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Richtlinien für den Winterdienst

Glarus Nord · 7.6-4 · communal act

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Contents: 42 provisions
  1. Art. 1 Winterdienstkonzept
  2. Art. 2 Aufgaben des Winterdienstes
  3. Art. 3 Zielsetzungen
  4. Art. 4 Grundlagen zur Standardfestlegung
  5. Art. 5 Betriebsbereitschaft / Betriebssicherheit
  6. Art. 6 Ökologie
  7. Art. 7 Kostenminimierung / Kostenreduktion
  8. Art. 8 Zuständigkeiten
  9. Art. 9 Routenpläne
  10. Art. 10 Einsatzzeitpunkt
  11. Art. 11 Einsatzbereitschaft
  12. Art. 12 Pikettdienst
  13. Art. 13 Pikettorganisation
  14. Art. 14 Grundsatz
  15. Art. 15 Schwarzräumung
  16. Art. 16 Strassen mit Standard Weissräumung
  17. Art. 17 Standards gemäss VSS 640 756a
  18. Art. 18 Dringlichkeitsstufen für Schneeräumung (VSS-Norm 640 756a)
  19. Art. 19 Dringlichkeitsstufen für Eis-/ Winterglätte (VSS-Norm 640 756a)
  20. Art. 20 Velowege
  21. Art. 21 Öffentliche Parkplätze/ Parkfelder/ Naturplätze
  22. Art. 22 Wanderwege
  23. Art. 23 Trottoirs
  24. Art. 24 Einlenker, Zufahrten, Bahnübergänge, Einfahrten von Privatstrassen und/oder privaten Zufahrten etc.
  25. Art. 25 Handräumung
  26. Art. 26 Schnee aus Privatgrund
  27. Art. 27 Räumen von Baustellen
  28. Art. 28 Einsatz von Schneeräummaschinen (Schneefräsen – Schleudern)
  29. Art. 29 Schneeabfuhr
  30. Art. 30 Anlegen von Deponien
  31. Art. 31 Nebeneinsätze
  32. Art. 32 Streueinsatz
  33. Art. 33 Zu treffende Massnahmen
  34. Art. 34 Dosierung und Mischverhältnisse
  35. Art. 35 Schneeräumung ohne Verwendung von Auftaumitteln (Weissräumung)
  36. Art. 36 Unterhalt von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten
  37. Art. 37 Rapportwesen
  38. Art. 38 Unfallverhütungsvorschriften
  39. Art. 39 Unfall- und Schadenmeldung
  40. Art. 40 Erfahrungsaustausch
  41. Art. 41 Datenauswertung
  42. Art. 42

42 provisions

Art. 41 Datenauswertung

1 Datenauswertung: a) Verbrauch an Streumitteln (in Tonnen und in kg pro Quadratmeter Strassenfläche); b) Anzahl der Winterdiensteinsätze; c) Kosten (absolut und pro Quadratmeter Strassenfläche).

Art. 42

1 Aus Gründen der optimalen Mittelbewirtschaftung ist es notwendig, folgende Massnahmen zu verfolgen und dauernd zu überprüfen: a) Reduktion der Personalkosten, d.h. personelle und zeitintensive Abläufe verbessern; b) Reduktion der Materialkosten, d.h. z.B. weniger Auftaumittel. 2 Die angewandten Methoden, die vorhandenen Ausrüstungen und die verwendeten Mittel sind in der Praxis laufend auf ihre Zweckmässigkeit und Leistungsfähigkeit hin zu überprüfen. Neue Verfahren und Hilfsmittel müssen geprüft werden. Die Erfahrungen aus den vorangegangenen Jahren sollen in die Planungs- und die Vorbereitungsphase für die kommenden Winter einfliessen. 3 Der Einsatzleiter soll bereits in der Bau-Projektierungsphase die Strassenlage im Hinblick auf einen kostengünstigen Winterdienst überprüfen können (z.B. Quergefälle, Schächte, Radien von Ein- und Ausfahrten, Verkehrsinseln, Platz für Schneeräumung). 4 Im Zusammenhang mit der Kostenreduktion soll die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer nicht ausser Acht gelassen werden.

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