkte
i) Immissionen: Geruch und Gestank: 0 – 8 Punkte
3 Für die Zweitwohnung wird das Punktetotal um 7 Punkte erhöht.
Art. 6
1 Der monatliche Wert der Basisnormen wird unter Berücksichtigung des
Baujahres, des Jahres des Umbaus oder der Renovation, wie folgt festgesetzt:
Anzahl Punkte bis 1929 von 1930 bis
von 1950
bis 1960
von 1961
bis 1974
von 1975
bis 1990
seit 1991
3 Fr. 52 Fr. 65 Fr. 78 Fr. 91 Fr. 104 Fr. 117
4 Fr. 72 Fr. 85 Fr. 98 Fr. 111 Fr. 130 Fr. 150
5 Fr. 91 Fr. 104 Fr. 117 Fr. 130 Fr. 156 Fr. 182
6 Fr. 111 Fr. 124 Fr. 137 Fr. 156 Fr. 182 Fr. 208
7 Fr. 130 Fr. 143 Fr. 156 Fr. 182 Fr. 208 Fr. 234
8 Fr. 150 Fr. 163 Fr. 176 Fr. 208 Fr. 234 Fr. 260
9 Fr. 169 Fr. 182 Fr. 195 Fr. 234 Fr. 260 Fr. 286
10 Fr. 189 Fr. 202 Fr. 215 Fr. 260 Fr. 286 Fr. 312
11 Fr. 208 Fr. 221 Fr. 234 Fr. 286 Fr. 312 Fr. 338
Art. 7
1 Der monatliche Mietwert der zusätzlichen Räume und Einrichtungen wird
wie folgt festgesetzt:
a) Fr. 1 pro m² für die Gartenlauben, Loggias sowie die gedeckten Balkone und Terrassen;
b) Fr. 1.50 pro m² für Spiel- und Bastelräume;
c) Fr. 3 pro m² für die Carnotzets, die ungeheizten Wintergärten und die
Schwimmbäder im Freien ohne Überdachung;
d) Fr. 4 pro m² für die möblierten Zimmer ohne normale Fenster im Untergeschoss;
e) Fr. 5 pro m² für die Schwimmbäder im Freien mit Überdachung.
Art. 8
1 Um der Bauweise und der Art der Unterkellerung der Liegenschaft Rechnung zu tragen, werden die durch Faktoren bestimmten Reduktionen vom
Total der gemäss Artikel 2-7 festgesetzten Werte vorgenommen.
2 Für die Bauweise werden folgende Reduktionsfaktoren angewendet:
a) 4 % für ein Doppeleinfamilienhaus oder eine Villa mit mehr als einer
Wohnung;
b) 6 % für ein Reiheneinfamilienhaus oder eine Villa in Terrassen;
c) 14 % für ein Stockwerkeigentum oder eine Eigentumswohnung (Wohnhaus mit mehr als drei Wohnungen).
3 Für die Art der Unterkellerung wird einer der folgenden Reduktionsfaktoren
angewendet:
a) 3 % bei teilweiser Unterkellerung der Liegenschaft;
b) 5 % bei nicht unterkellerter Liegenschaft.
Art. 9
1 Der monatliche Mietwert der Garagen wird wie folgt festgesetzt:
a) Fr. 50 für eine Boxe (Tiefgarage oder gedeckter Platz im Freien);
b) Fr. 80 für eine einfache Garage;
c) Fr. 100 für eine Doppelgarage (hintereinander);
d) Fr. 130 für eine Doppelgarage (nebeneinander).
Art. 10
1 Um den regionalen Unterschieden Rechnung zu tragen, wird jeder
Gemeinde ein Quotient zugeteilt.
2 Die Tabelle in Anhang 1, welche integrierender Bestandteil dieses Beschlusses ist, enthält den Quotienten jeder Gemeinde.
Art. 11
1 Der monatliche Mietwert einer vom Eigentümer oder Nutzniesser selbst bewohnten nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaft oder Wohnung entspricht
dem Total der gemäss den Artikeln 2-9 bestimmten Werte, die mit dem in
Artikel 10 aufgeführten Gemeindequotienten multipliziert worden sind.
2 Der in Anwendung von Absatz 1 bestimmte monatliche Mietwert wird um
10 % erhöht.
Art. 12
1 Der Mietwert der selbstbenutzten Berufs- und Geschäftsräume muss demjenigen Wert entsprechen, der als Miete für ein gleichartiges Objekt in gleicher
Lage bezahlt werden müsste.
2 Ermittlung des Steuerwertes
Art. 13
1 In der Regel wird der Steuerwert von nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaften aufgrund des arithmetischen Mittels zwischen dem Verkehrswert
(Marktwert) und dem zweifachen Ertragswert ermittelt.
2 Der Steuerwert der Liegenschaften, die zum Geschäftsvermögen gehören,
wird in Anwendung von Absatz 1 ermittelt. Für Liegenschaftsgüter ohne Ertrag wird der Steuerwert auf Grund des arithmetischen Mittels zwischen dem
zweifachen Verkehrswert und dem Ertragswert ermittelt.
3 Fehlen für Expertisen von Industrieanlagen oder besonderen Liegenschaften
wie historischen Bauten, Klöstern, Transportanlagen usw. vergleichbare Werte, so werden der Ertragswert und der Verkehrswert gemäss den Grundsätzen
des Handbuches der Schweizerischen Vereinigung kantonaler Grundstückbewertungsexperten festgesetzt.
Art. 14
1 Der Ertragswert einer nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaft ergibt sich
durch Kapitalisierung des Bruttoertrages der Liegenschaft, deren Satz in Absatz 3 festgesetzt ist.
2 Der Bruttoertrag entspricht dem Gesamtmietwert der Liegenschaft oder der
Wohnung des Eigentümers und dem Mietwert der Berufs- und Geschäftsräume im Jahr sowie der Mietzinseinnahmen entsprechend der Mietzinsaufstellung für die Wohnungen, Geschäfts- und übrigen Räume.
3 Folgende Kapitalisierungssätze kommen zur Anwendung:
a) 8 1/2 % für die Mehrfamilienhäuser;
b) 8 % für Stockwerkeigentum und Eigentumswohnung;
c) 8 1/2 % für die anderen bis 1929 erstellten Liegenschaften;
d) 8 1/4 % für die anderen von 1930 bis 1960 erstellten Liegenschaften;
e) 8 % für die anderen nach 1960 erstellten Liegenschaften.
Art. 15
1 Der Verkehrswert des Bodens oder eines Gebäudes wird anhand des mittleren Preises ermittelt, welcher für gleiche oder ähnliche Liegenschaften in derselben Gegend während einer längeren Zeitspanne bei Verkäufen erzielt wurde und mit Wahrscheinlichkeit auch für die betreffende Liegenschaft erzielt
werden könnte. Die unter dem Einfluss spezieller oder persönlicher Umstände erzielten Veräusserungspreise sind nicht zu berücksichtigen.
2 Der Verkehrswert einer nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaft kann grundsätzlich nicht unter dem Ertragswert liegen.
3 Schlussbestimmungen
Art. 16
1 Die Ermittlung der Miet- und Steuerwerte von landwirtschaftlichen Liegenschaften und der Wälder ist Gegenstand eines anderen Beschlusses.
Art. 17
1 Die Finanzdirektion setzt in einer Verordnung die Abzüge der Kosten für
den Unterhalt und die Verwaltung von Liegenschaften sowie der Aufwendungen für Energiesparmassnahmen fest.
Art. 18
1 Dieser Beschluss tritt am 1. Januar 1993 in Kraft und findet ab der Steuerperiode 1993/94 Anwendung.
2 Er ist im Amtsblatt zu veröffentlichen, in die amtliche Gesetzessammlung
aufzunehmen und im Sonderdruck herauszugeben.
ANHÄNGE IN DER FORM SEPARATER DOKUMENTE
Anhang 1: Quotienten der Gemeinden (Art. 10)
Änderungstabelle – Nach Beschlussdatum
Beschluss Berührtes Element Änderungstyp Inkrafttreten Quelle (ASF seit 2002)
09.04.1992 Erlass Grunderlass 01.01.1993 BL/AGS 1992 f 164 / d 169
02.03.1993 Anhang 1 Inhalt geändert 01.01.1993 BL/AGS 1993 f 181 / d 179
20.03.2001 Ingress geändert 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
20.03.2001 Art. 4 geändert 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
20.03.2001 Art. 7 geändert 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
20.03.2001 Anhang 1 Inhalt geändert 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
28.03.2006 Art. 2 geändert 01.01.2005 2006_027
28.03.2006 Art. 13 geändert 01.01.2005 2006_027
11.11.2013 Art. 11 geändert 01.01.2014 2013_114
14.12.2021 Anhang 1 Inhalt geändert 01.01.2022 2021_179
10.01.2023 Anhang 1 Inhalt geändert 01.01.2023 2023_003
Änderungstabelle – Nach Artikel
Berührtes Element Änderungstyp Beschluss Inkrafttreten Quelle (ASF seit 2002)
Erlass Grunderlass 09.04.1992 01.01.1993 BL/AGS 1992 f 164 / d 169
Ingress geändert 20.03.2001 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
Art. 2 geändert 28.03.2006 01.01.2005 2006_027
Art. 4 geändert 20.03.2001 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
Art. 7 geändert 20.03.2001 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
Art. 11 geändert 11.11.2013 01.01.2014 2013_114
Art. 13 geändert 28.03.2006 01.01.2005 2006_027
Anhang 1 Inhalt geändert 02.03.1993 01.01.1993 BL/AGS 1993 f 181 / d 179
Anhang 1 Inhalt geändert 20.03.2001 01.01.2001 BL/AGS 2001 f 96 / d 97
Anhang 1 Inhalt geändert 14.12.2021 01.01.2022 2021_179
Anhang 1 Inhalt geändert 10.01.2023 01.01.2023 2023_003
ANHANG 1
Quotienten der Gemeinden (Art. 10)
Klassifizierung der Gemeinden für die Anwendung der Normen über die
Ermittlung der Mietwerte der nichtlandwirtschaftlichen Liegenschaften
– Stand am 1. Januar 2023
SAANE
Basisquotient 100
Autigny 80
Avry
Avry-sur-Matran 90
Corjolens 80
Belfaux
Autafond 80
Belfaux 95
Bois-d’Amont
Arconciel 85
Ependes 85
Senèdes 80
La Brillaz 85
Chénens 85
Corminbœuf
Chésopelloz 80
Corminboeuf 95
Cottens 90
Ferpicloz 85
Freiburg 100
Givisiez
Givisiez 100
La Faye 95
Gibloux
Corpataux-Magnedens 85
Estavayer-le-Gibloux 75
Farvagny 85
Grenilles 75
Posat 75
Rossens 90
Rueyres-Saint-Laurent 80
Villarlod 80
Villarsel-le Gibloux 75
Vuisternens-en-Ogoz 80
Granges-Paccot 95
Grolley
Corsalettes 70
Grolley 85
Hauterive (FR) 85
Marly 100
Matran 90
Le Mouret
Bonnefontaine 85
Essert 80
Montévraz 75
Oberried 75
Praroman – Le Mouret 90
Zénauva 70
Neyruz 90
Pierrafortscha 80
Ponthaux 85
Prez
Corserey 85
Noréaz 85
Prez-vers-Noréaz 85
La Sonnaz
La Corbaz 80
Cormagens 80
Lossy-Formangueires 85
Treyvaux 80
Villars-sur-Glâne 100
Villarsel-sur-Marly 80
SENSE
Basisquotient 100
Bösingen 85
Brünisried 75
Düdingen 95
Giffers 85
Heitenried 80
Plaffeien
Oberschrot 85
Plaffeien 85
Schwarzsee 85
Zumholz 75
Plasselb 80
Rechthalten 80
St. Silvester 75
St. Ursen 80
Schmitten 90
Tafers
Alterswil 80
Kleinschönberg 100
St. Antoni 80
Tafers 90
Tentlingen 85
Ueberstorf 80
Wünnewil-Flamatt 90
GREYERZ
Basisquotient 100
Bas-Intyamon
Enney 80
Estavannens 75
Villars-sous-Mont 75
Botterens
Botterens 80
Villarbeney 75
Broc 95
Bulle 100
Châtel-sur-Montsalvens 80
Corbières
Corbières 80
Villarvolard 75
Crésuz 80
Echarlens 80
Grandvillard 80
Gruyères 85
Haut-Intyamon
Albeuve 80
Les Sciernes 75
Lessoc 70
Montbovon 70
Neirivue 80
Hauteville 80
Jaun 70
Marsens
Marsens 85
Vuippens 80
Morlon 90
Le Pâquier 90
Pont-en-Ogoz 80
Pont-la-Ville 80
Riaz 95
La Roche 80
Sâles
Maules 70
Romanens 70
Rueyres-Treyfayes 70
Sâles 80
Sorens 80
Val-de-Charmey
Cerniat 75
Charmey 90
Vaulruz 85
Vuadens 90
SEE
Basisquotient 100
Courgevaux 90
Courtepin
Barberêche-Pensier 80
Chandossel 70
Courtaman 85
Courtepin 90
Villarepos 80
Wallenried 80
Cressier 85
Fräschels 80
Greng 95
Gurmels
Cordast 80
Gurmels 85
Guschelmuth 75
Kleingurmels 80
Liebistorf 75
Monterschu 75
Wallenbuch 70
Kerzers 95
Kleinbösingen 75
Meyriez 95
Misery-Courtion
Cormérod 75
Cournillens 80
Courtion 80
Misery 85
Mont-Vully
Bas-Vully 85
Haut-Vully 85
Murten
Altavilla 75
Büchslen 80
Clavaleyres 70
Courlevon 75
Galmiz 85
Gempenach 80
Jeuss 75
Lurtigen 70
Murten 100
Salvenach 80
Muntelier 95
Ried bei Kerzers
Agriswil 75
Ried bei Kerzers 80
Ulmiz 80
GLANE
Basisquotient 100
Auboranges 75
Billens-Hennens
Billens 90
Hennens 80
Chapelle 75
Le Châtelard 70
Châtonnaye 80
Ecublens 75
Grangettes 75
Massonnens 80
Mézières
Berlens 80
Mézières 90
Montet 75
Romont
Les Glânes 80
Romont 100
Rue
Blessens 75
Gillarens 75
Promasens 80
Rue 80
Siviriez
Chavannes-les-Forts 80
Prez-vers-Siviriez 75
Le Saulgy 80
Siviriez 90
Villaraboud 80
Villaranon 80
Torny 80
Ursy
Bionnens 75
Esmonts 75
Morlens 70
Mossel 70
Ursy 85
Vauderens 85
Vuarmarens 75
Villaz
Fuyens 80
Lussy 85
Villarimboud 80
Villaz-Saint-Pierre 90
Villorsonnens 80
Vuisternens-devant-Romont
Les Ecasseys 70
Estévenens 75
La Joux 75
Lieffrens 70
La Magne 75
La Neirigue 70
Sommentier 75
Villariaz 80
Vuisternens-devant-Romont 85
BROYE
Basisquotient 100
Belmont-Broye
Chandon 70
Domdidier 95
Dompierre 85
Léchelles 85
Russy 75
Châtillon 85
Cheyres-Châbles
Châbles 85
Cheyres 90
Cugy
Cugy 90
Vesin 80
Delley-Portalban 85
Estavayer
Autavaux 70
Bussy 70
Estavayer-le-Lac 100
Font 90
Forel 70
Franey 70
Morens 65
Montbrelloz 80
Murist 75
Rueyres-les-Prés 70
Vuissens 70
Fétigny 80
Gletterens 80
Lully
Bollion 75
Lully 90
Seiry 75
Ménières 80
Montagny
Mannens-Grandsivaz 80
Montagny-la-Ville 85
Montagny-les-Monts 80
Cousset 85
Les Montets
Aumont 75
Frasses 80
Granges-de-Vesin 75
Montet 80
Nuvilly 75
Prévondavaux 70
Saint-Aubin
Les Friques 80
Saint-Aubin 90
Sévaz 80
Surpierre
Cheiry, Chapelle 70
Praratoud 70
Surpierre 80
Villeneuve 80
Vallon 80
VIVIVSBACH
Basisquotient 100
Attalens
Attalens 95
Tatroz 85
Vuarat 85
Bossonnens 90
Châtel-Saint-Denis
Châtel-Saint-Denis 100
Les Paccots/La Frasse 90
Le Flon
Bouloz 70
Pont 75
Porsel 75
Granges 90
Remaufens 85
Saint-Martin
Besencens 70
Fiaugères 70
Saint-Martin 75
Semsales 85
La Verrerie
Le Crêt 70
Grattavache 70
Progens 75