Art. 4
Aufgaben des Kantons
a. Zuständiges Amt *
1 Das zuständige Amt vollzieht die Bürgerrechtsgesetzgebung im kantonalen Zuständigkeitsbereich, soweit durch kantonales Recht keine andere
Behörde oder Amtsstelle bezeichnet ist. Es: *
a. * koordiniert den Vollzug der Bürgerrechtsgesetzgebung;
b. * führt die Vorabklärungen durch bei den in den Gemeinden eingereichten Gesuchen (Art. 7a dieser Verordnung);
c. * nimmt Stellung zu Gesuchen um Wiedereinbürgerung oder um erleichterte Einbürgerung;
d. * stellt fest, ob eine Person das Kantons- und Schweizerbürgerrecht
besitzt, wenn dies fraglich ist;
e. * veranlasst die von den Bundesbehörden beantragten Erhebungen,
die für die Beurteilung der Einbürgerungsvoraussetzungen nötig
sind;
f. * führt die Informationsveranstaltungen durch (Art. 6a dieser Verordnung);
g. * prüft die Gesuche von Personen mit Schweizerbürgerrecht um Aufnahme ins Kantonsbürgerrecht (Art. 9 dieser Verordnung);
h. * prüft die Gesuche ausländischer Personen um Aufnahme ins
Kantonsbürgerrecht (Art. 9 dieser Verordnung);
i. * prüft die Gesuche um Entlassung aus dem Kantons- und Gemeindebürgerrecht (Art. 24 dieser Verordnung);
k. * führt das Nichtigerklärungsverfahren durch und prüft den Antrag der
kommunalen Behörde auf Nichtigerklärung einer nach kantonalem
Recht erteilten Einbürgerung (Art. 23 dieser Verordnung).
Art. 5 * …
Art. 6 c. Kantonale Einbürgerungskommission *
1 … *
2 Die kantonale Einbürgerungskommission: *
a. entscheidet über die Zusicherung des Kantonsbürgerrechts an ausländische Personen und trifft den kantonalen Einbürgerungsentscheid;
b. nimmt Personen mit Schweizerbürgerrecht ins Kantonsbürgerrecht
auf;
c. entlässt Personen aus dem Kantons- und Gemeindebürgerrecht;
d. erklärt eine nach kantonalem Recht erteilte Einbürgerung nichtig;
e. stimmt der Nichtigerklärung oder dem Entzug einer Einbürgerung
durch den Bund zu;
f. bestimmt das Gemeindebürgerrecht eines Findelkindes;
g. bestimmt das Gemeindebürgerrecht einer erleichtert eingebürgerten
ausländischen Person, die aus Irrtum als Schweizerbürger behandelt worden war;
h. erhebt gemäss Art. 47 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Erwerb und
Verlust des Schweizer Bürgerrechts2) Beschwerde.
3 Der Kantonsrat wählt zu Beginn der Amtsdauer die kantonale Einbürgerungskommission, bestehend aus elf Mitgliedern, sowie deren Präsidium.
Die im Kantonsrat vertretenen Parteien mit Fraktionsstärke sind bei der
Wahl angemessen zu berücksichtigen. *
4 Wer eidgenössisch, kantonal oder kommunal Mitglied einer Behörde3) ist
oder in einem Dienst- oder Arbeitsverhältnis steht, ist nicht wählbar. *
5 Die Verhandlungsordnung richtet sich sinngemäss nach der Kantonsratsgesetzgebung. Das Präsidium trifft in dringlichen Fällen die vorsorglichen Massnahmen. *
6 Das zuständige Amt führt das Sekretariat der kantonalen Einbürgerungskommission. *
2) SR 141.0
3) Mitglieder des Regierungsrats, Gemeinderats, Kantonsrats oder der Gerichte können nicht in die kantonale Kommission gewählt werden. Für Personen, die sonst einer kantonalen oder kommunalen Verwaltungskommission (wie z.B. Sportkommission, Sozialkommission etc.) oder einem Korporationsrat angehören, gilt diese Unvereinbarkeitsregelung nicht. Ausnahme bildet in Engelberg der Bürgergemeinderat, da dieser für die Einbürgerung auf kommunaler Stufe zuständig ist (Bericht und
Antrag der Rechtspflegekommission zur Wahl der kantonalen Einbürgerungskommission vom 6. Juni 2018, Kantonsratsprotokoll vom 29. Juni 2018).
2. Einbürgerungsverfahren im Allgemeinen
Art. 6a * Verfahrensgarantien
1 Für das Einbürgerungsverfahren gelten die Verfahrensgarantien des
Bundes und des Kantons. Insbesondere ist das rechtliche Gehör zu
gewähren und innert angemessener Frist über die Einbürgerungsgesuche
zu entscheiden.
Art. 6b * Mitwirkungspflicht
1 Die gesuchstellende Person trifft eine Mitwirkungspflicht. Die vom Gesuch erfassten Personen sind verpflichtet, an der Feststellung des für die
Anwendung der Bürgerrechtsgesetzgebung massgebenden Sachverhaltes mitzuwirken.
2.1. Vorverfahren *
Art. 6c * Informationen
1 Einbürgerungswillige ausländische Personen erhalten bei der Gemeinde
ihres Wohnsitzes die notwendigen Informationen, Formulare und Hilfestellungen für die Gesuchseinreichung.
2 Sie haben eine vom zuständigen Amt organisierte Informationsveranstaltung zu besuchen.
3 Mit der Veranstaltung sollen die einbürgerungswilligen Personen insbesondere über die Voraussetzungen, das Verfahren und die Kosten der
Einbürgerung informiert werden.
4 Die Veranstaltung wird mindestens einmal im Jahr durchgeführt. Das zuständige Amt kann Dritte mit der Durchführung der Veranstaltung betrauen.
Art. 6d * Nachweis der Sprachkompetenzen und der staatsbürgerlichen Grundkenntnisse
1 Nach dem Besuch der Informationsveranstaltung kann die Sprachprüfung absolviert werden.
2 Nach dem erfolgreichen Bestehen der Sprachprüfung oder wenn ein
Dispensationsentscheid vorliegt, der von genügenden Sprachkenntnissen
ausgeht, kann die Prüfung der staatsbürgerlichen Grundkenntnisse absolviert werden.
3 Der Regierungsrat kann Hilfsmittel oder Vorbereitungskurse zur Erlangung der notwendigen Kenntnisse zur Verfügung stellen und als obligatorisch erklären.
Art. 6e * Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse
1 Das zuständige kommunale oder kantonale Einbürgerungsorgan berücksichtigt bei seinem Entscheid die persönlichen Verhältnisse der gesuchstellenden Person.
2 Im Vorverfahren kann die instruierende kommunale Behörde die einbürgerungswillige Person vom Nachweis der Sprachkompetenzen und der
staatsbürgerlichen Grundkenntnisse dispensieren. Der Antrag an das
kommunale Einbürgerungsorgan hat die Gründe des Dispensationsentscheids aufzuführen.
3 Das zuständige kantonale Amt überprüft die persönlichen Verhältnisse
ebenfalls und kann den Nachweis der Sprachkompetenzen und der
staatsbürgerlichen Grundkenntnisse nachträglich einfordern.
Art. 6f * Registrierung
1 Ist die einbürgerungswillige Person im schweizerischen Personenstandsregister noch nicht eingetragen, hat sie sich vor der Gesuchseinreichung beim zuständigen Zivilstandsamt registrieren zu lassen.
2.2. Hauptverfahren *
Art. 7 Gesuchseinreichung
1 Einbürgerungsgesuche sind mit dem vorgeschriebenen Formular bei der
betreffenden Gemeinde einzureichen, wenn das Vorverfahren abgeschlossen ist. *
2 Dem Gesuch sind die notwendigen Unterlagen beizulegen, insbesondere:
a. die zivilstandsamtlichen Ausweise für die gesuchstellende Person
und die in die Einbürgerung einzubeziehenden Personen;
b. * die Bescheinigung für die Dauer des geforderten Aufenthaltes oder
Wohnsitzes im Kanton, in der Gemeinde und in der Schweiz;
c. * der Lebenslauf inklusive Aufstellung über die Wohnorte, Schulorte
und Arbeitsstellen;
d. die Unterlagen über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse;
e. * …
f. * der Strafregisterauszug;
g. * der Ausweis über die Staatszugehörigkeit;
h. * die Niederlassungsbewilligung;
i. * der Nachweis der Sprachkompetenzen und der staatsbürgerlichen
Grundkenntnisse oder die entsprechenden Dispensationsentscheide;
k. * die Bestätigung über den Besuch der Informationsveranstaltung;
l. * die Erklärung der Beachtung der Rechtsordnung.
3 Personen mit Schweizerbürgerrecht haben nur die Unterlagen a. – f. und
l. beizulegen. *
4–5 … *
Art. 7a * Vorabklärungsverfahren
1 Die Gemeinde reicht das Gesuchsdossier zu Beginn des kommunalen
Verfahrens an das zuständige kantonale Amt zur Vorabklärung ein.
2 Das Amt prüft das Gesuch auf Vollständigkeit; es kann unvollständige
Gesuche an die Gemeinde zur Ergänzung zurückweisen. Weiter führt es
eine Abfrage im elektronischen Strafregister durch und beauftragt die
Kantonspolizei mit der Erstellung des Führungsberichts.
3 Die Kantonspolizei und die kantonale Migrationsbehörde melden dem
zuständigen kantonalen Amt den Führungsbericht ergänzende Vorkommnisse für das Einbürgerungsverfahren sowie die Nichtigerklärung.
Art. 8 Gesuchsbehandlung in der Gemeinde
1 Zur Überprüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen trifft die instruierende Behörde die notwendigen Abklärungen. Sie kann insbesondere
weitere Unterlagen einfordern, mit den gesuchstellenden Personen Gespräche führen sowie Drittauskünfte einholen. *
2–3 … *
4 Die instruierende Behörde unterbreitet die Einbürgerungsgesuche dem
zuständigen kommunalen Einbürgerungsorgan mit seinem Antrag zum
Entscheid. Dieses entscheidet über die Einbürgerungsgesuche. *
5 Das zuständige kommunale Einbürgerungsorgan leitet den Entscheid
über die Zusicherung des Bürgerrechts zusammen mit den Gesuchsunterlagen an das zuständige kantonale Amt weiter. *
Art. 9 Gesuchsbehandlung im Kanton
1 Das zuständige Amt überprüft die Gesuche; dies geschieht unabhängig
von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beurteilung. Es
kann zu diesem Zweck unvollständige Gesuche an die Gemeinden zur
Ergänzung zurückweisen, von den gesuchstellenden Personen Ergänzungen der Ausweise verlangen und von sich aus weitere Abklärungen treffen. *
2 Das zuständige Amt unterbreitet die Gesuche mit seinem Antrag zum
Entscheid der kantonalen Einbürgerungskommission. *
3 Die Einbürgerungskommission ist an die Beurteilung des kommunalen
Einbürgerungsorgans nicht gebunden. *
Art. 9a * Wegzug
1 Zieht die gesuchstellende Person während des Verfahrens in eine andere Gemeinde oder in einen anderen Kanton um, bleibt die bisherige Zuständigkeit bestehen, wenn die für die Zusicherung notwendigen Abklärungen abgeschlossen sind.
2 Die für die Zusicherung notwendigen Abklärungen gelten als abgeschlossen:
a. im innerkantonalen Verhältnis, wenn die instruierende kommunale
Behörde die Einbürgerungsgesuche dem zuständigen kommunalen
Einbürgerungsorgan zum Entscheid unterbreitet hat (Art. 8 Abs. 4
dieser Verordnung);
b. im interkantonalen Verhältnis, wenn der Beschluss der kantonalen
Einbürgerungskommission über die Zusicherung des Kantonsbürgerrechts an ausländische Personen (Art. 6 Abs. 2 Bst. a dieser Verordnung) oder über die Aufnahme von Personen mit Schweizerbürgerrecht ins Kantonsbürgerrecht (Art. 6 Abs. 2 Bst. b dieser Verordnung) vorliegt.
3 Sind die für die Zusicherung notwendigen Abklärungen nicht abgeschlossen, wird das Einbürgerungsgesuch mit dem Wegzug gegenstandslos.
3. Einbürgerungsverfahren an der Gemeindeversammlung
3.1. Gemeinsame Bestimmungen
Art. 10 Geltungsbereich und anwendbares Recht
1 Die folgenden Bestimmungen regeln das Verfahren an der Gemeindeversammlung für die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an ausländische Personen.
2 Soweit diese Bestimmungen keine Regelung enthalten, sind die Vorschriften des Staatsverwaltungsgesetzes4) und der Verwaltungsverfahrensverordnung5) anwendbar. Enthalten auch diese Erlasse keine Regelung, ist sinngemäss das Abstimmungsgesetz6) anzuwenden.
Art. 11 Urnenabstimmungen *
1 Urnenabstimmungen sind unzulässig. *
3.2. Vor der Gemeindeversammlung
Art. 12 Gesuchsbehandlung im Gemeinderat
1 Der Gemeinderat beschliesst über den erhobenen Sachverhalt und den
Antrag, welchen er an die Gemeindeversammlung stellen will.
2 Den gesuchstellenden Personen ist der Beschluss zu eröffnen. Ihnen ist
Gelegenheit zur Stellungnahme zum Sachverhalt sowie zum Rückzug ihres Gesuchs zu geben. Sie sind auf die Kostenfolgen eines ablehnenden
Entscheids aufmerksam zu machen.
3 Ziehen die gesuchstellenden Personen ihr Gesuch innert einer Frist von
30 Tagen nicht zurück, so unterbreitet der Gemeinderat das Gesuch mit
seinem Beschluss der Gemeindeversammlung.
4 Der Beschluss des Gemeinderats über den Antrag ist nicht anfechtbar.
Art. 13 Vorberatende Kommission
1 Der Gemeinderat kann zur Behandlung der Einbürgerungsgesuche
(Art. 8 Abs. 1 dieser Verordnung) eine Kommission einsetzen.
4) GDB 130.1
5) GDB 133.21
6) GDB 122.1
2 Mitglieder der Kommission können nur in der Gemeinde stimmberechtigte Personen sein; den Vorsitz führt ein Mitglied des Gemeinderats.
3 Die Kommission unterbreitet die Ergebnisse ihrer Prüfung dem Gemeinderat.
Art. 14 Mitwirkungspflicht der gesuchstellenden Person
1 Die gesuchstellende Person trifft eine Mitwirkungspflicht. Sie hat dem
Gemeinderat die für die Anwendung der Bürgerrechtsgesetzgebung notwendigen Auskünfte zu erteilen. *
2 Erhebliche Änderungen im Sachverhalt sind dem Gemeinderat sofort
unter Beilage aller notwendigen Dokumente zu melden. Dies gilt bis zum
Entscheid der kantonalen Einbürgerungskommission. *
3 Die gesuchstellende Person ist darauf hinzuweisen, dass die Einbürgerung innert der vom Bundesrecht festgelegten Frist nichtig erklärt werden
kann, wenn sie durch falsche Angaben oder Verheimlichung erheblicher
Tatsachen erschlichen worden ist. *
Art. 15 Vorbereitung der Gemeindeversammlung
1 Die Stimmberechtigten werden über das Gesuch, das der Gemeinderat
mit seinem Beschluss der Gemeindeversammlung unterbreitet, frühzeitig
und schriftlich informiert.
2 Die Information hat folgende Daten über die gesuchstellenden Personen
zu enthalten:
a. Name;
b. Adresse;
c. Alter;
d. Geschlecht;
e. Zivilstand;
f. Beruf;
g. Wohnsitzdauer in der Schweiz und im Kanton;
h. Antrag des Gemeinderats;
i. allfällige Eingabefrist für Gegenanträge.
3 Der Beschluss des Gemeinderats und die Stellungnahme der gesuchstellenden Person kann auf der Gemeindekanzlei unter Nachweis der
Stimmberechtigung eingesehen werden.
4 Der Gemeinderat kann bestimmen, dass ihm Gegenanträge samt Begründung vor der Gemeindeversammlung schriftlich einzureichen sind.
5 Die Stimmberechtigten werden über die massgebenden gesetzlichen
Grundlagen und den Versammlungsablauf frühzeitig orientiert.
3.3. An der Gemeindeversammlung
Art. 16 Versammlungsablauf
1 Die gesuchstellenden Personen können sich an der Gemeindeversammlung persönlich vorstellen. Sie haben nach der Beantwortung von Fragen
das Versammlungslokal für die Beratung und Abstimmung zu verlassen.
2 Die Versammlungsleitung informiert vor Beginn der Beratung noch einmal über die rechtlichen Vorgaben, den Ablauf der Beratung, die Zulässigkeit der Anträge und den Abstimmungsvorgang.
3 Jedes Gesuch wird einzeln behandelt. Nach Schluss der Beratung fasst
die Versammlungsleitung allfällige Gegenanträge und Begründungen zusammen und lässt darüber abstimmen; über Gegenantrag und zugehörige Begründung ist in einem einzigen Vorgang abzustimmen. Bei verschiedenen Gegenanträgen ist zuerst über jene Gegenanträge abstimmen zu
lassen, welche nicht auf Verweigerung der Zusicherung des Bürgerrechts
abzielen.
4 Ohne Gegenantrag wird über ein Gesuch nicht abgestimmt. Der Antrag
des Gemeinderats auf Zusicherung des Bürgerrechts gilt daher als angenommen, wenn:
a. kein Gegenantrag gestellt wird;
b. ein unzulässiger Gegenantrag gestellt wird, der nicht zur Abstimmung gebracht werden darf.
Art. 17 Zulässigkeit von Gegenanträgen
1 Gegenanträge müssen folgende Anforderungen erfüllen, damit sie zulässig sind und zur Abstimmung gebracht werden können:
a. sie müssen sich auf einzelne konkrete Gesuche oder Personen beziehen;
b. sie müssen begründet sein;
c. sie müssen im Fall von Art. 15 Abs. 4 dieser Verordnung schriftlich
und fristgerecht eingereicht worden sein;
d. Anträge auf Rückweisung eines Gesuchs müssen mit einem Auftrag
zur Abklärung bestimmter Fragen verbunden sein;
e. Anträge auf getrennte Abstimmungen über Mitglieder einer Familie
sind zu begründen.
2 Ein Antrag auf Einbürgerung kann, wenn Ablehnungsgründe vorgebracht werden, zu denen sich weder die gesuchstellenden Personen äussern konnten noch der Gemeinderat sich äussern kann, zur Abklärung
des Sachverhalts zurückgezogen werden. Der Rückzug ist bis zur Einleitung des Abstimmungsvorgangs zulässig.
Art. 18 Begründung
1 Die Begründung eines Gegenantrags muss konkrete Verweigerungsgründe gegen die gesuchstellende Person enthalten.
2 Aus der Begründung muss hervorgehen, inwiefern die gesuchstellende
Person die Voraussetzungen für die Einbürgerung nicht erfüllt, insbesondere inwiefern sie: *
a. * nicht mit den massgebenden Verhältnissen vertraut ist;
b. * nicht erfolgreich integriert ist (Art. 6 und 6a des Bürgerrechtsgesetzes7)).
c.–d. * …
3 Allgemeine Begründungen, die nicht auf ein konkretes Gesuch oder eine
konkrete Person Bezug nehmen, sind unzulässig.
4 Bei der Annahme eines ablehnenden Antrags des Gemeinderats gilt
sein Beschluss als Begründung. Bei der Annahme eines zustimmenden
Antrags bedarf es keiner Begründung.
Art. 19 Versammlungsleitung
1 Die Versammlungsleitung obliegt einem oder mehreren Mitgliedern des
Gemeinderats.
2 Sie entscheidet über die Zulässigkeit der Gegenanträge und den Rückzug eines gemeinderätlichen Antrags.
3 Sie ist für die Protokollierung der Beschlüsse samt Begründung der Gegenanträge verantwortlich.
7) GDB 111.2
3.4. Nach der Gemeindeversammlung
Art. 20 Eröffnung
1 Der Beschluss der Gemeindeversammlung ist der gesuchstellenden
Person schriftlich, unter Beilage eines Protokollauszugs und mit einer
Rechtsmittelbelehrung versehen zu eröffnen.
Art. 21 * …
Art. 22 Weiterleitung an den Kanton
1 Nach unbenutztem Ablauf der Beschwerdefrist leitet der Gemeinderat
den Entscheid über die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts zusammen mit den Gesuchsunterlagen an den Regierungsrat weiter (Art. 8 Abs.
5 dieser Verordnung).
Art. 23 Nichtigkeit
1 Die Einbürgerung kann von der kantonalen Einbürgerungskommission
von Amtes wegen oder auf Antrag des Gemeinderats nichtig erklärt werden. *
2 … *
3 Dem Gemeinderat obliegt die Sachverhaltsfeststellung. *
4. Verlust
Art. 24 Entlassungsgesuch
1 Das Gesuch um Entlassung aus dem Kantons- und Gemeindebürgerrecht ist schriftlich beim zuständigen kantonalen Amt mit den erforderlichen Unterlagen einzureichen. Es sind dies insbesondere: *
a. die zivilstandsamtlichen Ausweise für die gesuchstellende Person
und die in die Entlassung miteinzubeziehenden Personen;
b. der Ausweis über den Besitz oder die Zusicherung des Bürgerrechts
eines andern Staats beziehungsweise eines andern Kantons;
c. die Wohnsitzbescheinigung.
2 Das Amt prüft das Gesuch, holt die Stellungnahme der zuständigen
kommunalen Behörde ein und unterbreitet das Gesuch mit seinem Antrag
zum Entscheid der kantonalen Einbürgerungskommission. *
5. Gebühren
Art. 25 Gebühren
1 Die Gebühren für die kantonalen Verfahren betragen:
a. Einbürgerungsverfahren Fr. 500.– bis Fr. 1 500.–;
b. Entlassungsverfahren Fr. 200.– bis Fr. 1 000.–;
c. Verfahren der Nichtigerklärung Fr. 500.– bis Fr. 2 000.–.
6. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Art. 25a * Vollzug
1 Der Regierungsrat kann die folgenden Bereiche in Ausführungsbestimmungen näher regeln:
a. Durchführung der Informationsveranstaltung;
b. Organisation der Prüfungen;
c. Erstellung der Führungsberichte;
d. Gebühren.
2 Der Regierungsrat kann Dritte mit der Durchführung der Aufgaben gemäss Absatz 1 Buchstabe a und b betrauen.
Art. 26 * …
Art. 27 Aufhebung bisherigen Rechts
1 Die Vollziehungsverordnung zum Gesetz über den Erwerb und den Verlust des Kantons- und Gemeindebürgerrechts (Bürgerrechtsverordnung)
vom 5. Juni 19928) wird aufgehoben.
8) OGS 1993, 33
Art. 28 Inkrafttreten
1 Der Regierungsrat bestimmt, wann diese Verordnung in Kraft tritt.9)
Informationen zum Erlass
Ursprüngliche Fundstelle: OGS 2006, 6
geändert durch
- das Polizeigesetz vom 11. März 2010, in Kraft seit1. Januar 2011 (OGS
2010, 14 und 53),
- Nachtrag zum Bürgerrechtsgesetz vom 31. Mai 2017 (OGS 2017, 32),
Botschaft und Vorlage des Regierungsrats vom 10. Januar 2017,
Kantonsratssitzungen vom 24. März und 31. Mai 2017 (22.17.01), Berichtigung (Referendumsfrist) vom 14. Juni 2017 (OGS 2017, 37), in Kraft seit
1. Januar 2018
9) Vom Regierungsrat auf 1. April 2006 in Kraft gesetzt
Änderungstabelle - Nach Beschluss
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
27.01.2006 01.04.2006 Erlass Erstfassung OGS 2006, 6
11.03.2010 01.01.2011 Art. 7 Abs. 2, e. aufgehoben OGS 2010, 14
11.03.2010 01.01.2011 Art. 7 Abs. 4 eingefügt OGS 2010, 14
11.03.2010 01.01.2011 Art. 7 Abs. 5 eingefügt OGS 2010, 14
31.05.2017 01.01.2018 Art. 1 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 1a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 2 Abs. 1, c. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 2 Abs. 1, g. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 2 Abs. 2 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 3 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 3 Abs. 1, b. aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 3a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Titel geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, a. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, b. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, c. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, d. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, e. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, f. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, g. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, h. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, i. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 4 Abs. 1, k. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 5 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 6
Titel geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 1 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 2 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 3 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 4 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 5 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6 Abs. 6 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6b eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Titel 2.1. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6c eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6d eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6e eingefügt OGS 2017, 32
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
31.05.2017 01.01.2018 Art. 6f eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Titel 2.2. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, b. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, c. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, f. geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, g. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, h. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, i. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, k. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 2, l. eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 3 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 4 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7 Abs. 5 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 7a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 8 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 8 Abs. 2 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 8 Abs. 3 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 8 Abs. 4 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 8 Abs. 5 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 9 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 9 Abs. 2 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 9 Abs. 3 eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 9a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 11 Titel geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 11 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 14 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 14 Abs. 2 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 14 Abs. 3 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 18 Abs. 2 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 18 Abs. 2,
a.
geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 18 Abs. 2,
b.
geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 18 Abs. 2,
c.
aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 18 Abs. 2,
d.
aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 21 aufgehoben OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 23 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 23 Abs. 2 aufgehoben OGS 2017, 32
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung Fundstelle
31.05.2017 01.01.2018 Art. 23 Abs. 3 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 24 Abs. 1 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 24 Abs. 2 geändert OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 25a eingefügt OGS 2017, 32
31.05.2017 01.01.2018 Art. 26 aufgehoben OGS 2017, 32
Änderungstabelle - Nach Artikel
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Erlass 27.01.2006 01.04.2006 Erstfassung OGS 2006, 6
Art. 1 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 1a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 2 Abs. 1, c. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 2 Abs. 1, g. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 2 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 3 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 3 Abs. 1, b. 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 3a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 4 31.05.2017 01.01.2018 Titel geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, a. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, b. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, c. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, d. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, e. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, f. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, g. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, h. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, i. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 4 Abs. 1, k. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 5 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 6 31.05.2017 01.01.2018 Titel geändert OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 4 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 5 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6 Abs. 6 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6b 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Titel 2.1. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6c 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6d 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6e 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 6f 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Titel 2.2. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Art. 7 Abs. 2, b. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, c. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, e. 11.03.2010 01.01.2011 aufgehoben OGS 2010, 14
Art. 7 Abs. 2, f. 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, g. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, h. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, i. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, k. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 2, l. 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 4 11.03.2010 01.01.2011 eingefügt OGS 2010, 14
Art. 7 Abs. 4 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 7 Abs. 5 11.03.2010 01.01.2011 eingefügt OGS 2010, 14
Art. 7 Abs. 5 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 7a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 8 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 8 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 8 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 8 Abs. 4 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 8 Abs. 5 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 9 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 9 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 9 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 9a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 11 31.05.2017 01.01.2018 Titel geändert OGS 2017, 32
Art. 11 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 14 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 14 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 14 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 18 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 18 Abs. 2,
a.
31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 18 Abs. 2,
b.
31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 18 Abs. 2,
c.
31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 18 Abs. 2,
d.
31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 21 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Art. 23 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 23 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Fundstelle
Art. 23 Abs. 3 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 24 Abs. 1 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 24 Abs. 2 31.05.2017 01.01.2018 geändert OGS 2017, 32
Art. 25a 31.05.2017 01.01.2018 eingefügt OGS 2017, 32
Art. 26 31.05.2017 01.01.2018 aufgehoben OGS 2017, 32