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Bahnhof

Baar · 7.2.2-15 · communal act

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1 provision

Gemeinde Baar Bebauungsplan "Bahnhof" 1 : 500 GBP 2/692 GBP 20/29 Schweizerische Bundesbahnen, Luzern Einwohnergemeinde Baar z\NDC Gemeindliche teilung S M om Gemeinderat genehmigt am Gemeindeprasident: DA a er P v ÜEa ä &Der Gemeindeschreiber: // < vt ) » 4o o b8 2 jul; 3908 59. Juli 1938 Vorprüfung durch die kantonale Baudirektion Zug, den o9 -C3- /7’7:) é//vw/ / . Der Baudirektor / e Schema-Ansicht D-D von der Bahnhofstrasse D BP Altersheim 457.00 454.00 450.00 454.00 443.50 13.50 6.50 10.50 Tiefgarage , Publiziert im Amtsblatt Nr. vom Ziffer: . s Rathaus Offentliche Auflage aut-dem-Bavamt Baar 35/36 vom: 3487998 bis 29.9.139# bescheinigt 20.8.90/49 39 . Y03 [ 4#54C Der GemeindeschreiW a / \ Von der Einwohnergemeindeversammlung genehmigt am Der Gemeindepräsident: v glZ 14. Dez. 1998 Der Gemeindeschreiber: wiß Vom Regierungsrat des Kantons Zug genehmigt am 29. 7. 1998 Verbindlicher Inhalt Geltungsbereich Baubereich Nr. 1 Vordachbereich ohne Geschossflachen Baubereich Nr. 2 Baubereich Nr. 3 max. Geschosszahl max. Gebaudehdhe (m ü.M.) Baubereich für Untergeschosse mit Ein- und Ausfahrten der Tiefgarage Bereich für offentliche Vertikalverbindung zwischen Tiefgarage Erdgeschoss (Standorte schematisch) Ein-/Ausfahrt Tiefgarage Offentliches Durchfahrtsrecht (Ebene Tiefgarage) geméss separatem Dienstbarkeitsvertrag Richtungspfeil kantonaler Radweg Richtungspfeil éffentliche Fusswegverbindungen Bereich fur den Bushof Bereich Perronkante für die Stadtbahnhaltestelle Informativer Inhalt Einbahnverkehr Gegenverkehr 2458 a Ergänzende Bestimmungen 1. 10. _ necnesuERE mpnuspspoEsooLn Ny 7, v wugliGosues = O nnhxnulnuunlm-nni Ti 0/strasse \ 11590 Nutzungstabelle PREEEELLELL / i B T Z Z . bty — | i 0 Geschossfiache Der minimale Wohnanteil betragt % maximalen Geschossflache. Er kann im Nr. G_rund-__ Nutzungsart Rahmen Nutzungstabelle frei den einzelnen Baubereichen zugeteilt werden. eigentümer gfi;”r‘ä"‘r‘ää;‘wa""' Es sind keine Dachgeschosse mit nicht anrechenbaren Flachen (§14 Abs.3 Buch- " ; i ässi SBB/ Bushof, offene Halle, Warterdume, je nach Anordnung stabe b kantonalen Vollziehungsverordnung zum Baugesetz) zuléssig. Einwohner- WG, Kleinläden,Imbissmöglichkeit, usw. Bushaltestellen Die Anordnung von allfalligen Nutzflachen im Baubereich muss auf einen optimalen gememde gsdäl;usesganger- Betrieb des Bushofes einschliesslich guter Fussgangerzugénge Fussgénger veraar gang knupfungen Bahn-Bus, Velo-Bus, Velo-Bahn abgestimmt werden. . M plung wer SBB Im Erdgeschoss SBB—Bemebsraur_ne, max. m2 Die definitive Grosse Lage Erdgeschoss-Nutzung von Baubereich 2 ist mit Riick- Warterdume, WG, Kleinladen, Imbisssicht auf einen optimalen Bushof vor Erteilung einer Baubewilligung zu iiberpriifen. möglichkeit usw. In den Obergeschossen auch Biiros, Praxen Wohnungen Für die geplante Stadtbahn ist zu gewahrleisten, dass das Gleis 1, das Gleis oder das . R N ” Mittelperron als Haltestelle dienen kann. Dabei ist eine mindestens Meter lange An- SBB SBB-Betriebsraume, Läden, Büros, max. 3000 m2 legekante, ein mindestens Meter breiter Perron ein möglichst direkter Zugang Gewerbe Wohnungen zum Bushof zur Verfügung zu stellen. Alle Bauten sind architektonisch besonders gut zu gestalten. In den Baubereichen sind nur Flachdécher zuléssig. Schema-Schnitt A-A Insgesamt dürfen héchstens unterirdische Abstellpléatze erstellt werden. Davon entfallen Platze fur Bewohner, Besucher Kunden auf die Baubereiche 50 Bahnhof Bahnhof- Bahnhof- Gotthard Platze auf die éffentliche Tiefgarage unter Bahnhofstrasse. Zusétzlich kénnen strasse platz öffentliche Kurzzeitparkplatze fiir den Verkehr mit SBB erstellt werden, diese dürfen ober- oder unterirdisch angeordnet werden. 19.50 457.00 Die Zufahrt zur bestehenden Freiverladeflache (Baubereich 3) zum Postverlad ist für die Dauer ihres bahnbetrieblich notwendigen Fortbestandes jederzeit sicherzustellen. Die fiir den Betrieb des Bahnhofes, Stadtbahnhaltestelle, des Bushofes A [TTTTT offentlich zugénglichen Tiefgarage erforderlichen ober- und unterirdischen Fuss- und : Fahrwegrechte werden von den Grundeigentümern beiden betroffenen Grundstücke 4@" GBP (SBB) GBP (Gemeinde Baar) gegenseitig entschädigungslos gewährt. Soweit dieser Bebauungsplan keine anderslautenden Bestimmungen enthält, gelten die Vorschriften jeweiligen Bauordnung. Der Gemeinderat kann im Rahmen des Ausnahmeparagraphen Bauordnung kleinere Abweichungen gestatten. Schema-Schnitt B-B Bahnhofstrasse Bahnhof Busbahnhof 250 27.00 454.00 Neugasse }L 3 732a ] Gotthard Schema-Schnitt C-C Geschaftshaus 2 SN @® S &8 3 454.00 8 4 2 £ ~ E S s SS g g £8 S ö E 3 3& w © < L CDS //L'} 2.50/ 14.50%/ 2.00; 3.70[/7.50 7/]3,70|3.901 min. Y pestenende Neumuhle — 1.50 Z

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