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G vom 10. November 2023 über die Mindestbesteuerung grosser Unternehmensgruppen (GloBE-Gesetz)

Liechtenstein · 640.2 · statute

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Contents: 41 provisions
  1. Art. 1 Gegenstand
  2. Art. 2 Anwendbares Recht
  3. Art. 3 Begriffsbestimmungen und Bezeichnungen
  4. Art. 4 Anwendungsbereich
  5. Art. 5 Berechnung
  6. Art. 6 Zurechnung und Erhebung
  7. Art. 7 Anwendungsbereich
  8. Art. 8 Berechnung
  9. Art. 9 Zurechnung und Erhebung
  10. Art. 10 Zuteilung der Ergänzungssteuern
  11. Art. 11
  12. Art. 12 Grundsatz
  13. Art. 13 Steuererklärungen
  14. Art. 14 Änderung rechtskräftiger Veranlagungen
  15. Art. 14a Registrierungspflicht
  16. Art. 14b Auskunftspflicht
  17. Art. 14c Kontrolle
  18. Art. 14d Herstellung des ordnungsgemässen Zustands
  19. Art. 14e Grundsatz
  20. Art. 14f Vertraulichkeit und Verwendung der Informationen im Partnerstaat
  21. Art. 14g Sicherheitsverletzungen
  22. Art. 14h Geheimhaltungspflichten
  23. Art. 14i Vollzugsbehörde
  24. Art. 15 Verletzung von Verfahrenspflichten
  25. Art. 16 Steuerhinterziehung
  26. Art. 17 Steuerbetrug
  27. Art. 18 Selbstanzeige
  28. Art. 19 Verantwortlichkeit bei Geschäftseinheiten
  29. Art. 20 Haftung in Vertretungsfällen
  30. Art. 21 Verjährung
  31. Art. 22 Bedingte Strafen
  32. Art. 23 Zuständigkeiten
  33. Art. 23a Verwaltungsstrafverfahren
  34. Art. 24 Verfahren bei Verletzung von Verfahrenspflichten
  35. Art. 25 Verfahren bei Steuerhinterziehung
  36. Art. 26 Rechtsmittelverfahren
  37. Art. 27 Strafgerichtliche Bestimmungen
  38. Art. 28 Safe Harbour
  39. Art. 29 Straffreiheit
  40. Art. 30 Durchführungsverordnungen
  41. Art. 31 Inkrafttreten und Anwendbarkeit

41 provisions

Art. 31 Inkrafttreten und Anwendbarkeit

1) Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 2024 in Kraft und findet vorbehaltlich Abs. 2 erstmals auf die Veranlagungen von Steuerjahren Anwendung, die am oder nach dem 1. Januar 2024 beginnen; die Regierung kann den Beginn der erstmaligen Anwendbarkeit mit Verordnung auf den 1. Januar 2025 festlegen. 2) Die Regierung legt die erstmalige Anwendbarkeit der Bestimmungen über die UTPR-Ergänzungssteuer mit Verordnung fest; diese darf frühestens für Veranlagungen von Steuerjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2025 beginnen, erfolgen. 3) Bei der Festlegung der Anwendbarkeit nach Abs. 1 und 2 berücksichtigt die Regierung den Stand der Umsetzung der GloBE-Mustervorschriften auf globaler Ebene. In Stellvertretung des Landesfürsten: gez. Alois Erbprinz gez. Dr. Daniel Risch Fürstlicher Regierungschef

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