Open at the publisher →
The publisher does not state since when this version applies. Read on 2026-10-23.
Copy read on 2026-10-23. The page it was read from
sha256 c9ebf7134afb637ac57e92519354fef899b94cb5f7ba27904c84c7d796ae8265
12 provisions
Art. 2
Amt für Veterinärwesen *
1 Das Amt für Veterinärwesen ist die kantonale Fachstelle für Tierschutz im
Sinne von Artikel 33 TSchG. *
2 Es vollzieht die Tierschutz- und die Hundegesetzgebung, sofern durch die
eidgenössische oder kantonale Gesetzgebung nicht andere Stellen als zuständig erklärt werden. *
Art. 3
Kantonspolizei
1 Die Kantonspolizei führt die nötigen Ermittlungen durch zur Aufklärung und
Verfolgung von Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung.
1) SR 455
2) BSG 910.1
3) BSG 916.31
* Änderungstabellen am Schluss des Erlasses
09-19
916.812 2
2 Sie leistet dem Amt für Veterinärwesen und den von diesem beigezogenen
Art. 4 Behörden die nötige Amts- und Vollzugshilfe. *
Koordination zwischen dem Amt für Veterinärwesen und der
Kantonspolizei *
1 Die Tätigkeiten des Amtes für Veterinärwesen und der Kantonspolizei sind so
zu koordinieren, dass der Schutz der Tiere und optimale Voraussetzungen für
die strafrechtlichen Ermittlungen gewährleistet sind. *
Art. 4a * Behörde in Strafverfahren
1. Bezeichnung
1 Als kantonale Behörde, der in Strafverfahren betreffend Tierschutzdelikte Parteirechte zukommen, wird das Amt für Veterinärwesen bezeichnet. *
2–3 … *
Art. 4b * 2. Parteirechte
1 Das Amt für Veterinärwesen hat im Rahmen von tierschutzrechtlichen Strafverfahren sämtliche Rechte einer Partei gemäss der Schweizerischen Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO)4). Ausgeschlossen ist die Anfechtung eines Entscheids hinsichtlich der ausgesprochenen Sanktion. *
2 Das Amt für Veterinärwesen kann jederzeit schriftlich oder mündlich zu Protokoll erklären, er verzichte auf die ihm zustehenden Parteirechte. Der Verzicht
ist endgültig. *
3 Zusammenarbeit mit Dritten
Art. 5
Beizug weiterer Behörden durch das Amt für Veterinärwesen *
1 Das Amt für Veterinärwesen kann für Vollzugs- und Kontrollaufgaben weitere
Behörden beiziehen, insbesondere *
a die Gemeinden,
b die Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter,
c die Organe der Tierseuchenpolizei,
d die Organe der Fleisch- und der Lebensmittelkontrolle,
e das Jagdinspektorat und die Wildhut,
f das Fischereiinspektorat und die Fischereiaufsicht,
g das Naturschutzinspektorat.
4) SR 312.0
3 916.812
Art. 6
Beizug Privater
1 Die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion kann für Teilaufgaben im Rahmen des Vollzugs der Tierschutzgesetzgebung durch Leistungsvereinbarung
geeignete Personen oder Organisationen beiziehen. *
2 Das Amt für Veterinärwesen kann mit Tierheimen Vereinbarungen über die
Unterbringung und Vermittlung von beschlagnahmten Tieren abschliessen sowie im Einzelfall geeignete Personen oder Organisationen beiziehen. *
Art. 7
Zusammenarbeit mit dem Bund
1 Der Regierungsrat kann mit dem Bundesrat Zielvereinbarungen gemäss Artikel 37 TSchG über Teilbereiche des Vollzugs der Tierschutzgesetzgebung abschliessen.
4 Kantonale Kommissionen
4.1 Kantonale Kommission für Tierversuche
Art. 8
Aufgaben
1 Die kantonale Kommission für Tierversuche erfüllt die ihr von der eidgenössischen Tierschutzgesetzgebung zugewiesenen Aufgaben.
2 Die Kommission oder ihre Mitglieder kontrollieren zudem die Versuchstierhaltungen und die Durchführung der Tierversuche. Die Kommission beantragt
Art. 9 dem Amt für Veterinärwesen die nötigen Massnahmen. *
Zusammensetzung
1 Die Kommission besteht aus höchstens zwölf Mitgliedern. Ihr gehören namentlich an:
a Vertreterinnen und Vertreter von Tierschutzorganisationen (mindestens
zwei),
b Ärztinnen und Ärzte,
c Tierärztinnen und Tierärzte,
d Apothekerinnen und Apotheker,
e Biologinnen und Biologen,
f Ethologinnen und Ethologen,
g Tierversuche durchführende Wissenschafterinnen und Wissenschafter
aus Hochschule und Industrie.
916.812 4
Art. 10
Wahl
1 Die Präsidentin oder der Präsident, die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident und die weiteren Mitglieder der Kommission werden vom Regierungsrat
auf Antrag der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion für eine Amtsdauer
Art. 11 von vier Jahren gewählt. *
Entschädigung
1 Die Kommissionsmitglieder werden für ihre Sitzungsarbeit und ihre Reisekosten gemäss der Verordnung vom 2. Juli 1980 über die Taggelder und Reiseentschädigungen der Mitglieder staatlicher Kommissionen5) entschädigt.
2 Die Verrichtungen der Kommissionsmitglieder im Rahmen ihrer Vollzugs- und
Kontrollaufgaben werden nach Taxpunktwerten entschädigt.
3 Als Basis gilt ein Taxpunktwert von 1 Franken 47 Rappen. Dieser kann von
der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion nach Anhörung der Kommission an die Teuerung angepasst werden. *
4 Für die Verrichtungen der Kommissionsmitglieder gelten folgende Tarife:
Verrichtung Ausführung durch Taxpunkte
a Beurteilung des
Schweregrades sowie
Beurteilung und Empfehlung zu Tierversuchsgesuchen
Präsidentin oder Präsident und Vizepräsidentin oder Vizepräsident
110 pro Stunde
b Kontrolle der Durchführung von Tierversuchen
alle Kommissionsmitglieder
200 pro Halbtag, 350
pro Ganztag
c Kontrolle der Versuchstierhaltungen
alle Kommissionsmitglieder
200 pro Halbtag, 350
pro Ganztag
d Abklärungen zu Tierversuchsgesuchen,
Korrespondenz, Berichte usw.
alle Kommissionsmitglieder
90 pro Stunde
5) BSG 152.256
5 916.812
4.2 Kantonale Kommission für Tierschutz
Art. 12 Aufgaben
1 Die kantonale Kommission für Tierschutz berät das Amt für Veterinärwesen in
grundsätzlichen Vollzugsfragen aus dem gesamten Gebiet des Tierschutzes
mit Ausnahme der Tierversuche. *
2 Sowohl das Amt für Veterinärwesen als auch einzelne Kommissionsmitglieder
können solche Vollzugsfragen zur Beratung vorschlagen. *
Art. 13 Zusammensetzung
1 Die Kommission besteht aus höchstens zwölf Mitgliedern. Diese sind Vertreterinnen und Vertreter
a von Tierschutzorganisationen (mindestens zwei),
b der bernischen Tierärzteschaft,
c kynologischer Organisationen,
d aus dem Bereich Nutztierhaltung,
e aus den Bereichen Wildtierhaltung oder Zoofachhandel,
f aus den Fachbereichen Ethologie oder Wildbiologie,
g der Gemeinden.
2 Die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt gehört der Kommission von
Amtes wegen an. Sie oder er kann sich durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Amtes für Veterinärwesen vertreten lassen. *
Art. 14 Wahl
1 Die Präsidentin oder der Präsident und die Kommissionsmitglieder werden
vom Regierungsrat auf Antrag der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion
für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt. *
2 Die interessierten Organisationen können der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion Vertreterinnen und Vertreter zur Wahl vorschlagen. *
3 Die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion gewährt dem Bernjurassischen Rat und dem Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel/Bienne das Recht, in Absprache mit der interessierten Organisation eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorzuschlagen. *
Art. 15 Entschädigung
1 Die Kommissionsmitglieder werden gemäss der Verordnung über die Taggelder und Reiseentschädigungen der Mitglieder staatlicher Kommissionen entschädigt.
916.812 6
4.3 Gemeinsame Bestimmungen
Art. 16 Sekretariat
1 Das Amt für Veterinärwesen führt die Sekretariate der Kommissionen. *
Art. 17 Sitzungen
1 Die Kommissionen werden durch die Präsidentin oder den Präsidenten zu Sitzungen einberufen, so oft es die Geschäfte erfordern.
2 Das Amt für Veterinärwesen kann die Kommissionen jederzeit zu Sitzungen
aufbieten. *
Art. 18 Ausschüsse, Beizug von Expertinnen und Experten
1 Die Kommissionen können Fachausschüssen, einzelnen Kommissionsmitgliedern oder ihrem Sekretariat die Vorbereitung von Geschäften übertragen.
2 Sie können zu ihren Sitzungen Expertinnen und Experten beiziehen oder diesen mit Zustimmung des Amtes für Veterinärwesen Gutachteraufträge erteilen. *
Art. 19 Beschlussfassung
1 Die Kommissionen sind beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist.
2 Sie beschliessen mit dem einfachen Mehr der abgegebenen Stimmen.
3 Die Präsidentin oder der Präsident stimmt mit und fällt bei Stimmengleichheit
den Stichentscheid.
Art. 20 Protokollführung und Berichterstattung
1 Die Kommissionen führen ein Protokoll über jede Sitzung. Das Protokoll enthält wenigstens die Beschlüsse und die wichtigsten Erwägungen.
2 Die Kommissionen erstatten der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion
jährlich Bericht über ihre Tätigkeit. *
5 Zutrittsrecht, Meldepflichten und Datenbekanntgabe
5.1 Zutrittsrecht
Art. 21
1 Das Zutrittsrecht nach Artikel 39 TSchG erstreckt sich auch auf die beigezogenen Privaten, sofern sie gemeinsam mit der Behörde auftreten.
7 916.812
5.2 Meldepflichten
Art. 22 Polizeiorgane
1 Die Organe der Kantons-, der Tierseuchen- und der Jagdpolizei, der Fleisch-
und der Lebensmittelkontrolle, die Polizeiorgane der Gemeinden sowie das Naturschutzinspektorat und die mit der Fischereiaufsicht betrauten Organe melden dem Amt für Veterinärwesen in amtlicher Funktion wahrgenommene Verstösse gegen die Tierschutzgesetzgebung mit Ausnahme von geringfügigen
Verfehlungen. *
2 Die Kantonspolizei und die Polizeiorgane der Gemeinden melden dem Amt
für Veterinärwesen Wildtierhaltungen, bei denen Hinweise darauf bestehen,
dass die öffentliche Sicherheit nicht gewährleistet ist. *
3 Weitergehende Meldepflichten nach der besonderen Gesetzgebung bleiben
vorbehalten.
Art. 23 Beigezogene Dritte
1 Beigezogene Behörden und Private melden dem Amt für Veterinärwesen Verstösse gegen die Tierschutzgesetzgebung, die sie im Rahmen der ihnen übertragenen Aufgaben wahrnehmen. *
2 Für durch Leistungsvereinbarung beigezogene Personen und Organisationen
kann eine eingeschränkte Meldepflicht in der Leistungsvereinbarung festgelegt
werden. *
5.3 Datenbekanntgabe
Art. 24
1 Das Amt für Veterinärwesen ist berechtigt, den durch Leistungsvereinbarung
oder im Einzelfall beigezogenen Behörden und Privaten die zur Erfüllung ihrer
Aufgaben nötigen Daten der Tierhalterinnen und Tierhalter zur Verfügung zu
stellen. *
6 Tierschutzrechtliche Probleme in Nutztierhaltungen
Art. 25 Früherkennung von tierschutzrechtlichen Problemen
1 Das Amt für Veterinärwesen nutzt die Zusammenarbeit mit Dritten sowie die
vorgeschriebenen Meldungen zur Früherkennung von tierschutzrechtlich problematischen Nutztierhaltungen. *
916.812 8
Art. 26 Einsatz von Begleitgruppen
1 Geht beim Amt für Veterinärwesen eine Meldung über eine mutmasslich nicht
tierschutzkonforme Nutztierhaltung ein, trifft er die nötigen Sachverhaltsabklärungen. *
2 Es zieht nach Bedarf die Gemeindebehörden, die Regierungsstatthalterin
oder den Regierungsstatthalter, Sachverständige landwirtschaftlicher Organisationen, Beraterinnen und Berater des Inforama, Tierärztinnen und Tierärzte
oder andere geeignete Personen bei und sorgt für die nötige Koordination innerhalb solcher Begleitgruppen. *
3 Der Einsatz von Begleitgruppen zielt auf eine dem Einzelfall angemessene
Begleitung der Tierhalterin oder des Tierhalters ab, damit eine tierschutzkonforme Nutztierhaltung rasch und nachhaltig wieder gewährleistet ist.
4 Die bundesrechtlichen Bestimmungen über das behördliche Einschreiten bleiben vorbehalten.
7 Hunde
7.1 Massnahmen
Art. 27 Melde- und Informationspflicht
1 Die Meldepflicht gemäss Artikel 78 Absatz 1 der eidgenössischen Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 (TSchV)6) gilt auch für die Kantonspolizei und
für die Polizeiorgane der Gemeinden.
2 Die Vollzugsstellen der Gemeinden und die Kantonspolizei melden dem Amt
für Veterinärwesen *
a alle Vorfälle mit verhaltensauffälligen Hunden, die zu Verfügungen oder
Strafanzeigen geführt haben,
b alle Hundehaltungen, bei denen Verletzungen von Menschen oder Tieren
oder ein übermässiges Aggressionsverhalten oder sonstige Verhaltensauffälligkeiten eines Hundes aufgetreten sind,
c alle Hundehalterinnen und Hundehalter, bei denen eine sichere und verantwortungsbewusste Hundehaltung fraglich ist.
3 Die Vollzugsstellen der Gemeinden und die Kantonspolizei informieren sich
gegenseitig über die Meldungen nach Absatz 2; das Amt für Veterinärwesen informiert sie über alle von ihm verfügten Massnahmen. *
6) SR 455.1
9 916.812
Art. 28 Auskunftsrecht
1 Das Amt für Veterinärwesen ist berechtigt, seine Einzelverfügungen sowie
diejenigen der Gemeinden auf Anfrage den zuständigen Stellen anderer Kantone zur Kenntnis zu bringen. *
Art. 28a * Datenerhebung und -zugriff
1 Die Kennzeichnung und Registrierung der Hunde und ihrer Halterinnen und
Halter sowie der Zugriff auf die entsprechenden Daten richten sich nach den
Artikeln 13 bis 13b der Kantonalen Tierseuchenverordnung vom 3. November
1999 (KTSV)7). *
Art. 29 * Haftpflichtversicherung *
Artikel 11des
Hundegesetzes beträgt drei Millionen
Franken. *
2 Die Gemeinden können das Vorhandensein der Haftpflichtversicherung
kontrollieren und bei deren Fehlen die erforderlichen Massnahmen verfügen. *
Art. 30 Koordination des Leinenzwangs auf Gemeindeebene
1 Benachbarte Gemeinden koordinieren ihre Anordnungen betreffend Leinenzwang in gemeindeübergreifenden Naherholungsgebieten und entlang von
Gewässern.
2 … *
Art. 31 Kosten
1 Die Kosten für vom Amt für Veterinärwesen angeordnete Abklärungen und
Massnahmen trägt die Hundehalterin oder der Hundehalter. *
7.2 Ausbildungsanforderungen und Bewilligung von Kunstbauen *
Art. 32 * …
Art. 32a * Herdenschutzhunde
1 Als Herdenschutzhunde im Sinne von Artikel 5 Absatz 3 des Hundegesetzes
gelten nur Hunde, die im Rahmen eines Vertrags mit der nationalen Herdenschutzkoordinationsstelle eingesetzt werden.
7) BSG 916.51
916.812 10
Art. 32b * Ausführen von Hunden im Rudel
1 Mehr als drei Hunde, die älter als vier Monate sind, dürfen gleichzeitig ausgeführt werden, wenn
a * die ausführende Person über die Befähigung als Ausbilderin oder Ausbilder für Hundehalterinnen und Hundehalter nach Artikel 203 TSchV verfügt,
b * die ausführende Person über einen Hochschulabschluss in Veterinärmedizin, Zoologie, Biologie oder Ethologie und eine fachspezifische Weiterbildung als Verhaltensspezialistin oder Verhaltensspezialist für Hunde verfügt,
c * …
d die ausführende Person eine anerkannte Jagdprüfung erfolgreich abgeschlossen hat und die von ihr ausgeführten Hunde alle eine Gehorsamsprüfung im Sinne von Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b der Direktionsverordnung vom 27. März 2003 über die Jagd (JaDV)8) bestanden haben
oder
e * die ausführende Person über eine Bewilligung des Amtes für Veterinärwesen verfügt.
1a Eine Bewilligung des Amtes für Veterinärwesen erhält, wer *
a seit mindestens drei Jahren nachweislich Hunde hält,
b keine Massnahmen wegen Vorfällen mit verhaltensauffälligen Hunden erfüllen muss oder musste und
c einen der nachfolgenden Nachweise erbringt:
1. Bestätigung der abgeschlossenen Ausbildung zum Dogsitter / Dogwalker der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft oder einer
Ausbildung mit vergleichbarem Inhalt und Zeitaufwand einer anderen
Vereinigung,
2. Bestätigung einer Ausbilderin oder eines Ausbilders für Hundehalterinnen und Hundehalter nach Artikel 203 TSchV oder einer Person
nach Absatz 1 Buchstabe b, dass die Hunde im Rudel kontrolliert
ausgeführt werden können,
3. Bestätigung einer Teilnahme und Klassierung an mindestens drei
hundesportlichen Wettbewerben in einem Jahr, bei denen die zusammen auszuführenden Hunde gleichzeitig teilgenommen haben.
8) BSG 922.111.1
11 916.812
1b Personen nach Absatz 1 Buchstabe a, b und d reichen dem Amt für Veterinärwesen Bestätigungen ihrer abgeschlossenen Ausbildungen ein, die anschliessend in die zentrale Hundedatenbank eingetragen werden. Ebenfalls
werden die vom Amt für Veterinärwesen erteilten Bewilligungen nach Absatz 1
Buchstabe e in die zentrale Hundedatenbank eingetragen. *
2 Das Mitführen und der Einsatz von Hunden für das Treiben auf der Jagd gelten nicht als Ausführen im Rudel.
Art. 33 * Bewilligung von Kunstbauen für die Bodenhundeausbildung
1 Das Amt für Veterinärwesen bewilligt Kunstbaue zur Abrichtung und Prüfung
von Bodenhunden im Einvernehmen mit dem Jagdinspektorat. *
7.3 Hundetaxe *
Art. 33a *
Artikel 13
Absatz 3 Buchstabe a des
Hundegesetzes sind Blinden- oder Gehörlosenführhunde sowie die durch die
Organisation «Le Copain» ausgebildeten Hilfshunde von motorisch Behinderten oder Epileptikerinnen und Epileptikern.
8 Wildtiere
8.1 Wildtierhaltebewilligungen
Art. 34 Gesuchsunterlagen
1 Das Amt für Veterinärwesen prüft Bewilligungsgesuche zur Wildtierhaltung
auch unter Gesichtspunkten der öffentlichen Sicherheit. *
2 Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat nachzuweisen, dass sie oder
er eine Wildtierhaltung gewährleistet, die Dritte nicht gefährdet.
3 Das Amt für Veterinärwesen kann von der Gesuchstellerin oder vom Gesuchsteller alle zur Beurteilung nötigen Unterlagen sowie eine Wohnsitzbescheinigung, einen Straf- und einen Betreibungsregisterauszug verlangen. Bei Bedarf
kann es bei der Wohnsitzgemeinde der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers ein Handlungsfähigkeitszeugnis einholen. *
4 Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat nachzuweisen, dass eine
Haftpflichtversicherung besteht, die das mit den gehaltenen Tieren verbundene
Risiko einschliesst.
916.812 12
Art. 35 Bewilligung
1 Das Amt für Veterinärwesen kann die Bewilligung mit geeigneten sicherheitspolizeilichen Auflagen verbinden. *
2 Es bringt Haltebewilligungen für gefährliche Wildtiere wie insbesondere Giftschlangen und Raubtiere der Wohnsitzgemeinde der Bewilligungsinhaberin
oder des Bewilligungsinhabers zur Kenntnis. *
Art. 36 Koordination
1 Über Bewilligungen für die Haltung von einheimischen oder wild vorkommenden Wildtieren entscheidet das Amt für Veterinärwesen auf Antrag des Jagdinspektorats. *
2 Das Jagd-, das Fischerei- und das Naturschutzinspektorat konsultieren
das Amt für Veterinärwesen für Tierschutzfragen bei Tieren, für deren Haltung
eine spezialgesetzliche, nicht aber eine tierschutzrechtliche Haltebewilligung
nötig ist. *
8.2 Fische und Krebse
Art. 37 Angelfischereibetriebe
1 Bewilligungspflichtige Angelfischereibetriebe müssen nachweisen, dass die
Anglerinnen und Angler jederzeit durch sachkundige Personen betreut werden.
2 Die Betreuungspersonen müssen über einen Sachkundenachweis nach Artikel 5a der eidgenössischen Verordnung vom 24. November 1993 zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF)9) oder nach Artikel 198 TSchV sowie über eine dreijährige Erfahrung in der Angelfischerei verfügen.
3 Die Betreiberin oder der Betreiber muss den Anglerinnen und Anglern ein Informationsblatt abgeben, das die wichtigsten Aspekte des tierschutzgerechten
Verhaltens beim Fischen darstellt.
Art. 38 Tierschutz bei der Fangausübung
1 Ausnahmen vom Verbot des Verwendens von lebenden einheimischen Köderfischen und von Angeln mit Widerhaken richten sich nach der Fischereigesetzgebung.
9) SR 923.01
13 916.812
Art. 39 Fischereiberufe
1 Das Fischereiinspektorat entscheidet, welche Ausbildungen und welche praktische Erfahrung den Ausbildungen mit eidgenössischem Fachausweis gleichwertig sind.
9 Rechtspflege
Art. 40
1 Verfügungen, die gestützt auf diese Verordnung erlassen werden, unterliegen
der Beschwerde an die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion. *
2 Das Verfahren richtet sich nach dem Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG)10).
Art. 41 Änderung eines Erlasses
1 Die Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung; GebV)11) wird wie folgt geändert:
Art. 42 Aufhebung von Erlassen
1 Folgende Erlasse werden aufgehoben:
1. Einführungsverordnung vom 24. April 1985 zur eidgenössischen Tierschutzgesetzgebung (EV TSchG) (BSG 916.812),
2. Verordnung vom 25. September 1985 über die Kommission für Tierversuche (BSG 916.813),
3. RRB 3858 vom 2. September 1987 betreffend Kommission für Tierversuche; Entschädigung.
Art. 43 Inkrafttreten
1 Diese Verordnung tritt am 1. April 2009 in Kraft.
T1 Übergangsbestimmungen der Änderung vom 17.05.2017 *
Art. T1-1 * Anwendbarkeit von Art. 32b THV
1 Wer vor dem 1. Juli 2017 nach Artikel 32b Absatz 1 Buchstabe c und e berechtigt war, Hunde im Rudel auszuführen, bleibt weiterhin dazu berechtigt.
10) BSG 155.21
11) BSG 154.21
916.812 14
2 Wer sich vor dem 1. Juli 2017 zu einer Ausbildung nach Artikel 32b Absatz 1
Buchstabe c angemeldet hat, ist nach Abschluss dieser Ausbildung berechtigt,
Hunde im Rudel auszuführen.
Bern, 21. Januar 2009 Im Namen des Regierungsrates
Der Vizepräsident: Käser
Der Staatsschreiber: Nuspliger
15 916.812
Änderungstabelle - nach Beschluss
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle
21.01.2009 01.04.2009 Erlass Erstfassung 09-19
27.10.2010 01.01.2011 Art. 4a eingefügt 10-102
27.10.2010 01.01.2011 Art. 4b eingefügt 10-102
19.09.2012 01.01.2013 Erlasstitel geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Ingress geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 1 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 6 Abs. 2 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 27 Abs. 2 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 27 Abs. 3 eingefügt 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 28a eingefügt 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 29 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Titel 7.2 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 32a eingefügt 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 32b eingefügt 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 33 geändert 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Titel 7.3 eingefügt 12-92
19.09.2012 01.01.2013 Art. 33a eingefügt 12-92
17.05.2017 01.07.2017 Art. 2 Abs. 2 geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 28a Abs. 1 geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 29 Titel geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 29 Abs. 1 geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 29 Abs. 2 eingefügt 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 30 Abs. 2 aufgehoben 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32 aufgehoben 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1, a geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1, b geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1, c aufgehoben 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1, e geändert 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1a eingefügt 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. 32b Abs. 1b eingefügt 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Titel T1 eingefügt 17-025
17.05.2017 01.07.2017 Art. T1-1 eingefügt 17-025
23.05.2018 01.07.2018 Art. 14 Abs. 3 eingefügt 18-043
14.11.2018 01.01.2019 Art. 4a Abs. 1 geändert 18-077
14.11.2018 01.01.2019 Art. 4a Abs. 2 aufgehoben 18-077
14.11.2018 01.01.2019 Art. 4a Abs. 3 aufgehoben 18-077
14.11.2018 01.01.2019 Art. 4b Abs. 1 geändert 18-077
14.11.2018 01.01.2019 Art. 4b Abs. 2 geändert 18-077
17.02.2021 01.04.2021 Art. 2 Titel geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 2 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 2 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 3 Abs. 2 geändert 21-017
916.812 16
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle
17.02.2021 01.04.2021 Art. 4 Titel geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 4 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 4a Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 4b Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 4b Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 5 Titel geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 5 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 6 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 6 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 8 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 10 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 11 Abs. 3 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 12 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 12 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 13 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 14 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 14 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 14 Abs. 3 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 16 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 17 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 18 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 20 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 22 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 22 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 23 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 23 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 24 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 25 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 26 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 26 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 27 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 27 Abs. 3 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 28 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 31 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 32b Abs. 1, e geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 32b Abs. 1a geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 32b Abs. 1b geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 33 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 34 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 34 Abs. 3 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 35 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 35 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 36 Abs. 1 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 36 Abs. 2 geändert 21-017
17.02.2021 01.04.2021 Art. 40 Abs. 1 geändert 21-017
17 916.812
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle
02.02.2022 01.03.2022 Art. 14 Abs. 3 geändert 22-010
916.812 18
Änderungstabelle - nach Artikel
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle
Erlass 21.01.2009 01.04.2009 Erstfassung 09-19
Erlasstitel 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Ingress 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 1 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 2 17.02.2021 01.04.2021 Titel geändert 21-017
Art. 2 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 2 Abs. 2 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 2 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 3 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 4 17.02.2021 01.04.2021 Titel geändert 21-017
Art. 4 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 4a 27.10.2010 01.01.2011 eingefügt 10-102
Art. 4a Abs. 1 14.11.2018 01.01.2019 geändert 18-077
Art. 4a Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 4a Abs. 2 14.11.2018 01.01.2019 aufgehoben 18-077
Art. 4a Abs. 3 14.11.2018 01.01.2019 aufgehoben 18-077
Art. 4b 27.10.2010 01.01.2011 eingefügt 10-102
Art. 4b Abs. 1 14.11.2018 01.01.2019 geändert 18-077
Art. 4b Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 4b Abs. 2 14.11.2018 01.01.2019 geändert 18-077
Art. 4b Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 5 17.02.2021 01.04.2021 Titel geändert 21-017
Art. 5 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 6 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 6 Abs. 2 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 6 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 8 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 10 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 11 Abs. 3 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 12 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 12 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 13 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 14 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 14 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 14 Abs. 3 23.05.2018 01.07.2018 eingefügt 18-043
Art. 14 Abs. 3 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 14 Abs. 3 02.02.2022 01.03.2022 geändert 22-010
Art. 16 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 17 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 18 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 20 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 22 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
19 916.812
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle
Art. 22 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 23 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 23 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 24 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 25 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 26 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 26 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 27 Abs. 2 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 27 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 27 Abs. 3 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 27 Abs. 3 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 28 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 28a 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 28a Abs. 1 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 29 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 29 17.05.2017 01.07.2017 Titel geändert 17-025
Art. 29 Abs. 1 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 29 Abs. 2 17.05.2017 01.07.2017 eingefügt 17-025
Art. 30 Abs. 2 17.05.2017 01.07.2017 aufgehoben 17-025
Art. 31 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Titel 7.2 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 32 17.05.2017 01.07.2017 aufgehoben 17-025
Art. 32a 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 32b 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 32b Abs. 1, a 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 32b Abs. 1, b 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 32b Abs. 1, c 17.05.2017 01.07.2017 aufgehoben 17-025
Art. 32b Abs. 1, e 17.05.2017 01.07.2017 geändert 17-025
Art. 32b Abs. 1, e 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 32b Abs. 1a 17.05.2017 01.07.2017 eingefügt 17-025
Art. 32b Abs. 1a 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 32b Abs. 1b 17.05.2017 01.07.2017 eingefügt 17-025
Art. 32b Abs. 1b 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 33 19.09.2012 01.01.2013 geändert 12-92
Art. 33 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Titel 7.3 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 33a 19.09.2012 01.01.2013 eingefügt 12-92
Art. 34 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 34 Abs. 3 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 35 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 35 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 36 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 36 Abs. 2 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Art. 40 Abs. 1 17.02.2021 01.04.2021 geändert 21-017
Titel T1 17.05.2017 01.07.2017 eingefügt 17-025
916.812 20
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle
Art. T1-1 17.05.2017 01.07.2017 eingefügt 17-025