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Vorschriften über die Parkierungs- und Parkuhrkontrollgebühren

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Contents: 9 provisions
  1. Art. 1 mit Änderungen bis Gemeinderatsbeschluss vom 23. März 2016
  2. Art. 2
  3. Art. 3
  4. Art. 4
  5. Art. 5 nach
  6. Art. 6
  7. Art. 7
  8. Art. 8
  9. Art. 9

9 provisions

Art. 1 mit Änderungen bis Gemeinderatsbeschluss vom 23. März 2016

Das mehr als 30 Minuten dauernde Parkieren auf mit Parkuhren oder zentralen Parkuhren versehenen Parkplätzen gilt in den in Art. 2 umschriebenen Gebieten als gebührenpflichtiger gesteigerter Gemeingebrauch.

Art. 2

1 Die Innenstadt wird wie folgt begrenzt: Breitinger-, Seestrasse, Tessinerplatz, Bederstrasse (Seestrasse bis Bederbrücke), Gutenbergstrasse, Parkring, Tunnelstrasse, Sihlhölzlibrücke, Manesse-, Schimmel-, Birmensdorfer-, Freya-, Elisabethen-, Kalkbreitestrasse, Urselweg, Herman-Greulich-Strasse, Brauer-, Feldstrasse, Neufrankengasse, Lang-, Röntgenstrasse, Neugasse, Ottostrasse, Sihlquai, Zollbrücke, Museumstrasse, Walchebrücke, Neumühlequai, Wasserwerk-, Stampfenbach-, Hochfarb-, Weinberg-, Leonhard-, Tannen-, Rämi-, Stadelhofer-, Kreuzbühl- und Kreuzstrasse (alle inklusive). 2 Das Zentrum von Oerlikon wird wie folgt begrenzt: Hofwiesen-, Ohm-, Schaffhauser-, Dörfli-, Wallisellen-, Thurgauer-, Dörfli- und Regensbergstrasse (alle inklusive). 3 Das Gebiet Zürich-West wird wie folgt begrenzt: Sihlquai, Escher-Wyss-Platz, Hard-, Gerold- und Viaduktstrasse (alle mit eingeschlossen).1 4 Der Stadtrat wird ermächtigt, die Ausdehnung dieser Gebiete auf einzelne Strassen im Grenzbereich der Entwicklung anzupassen. Art. 2bis2 1 Das Gebiet «Zoo Zürich» wird wie folgt definiert: a. Dreiwiesenstrasse, nördlicher Fahrbahnrand, entlang Kataster-Nrn. HO4602 und HO4534, Forrenweidstrasse, Kataster-Nr. HO3959; b. Krähbühlstrasse, westlicher Fahrbahnrand, zwischen Zürichbergstrasse und Haus Nr. 135, Rolf-Balsiger-Strasse, Parkplatz Masoala, Kataster-Nrn. HO4599 und HO4611; 1 Fassung gemäss GRB vom 23. März 2016; Inkrafttreten 1. April 2017 (STRB Nr. 919/2016). 2 Fassung gemäss GRB vom 22. Juni 2011; Inkrafttreten auf den 1. April 2012. 2Vorschriften über die Parkierungs- und Parkuhrkontrollgebühren551.330 c. Zürichbergstrasse, Teilstück Pilgerweg bis Haus Nr. 235 sowie Klosterweg beim Zooeingang; und d. Adlisbergstrasse, östlicher Fahrbahnrand, entlang Kataster- Nr. HO4125 und ganzes Areal Kataster-Nr. HO4125. 2 Der Stadtrat wird ermächtigt, die Definition dieses Gebiets um einzelne Strassen der Entwicklung anzupassen.

Art. 3

Die Parkuhrkontrollgebühr beträgt Fr. –.50 pro 20 Minuten in den in Art. 2 aufgeführten Gebieten.3

Art. 4

Für das mehr als 30 Minuten dauernde Parkieren in den in Art. 2 aufgeführten Gebieten beträgt die Parkierungsgebühr in den ersten beiden Stunden Fr. –.50 für jeweils 10 Minuten, danach Fr. –.50 pro Stunde.4 Art. 4bis5 1 Der Tarif und die Parkierungsdauer im Gebiet «Zoo Zürich» an Sonn- und allgemeinen Feiertagen werden wie folgt festgelegt: Parkzeit Parkuhrkontrollgebühr Fr. Parkierungsgebühr Fr. Total Fr. ½ Stunde –.50 — –.50 1 Stunde 1.– 1.– 2.– 1½ Stunden 1.50 2.– 3.50 2 Stunden 2.– 3.– 5.– 3 Stunden 3.– 4.50 7.50 4 Stunden 4.– 5.– 9.– 5 Stunden 5.– 5.50 10.50 6 Stunden 6.– 6.– 12.– 7 Stunden 7.– 6.50 13.50 8 Stunden 8.– 7.– 15.– 3 Fassung gemäss GRB vom 23. März 2016; Inkrafttreten 1. April 2017 (STRB Nr. 919/2016). 4 Fassung gemäss GRB vom 23. März 2016; Inkrafttreten 1. April 2017 (STRB Nr. 919/2016). 5 Fassung gemäss GRB vom 22. Juni 2011; Inkrafttreten auf den 1. April 2012. 3Vorschriften über die Parkierungs- und Parkuhrkontrollgebühren 551.330 2 An Werktagen richtet sich die Gebühr im Gebiet «Zoo Zürich»

Art. 5 nach

Für die Adlisbergstrasse, östlicher Fahrbahnrand, entlang Kataster-Nr. HO4125 und das ganze Areal Kataster-Nr. HO4125 werden von Montag bis Freitag keine Gebühren erhoben. 3 Der Stadtrat wird ermächtigt, in Anpassung an die Entwicklung den Tarif für Sonn- und Feiertage auch auf Samstage auszudehnen. Art. 5 In den übrigen Gebieten der Stadt Zürich wird eine blosse Parkuhrkontrollgebühr von Fr. –.50 für 1 Stunde erhoben.

Art. 6

Der Stadtrat wird ermächtigt, diese Gebühren jeweils der Teuerung anzupassen, wenn sie seit der letzten Festlegung um mindestens 10 % vom Zürcher Index der Konsumentenpreise abweichen.

Art. 7

Für das Bedienen der Parkuhren sind die bundesrechtlichen Bestimmungen massgebend. Das Festlegen der Höchstparkierungsdauer und der Betriebszeit der Parkuhren liegt in der Zuständigkeit des Polizeidepartements.

Art. 8

1 Diese Vorschriften treten auf den vom Stadtrat zu bestimmenden Zeitpunkt in Kraft.6 2 Auf diesen Zeitpunkt werden sämtliche mit ihnen im Widerspruch stehenden Bestimmungen und Beschlüsse aufgehoben.

Art. 9

Zuwiderhandlungen werden mit Polizeibusse bestraft. 6 1. Januar 1997 (STRB vom 30. Oktober 1996).

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