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13 provisions
§ 1
Grundsätze
1 Die Übertrittsverfahren bezwecken die eignungsgerechte Zuweisung der Lernenden
von der Primarschule in ein Niveau der Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium
beziehungsweise von der Sekundarschule in das Kurzzeitgymnasium. *
2 Der Übertritt der Lernenden von der Primarschule in die Sekundarschule oder in das
Langzeitgymnasium erfolgt in der Regel nach der 6. Primarklasse, der Übertritt in das
Kurzzeitgymnasium nach der 2. oder nach der 3. Klasse der Sekundarschule Niveau A. *
3 Im Rahmen des Übertrittsverfahrens in ein Kurzzeitgymnasium müssen sich die Lernenden über die für das erfolgreiche Durchlaufen des Kurzzeitgymnasiums notwendigen
Fähigkeiten gemäss dem Anforderungsprofil ausweisen.
§ 2 * …
1 SRL Nr. 400a
* Siehe Tabellen mit Änderungsinformationen am Schluss des Erlasses.
G 2007 69
2 Nr. 405b
§ 3
Orientierung
1 Die Klassenlehrpersonen der 5. Primarklassen orientieren die Lernenden und die Erziehungsberechtigten im 1. Semester der 5. Klasse über das Übertrittsverfahren Primarschule - Sekundarstufe I. *
1bis Die Schulen führen für die Lernenden der 6. Klasse und für die Erziehungsberechtigten zwischen den Herbstferien und Ende Januar Informationsveranstaltungen über die
Bildungsangebote der Sekundarstufen I und II, deren Anforderungen und mögliche Bildungsabschlüsse durch. *
1ter Die Klassenlehrpersonen der 1. und 2. Sekundarklassen orientieren die Lernenden
und die Erziehungsberechtigten im 2. Semester der 1. und 2. Klasse der Sekundarschule
über das Übertrittsverfahren Sekundarschule - Kurzzeitgymnasium. *
2 Sie geben den an einem Übertritt in ein Kurzzeitgymnasium interessierten Lernenden
zuhanden der Erziehungsberechtigten das Anmeldeformular für das Übertrittsverfahren
und die entsprechende Informationsschrift ab. Lernende, die am Übertrittsverfahren teilnehmen wollen, haben sich bis Ende August bei der Schulleitung der Sekundarschule
anzumelden. *
3 Die Schulleitungen der Gymnasien orientieren die Lernenden und die Erziehungsberechtigten über ihre Schule und deren Angebote.
§ 4 * Dauer der Übertrittsverfahren
1 Das Übertrittsverfahren in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium beginnt
mit dem Eintritt der Lernenden in die 5. Klasse und endet mit der Bestätigung des Zuweisungsentscheids durch die Schulleitung jener Schule, der die Lernenden zugewiesen
werden.
2 Das Verfahren für den Übertritt in das Kurzzeitgymnasium dauert ein Semester und
wird im 1. Semester der 2. oder der 3. Klasse der Sekundarschule durchgeführt. *
§ 5
Übertrittsentscheid
1 Die Klassenlehrperson und die Erziehungsberechtigten entscheiden gestützt auf die Beurteilungsergebnisse gemeinsam über die Zuweisung. Die oder der Lernende wird in den
Entscheid miteinbezogen. *
2 Der Übertritt ist von der Schulleitung derjenigen Schule zu bestätigen, welcher die
oder der Lernende zugewiesen wird.
3 Sind sich die Klassenlehrperson und die Erziehungsberechtigten oder die Lernenden
über den Übertritt nicht einig, entscheidet auf Antrag der Erziehungsberechtigten die
Schulleitung jener Schule, in welche die oder der Lernende aufgenommen werden
möchte.
§ 6 Nr. 405b 3
Beurteilungsgespräch *
1 Im Beurteilungsgespräch bespricht die Klassenlehrperson die Beurteilungsergebnisse
der oder des Lernenden mit den Erziehungsberechtigten. Die Lernenden sind in das Gespräch miteinzubeziehen. *
2 Die Durchführung des Beurteilungsgesprächs wird mit der Unterschrift der Beteiligten
bestätigt. *
3 Für den Übertritt in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium ist das Beurteilungsgespräch im 2. Semester der 5. Klasse und nach dem 1. Semester der 6. Klasse
durchzuführen. *
4 Für den Übertritt in das Kurzzeitgymnasium ist je ein Beurteilungsgespräch gegen
Ende des 1. Semesters der 2. oder der 3. Klasse der Sekundarschule durchzuführen. *
§ 7
Entscheidfindung
1 Für den Übertritt in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium ermitteln die
Klassenlehrperson und die Erziehungsberechtigten nach Abschluss des 1. Semesters der
6. Klasse im Gespräch, welche Zuweisung der Förderung der oder des Lernenden am
meisten dient. Sie entscheiden gestützt auf die in § 15 genannten Übertrittsgrundlagen
über die geeignete Zuweisung. *
2 Über den Übertritt in ein Kurzzeitgymnasium entscheiden die Klassenlehrperson, die
Erziehungsberechtigten und die Lernenden gestützt auf die in § 23 genannten Übertrittsgrundlagen nach Abschluss des 1. Semesters im Schuljahr vor dem geplanten Übertritt.
3 Der Übertrittsentscheid ist bis Mitte März zu fällen. Die Dienststelle Volksschulbildung legt den genauen Zeitpunkt jährlich fest. *
§ 8
Übertrittsbestätigung
1 Sind sich die Klassenlehrperson, die Erziehungsberechtigten und die oder der Lernende
über die Zuweisung einig, unterzeichnen sie diesen Entscheid im Übertrittsdossier. Die
Klassenlehrperson leitet das Übertrittsdossier über die eigene Schulleitung zur Bestätigung an die Schulleitung der abnehmenden Schule weiter. Beim Übertritt in das Kurzzeitgymnasium ist zudem der Bogen zur Darstellung der Überlegungen zur Laufbahnwahl weiterzuleiten. *
2 Stimmen die Beurteilungsgrundlagen und der Übertrittsentscheid offensichtlich nicht
überein, kann die Schulleitung der abnehmenden Schule die Bestätigung verweigern und
die Beurteilungsgrundlagen mit der Empfehlung eines weiteren Gesprächs zwischen den
am Entscheid Beteiligten zurückweisen.
4 Nr. 405b
3 Können sich die Klassenlehrperson und die Erziehungsberechtigten oder die Lernenden erneut einigen, kann die Schulleitung die Aufnahme in den gewählten Schultyp verweigern, wenn der Zuweisungsentscheid klar von den entsprechenden Kriterien des
§ 9
Anwendung.
4 Kommen Klassenlehrperson, Erziehungsberechtigte und Lernende im Fall einer Zuweisung in das Kurzzeitgymnasium zum Schluss, dass die Voraussetzungen für einen
Übertritt nicht gegeben sind, leitet die Klassenlehrperson die Übertrittsakten gemäss Absatz 1 an die Schulleitung der Sekundarschule zur Bestätigung weiter. Gegen diese Bestätigung kann nicht Beschwerde geführt werden. *
§ 9 Einigungsverfahren
1 Können sich die Klassenlehrperson und die Erziehungsberechtigten oder die Lernenden nicht einigen, ist ein weiteres Gespräch durchzuführen. Zu diesem Gespräch können
sowohl von der Klassenlehrperson als auch von den Erziehungsberechtigten beratende
Personen beigezogen werden. Diese sind den Gesprächspartnern frühzeitig bekannt zu
geben. Im Fall einer Einigung wird § 8 angewendet.
2 Kommt bei diesem Gespräch keine Einigung zustande, wird dies im Übertrittsdossier
festgehalten. Die Klassenlehrperson übergibt den Erziehungsberechtigten das Übertrittsdossier und beim Übertritt in das Kurzzeitgymnasium zusätzlich den Bogen zur Darstellung der Überlegungen zur Laufbahnwahl. Die Erziehungsberechtigten können der
Schulleitung jener Schule, der sie die Lernende oder den Lernenden zuweisen möchten,
innerhalb von zehn Tagen die Aufnahme beantragen. *
3 Über die Aufnahme entscheidet die Schulleitung, an die der Antrag gestellt wird, nach
Anhörung der Klassenlehrperson und der Erziehungsberechtigten.
§ 10
Schulpsychologische Abklärungen
1 Eignungsabklärungen im Zusammenhang mit dem Übertrittsverfahren von der Primarschule in das Langzeitgymnasium und in die Sekundarschule werden durch die schulpsychologischen Dienste grundsätzlich nur im Beschwerdeverfahren und im Auftrag der
Beschwerdeinstanz durchgeführt. In Ausnahmefällen kann die Schulleitung, an die der
Antrag um Aufnahme gestellt wird, eine Eignungsabklärung anordnen. *
2 Eignungsabklärungen im Zusammenhang mit dem Übertrittsverfahren in ein Kurzzeitgymnasium können im Rahmen eines Entscheids gemäss § 9 Absatz 3 auch von der
Schulleitung des Kurzzeitgymnasiums angeordnet werden.
Nr. 405b 5
§ 11 * Fremdsprachige Lernende
1 Im Übertrittsverfahren in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium werden
bei fremdsprachigen Lernenden die Zeugnisnoten in den Fächern Deutsch, Mathematik
sowie Natur, Mensch, Gesellschaft nur berücksichtigt, wenn die oder der Lernende über
genügend Sprachkenntnisse in Deutsch verfügt oder sich länger als drei Jahre im deutschen Sprachgebiet aufgehalten hat. *
2 Beim Übertritt in das Kurzzeitgymnasium ist bei fremdsprachigen Lernenden, die sich
seit weniger als drei Jahren im deutschen Sprachgebiet aufhalten, bei der Beurteilung
der individuelle Lernfortschritt besonders zu beachten.
§ 12
Wechsel der Klassenlehrperson
1 Beim Wechsel der Klassenlehrperson während der Dauer des Übertrittsverfahrens sind
die Übertrittsakten gemäss den §§ 15 und 23 der neuen Klassenlehrperson zu übergeben.
§ 13
Aufbewahrungsfrist für Übertrittsakten
1 Beim Übertritt von der Primarschule in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium sind die Übertrittsakten von der Klassenlehrperson während dreier Jahre aufzubewahren. *
2 Beim Übertritt in ein Kurzzeitgymnasium sind die Übertrittsakten von der Schulleitung
des Kurzzeitgymnasiums und bei Nichtaufnahme von der Schulleitung der Sekundarschule während dreier Jahre aufzubewahren und anschliessend ordnungsgemäss zu vernichten. *
2 Übertritt in die Sekundarschule oder in das
Langzeitgymnasium *
§ 14 * Übertrittsvoraussetzung
1 Voraussetzung für den Übertritt von der Primarschule in die Sekundarschule oder in
das Langzeitgymnasium ist das Bestehen des entsprechenden Übertrittsverfahrens im
Schuljahr vor dem Übertritt.
§ 15
Übertrittsgrundlagen
1 Die Grundlagen für den Übertrittsentscheid dienen dazu, die Eignung der Lernenden
für ein Niveau der Sekundarschule oder für das Langzeitgymnasium festzustellen. *
6 Nr. 405b
2 Für den Übertrittsentscheid sind zu berücksichtigen: *
a. * die Zeugnisnoten in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Natur, Mensch, Gesellschaft während des 1. und 2. Semesters der 5. Klasse sowie des 1. Semesters
der 6. Klasse,
b. * …
c. * die Beurteilung des Lern- und Arbeitsverhaltens sowie des Sozialverhaltens im
Zeugnis des 1. und 2. Semesters der 5. Klasse sowie des 1. Semesters der 6. Klasse und die Einschätzung der zusätzlichen überfachlichen Kompetenzen im Übertrittsdossier durch die Klassenlehrperson,
cbis. * die Entwicklung der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der oder des
Lernenden sowie die künftige Entwicklung der oder des Lernenden, wie sie durch
die Klassenlehrperson begründet eingeschätzt werden,
d. die Zeugnisnoten der übrigen Fächer des 1. und 2. Semesters der 5. Klasse sowie
des 1. Semesters der 6. Klasse.
3 Bei Lernenden mit individuell reduzierten Lernzielen wird anstelle der Zeugnisnote der
Lernbericht berücksichtigt. *
§ 15a * Richtwerte für die Zuweisung
1 Für die Zuweisung in ein Niveau der getrennt geführten Sekundarschule oder in das
Langzeitgymnasium sind in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Natur, Mensch,
Gesellschaft folgende Notendurchschnitte als Richtwerte massgebend: *
a. Langzeitgymnasium: 5,2
b. Niveau A: 5
c. Niveau B: 4,5
d. * Niveau C: weniger als 4,5 oder individuelle Lernziele in mindestens zwei der drei
Fächer
e. * …
1bis Für die Zuweisung in eine Stammklasse der kooperativen Sekundarschule sind in den
Fächern Deutsch, Mathematik sowie Natur, Mensch, Gesellschaft folgende Notendurchschnitte als Richtwerte massgebend: *
a. Niveau A/B: 4,5 und höhere Noten
b. Niveau C: weniger als 4,5 oder individuelle Lernziele in mindestens zwei der drei
Fächer
2 Für die Niveauzuteilung in den Niveaufächern sind im kooperativen und im integrierten Modell die Zeugnisnoten in den entsprechenden Fächern im 1. Semester der 6. Klasse massgebend:
a. Niveau A: 5
b. Niveau B: 4,5
c. Niveau C: weniger als 4,5
3 Für die Zuweisung in ein Anforderungsniveau der Fächer Natur und Technik sowie
Räume, Zeiten, Gesellschaften der integrierten Sekundarschule sind die Zeugnisnoten
im Fach Natur, Mensch, Gesellschaft des 1. Semesters der 6. Klasse massgebend: *
a. Anforderungsprofil A/B: 4,5
Nr. 405b 7
§ 16 b. Anforderungsprofil C: weniger als 4,5
Hilfsmittel
1 Das Bildungs- und Kulturdepartement erlässt folgende Hilfsmittel für das Übertrittsverfahren:
a. * Fremdbeurteilungsdokument,
b. * …
c. * Gesprächsvorbereitungshilfe für die Erziehungsberechtigten,
d. * Anforderungsprofile der drei Niveaus der Sekundarschule und des Langzeitgymnasiums.
§ 18 § 17 * …
Ausserordentliche Übertritte
1 Bei Lernenden, die erst im Verlauf des 5. oder 6. Schuljahrs in den Kanton Luzern zugezogen sind, wird das Übertrittsverfahren sinngemäss angewendet. Die vorhandenen
Zeugnisnoten der 5. und 6. Klasse werden in den Entscheid miteinbezogen.
2 Bei Lernenden, die ausserordentlicherweise nicht von der 6. Primarklasse in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium übertreten sollen, wird das Übertrittsverfahren sinngemäss angewendet. *
§ 19 * Verbleib in einem Schultyp
1 Lernende, die in die Sekundarschule oder in das Langzeitgymnasium aufgenommen
worden sind, haben grundsätzlich ein Anrecht auf den Besuch eines vollen Schuljahrs in
diesem Schultyp.
§ 20 * Übertritt in eine Privatschule
1 Beim Übertritt in eine Privatschule ist auf dem Übertrittsdossier die Zuweisung in der
öffentlichen Schule zu vermerken. *
§ 21 * Übertritt vom Langzeitgymnasium in die Sekundarschule
1 Bei einem Übertritt aus dem Langzeitgymnasium in die Sekundarschule entscheidet die
Schulleitung der Sekundarschule individuell über die Niveauzuteilung.
8 Nr. 405b
3 Übertritt in das Kurzzeitgymnasium
§ 22 * Übertrittsvoraussetzung
1 Voraussetzung für den Übertritt von der Sekundarschule in das Kurzzeitgymnasium ist
das Bestehen des Übertrittsverfahrens im 1. Semester des Schuljahrs vor dem geplanten
Übertritt.
§ 23 Übertrittsgrundlagen
1 Die Grundlagen für den Übertrittsentscheid dienen dazu, die Eignung der Lernenden
für das Kurzzeitgymnasium festzustellen.
2 Grundlagen für den Übertrittsentscheid sind: *
a. * die Leistungen der Lernenden in den Niveaufächern (Deutsch, Mathematik, Französisch, Englisch) sowie im Fach Natur und Technik,
b. * …
c. * die Beurteilung des Lern- und Arbeitsverhaltens sowie des Sozialverhaltens im
Zeugnis und die Einschätzung der zusätzlichen überfachlichen Kompetenzen im
Übertrittsdossier durch die Klassenlehrperson,
d. die Leistungsentwicklung, die Überlegungen der Lernenden zur Laufbahnwahl
und das Gespräch zwischen den am Entscheid beteiligten Personen.
3 Für den Übertritt nach der 2. Klasse der Sekundarschule sind als Leistungen gemäss
Absatz 2a und 2c diejenigen des 1. Semesters der 2. Klasse massgebend, für den Übertritt nach der 3. Klasse die Leistungen des 1. Semesters der 3. Klasse. *
§ 23a * Richtwerte für den Übertritt
1 Im getrennten Modell ist für den Übertritt in das Kurzzeitgymnasium in allen Niveaufächern im Niveau A eine Zeugnisnote von mindestens 4,5 Voraussetzung.
2 Im kooperativen und im integrierten Modell ist für den Übertritt in das Kurzzeitgymnasium in mindestens drei Niveaufächern des Niveaus A eine Zeugnisnote von mindestens
4,5 und in einem Niveaufach im Niveau B von mindestens 5 Voraussetzung.
3 In allen Modellen ist für den Übertritt in das Kurzzeitgymnasium im Fach Natur und
Technik mindestens die Note 4,5 im Anforderungsniveau A/B Voraussetzung. *
§ 24 Hilfsmittel
1 Als Hilfsmittel für das Übertrittsverfahren erlässt das Bildungs- und Kulturdepartement
neben dem Anforderungsprofil ein Selbstbeurteilungsdokument und Fremdbeurteilungsdokument sowie einen Bogen zur Darstellung der Überlegungen zur Laufbahnwahl. *
2 Das Anforderungsprofil Kurzzeitgymnasium enthält die wesentlichen Fähigkeiten und
Fertigkeiten, über welche die Lernenden der Sekundarschule verfügen müssen, um in
das Kurzzeitgymnasium übertreten zu können. *
Nr. 405b 9
3 Der in den fachlichen und überfachlichen Kompetenzen erreichte Stand wird von der
oder dem Lernenden im Selbstbeurteilungsdokument und von der Lehrperson im Fremdbeurteilungsdokument eingetragen. *
a. * …
b. * …
4 Auf dem Bogen zur Darstellung der Überlegungen zur Laufbahnwahl erläutern die
Lernenden ihre Motive für die gewünschte Laufbahn, stellen zuvor geprüfte und verworfene andere Ausbildungsmöglichkeiten dar und nennen mögliche Alternativen zur
gewünschten Laufbahn.
§ 25 * …
§ 26 * Wiederholung des Übertrittsverfahrens
1 Lernende, die das Übertrittsverfahren bereits einmal in der 2. Klasse der Sekundarschule absolviert haben, jedoch erst nach der 3. Klasse in das Kurzzeitgymnasium übertreten wollen, haben das Verfahren noch einmal zu absolvieren.
4 Massnahmen zur Unterstützung der Urteilsfindung
§ 27 Massnahmen zum Übertritt
1 Zur Unterstützung der Urteilsfindung der Lehrpersonen sind folgende Massnahmen zu
treffen:
a. Die Klassenlehrpersonen werden im Rahmen der Weiterbildung in die Handhabung der Beurteilungsinstrumente eingeführt und in ihrer Arbeit begleitet,
b. sie besprechen die Beurteilungsergebnisse mit den Erziehungsberechtigten und
den Lernenden,
c. * die Klassenlehrpersonen der 1. Klassen der Sekundarschule und des Kurzzeitgymnasiums geben jeweils bis Ostern jenen Klassenlehrpersonen eine Rückmeldung,
aus deren Klassen ihnen für das laufende Schuljahr Lernende zugewiesen wurden,
d. Durchführung von Beurteilungskonferenzen gemäss § 28.
§ 28 Beurteilungskonferenzen
1 Die Schulleitungen der Sekundarschulen und der Gymnasien führen in ihren Schulkreisen mit den Klassenlehrpersonen der 5. und 6. Klassen der Primarschule beziehungsweise mit jenen der 2. und 3. Klassen der Sekundarschule pro Jahr eine Beurteilungskonferenz durch. *
2 Beurteilungskonferenzen dienen dem Erfahrungsaustausch und der gemeinsamen Erörterung von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Übertrittsverfahren.
10 Nr. 405b
§ 29 * …
5 Schlussbestimmungen
§ 30 Weisungen
1 Die Dienststelle Volksschulbildung2 kann zu dieser Verordnung Weisungen erlassen.
§ 31 Rechtsmittel
1 Gegen Entscheide im Zusammenhang mit dieser Verordnung kann nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Volksschulbildung vom 22. März 19993 und des Gesetzes
über die Verwaltungsrechtspflege vom 3. Juli 19724 schriftlich und begründet Beschwerde geführt werden.
2 Die Beschwerdefrist beträgt 20 Tage.
§ 32 Aufhebung eines Erlasses
1 Die Verordnung über die Beurteilung der Lernenden in der Volksschule und über die
Übertrittsverfahren vom 21. Dezember 19995 wird aufgehoben.
§ 33 * Übergangsbestimmungen
1 … *
§ 33a * Übergangsbestimmung der Änderung vom 23. August 2016
1 Die Lernenden der 6. Primarklasse und der Sekundarschule im Schuljahr
2017/2018 beenden die Übertrittsverfahren bis zur Beendigung der Volksschule gemäss
den Bestimmungen der Verordnung über die Beurteilung der Lernenden in der Volksschule vom 15. Mai 2007 in der Fassung vom 1. August 20126 und der Verordnung über
die Übertrittsverfahren vom 15. Mai 2007 in der Fassung vom 1. August 20127.
2 Gemäss Änderung vom 27. November 2007 der Verordnung über die Aufgaben der Departemente
und der Staatskanzlei sowie die Gliederung der Departemente in Dienststellen, in Kraft seit dem
1. Januar 2008 (G 2007 383), wurde die Bezeichnung «Amt für Volksschulbildung» durch «Dienststelle Volksschulbildung» ersetzt.
3 SRL Nr. 400a
4 SRL Nr. 40
5 G 1999 410 (SRL Nr. 412)
6 SRL Nr. 405a (G 2012 76)
7 SRL Nr. 405b (G 2012 78)
Nr. 405b 11
§ 34 Inkrafttreten
1 Die Verordnung tritt am 1. August 2007 in Kraft. Sie ist zu veröffentlichen.
12 Nr. 405b
Änderungstabelle - nach Paragraf
Element Beschlussdatum Inkrafttreten Änderung Fundstelle G
Erlass 15.05.2007 01.08.2007 Erstfassung G 2007 69
§ 1 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 1 Abs. 2 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 1 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 2 07.06.2011 01.08.2012 aufgehoben G 2011 174
§ 3 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 3 Abs. 1bis 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 3 Abs. 1ter 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 3 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 4 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 4 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 5 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 5 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 6 23.08.2016 01.08.2017 Titel geändert G 2016-35
§ 6 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 6 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 6 Abs. 2 11.06.2019 01.08.2019 geändert G 2019-021
§ 6 Abs. 3 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 6 Abs. 3 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 6 Abs. 4 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 6 Abs. 4 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 7 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 7 Abs. 3 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 8 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 8 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 8 Abs. 1 11.06.2019 01.08.2019 geändert G 2019-021
§ 8 Abs. 4 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 9 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 9 Abs. 2 26.09.2023 01.11.2023 geändert G 2023-083
§ 10 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 11 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 11 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 13 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 13 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 13 Abs. 1 11.06.2019 01.08.2019 geändert G 2019-021
§ 13 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
Titel 2 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 14 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 15 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 15 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15 Abs. 2, a. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15 Abs. 2, b. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15 Abs. 2, b. 26.09.2023 01.11.2023 aufgehoben G 2023-083
§ 15 Abs. 2, c. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15 Abs. 2, c. 26.09.2023 01.11.2023 geändert G 2023-083
§ 15 Abs. 2, cbis. 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 15 Abs. 2, cbis. 26.09.2023 01.11.2023 geändert G 2023-083
§ 15 Abs. 3 12.04.2011 01.08.2011 eingefügt G 2011 135
§ 15a 07.06.2011 01.08.2012 eingefügt G 2011 174
§ 15a Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15a Abs. 1, d. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 15a Abs. 1, e. 24.05.2016 01.08.2016 aufgehoben G 2016 83
§ 15a Abs. 1bis 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 15a Abs. 3 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 16 Abs. 1, a. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 16 Abs. 1, b. 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 16 Abs. 1, c. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 16 Abs. 1, d. 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 17 26.09.2023 01.11.2023 aufgehoben G 2023-083
§ 17 Abs. 1, b. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
Nr. 405b 13
Element Beschlussdatum Inkrafttreten Änderung Fundstelle G
§ 17 Abs. 1, c. 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 17 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 17 Abs. 3 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 17 Abs. 4 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
§ 18 Abs. 2 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 19 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 20 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 20 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 21 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 22 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 23 Abs. 2 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 23 Abs. 2, a. 06.03.2012 01.08.2012 geändert G 2012 78
§ 23 Abs. 2, a. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 23 Abs. 2, b. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 23 Abs. 2, b. 26.09.2023 01.11.2023 aufgehoben G 2023-083
§ 23 Abs. 2, c. 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 23 Abs. 2, c. 26.09.2023 01.11.2023 geändert G 2023-083
§ 23 Abs. 3 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 23 Abs. 3 26.09.2023 01.11.2023 geändert G 2023-083
§ 23a 06.03.2012 01.08.2012 geändert G 2012 78
§ 23a Abs. 3 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 24 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 24 Abs. 2 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 24 Abs. 3 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 24 Abs. 3, a. 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 24 Abs. 3, b. 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 25 26.09.2023 01.11.2023 aufgehoben G 2023-083
§ 25 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 25 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 25 Abs. 2 23.08.2016 01.08.2017 geändert G 2016-35
§ 26 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 27 Abs. 1, c. 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 28 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 29 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 29 Abs. 1 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 33 07.06.2011 01.08.2012 geändert G 2011 174
§ 33 Abs. 1 23.08.2016 01.08.2017 aufgehoben G 2016-35
§ 33a 23.08.2016 01.08.2017 eingefügt G 2016-35
14 Nr. 405b
Änderungstabelle - nach Beschlussdatum
Beschlussdatum Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle G
15.05.2007 01.08.2007 Erlass Erstfassung G 2007 69
12.04.2011 01.08.2011 § 15 Abs. 3 eingefügt G 2011 135
07.06.2011 01.08.2012 § 1 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 1 Abs. 2 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 2 aufgehoben G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 4 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 5 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 6 Abs. 3 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 6 Abs. 4 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 7 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 7 Abs. 3 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 8 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 8 Abs. 4 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 10 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 11 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 13 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 Titel 2 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 14 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 15 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 15a eingefügt G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 18 Abs. 2 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 19 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 20 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 21 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 22 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 23 Abs. 2 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 23 Abs. 3 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 24 Abs. 2 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 25 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 26 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 27 Abs. 1, c. geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 28 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 29 Abs. 1 geändert G 2011 174
07.06.2011 01.08.2012 § 33 geändert G 2011 174
06.03.2012 01.08.2012 § 23 Abs. 2, a. geändert G 2012 78
06.03.2012 01.08.2012 § 23a geändert G 2012 78
24.05.2016 01.08.2016 § 15a Abs. 1, e. aufgehoben G 2016 83
23.08.2016 01.08.2017 § 1 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 3 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 3 Abs. 1bis eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 3 Abs. 1ter eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 3 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 4 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 5 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 6 Titel geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 6 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 6 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 6 Abs. 3 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 6 Abs. 4 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 8 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 9 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 11 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 13 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 13 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15 Abs. 2, a. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15 Abs. 2, b. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15 Abs. 2, c. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15 Abs. 2, cbis. eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15a Abs. 1 geändert G 2016-35
Nr. 405b 15
Beschlussdatum Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle G
23.08.2016 01.08.2017 § 15a Abs. 1, d. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15a Abs. 1bis eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 15a Abs. 3 eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 16 Abs. 1, a. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 16 Abs. 1, b. aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 16 Abs. 1, c. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 16 Abs. 1, d. eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 17 Abs. 1, b. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 17 Abs. 1, c. aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 17 Abs. 2 aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 17 Abs. 3 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 17 Abs. 4 eingefügt G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 20 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 23 Abs. 2, a. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 23 Abs. 2, b. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 23 Abs. 2, c. geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 23a Abs. 3 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 24 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 24 Abs. 3 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 24 Abs. 3, a. aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 24 Abs. 3, b. aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 25 Abs. 1 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 25 Abs. 2 geändert G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 29 aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 33 Abs. 1 aufgehoben G 2016-35
23.08.2016 01.08.2017 § 33a eingefügt G 2016-35
11.06.2019 01.08.2019 § 6 Abs. 2 geändert G 2019-021
11.06.2019 01.08.2019 § 8 Abs. 1 geändert G 2019-021
11.06.2019 01.08.2019 § 13 Abs. 1 geändert G 2019-021
26.09.2023 01.11.2023 § 9 Abs. 2 geändert G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 15 Abs. 2, b. aufgehoben G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 15 Abs. 2, c. geändert G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 15 Abs. 2, cbis. geändert G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 17 aufgehoben G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 23 Abs. 2, b. aufgehoben G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 23 Abs. 2, c. geändert G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 23 Abs. 3 geändert G 2023-083
26.09.2023 01.11.2023 § 25 aufgehoben G 2023-083