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Vorschriften zum öffentlichen Gestaltungsplan «Thurgauerstrasse Teilgebiete A und C–F Wohnen/Gewerbe»

Zürich (city) · 701.410 · other

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Contents: 8 provisions
  1. Art. 1 A. Allgemeine Bestimmungen
  2. Art. 2 Zweck
  3. Art. 3
  4. Art. 4 B. Bau- und Nutzungsvorschriften
  5. Art. 5
  6. Art. 6
  7. Art. 7
  8. Art. 7des kann oder darf, ist im Sinne von

8 provisions

Art. 1 A. Allgemeine Bestimmungen

1 Der Gestaltungsplan ermöglicht die nachhaltige Entwicklung des Gestaltungsplangebiets für die Erhaltung und die Erhöhung des Anteils von preisgünstigen Wohnungen und Gewerberäumen. 2 Im Besonderen: a. wird die Voraussetzung für städtebaulich und architektonisch hochwertige Überbauungen geschaffen; b. werden qualitativ hochwertige Freiräume, die die angrenzenden Frei- und Strassenräume miteinbeziehen, gewährleistet; c. wird eine Arealentwicklung sichergestellt, die sich an den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft (Art. 2ter GO) orientiert. 3 Mit dem Gestaltungsplan werden in Erfüllung der Gestaltungsplanpflicht gemäss Art. 4 Abs. 4 der Bau- und Zonenordnung (BZO)5 ein guter städtebaulicher Übergang zwischen der Zentrumszone Z6 entlang der Thurgauerstrasse und den anschliessenden Wohnzonen W4 und W3 sowie eine zweckmässige Erschliessung sichergestellt. 1 Entscheid der Stimmberechtigten vom 29. November 2020. 2 STRB Nr. 77 vom 26. Januar 2022. 3 AS 101.100 4 Begründung siehe STRB Nr. 159 vom 7. März 2018. 5 vom 23. Oktober 1991, AS 700.100.

Art. 2 Zweck

1 Der Gestaltungsplan setzt sich aus diesen Vorschriften und dem zugehörigen Situationsplan, Massstab 1 : 1000, zusammen. 2 Der Gestaltungsplan gilt für den im Plan mit Geltungsbereich bezeichneten Perimeter. 3 Der Geltungsbereich gliedert sich gemäss den im Situationsplan eingetragenen Teilgebietsgrenzen in die Teilgebiete A und C–F: a. Teilgebiet A: umfassend u. a. die Baubereiche A1–A2; b. Teilgebiet C: umfassend u. a. die Baubereiche C1–C4; c. Teilgebiet D: umfassend u. a. die Baubereiche D1–D4; d. Teilgebiet E: umfassend u. a. die Baubereiche E1–E5; e. Teilgebiet F: umfassend u. a. die Baubereiche F1–F2.

Art. 3

1 Solange der Gestaltungsplan in Kraft ist, finden die Bestimmungen der BZO6 keine Anwendung. 2 Für die Grundstücke Kat.-Nrn. SE5950 und SE3723 werden mit dem Gestaltungsplan keine Festlegungen getroffen; es gelten die Bestimmungen der BZO. 3 Die Wirkung der Verkehrsbaulinien bezüglich der Gebäudehöhe ist während der Geltungsdauer des Gestaltungsplans suspendiert. 4 Für den Gestaltungsplan gelten die Baubegriffe gemäss dem Planungs- und Baugesetz (PBG)7 in der Fassung bis zum 28. Februar 2017.

Art. 4 B. Bau- und Nutzungsvorschriften

1 Innerhalb der im Plan bezeichneten Baubereiche sind Wohnnutzungen sowie in den Baubereichen A1, A2, C1, C2, C4, D1, D2, D4, E1, E2, E4, E5, F1 und F2 mässig störende Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen zulässig. 2 In den Baubereichen C3, D3 und E3 sind nebst Wohnnutzungen nur nicht störende Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen zulässig. 3 Grossläden und Einkaufszentren gemäss §§ 4 und 5 der Besonderen Bauverordnung II (BBV II)8 sind nicht zulässig.

Art. 5

1 In den Teilgebieten A und C–E ist jeweils eine Wohnanteilspflicht von 60 Prozent einzuhalten. 6 vom 23. Oktober 1991, AS 700.100. 7 vom 7. September 1975, LS 700.1. 8 vom 26. August 1981, LS 700.22. Bestandteile und Geltungsbereich Geltendes Recht Nutzweise Wohnanteil 2 Der höchstens zulässige Wohnanteil in den Baubereichen A1, C1, C2, D1, D2, E1, E2 und F1 ist pro Baubereich auf 87,5 Prozent festgelegt. 3 Für das Teilgebiet F gilt kein erforderlicher Mindest-Wohnanteil. 4 Wird im Teilgebiet A1 ein Alterszentrum realisiert, gilt kein höchstens zulässiger Wohnanteil.

Art. 6

1 Oberirdische Gebäude und Gebäudeteile sind innerhalb von Mantellinie und Baubereich zulässig; die Mantellinie bestimmt sich durch Baubereich und Höhenkote. 2 Gebäude dürfen ohne Rücksicht auf Abstandsbestimmungen an die Mantellinien gestellt werden; einzuhalten sind feuerpolizeilich sowie wohn- und arbeitshygienisch einwandfreie Verhältnisse. 3 Einzelne Vorsprünge wie Erker, Balkone und dergleichen dürfen die Mantellinie maximal um 1,5 m auf höchstens einem Drittel der betreffenden Fassadenlänge überragen. 4 Velounterstände sind auch ausserhalb der Baubereiche zulässig.

Art. 7

1 In den Baubereichen C3, D3 und E3 dürfen oberirdische Gebäude und Gebäudeteile auf höchstens zwei Dritteln der Fassadenlänge des jeweiligen Baubereichs auf die Verkehrsbaulinie oder Mantellinie entlang der Grubenackerstrasse gestellt werden. 2 Ein Drittel der Fassadenlänge muss um mindestens 3 m zurückversetzt werden. Art. 8 Innerhalb den im Plan bezeichneten Baubereichserweiterungen dürfen Gebäude und Gebäudeteile die jeweiligen Baubereiche ab einer Gebäudehöhe von 10,5 m ab dem gestalteten Boden überragen. Art. 9 1 Unterirdische Gebäude sind innerhalb der Baubereiche sowie den im Plan bezeichneten Bereichen für unterirdische Gebäude zulässig. 2 Innerhalb den im Plan bezeichneten Wohnhöfen sind unterirdische Gebäude auf höchstens 15 Prozent ihrer jeweiligen Hoffläche zulässig. 3 Unterirdische Anlagen zur Versickerung von Regenwasser, zur Entsorgung sowie zur Energiegewinnung (z. B. Erdwärmesonden) sind auch ausserhalb von Baubereich und Mantellinie zulässig. Baubereiche mit Mantellinie Rückversetzung Gebäude Baubereiche C3, D3, E3 Baubereichserweiterung Unterirdische Bauten und Anlagen Art. 10 Abgrabungen und Aufschüttungen sind zulässig. Art. 11 1 Es gelten folgende Grundmasse: Teilgebiete / Baubereiche Anrechenbare Geschossfläche max. (m2) Höhenkote max. (m ü. M.) Freiflächenziffer mind. (%) Teilgebiet A 19 500 15 Baubereich A1 498,0 Baubereich A2 439,0 Teilgebiet C 28 500 30 Baubereich C1 487,0 Baubereich C2 452,0 Baubereich C3 5 400 445,0 Baubereich C4 442,0 Teilgebiet D 19 000 25 Baubereich D1 457,0 Baubereich D2 452,0 Baubereich D3 4 600 445,0 Baubereich D4 442,0 Teilgebiet E 32 000 30 Baubereich E1 487,0 Baubereich E2 452,0 Baubereich E3 4 600 445,0 Baubereich E4 442,0 Baubereich E5 457,0 Teilgebiet F 2 600 15 Baubereich F1 438,0 Baubereich F2 448,0 2 Die Anrechenbarkeit der Geschossfläche richtet sich nach § 255 PBG9. 3 Zusätzlich zu den Räumen in Vollgeschossen sind auch jene in Untergeschossen an die maximale Geschossfläche anrechenbar. 4 In Abweichung von Abs. 1 dürfen in den einzelnen Baubereichen C3, D3 und E3 jeweils zwei Drittel der Gebäudegrundfläche eine maximale Höhenkote von 442,0 m ü. M. und mindestens ein Sechstel der Gebäudegrundfläche eine maximale Höhenkote von 439,0 m ü. M. nicht überschreiten. 5 Zudem sind die Gebäude in den genannten Baubereichen in der Höhe mit mindestens drei Versätzen auszubilden, wobei ein Versatz mindestens eine Geschosshöhe zu betragen hat. 9 vom 7. September 1975, LS 700.1. Abgrabungen und Aufschüttungen Grundmasse 6 Folgende Gebäudeteile dürfen über die zulässige Gebäudekote hinausragen: a. technisch bedingte Dachaufbauten, wie Liftüberfahrten, Kamine, Abluftrohre sowie Dachaufgänge und Fassadenreinigungsanlagen im technisch notwendigen Minimum; b. feste Brüstungen oder andere Formen der Absturzsicherung bis 1,2 m, sofern die Dachflächen der obersten Vollgeschosse begehbar gemacht werden; c. Anlagen für die Nutzung von Sonnenenergie bis zu 1,5 m Höhe. Art. 12 1 Die Freiflächenziffer berechnet sich auf Basis der von der Baueingabe erfassten Parzellengrösse. 2 Die entsprechende Freifläche kann zur Hälfte innerhalb des Gestaltungsplanperimeters verlegt werden. Art. 13 1 Die Anzahl Geschosse ist innerhalb der zulässigen Gebäudekoten gemäss Art. 11 frei (vorbehältlich § 49 a Abs. 2 PBG10). 2 Es ist ein anrechenbares Untergeschoss zulässig. 3 Dachgeschosse sind nicht erlaubt. Art. 14 Die geschlossene Bauweise ist zulässig. Art. 15 1 In den Baubereichen A1, C1, D1, E1 und E5 sind Hochhäuser zulässig. 2 Das Vergleichsprojekt zur Beurteilung des Schattenwurfs gemäss § 284 Abs. 4 PBG11 bestimmt sich nach der BZO12, einer Arealüberbauung mit 25,0 m Gebäudehöhe und einem Satteldach von weniger als 45° Dachneigung entlang den Verkehrsbaulinien an der Thurgauerstrasse sowie einer Bebauung mit 12,5 m Gebäudehöhe und einem Satteldach von weniger als 45° Dachneigung entlang den Verkehrsbaulinien an der Grubenackerstrasse. 3 Im Rahmen der Projektierung ist das Hochhaus im Baubereich A1 so vorzusehen, dass der Schattenwurf gegenüber dem eines Vergleichsprojekts gemäss Abs. 2 zu keiner Beeinträchtigung der Nachbarschaft führt. 10 vom 7. September 1975, LS 700.1. 11 vom 7. September 1975, LS 700.1. 12 vom 23. Oktober 1991, AS 700.100. Freiflächenziffer Geschosszahl Bauweise Hochhäuser Art. 16 1 In den Baubereichen C2, D2 und E2 müssen Gebäude bis auf eine Höhe von mindestens 11,0 m ab dem gestalteten Boden zusammengebaut werden, insbesondere auch mit den Gebäuden auf den angrenzenden Baubereichen C1, D1, E1 und E5. 2 Zulässig sind lärmmindernd ausgestaltete Hofdurchgänge und Zufahrten für Tiefgaragen. 3 In den Baubereichen C4, D4 und E4 müssen Gebäude auf einer Fassadenlänge von höchstens 20,0 m auf beiden Seiten mit den Gebäuden auf den angrenzenden Baubereichen C2 und C3, D2 und D3 oder E2 und E3 zusammengebaut werden. Art. 17 In den im Plan bezeichneten Abschnitten mit Pflichtbaulinien in den Baubereichen A1, C1, D1, E1 und E5 sind oberirdische Gebäude mit mindestens 60 Prozent der gesamten Fassadenfläche auf diese zu stellen. Art. 18 Erdgeschosse mit Anstoss an die Vorzone Thurgauerstrasse haben eine Bruttogeschosshöhe gemäss § 279 PBG13 von mindestens 4,0 m aufzuweisen. Art. 19 Die Baubereiche C3, D3 und E3 dürfen nur unter der Voraussetzung bebaut werden, dass die jeweils im selben Teilgebiet befindlichen Baubereiche C2, D2, E1 und E2 vorgängig oder gleichzeitig bebaut und die massgebenden Grenzwerte gemäss Anhang 3 der Lärmschutzverordnung (LSV)14 eingehalten werden. Art. 20 15 C. Gestaltung Art. 21 1 Bauten, Anlagen und deren Umschwung sind für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine besonders gute Gesamtwirkung erreicht wird. 2 Diese Anforderung gilt auch für Materialien, Farben, Beleuchtung, Dachlandschaft, Abgrabungen und Aufschüttungen. 3 In Bezug auf den architektonischen Ausdruck sind die Bauten der Teilgebiete A und C–F sorgfältig aufeinander abzustimmen. 13 vom 7. September 1975, LS 700.1. 14 vom 15. Dezember 1986, SR 814.41. 15 nicht genehmigt durch die Baudirektion des Kantons Zürich. Zusammenbauen Pflichtbaulinien Bruttogeschosshöhe Einschränkung der Etappierung Bauten und Anlagen 4 In den Baubereichen A1, C1, C2, D1, D2, E1, E2, E5 und F1 haben die Bauten strassenseitig einen ausgeprägten Gebäudesockel aufzuweisen. Art. 22 Technisch bedingte Dachaufbauten sind soweit möglich und wirtschaftlich tragbar zusammenzufassen. D. Freiraum Art. 23 1 Die im Plan bezeichnete Vorzone Thurgauerstrasse dient als öffentlich zugängliche und multifunktionale Infrastruktur- und Mischverkehrsfläche zur Arealerschliessung, Parkierung, Anlieferung und Entsorgung sowie als Fuss- und Velowegverbindung. 2 Die Vorzone Thurgauerstrasse hat eine hohe Aufenthalts- und Gestaltungsqualität aufzuweisen. 3 Ein angemessener Anteil ist zu begrünen und mit mittel- und grosskronigen Bäumen zu bepflanzen. 4 In der Vorzone Thurgauerstrasse sind feste Einrichtungen für Nutzungen der Aussengastronomie (Pergola, Schattenspender und dergleichen) sowie für andere mässig störende Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen gemäss Art. 4 Abs. 1 zulässig. 5 Bestehende Strassenbäume entlang der Thurgauerstrasse sind zu erhalten, soweit die Ein- und Ausfahrt für Motorfahrzeuge in die Vorzone Thurgauerstrasse gewährleistet ist. 6 Bei Baumfällungen ist angemessener Ersatz zu schaffen. Art. 24 1 Die im Plan bezeichneten Wohnhöfe dienen mit Ausnahme der im Plan bezeichneten Promenade als gemeinschaftlich oder privat nutzbare Freiräume für die Nutzungen der umliegenden Baubereiche. 2 Pro 500 m2 Hoffläche sind mindestens zwei Grossbäume oder vier mittelgrosse Bäume vorzusehen; die Anzahl Bäume ist auf die Hoffläche bezogen aufzurunden. Art. 25 Die zwischen den Gebäuden in den Baubereichen C3, D3 und E3 sowie dem Geltungsbereich entlang der Grubenackerstrasse verlaufende Vorzone Grubenackerstrasse dient den Nutzenden der umliegenden Baubereiche als gemeinschaftlich nutzbare, begrünte und mit locker durchsetzten Baumpflanzungen gestaltete Gebäudevorzone (z. B. Begegnungs- und Spielbereiche, Urban Gardening) sowie für Veloabstellplätze und Hauszugänge. Dachgestaltung Vorzone Thurgauerstrasse Wohnhöfe Vorzone Grubenackerstrasse Art. 26 1 Die im Plan bezeichnete Promenade dient der Zugänglichkeit der Wohnhöfe, als axiale Fusswegverbindung durch alle Teilgebiete sowie als Zufahrt für Not- und Unterhaltsfahrzeuge. 2 Die Promenade ist mit einer lichten Durchgangsbreite von mindestens 5,0 m und höchstens 8,0 m sowie mit einer lichten Durchgangshöhe von mindestens 7,0 m ab dem gestalteten Boden von Gebäuden und Gebäudeteilen freizuhalten. Art. 27 1 Die Gestaltung der Vorzone Thurgauerstrasse und der Promenade hat nach einem übergeordneten Gestaltungskonzept zu erfolgen, das den Zusammenhang und die Gliederung dieser Frei- und Erschliessungsräume sicherstellt. 2 Das übergeordnete Gestaltungskonzept hat im Minimum folgendes aufzuzeigen: a. die Massnahmen in Bezug auf den ökologischen Ausgleich gemäss Art. 39 Abs. 1; b. die Massnahmen in Bezug auf die Entwässerung gemäss Art. 41 Abs. 3; c. die Massnahmen in Bezug auf Baumpflanzungen; d. die Anordnung der Veloabstellplätze; e. die Flächenbilanz gemäss Art. 23 Abs. 3, Art. 24 Abs. 2 und Art. 39 Abs. 4. 3 Die Vorzone Thurgauerstrasse und die Promenade sind als unversiegelte Flächen zu gestalten; Abweichungen sind im Gestaltungskonzept zu begründen. 4 Das von Grün Stadt Zürich genehmigte Gestaltungskonzept ist zeitgleich mit dem Baugesuch der ersten Bauetappe einzureichen. 5 Die konkrete Gestaltung der Vorzone Thurgauerstrasse im unmittelbaren Übergang zu den Baubereichen ist je Teilgebiet im Rahmen der Baubewilligung mit dem übergeordneten Gestaltungskonzept abzustimmen. E. Erschliessung und Parkierung Art. 28 1 Die im Plan bezeichneten öffentlichen Velowegverbindungen sind dauernd für die Benützung freizuhalten. 2 Ausgehend von den im Plan bezeichneten Anknüpfungspunkten ist die arealinterne Erschliessung für den Fuss- und Veloverkehr sicherzustellen und ihrem Zweck entsprechend auszugestalten. Promenade Übergeordnetes Gestaltungskonzept Fuss- und Veloverkehr Art. 29 1 Die Ein- und Ausfahrt für Motorfahrzeuge in das übergeordnete Strassennetz ist nur über die Vorzone via Thurgauerstrasse innerhalb der im Plan bezeichneten Bereiche zulässig. 2 Die im Plan bezeichnete Vorzone Thurgauerstrasse kann durch Motorfahrzeuge zu Zwecken der Arealerschliessung, zur Parkierung, zur Ver- und Entsorgung sowie zur Anlieferung im Einbahnverkehr befahren werden. Art. 30 1 Die Erschliessung von unterirdischen Parkierungsanlagen hat direkt ab der Vorzone Thurgauerstrasse zu erfolgen; dabei sind in jedem Teilgebiet höchstens je eine Ein- und Ausfahrt für Tiefgaragen zulässig. 2 Die Tiefgaragenein- und -ausfahrten sind in den Teilgebieten D, E und F zusammenzufassen. 3 Zufahrtsrampen für Tiefgaragen sind innerhalb von Gebäuden anzuordnen. Art. 31 1 Die nutzungsbezogene Bestimmung und Zuordnung des Parkplatzbedarfs richtet sich nach den Berechnungsvorgaben der zum Zeitpunkt der Baubewilligung rechtskräftigen städtischen Parkplatzverordnung (PPV)16. 2 Die höchstens zulässigen Abstellplätze für ein Bauvorhaben haben dem Minimalbedarf gemäss PPV zu entsprechen. 3 Gesamthaft dürfen den Nutzungen in den Teilgebieten A und C–F höchstens 485 Abstellplätze für Personenwagen zugeordnet werden. Art. 32 1 Der Nachweis für Abstellplätze für Personenwagen kann auch ausserhalb des Gestaltungsplanperimeters erbracht werden. 2 Abstellplätze für Personenwagen und Motorräder sind grundsätzlich unterirdisch anzuordnen. 3 Gemeinschaftsanlagen für mehrere Teilgebiete sind zulässig. Art. 33 1 Für autoarme Nutzungen kann der Minimalparkplatzbedarf für Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Beschäftigte abweichend von Art. 31 im Einzelfall gestützt auf ein Mobilitätskonzept festgelegt werden. 2 Der Minimalbedarf an behindertengerechten Abstellplätzen darf nicht unterschritten werden. 16 vom 11. Dezember 1996, AS 741.500. Motorisierter Individualverkehr Tiefgaragen Parkplatzbedarf Lage und Anordnung von Abstellplätzen Reduktion Pflichtbedarf Art. 34 1 Der Pflichtbedarf an Abstellplätzen für Personenwagen und Motorräder für Besucherinnen und Besucher sowie für die Kundschaft bis insgesamt höchstens 38 Parkplätze kann oberirdisch innerhalb der Vorzone Thurgauerstrasse angeordnet werden. 2 Die Anzahl kann dabei bezüglich Tageszeit und Wochentag variieren, und die Fläche kann auch für Boulevardnutzungen verwendet werden; dabei ist die geforderte Aufenthalts- und Gestaltungsqualität zu erfüllen. F. Umwelt Art. 35 1 Die Baubereiche C3, D3 und E3 werden der Empfindlichkeitsstufe ES II gemäss Art. 43 LSV17 zugeordnet; die übrigen Baubereiche werden der Empfindlichkeitsstufe ES III zugeordnet. 2 In den Baubereichen entlang der Thurgauerstrasse müssen sämtliche Wohnungen über lärmempfindliche Räume verfügen, welche seitlich oder lärmabgewandt belüftet werden können.18 Art. 36 1 In Bezug auf die Treibhausgasemissionen, die gesamte Primärenergie und die nicht erneuerbare Primärenergie müssen Neubauten den Anforderungen des SIA-Effizienzpfads Energie (Merkblatt SIA 2040)19 entsprechen. 2 Alternativ sind auch Neubauten zulässig, die den Grenzwert für den gewichteten Energiebedarf (Endenergie) gemäss Minergie- P-Eco-Standard einhalten, sofern für die betreffende Gebäudekategorie ein solcher Standard festgelegt ist. 3 Ist nur der Minergie-P-Standard oder nur der Minergie-Eco- Standard festgelegt, haben die Neubauten alternativ diese Grenzwerte einzuhalten. 4 Massgeblich sind die Anforderungen des SIA-Effizienzpfads Energie20 und die Standards des Vereins Minergie21 im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Vorschriften. 17 vom 15. Dezember 1986, SR 814.41. 18 Fassung gem. STRB Nr. 77 vom 26. Januar 2022 19 Bezugsquelle: Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein SIA, Postfach, 8027 Zürich, www.sia.ch. Einsehbar bei Fachstelle Nachhaltiges Bauen, Amt für Hochbauten, Lindenhofstrasse 21, 8001 Zürich. 20 Bezugsquelle: Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein SIA, Postfach, 8027 Zürich, www.sia.ch. Einsehbar bei Fachstelle Nachhaltiges Bauen, Amt für Hochbauten, Lindenhofstrasse 21, 8001 Zürich. 21 Bezugsquelle: Geschäftsstelle Minergie, Bäumleingasse 22, 4051 Basel, www.minergie.ch. Einsehbar beim Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft AWEL, Abteilung Energie, Stampfenbachstrasse 12, 8090 Zürich. Abstellplätze in der Vorzone Lärmschutz Energie a. Energiestandard 5 Der Stadtrat ist befugt, bei Änderungen dieser Standards die jeweils aktuelle Fassung für massgeblich zu erklären. Art. 37 1 Der Energiebedarf für Raumheizung und Warmwasser ist bei Vorliegen der Voraussetzungen nach § 295 Abs. 2 PBG22 durch Fernwärme zu decken, soweit der Energiebedarf nicht durch gebäude- oder arealinterne Abwärmenutzung gedeckt werden kann. 2 Wird zusätzlich Energie für die Kälteherstellung benötigt, darf der Energiebedarf alternativ zur Fernwärme auch durch eine kombinierte Bereitstellung von Wärme und Kälte gedeckt werden, falls dies ökologisch gleichwertig ist. Art. 38 Bei Neubauten, die beheizt, gekühlt, belüftet oder befeuchtet werden, muss ein Teil der von ihnen benötigten Elektrizität mittels erneuerbarer Energie selbst erzeugt werden. Art. 39 1 Bauten, Anlagen und Umschwung sind im Hinblick auf den ökologischen Ausgleich im Sinne von Art. 18b des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG)23 und Art. 15 der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz (NHV)24 sowie hinsichtlich Begrünung im Sinne von § 76 PBG25 zu optimieren. 2 Der nicht als begehbare Terrasse genutzte Bereich eines Flachdachs ist ökologisch wertvoll zu begrünen, auch dort, wo Solaranlagen installiert sind; die Pflicht besteht, soweit dies technisch und betrieblich möglich sowie wirtschaftlich tragbar ist. 3 In den Baubereichen A2 und F1 als begehbare Terrassen genutzte Bereiche eines Flachdachs sind als hochwertige Dachgärten für den Aufenthalt der jeweiligen Gebäudenutzerinnen und -nutzer vorzusehen. 4 Der Anteil der unversiegelten Flächen beträgt in den Teilgebieten C–F gemäss Art. 2 Abs. 3 je mindestens 50 Prozent der nicht mit Gebäuden überstellten Flächen. 5 Zur Reduktion von Hitzeinseln und zur Verbesserung des Stadtklimas wird an den Orten mit der grössten Wirkung (in Bezug auf Hitzeminderung und betroffene Personen) qualitativ hochwertige und ökologisch wertvolle Fassadenbegrünung an mindestens 10 Prozent der Gebäudefassaden pro Baurechtsperimeter realisiert. 22 vom 7. September 1975, LS 700.1. 23 vom 1. Juli 1966, SR 451. 24 vom 16. Januar 1991, SR 451.1. 25 vom 7. September 1975, LS 700.1. b. Energieversorgung c. Energiestrategie Ökologischer Ausgleich, Begrünung Art. 40 1 Die Bauten und Anlagen sowie Freiräume sind so zu gestalten, dass eine übermässige Erwärmung der Umgebung möglichst vermieden werden kann. 2 Es ist aufzuzeigen, welche Auswirkungen die geplanten Neubauten und Veränderungen im Freiraum auf das Lokalklima haben und mit welchen kompensatorischen Massnahmen zur Hitzeminderung beigetragen werden kann. Art. 41 1 Das im Geltungsbereich anfallende unverschmutzte Regenwasser ist, soweit technisch möglich und wirtschaftlich tragbar, gemäss Ziffer 2.73 des Anhangs zur Besonderen Bauverordnung I (BBV I)26 in geeigneter Weise über Versickerungs- und Retentionsflächen dem Grundwasser zuzuführen. 2 Regenwasser, das nicht zur Versickerung gebracht werden

Art. 7des kann oder darf, ist im Sinne von

Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GschG)27 abzuleiten. 3 Mit dem Baugesuch ist ein Entwässerungskonzept einzureichen. Art. 42 Für die Bewirtschaftung der im Geltungsbereich anfallenden Abfälle sind die nötigen Flächen auszuscheiden und die erforderlichen Einrichtungen zu schaffen. G. Schlussbestimmungen Art. 43 Der Stadtrat setzt diesen Gestaltungsplan nach Rechtskraft der Genehmigung durch die zuständige Direktion in Kraft.28 26 vom 6. Mai 1981, LS 700.21. 27 vom 24. Januar 1991, SR 814.20. 28 Teilweise und mit Anpassungen genehmigt durch die Baudirektion des Kantons Zürich am 3. Mai 2022; Inkrafttreten 1. Oktober 2022 (STRB Nr. 687/2022). Lokalklima Entwässerung Abfallentsorgung Inkrafttreten Bachtelweg Kosakenweg Kosakenweg H Schärenfeld Kleinbühlstrasse Allmannstrasse Brüttenweg Allmannstrasse Allmannstrasse Bühleggweg e rhänsli-Platz Friesstrasse Felsenrainweg Grünhaldenstrasse Schaffhauserstrasse Starengasse Dohlenweg Seebacherstrasse Bühlwiesenstrasse Seebacherplatz Grünhaldenstrasse Stoffelstrasse Federnstrasse Buchfinkenstrasse Friesstrasse 119a 5a 3a 1a 19a 7a 3c 22a 4a 16a 27a 41a 40c 473c 468g 474d 476f 474f 472f 455b 470c 472d 36a 27500372 27500719 27502105 27502741 SE1613 SE1614 SE1736 SE4984 SE5236 SE5238 SE5312 SE5514 SE5669 SE5720 SE5721 SE54 SE5822 SE111SE5716 SE5832 SE5959 SE55 SE5125 SE95 SE96 SE1995 SE2015 SE2016 SE2017 SE2018 SE3873 SE4282 SE4283 SE5836 E4043 SE3929 SE168 SE3457 SE3490 SE3561 SE3071 SE3492 SE5889 SE1547 SE1558 SE1620 SE1621 SE2679 SE4137 SE4138 SE4139 SE4140 SE4141 SE4912 SE4913 SE5416 SE5947 SE1869 SE1870 SE1871 SE1872 SE1873 SE1874 SE1962 SE1963 SE1964 SE1965 SE1966 SE5418 SE5883 SE5417 SE5417 SE144 SE1683 SE1778 SE1779SE1780 SE3541 SE3542 SE3544 SE3657 SE3658 SE3659 SE3663 SE3665 SE3988 SE3989 SE5493 SE5494 SE5813 SE5888 SE5890 SE5891 SE6085 SE6086 SE1875 SE1876 SE1877 SE1878 SE1969 SE6620 S SE6621 SE5029 SE6643 SE6126 SE6126 SE3973 SE4037 SE4038 SE4039 SE4242 SE4243 SE6641 SE5816 SE5843 SE5879 SE3904 SE3905 SE5892 SE6125 SE139 SE1999 SE1996 SE1737 SE5814 SE2151 SE2152 SE2153 SE3213 SE SE6760 SE1833 SE6662 SE2150 SE2659 SE2660 SE3171 SE3172 SE3173 SE6661 SE4463 SE4464 SE4501 SE4502 SE5037 SE5117 SE5118 SE5178 SE5193 SE5586 SE5587 SE6758 SE1551 SE1552 SE1554 SE1556 SE1557 SE1567 SE2154 SE2868 SE2869 SE2870 SE2871 SE4142 SE4143 SE4144 SE4228 SE4229 SE4693 SE4728 SE4729 SE4730 SE5280 SE5281 SE6586 SE5884 SE6585 SE6587 SE2316 SE2317 SE2318 SE121 SE122 SE136 SE137 SE138 SE1976 SE1977 SE1994 SE1997 SE1998 SE2001 SE3662 SE3874 SE5835 SE5877 SE1533 SE1534 SE1541 SE1850 SE1851 SE1853SE1855 SE1857 SE1858 SE1859 SE1860 SE1863 SE1864 SE1922 SE1923 SE1924 SE2117 SE2227 SE2228 SE2251 SE2862 SE2863 SE6676 SE2866 SE2867 SE2873 SE2874 SE2875 SE3170 SE4013 SE4014 SE4227 SE5176 SE5177 SE5242 SE5243 SE5486 SE5487 SE5488 SE6704 SE2733 SE2734 SE2735 SE2916 SE3120 SE3121 SE3122 SE3124 SE3129 SE3135 SE3247 SE3248 SE3249 SE3250 SE3251 SE3255 SE3256 SE3257 SE3258 SE3259 SE32 SE3311 SE3317 SE3318 SE3319 SE3320 SE3321 SE3322 SE3323 SE3324 SE3325 SE3326 SE3327 SE3329 SE3330 SE3331 SE3535 SE3536 SE3537 SE3538 SE5182 SE5183 SE6759 SE3467 SE3473 SE3491 SE3312 SE3313 SE3314 SE3315 SE3316 SE5443 SE5675 SE4829 SE5198 SE5199 SE5287 SE6263 SE1549 SE1548 SE1856 SE4046 SE5886 SE5492 SE142 SE1733 SE2886 SE1852 SE3123 SE3328 SE5124 SE5677 SE5530 SE5535 SE3942 SE1919 SE5442 SE2810 SE6449 SE6448 SE6367 SE6705 SE6706 SE5867 SE5869 SE5868 Haltestelle Leutschenbach Gauss-Stierli A1 A2 A Öffentlicher Gestaltungsplan «Thurgauerstrasse Teilgebiete A und C-F Wohnen/Gewerbe» Vom Gemeinderat festgesetzt mit GRB Nr . ……………… . . ... vom ……………………. . Im Namen des Gemeinderats: Die Präsidentin / Der Präsident: ……………………………………………… .. Die Sekretärin / Der Sekretär: ……………………………………………… .. In Kraft gesetzt mit STRB Nr . …………vom ………………… auf den …………………… .. Für die Baudirektion: ……………………………………………... Geltungsbereich Baubereich mit Mantellinie Promenade (ungefähre Breite) Informationsinhalte Verkehrsbaulinie Festlegungen Vorzone Thurgauerstrasse Pflichtbaulinie Abbruch bestehende Bauten und Anlagen Teilgebietsgrenze Öffentliche Velowegverbindung (ungefähre Lage) Anknüpfungspunkt arealinterne Erschliessung Fuss-/Veloverkehr (ungefähre Lage) Strassenbaum Thurgauerstrasse (innerhalb/ausserhalb Geltungsbereich) Wohnhof Bereich für Ein-/Ausfahrt motorisierter Individualverkehr in die Vorzone Bereich für unterirdische Gebäude Zürich-Seebach, Kreis , Kanton Zürich Situationsplan, 1:1000 10064_08_200219_Plan.vwxDokument: Grundlage: GeoZ (LV95)/ August 2016 Uferstreifen Binzmühlebach Baubereichserweiterung Erstellungs- und Druckdatum: 26 .02 .2020 Von der Baudirektion genehmigt mit BDV Nr . …………… . .… vom ……………………. .. A1, 498,00 m.ü.M A Städtebauliches Richtkonzept Thurgauerstrasse West 2219 26. Februar 2020 Zustimmung an der Urnenabstimmung vom 29. November 2020. 0939/21 3. Mai 2022 687 13. Juli 2022 1. Oktober 2022 Steffenstrasse Schärenmoosstrasse Leutschenbachstrasse Schärenmoosstrasse Hagenholzstrasse Leutschenbachstrasse 76a 68c 68 68a 42e 42b 44f 60a 40a 91a 76a 77a 27500141 27502297 27500523 27502769 E6620 E2315 SE2314 SE4733 SE5291 SE5291 SE4609 SE6647 SE4812 SE5527 SE6574 SE6562 SE6559 SE5840 SE6560 SE4237 SE6209 SE6664 SE4732 SE6703 SE4979 SE2310 SE2311 SE2312 SE2313 SE4584 SE4731 SE4737 SE4738 SE4739 SE4740 SE4741 SE272 SE4914 SE5741 SE5293 SE6665 SE6628 SE4734 SE4736 SE4742 SE4746 SE6619 SE5059 SE4586 SE6609 SE6473 SE2664 SE3723 SE4023 SE4024 SE4026 SE6570 SE6610 SE6614 SE3724 SE3726 SE3727 SE3728 SE3729 SE3730 SE3731 SE3732 SE3733 SE3734 SE3735 SE3736 SE3737 SE3738 SE3739 SE3740 SE3741 SE3742 SE3743 SE3744 SE3745 SE3746 SE4315 SE4316 SE4585 SE4587 SE4588 SE270 SE4915 SE5950 SE6612 SE5292 SE5063 SE4615 SE6629 SE2320 SE4724 SE6611 SE4610 SE6627 SE6627 SE4735 SE4589 SE6613 SE6616 SE6617 SE6648 SE6615 SE6474 SE6475 SE6476 SE6690 SE5900 SE6761 Airgate Haltestelle Oerlikerhus Oerlikerhus Ehem. Schützenhaus Leutschenbach-Kopf The Metropolitans Leutschenpark C1 C3 C4 C2 D1 D3 D4 D2 E1 E2 E3 E4 E5 F1 F2 C D E F 100m N 250 50 75 Koordinatenverzeichnis (Amtliche Vermessung LV95) Punkt Nr. E - Koordinate N - Koordinate 1 2’683’912.06 1’252’172.85 2 2’683’928.10 1’252’199.37 3 2’683’958.05 1’252’181.26 4 2’683’954.94 1’252’176.12 5 2’683’944.59 1’252’159.01 6 2’683’942.00 1’252’154.73 7 2’683’888.36 1’252’165.56 8 2’683’918.38 1’252’215.19 9 2’683’962.45 1’252’188.53 10 2’683’916.33 1’252’170.26 11 2’683’906.76 1’252’154.43 12 2’684’029.91 1’252’369.60 13 2’684’044.40 1’252’393.56 14 2’684’072.63 1’252’376.48 15 2’684’065.39 1’252’364.50 16 2’684’058.14 1’252’352.52 17 2’684’039.33 1’252’363.90 18 2’684’053.25 1’252’388.21 19 2’684’078.36 1’252’429.70 20 2’684’093.88 1’252’455.37 21 2’684’108.99 1’252’446.24 22 2’684’110.70 1’252’445.20 23 2’684’070.07 1’252’378.03 24 2’684’068.36 1’252’379.07 25 2’684’014.91 1’252’409.64 26 2’684’068.89 1’252’499.71 27 2’684’084.70 1’252’490.14 28 2’684’071.77 1’252’468.75 29 2’684’056.24 1’252’443.08 30 2’684’030.36 1’252’400.30 31 2’684’091.24 1’252’470.99 32 2’684’105.73 1’252’494.95 33 2’684’133.97 1’252’477.87 34 2’684’126.72 1’252’465.90 35 2’684’119.47 1’252’453.92 36 2’684’100.67 1’252’465.29 37 2’684’114.59 1’252’489.60 38 2’684’132.70 1’252’519.55 39 2’684’148.23 1’252’545.21 40 2’684’165.90 1’252’534.53 41 2’684’167.61 1’252’533.49 42 2’684’132.26 1’252’478.91 43 2’684’074.03 1’252’508.29 44 2’684’116.06 1’252’578.41 45 2’684’132.19 1’252’568.65 46 2’684’126.11 1’252’558.59 47 2’684’110.58 1’252’532.92 48 2’684’089.88 1’252’498.70 49 2’684’145.58 1’252’560.84 50 2’684’160.08 1’252’584.80 51 2’684’188.31 1’252’567.72 52 2’684’181.07 1’252’555.74 53 2’684’173.82 1’252’543.76 54 2’684’155.01 1’252’555.13 55 2’684’168.93 1’252’579.44 56 2’684’182.91 1’252’602.54 57 2’684’201.02 1’252’632.49 58 2’684’218.69 1’252’621.80 59 2’684’220.40 1’252’620.77 60 2’684’186.60 1’252’568.75 61 2’684’121.20 1’252’586.98 62 2’684’161.94 1’252’654.96 63 2’684’178.39 1’252’645.01 64 2’684’160.79 1’252’615.92 65 2’684’146.81 1’252’592.82 66 2’684’137.37 1’252’577.20 67 2’684’192.17 1’252’637.85 68 2’684’206.66 1’252’661.80 69 2’684’216.09 1’252’656.10 70 2’684’234.89 1’252’644.72 71 2’684’227.65 1’252’632.74 72 2’684’221.77 1’252’667.85 73 2’684’230.05 1’252’681.55 74 2’684’248.19 1’252’670.57 75 2’684’239.91 1’252’656.88 76 2’684’203.98 1’252’678.62 77 2’684’212.26 1’252’692.31 78 2’683’911.89 1’252’220.87 79 2’683’979.73 1’252’179.83 80 2’684’073.55 1’252’337.35 81 2’684’023.89 1’252’367.40 82 2’684’036.83 1’252’388.79 83 2’684’008.30 1’252’406.05 A C C DD EE Andreasstrasse Hüttisstrasse Binzmühlestrasse Binzmühlestrasse Allmannstrasse Allmannstrasse Allmannstrasse Bühleggweg Federns Schaffhauserstrasse Binzmühlestrasse Ohmstrasse Friesstrasse Schaffhauserstrasse Friesstrasse Andreasstrasse Siewerdtstrasse 3c 22a 4a 14a 14b 26a 41a 40c 385a 384a 3a 27202741 OE5404 OE5789 OE6335 OE2771 OE4070 OE4683 OE4684 OE6336 OE6283 OE4111 OE6338 OE5372 OE5373 OE6291 OE6284 OE6293 OE6292 OE5385 OE5386 OE6290 OE6321 OE2051 OE6323 OE3562 OE5457 OE5594 OE5889 OE5890 OE5958 OE6061 OE6342 OE6063 OE6337 OE6334 OE6285 OE6341 OE6322 SE1613 SE1614 SE5236 SE5312 SE5514 SE5669 SE5720 SE5721 SE53 SE54 SE1375 SE4965 SE5032 SE5822 SE5857 SE5858 SE5859 SE111SE5716 SE5832 SE5959 SE5960 SE55 SE1621 SE2679 SE4137 SE4138 SE4912 SE4913 SE5416 SE5947 SE1869 SE1870 SE1871 SE1872 SE1873 SE1874 SE1962 SE1963 SE1964 SE1965 SE1966 SE5418 SE5883 SE5417 SE5417 SE144 SE1683 SE1778 SE1779SE1780 SE3541 SE3542 SE3544 SE3657 SE3658 SE3659 SE3665 SE3988 SE3989 SE5493 SE5494 SE5813 SE5888 SE5890 SE5891 SE6086 SE1875 SE1876 SE1877 SE1878 SE1969 SE6620 S SE6621 SE5029 SE6643 SE6644 SE6754 SE6126 SE6126 SE51 SE52 SE3973 SE4037 SE4038 SE4039 SE4242 SE4243 SE4373 SE4926 SE6640 SE4929 SE6641 SE5072 SE5816 SE5843 SE5860 SE5864 SE5879 SE3904 SE3905 SE5892 SE5968 SE6645 SE6642 SE5985 SE6125 SE5492 SE5974 SE1733 SE6478 SE6477 SE6646 SE6646 SE6480 SE6479 OE6313 OE6314 SE6623 SE6481 Haltestelle Leutschenbach A1 A2 A Informationsinhalte Verkehrsbaulinie Abbruch bestehende Bauten und Anlagen Strassenbaum Thurgauerstrasse (innerhalb/ausserhalb Geltungsbereich) 10064_08_200219_Plan.vwxDokument: Grundlage: GeoZ (LV95)/ August 2016 Schnitt C-C, 1:1000 Ansicht Thurgauerstrasse, 1:1000 Ansicht Grubenackerstrasse, 1:1000 Schnitt A-A, 1:1000 Uferstreifen Binzmühlebach Tram Vorzone Parkierung Zufahrt +428.00 m.ü.MGew. Terrain +431.00 m.ü.M Teilgebiet A Schule Quartierpark Teilgebiet C Teilgebiet CTeilgebiet DTeilgebiet ETeilgebiet F Tram Vorzone Zufahrt Parkierung Trottoir +428,00 m.ü.M A1, 498,00 m.ü.M A2, 439,00 m.ü.M C2, 452,00 m.ü.M C3, 445,00 m.ü.M A1, 498,00 m.ü.M A2, 439,00 m.ü.M C2, 452,00 m.ü.M C1, 487,00 m.ü.M F2, 448,00 m.ü.M E3, 445,00 m.ü.M D3, 445,00 m.ü.M C3, 445,00 m.ü.M Gew. Terrain +430,35 m.ü.M +427,00 m.ü.M A2 UG 1 EG 05Wohnen Gewerbe Gewerbe UG 1 EG 03Wohnen 04Wohnen A EG UG 1 Wohnen / Gewerbe Gewerbe +428,00 m.ü.M +431,00 m.ü.M +428,00 m.ü.M +427,00 m.ü.M C3, 445,00 m.ü.M C2, 452,00 m.ü.M Städtebauliches Richtkonzept Thurgauerstrasse West Siewerdtstrasse Siewerdtstrasse Siewerdtstrasse Oscar-Bonomo-Weg Andreasstrasse Andreasstrasse Marie-Curie-Platz Quadroplatz Hagenholzstrasse Hagenholzstrasse Leutschenbachstrasse 42e 60e 42b 44f 60a 66e 40a 66b 66c 66d 60b 56a 62a 27502793 27502297 27500523 27502615 27502615 27502615 27502615 OE6307 OE6304 OE6425 OE4372 OE5194 OE5195 OE5942 OE5943OE5980 OE5981 OE5982 OE5983 OE4882 OE5940 OE5947 OE4373 E6620 SE3604 SE5291 SE4609 SE6647 SE4812 SE5527 SE6574 SE6562 SE6559 SE5840 SE6752 SE6560 SE4237 SE6591 SE6751 SE6688 SE5292 SE6590 SE6666 SE6563 SE6750 SE6457 SE6753 OE6306 OE6426 OE6301 SE6690 SE6689 SE6456 Airgate Leutschenbach-Kopf 100m N 250 50 75 Schnitt E-E, 1:1000Schnitt D-D, 1:1000 60 2’684’186.60 1’252’568.75 61 2’684’121.20 1’252’586.98 62 2’684’161.94 1’252’654.96 63 2’684’178.39 1’252’645.01 64 2’684’160.79 1’252’615.92 65 2’684’146.81 1’252’592.82 66 2’684’137.37 1’252’577.20 67 2’684’192.17 1’252’637.85 68 2’684’206.66 1’252’661.80 69 2’684’216.09 1’252’656.10 70 2’684’234.89 1’252’644.72 71 2’684’227.65 1’252’632.74 72 2’684’221.77 1’252’667.85 73 2’684’230.05 1’252’681.55 74 2’684’248.19 1’252’670.57 75 2’684’239.91 1’252’656.88 76 2’684’203.98 1’252’678.62 77 2’684’212.26 1’252’692.31 78 2’683’911.89 1’252’220.87 79 2’683’979.73 1’252’179.83 80 2’684’073.55 1’252’337.35 81 2’684’023.89 1’252’367.40 82 2’684’036.83 1’252’388.79 83 2’684’008.30 1’252’406.05 Tram Vorzone Zufahrt Parkierung Trottoir Tram Vorzone Zufahrt Parkierung Trottoir Gew. Terrain Teilgebiet D Teilgebiet E Teilgebiet F Teilgebiet A D3, 445,00 m.ü.M D2, 452,00 m.ü.M +428,00 m.ü. M E1, 487,00 m.ü.M D1, 457,00 m.ü.M D2, 452,00 m.ü.M E1, 487,00 m.ü.M E2, 452,00 m.ü.M E5, 457,00 m.ü.M F1, 438,00 m.ü.M A1, 498,00 m.ü.M A2, 439,00 m.ü.M SchuleQuartierpark +428,00 m.ü. M +427,00 m.ü. M+427,00 m.ü. M+427,00 m. ü. M A2 Gew. Terrain A EG EG 02 02 Gewerbe Gewerbe UG 1 +427,00 m. ü. M +428,00 m.ü. M UG 1 D3, 445,00 m.ü.M D2, 452,00 m.ü.M Tram Vorzone Zufahrt Parkierung Trottoir Grubenackerstrasse EG UG 1 UG 2 Wohnen / Gewerbe Gewerbe +428,00 m.ü. M +427,00 m.ü. M+427,00 m.ü. M Gew. Terrain Gew. Terrain

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