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Internationales Übereinkommen zur Harmonisierung der Warenkontrollen an den Grenzen

Confederation · 0.631.122 · treaty

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Contents: 83 provisions
  1. Art. 1 Begriffsbestimmungen Im Sinne dieses Übereinkommens gelten als:
  2. Art. 2 Ziel
  3. Art. 3 Geltungsbereich
  4. Art. 4 Koordinierung der Kontrollen
  5. Art. 5 Ausstattung der Dienststellen
  6. Art. 6 Internationale Zusammenarbeit
  7. Art. 7 Zusammenarbeit zwischen benachbarten Staaten
  8. Art. 8 Informationsaustausch
  9. Art. 9 Dokumente
  10. Art. 10 Transitwaren
  11. Art. 11 Öffentliche Ordnung
  12. Art. 12 Notmassnahmen
  13. Art. 13 Anlagen
  14. Art. 14 Verhältnis zu anderen Verträgen
  15. Art. 15
  16. Art. 16 Unterzeichnung, Ratifikation, Annahme, Genehmigung und Beitritt
  17. Art. 17 Inkrafttreten
  18. Art. 18 Kündigung
  19. Art. 19 Ausserkrafttreten
  20. Art. 20 Beilegung von Streitigkeiten
  21. Art. 21 Vorbehalte
  22. Art. 22 Verfahren zur Änderung dieses Übereinkommens
  23. Art. 23 Ersuchen, Mitteilungen und Einwände
  24. Art. 24 Revisionskonferenz
  25. Art. 25 Notifikationen
  26. Art. 26 Beglaubigte Texte
  27. Art. 1 Grundsätze
  28. Art. 2
  29. Art. 3 Organisationen der Kontrollen
  30. Art. 4 Ergebnis der Kontrollen
  31. Art. 1 Grundsätze
  32. Art. 2 Informationen
  33. Art. 3 Organisation der Kontrollen
  34. Art. 4 Transitwaren
  35. Art. 5 Zusammenarbeit
  36. Art. 1 Grundsätze
  37. Art. 2 Begriffsbestimmungen
  38. Art. 3 Informationen
  39. Art. 4 Organisation der Kontrollen
  40. Art. 5 Transitwaren
  41. Art. 6 Zusammenarbeit
  42. Art. 1 Grundsätze
  43. Art. 2 Begriffsbestimmungen
  44. Art. 3 Informationen
  45. Art. 4 Organisation der Kontrollen
  46. Art. 5 Transitwaren
  47. Art. 6 Zusammenarbeit
  48. Art. 1 Grundsätze
  49. Art. 2 Informationen
  50. Art. 3 Harmonisierung der Normen
  51. Art. 4 Organisation der Kontrollen
  52. Art. 5 Transitwaren
  53. Art. 6 Zusammenarbeit
  54. Art. 1 Grundsätze
  55. Art. 2 Informationen
  56. Art. 3 Organisation der Kontrollen
  57. Art. 4 Transitwaren
  58. Art. 5 Zusammenarbeit
  59. Art. 1 Mitglieder
  60. Art. 2 Beobachter
  61. Art. 3 Sekretariat
  62. Art. 4 Einberufungen
  63. Art. 5 Vorsitz
  64. Art. 6 Beschlussfähigkeit
  65. Art. 7 Beschlüsse
  66. Art. 8 Bericht
  67. Art. 9 Zusatzbestimmungen
  68. Art. 1 Grundsätze
  69. Art. 2 Erleichterung der Visa-Verfahren für Berufskraftfahrer
  70. Art. 3 Grenzüberschreitende Beförderungen auf der Strasse
  71. Art. 4 Fahrzeugkontrolle
  72. Art. 5 Internationale Fahrzeuggewichtsbescheinigung
  73. Art. 6 Grenzübergangsstellen
  74. Art. 7 Berichterstattung
  75. Art. 1 Grundsätze
  76. Art. 2 Begriffsbestimmungen
  77. Art. 3 Grenzübertritt von Beamten und anderen im internationalen Schienenverkehr tätigen Personen
  78. Art. 4 Anforderungen an Grenzbahnhöfe (Wagenübergangspunkte)
  79. Art. 5 Zusammenarbeit zwischen benachbarten Staaten an Grenzbahnhöfen (Wagenübergangspunkten)
  80. Art. 6 Kontrollen
  81. Art. 7 Fristen
  82. Art. 8 Unterlagen
  83. Art. 9 Verwendung des Eisenbahnfrachtbriefs CIM/SMGS

83 provisions

Art. 7 Fristen

1. Die Vertragsparteien gewährleisten die Einhaltung der Fristen, die in bilateralen Abkommen für technische Vorgänge zum Empfang und zur Weiterleitung von Zügen an Grenzbahnhöfen (Wagenübergangspunkten), einschliesslich aller Arten von Kontrollen, festgelegt wurden, und bemühen sich, diese Fristen durch Verbesserungen in Technik und Ausrüstung zu verkürzen. Die Vertragsparteien verpflichten sich, die Fristen in den kommenden Jahren so weitgehend wie möglich zu verkürzen. 2. Die Vertragsparteien führen Aufzeichnungen über Verspätungen der Züge oder Wagen an den Grenzbahnhöfen (Wagenübergangspunkten) und leiten die Informationen an die beteiligten Parteien weiter, die daraufhin die Verspätungen prüfen und Massnahmen zu ihrer Verringerung vorschlagen.

Art. 8 Unterlagen

1. Die Vertragsparteien gewährleisten, dass Fracht- und Begleitpapiere nach den Vorschriften der Einfuhr- und Durchfuhrländer ordnungsgemäss erstellt wurden. 2. Die Vertragsparteien bemühen sich, in ihren gegenseitigen Beziehungen weniger Dokumente in Papierform zu verwenden und die Dokumentationsverfahren durch die Verwendung elektronischer Systeme für den Austausch von Informationen zu vereinfachen, die den Informationen über die Waren in den gemäss den Rechtsvorschriften der Vertragsparteien erstellten Eisenbahnfrachtbriefen und Zollanmeldungen entsprechen. 3. Die Vertragsparteien bemühen sich, den Zollbehörden für an den Grenzbahnhöfen (Wagenübergangspunkten) ankommende Waren vorab die im Eisenbahnfrachtbrief und in der Zollanmeldung enthaltene Angaben zu übermitteln. Form, Verfahren und Fristen für die Übermittlung der Angaben werden von den Vertragsparteien festgelegt.

Art. 9 Verwendung des Eisenbahnfrachtbriefs CIM/SMGS

Die Vertragsparteien können anstelle anderer Frachtpapiere, die gegenwärtig in internationalen Verträgen vorgeschrieben sind, den Eisenbahnfrachtbrief CIM/SMGS verwenden, der gleichzeitig Zollpapier sein kann.

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