Art. 3
Zuständigkeiten
1 Für Zahlungserleichterungen ist die kantonale Steuerverwaltung zuständig.
Die Finanzdirektion kann diese Kompetenz mit den nötigen Weisungen an die
Inkassostellen delegieren.
2 Die Gemeinde wird zur Stellungnahme eingeladen, wenn der Anteil der
Gemeinde am Betrag, für den um eine Zahlungserleichterung ersucht wird, pro
Steuerjahr mehr als 20 000 Franken beträgt. Die Gemeinde kann einen höheren Grenzbetrag bestimmen.
3 Der Entscheid über Zahlungserleichterungen betreffend die Kantons- und
Gemeindesteuern ist endgültig.
Art. 31 Gegenstand
1 Gegenstand des Gesuchs können Steuerforderungen, Zinsen, Gebühren
oder Bussen sein, die rechtskräftig festgesetzt sind.
661.733 8
Art. 32 Gründe
1 Zahlungserleichterungen sind zu gewähren,
a wenn die steuerpflichtige Person einen geschuldeten Steuerbetrag im
Zeitpunkt des Steuerbezugs ohne Gefährdung ihres wirtschaftlichen Fortkommens oder ohne Einschränkung in den notwendigen Unterhaltsbedürfnissen nicht bezahlen kann oder
b wenn die steuerpflichtige Person glaubhaft macht, dass sie in absehbarer
Zeit eine verrechenbare Gegenforderung geltend machen kann oder die
Möglichkeit besteht, dass die geschuldete Steuer herabgesetzt wird.
Art. 33 Auflagen
1 Bei längerfristigen Zahlungserleichterungen sind nach Möglichkeit Teilzahlungen zu leisten.
2 Zahlungserleichterungen können von einer angemessenen Sicherheitsleistung abhängig gemacht werden.
3 Zahlungserleichterungen werden widerrufen, wenn ihre Voraussetzungen
wegfallen oder wenn Auflagen, an die sie geknüpft sind, nicht erfüllt werden.
4 Wurde hinsichtlich der Steuerforderung, für die eine Zahlungserleichterung
beantragt wird, die Betreibung eingeleitet und dagegen Rechtsvorschlag erhoben, so wird die Behandlung des Gesuchs in der Regel vom Rückzug des
Rechtsvorschlags abhängig gemacht.
4 Steuererlass
Art. 34 * …
Art. 35 Anspruch
1 … *
2 Für den Steuererlassentscheid ist es unter Vorbehalt der Ausschlussgründe
von Artikel 240c StG3) unerheblich, aus welchem Grund die steuerpflichtige
Person in die geltend gemachte Notlage geraten ist. *
3 In Quellensteuerfällen kann nur die steuerpflichtige Person oder die von ihr
bestimmte vertragliche Vertretung ein Steuererlassgesuch einreichen. Der
Schuldnerin oder dem Schuldner der steuerbaren Leistung steht dieses Recht
nicht zu.
3) BSG 661.11
9 661.733
Art. 36 Grundlage
1 Bei der Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Verkehrswert des Vermögens massgebend. *
2 Die Behörde prüft überdies, ob für die steuerpflichtige Person Einschränkungen in der Lebenshaltung geboten und zumutbar sind oder gewesen wären
3 Einschränkungen gelten grundsätzlich als zumutbar, wenn die Lebenshaltungskosten das betreibungsrechtliche Existenzminimum (Art. 93 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs; SchKG)4)
übersteigen.
4 … *
Art. 37 Zuständigkeit
1. Kantonssteuern
1 Die Zuständigkeit für den Erlass von Kantonssteuern richtet sich nach Artikel
240 Absatz 3 StG5).
2 Massgebend ist der pro Steuerjahr geschuldete Kantonssteuerbetrag, um
dessen Erlass ersucht wird.
Art. 38 2. Gemeindesteuern
1 Die Zuständigkeit für den Erlass von Gemeindesteuern richtet sich nach Artikel 240 Absatz 4 StG6).
2 Die Gemeinde bezeichnet in einem Gemeindereglement das zuständige Organ.
Art. 39 * 3. Verzugszinsen
1 Für die Beurteilung eines Gesuchs um Erlass von Verzugszinsen, das nicht
bereits zusammen mit einer Steuerforderung beurteilt wurde, ist die kantonale
Steuerverwaltung ungeachtet der Betragshöhe zuständig. Der Gemeinde wird
ab einem Gesamtbetrag pro Steuerjahr von mehr als 20 000 Franken die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. *
2 Die kantonale Steuerverwaltung kann diese Kompetenz ganz oder teilweise
an die Steuererlassbehörden delegieren.
4) SR 281.1
5) BSG 661.11
6) BSG 661.11
661.733 10
Art. 4
Gegenstand
1 … *
2 Bezahlte Steuerbeträge werden nur erlassen, sofern die Zahlung unter ausdrücklichem oder sich aus den Umständen ergebenden Vorbehalt geleistet
worden ist oder eine Quellensteuerforderung vorliegt. Zahlungen nach Einreichen eines Erlassgesuches oder Zahlungen von Personen, die Leistungen auf
Grund des Dekrets vom 16. Februar 1971 über Zuschüsse für minderbemittelte
Personen (Zuschussdekret, ZuD 7)) erhalten, gelten als unter Vorbehalt geleistet. *
3 Mit dem erlassenen Steuerbetrag werden auch die darauf entfallenden Zinsen
erlassen.
4 … *
Art. 41 Einreichungsort, Form und Wirkung
1 Erlassgesuche sind schriftlich, begründet und unter Beilage der notwendigen
Beweismittel wie Haushaltbudget bei der zuständigen Gemeinde einzureichen.
Gesuch stellende Personen mit Wohnsitz im Ausland sind verpflichtet, eine
Vertretung oder ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen. *
2 Die Gemeinde veranlasst die Registrierung des Erlassgesuchs.
3 Sie fordert allenfalls ergänzende Auskünfte und Belege ein und
a entscheidet über das Erlassgesuch im Rahmen ihrer eigenen und an sie
delegierten Zuständigkeiten,
b holt bei vorhandenen Ansprechergemeinden deren Stellungnahme ein,
c leitet das Gesuch mit den Unterlagen, je nach Delegation der Erlasskompetenz an den Kanton mit oder ohne Gemeindesteuerentscheid, an die
kantonale Steuerverwaltung weiter.
4 Das Gesuch hindert den Bezug der Steuern nur bei Anordnung durch die Inkassostelle.
Art. 42 * …
7) BSG 866.1
11 661.733
Art. 42a * Besonderer Abzug nach Artikel 41 StG
1 Das steuerbare Einkommen wird bei rentenberechtigten Personen, die voraussichtlich dauerhaft in einem Pflege- oder Krankenheim oder in der Pflegeabteilung eines Altersheims leben, auf Null gesetzt, sofern *
a die gesamten Einkünfte nach Abzug der Heimkosten weniger als die vom
Regierungsrat festgesetzte freie Quote zur Bestreitung der persönlichen
Auslagen betragen,
b weder Eigentum noch Nutzniessung an Grundstücken vorliegt und
c das in der Steuererklärung des betreffenden Jahres ausgewiesene Vermögen die Vermögensfreibeträge gemäss Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe
c des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)8) nicht
übersteigt.
2 Das steuerbare Einkommen wird bei den übrigen Personen auf Null gesetzt,
sofern *
a die gesamten Einkünfte das betreibungsrechtliche Existenzminimum voraussichtlich dauerhaft nicht übersteigen und keine Sozialhilfeleistungen
bezogen werden,
b weder Eigentum noch Nutzniessung an Grundstücken vorliegt und
c in der Steuererklärung des betreffenden Steuerjahres kein Vermögen ausgewiesen wird, wobei bei rentenberechtigten Personen das ausgewiesene
Vermögen die Vermögensfreibeträge nach Absatz 1 Buchstabe c nicht
übersteigen darf.
3 Zu den Einkünften nach den Absätzen 1 und 2 zählen auch die steuerfreien
Einkünfte. *
4 Die zuständige Gemeinde prüft die Berechtigung zum Abzug und stellt bei der
kantonalen Steuerverwaltung Antrag.
5 Die Gewährung des Abzugs nach Artikel 41 Absatz 1 StG gilt auch für die
Folgejahre, sofern die Einkommens- und Vermögensverhältnisse gemäss der
jährlich einzureichenden Steuererklärung unverändert bleiben.
6 Wird der besondere Abzug nicht gewährt, bleibt die Prüfung der Erlassvoraussetzungen im allfälligen Erlassverfahren vorbehalten. Im Rahmen der Veranlagung ist die Anfechtung ausgeschlossen.
8) SR 831.30
661.733 12
Art. 43 * Grundstückgewinnsteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuer
1 Die erhöhten Anforderungen für den Erlass von Grundstückgewinn-, Erbschafts- und Schenkungssteuern (Art. 240b Abs. 2 StG9)) können im Zusammenhang mit einer Sanierung oder bei einer Schenkung in der Form einer existenzsichernden Unterstützungsleistung erfüllt sein.
Art. 44 Auflagen
1 Wird eine Steuerforderung teilweise erlassen, so können Auflagen über die
noch zu bezahlenden Beträge damit verbunden werden.
Art. 45 * …
5 Steuererlass im Liquidations- und
Zwangsvollstreckungsverfahren
Art. 46 * …
Art. 47 Nachlassvertrag, Liquidation und Konkurs
1 … *
2 Zur Ermöglichung einer Sanierung im Konkursverfahren kann eine Stundung
der Steuerforderungen vorgesehen werden. Ihre Dauer wird begrenzt (Art. 293
ff. SchKG10)).
3 Beim Abschluss eines gerichtlichen Nachlassvertrags gilt der nicht gedeckte
Teil des Steuerbetrags als erlassen.
Art. 48 Aussergerichtlicher Nachlassvertrag
1 Einem aussergerichtlichen Nachlassvertrag kann zugestimmt werden, wenn
die Mehrheit der übrigen gleichrangigen Gläubiger ebenfalls zustimmt und die
von ihnen vertretenen Forderungen mindestens die Hälfte der Forderungen der
übrigen gleichrangigen Gläubiger der 3. Klasse (Art. 219 SchKG11)) ausmachen. Der nicht gedeckte Teil des Steuerbetrags gilt als erlassen. *
2 Einvernehmlichen privaten Schuldenbereinigungen (Art. 333 SchKG12)) kann
wie beim aussergerichtlichen Nachlassvertrag zugestimmt werden.
9) BSG 661.11
10) SR 281.1
11) SR 281.1
12) SR 281.1
13 661.733
3 Das Ziel einer dauerhaften Sanierung der wirtschaftlichen Lage der steuerpflichtigen Person muss mit dem aussergerichtlichen Nachlassvertrag erreicht
werden können. *
4 In der Regel erfolgt die Zahlung der Nachlassdividende innerhalb von 30 Tagen nach Zustandekommen des aussergerichtlichen Nachlasses. *
Art. 49 Rückkauf von Verlustscheinen
1 Für den Rückkauf von Verlustscheinen ist die Bezugsbehörde zuständig. Die
Erlassgrundsätze finden dabei keine Anwendung.
2 Eine Stellungnahme der Gemeinde wird analog zu Artikel 30 Absatz 2 dieser
Verordnung eingeholt.
6 Steuererlassverfahren
Art. 5
Eröffnung
1 Die Entscheide für Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern werden gemeinsam eröffnet. Die kantonale Steuerverwaltung erlässt die nötigen Weisungen.
2 Bei übereinstimmendem Steuererlassentscheid gilt die Begründung für
Kantons- und Gemeindesteuern.
3 Wird das Steuererlassgesuch nur von der Gemeinde abgewiesen, so kann
die steuerpflichtige Person eine schriftliche Begründung bei der Gemeinde verlangen.
Art. 51 * Neubeurteilung des Erlassgesuchs *
1 Eine nachträgliche Veränderung der dem Steuererlass zu Grunde liegenden
Veranlagung führt zu einer Neubeurteilung des Erlassgesuchs.
7 Abschreibungen infolge Uneinbringlichkeit
Art. 52
1 Die Inkassostellen stellen die Uneinbringlichkeit von Kantonssteuern fest und
schreiben diese ab. Die kantonale Steuerverwaltung erlässt die notwendigen
Weisungen.
2 Steuern, Zinsen, Bussen, Kosten oder Gebühren sind abzuschreiben bei
a Vorliegen eines Pfändungsverlustscheins,
b Vorliegen eines Konkursverlustscheins,
c Forderungsuntergang durch Nachlassvertrag,
d ausgeschlagener Erbschaft,
661.733 14
e vermögenslosem Nachlass,
f voraussichtlich ergebnisloser Betreibung,
g Wegzug ins Ausland oder unbekanntem Aufenthalt,
h Abtretung der Forderung an die Gemeinde,
i Untergang der Forderung oder Wegfall der Haftung,
k Bussenumwandlung.
3 Es sind ferner abzuschreiben
a nicht vollstreckbare Zinsdifferenzen,
b nicht belastbare Betreibungskosten.
8 Steuerfremde Forderungen
Art. 53 *
1 Für Zahlungserleichterungen, Abschreibungen im Rahmen der den Inkassostellen zum Bezug übertragenen Forderungen des Kantons und seiner Anstalten sowie für die Höhe des Zinssatzes gelten die vorstehenden Bestimmungen
sinngemäss.
2 Für den Erlass gelten die Artikel 240, 240a bis 240c StG13) und die vorstehenden Bestimmungen sinngemäss. Vorbehalten bleiben spezialgesetzliche
Sondernormen.
9 Entschädigung
Art. 54
1 Bei gegenseitiger Aufgabenerfüllung im Bezugsbereich durch Kanton und
Gemeinden wird der Aufwand in Form eines fallbezogenen Pauschalbetrages
vergütet.
2 Der Pauschalbetrag wird von der Finanzdirektion festgelegt.
10 Schlussbestimmungen
Art. 55 Aufhebung von Erlassen
1 Folgende Erlasse werden aufgehoben:
1. Verordnung über die Berechnung der Verzugs- und Vergütungszinse vom
28. Oktober 1981 (BSG 661.733)
2. Verordnung über Erlass und Stundung von Steuern vom 19. Oktober
1994 (BSG 661.741.1)
13) BSG 661.11
15 661.733
Art. 56 Inkrafttreten
1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2001 in Kraft.
A1 Anhang 1 zu Artikel 12 Absatz 1 *
Art. A1-1 *
1 In den Steuerjahren ab 1997 gelten die Prozentsätze für Verzugs-, Vergütungs- sowie Vorauszahlungszinsen gemäss nachstehender Tabelle: *
Steuerjahr Verzugs- und Vergütungszins (in Prozenten)
Vorauszahlungszins (in Prozenten)
2026 * 4,00 bzw. 1,00 0,25
2025 * 4,00 bzw. 1,00 0,75
2024 * 4,00 bzw. 1,00 0,75
2023 * 3,00 bzw. 0,50 0,25
2022 * 3,00 bzw. 0,50 0
2021 * 3,00 bzw. 0,50 0
2020 * 0,00 bzw. 0,50 0,50
2019 * 3,00 bzw. 0,50 0
2018 * 3,00 bzw. 0,50 0
2017 * 3,00 0
2016 * 3,00 0,25
2015 * 3,00 0,25
2014 * 3,00 0,25
201314) * 3,00 0,25
2012 3,00 1,00
201115) 3,00 1,00
14) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 28.11.2012
15) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 08.12.2010
661.733 16
Steuerjahr Verzugs- und Vergütungszins (in Prozenten)
Vorauszahlungszins (in Prozenten)
201016) 3,25 –
200917) 3,50 –
200818) 4,00 –
200719) 3,50 –
2006 3,25 –
2005 3,25 –
200420) 3,25 –
200321) 3,50 –
200222) 3,75 –
200123) 4,25 –
200024) * 4,00 –
199925) 4,00 –
199826) 4,00 –
199727) 4,50 –
16) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 02.12.2009
17) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 17.12.2008
18) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 12.12.2007
19) Änderung des Anhangs der Bezugsverordnung vom 29.11.2006
20) Änderung der Bezugsverordnung vom 29.10.2003
21) Verordnung vom 27.11.2002 über Verzugs- und Vergütungszins bei den direkten Steuern für
das Steuerjahr 2003
22) RRB vom 19.12.2001 für das Steuerjahr 2002
23) RRB vom 20.12.2000 für das Steuerjahr 2001
24) RRB vom 14.12.1999 für das Steuerjahr 2000
25) RRB vom 20.12.1998 für das Steuerjahr 1999
26) RRB vom 22.10.1997 für das Steuerjahr 1998
27) RRB vom 13.11.1996 für das Steuerjahr 1997
17 661.733
Bern, 18. Oktober 2000 Im Namen des Regierungsrates
Die Präsidentin: Andres
Der Staatsschreiber: Nuspliger
661.733 18
Änderungstabelle - nach Beschluss
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle
18.10.2000 01.01.2001 Erlass Erstfassung 00-101
29.10.2003 01.01.2004 Erlasstitel geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 16 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 20 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 24 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 25 Titel geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 25 Abs. 1 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 41 Abs. 1 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 48 Abs. 1 geändert 03-107
29.10.2003 01.01.2004 Art. 48 Abs. 3 eingefügt 03-107
10.11.2004 01.01.2005 Art. 8 Abs. 1 geändert 04-99
10.11.2004 01.01.2005 Art. 39 geändert 04-99
10.11.2004 01.01.2005 Art. 40 Abs. 2 geändert 04-99
17.10.2007 01.01.2008 Art. 5 Abs. 3 eingefügt 07-114
17.10.2007 01.01.2008 Art. 7 Abs. 5 eingefügt 07-114
17.10.2007 01.01.2008 Art. 8 Abs. 5 eingefügt 07-114
17.10.2007 01.01.2008 Art. 42a eingefügt 07-114
17.10.2007 01.01.2008 Art. 48 Abs. 1 geändert 07-114
17.10.2007 01.01.2008 Art. 48 Abs. 4 eingefügt 07-114
20.02.2008 01.01.2008 Art. 28 geändert 08-30
20.02.2008 01.01.2008 Art. 51 Titel geändert 08-30
29.10.2008 01.01.2009 Art. 39 Abs. 1 geändert 08-122
29.10.2008 01.01.2009 Art. 51 geändert 08-122
02.06.2010 01.01.2011 Ingress geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 1 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 2 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 7 Abs. 1 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 8a eingefügt 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 8b eingefügt 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 9 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 10 Abs. 2 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 11 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 12 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 13 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 34 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 35 Abs. 1 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 35 Abs. 2 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 36 Abs. 1 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 36 Abs. 4 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 40 Abs. 1 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 40 Abs. 4 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 42 aufgehoben 10-49
19 661.733
Beschluss Inkrafttreten Element Änderung BAG-Fundstelle
02.06.2010 01.01.2011 Art. 43 geändert 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 45 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 46 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 47 Abs. 1 aufgehoben 10-49
02.06.2010 01.01.2011 Art. 53 geändert 10-49
06.04.2011 01.07.2011 Art. 42a Abs. 1 geändert 11-39
06.04.2011 01.07.2011 Art. 42a Abs. 2 geändert 11-39
06.04.2011 01.07.2011 Art. 42a Abs. 3 geändert 11-39
28.11.2012 01.01.2013 Art. A1-1 geändert 12-109
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 16-075
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2017"
eingefügt 16-075
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2016"
eingefügt 16-075
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2015"
eingefügt 16-075
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2014"
eingefügt 16-075
09.11.2016 01.01.2017 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2013"
umbenannt 16-075
13.12.2017 01.01.2018 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 17-073
13.12.2017 01.01.2018 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2018"
eingefügt 17-073
18.11.2020 01.10.2020 Titel A1 geändert 20-119
18.11.2020 01.10.2020 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 20-119
18.11.2020 01.10.2020 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2021"
eingefügt 20-119
18.11.2020 01.10.2020 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2020"
eingefügt 20-119
18.11.2020 01.10.2020 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2019"
eingefügt 20-119
18.11.2020 01.10.2020 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2000"
umbenannt 20-119
23.11.2022 01.01.2023 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 22-106
23.11.2022 01.01.2023 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2023"
eingefügt 22-106
23.11.2022 01.01.2023 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2022"
eingefügt 22-106
15.11.2023 01.01.2024 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 23-078
15.11.2023 01.01.2024 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2024"
eingefügt 23-078
19.11.2025 01.01.2026 Art. A1-1 Abs. 1 geändert 25-099
19.11.2025 01.01.2026 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2026"
eingefügt 25-099
19.11.2025 01.01.2026 Art. A1-1 Abs. 1,
Tabelle, "2025"
eingefügt 25-099
661.733 20
Änderungstabelle - nach Artikel
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle
Erlass 18.10.2000 01.01.2001 Erstfassung 00-101
Erlasstitel 29.10.2003 01.01.2004 geändert 03-107
Ingress 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 1 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 2 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 5 Abs. 3 17.10.2007 01.01.2008 eingefügt 07-114
Art. 7 Abs. 1 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 7 Abs. 5 17.10.2007 01.01.2008 eingefügt 07-114
Art. 8 Abs. 1 10.11.2004 01.01.2005 geändert 04-99
Art. 8 Abs. 5 17.10.2007 01.01.2008 eingefügt 07-114
Art. 8a 02.06.2010 01.01.2011 eingefügt 10-49
Art. 8b 02.06.2010 01.01.2011 eingefügt 10-49
Art. 9 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 10 Abs. 2 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 11 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Art. 12 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
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Art. 25 Abs. 1 29.10.2003 01.01.2004 geändert 03-107
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21 661.733
Element Beschluss Inkrafttreten Änderung BAG-Fundstelle
Art. 47 Abs. 1 02.06.2010 01.01.2011 aufgehoben 10-49
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Art. 48 Abs. 1 17.10.2007 01.01.2008 geändert 07-114
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Art. 51 20.02.2008 01.01.2008 Titel geändert 08-30
Art. 51 29.10.2008 01.01.2009 geändert 08-122
Art. 53 02.06.2010 01.01.2011 geändert 10-49
Titel A1 18.11.2020 01.10.2020 geändert 20-119
Art. A1-1 28.11.2012 01.01.2013 geändert 12-109
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Art. A1-1 Abs. 1 19.11.2025 01.01.2026 geändert 25-099
Tabelle, "2026"
19.11.2025 01.01.2026 eingefügt 25-099
Tabelle, "2025"
19.11.2025 01.01.2026 eingefügt 25-099
Tabelle, "2024"
15.11.2023 01.01.2024 eingefügt 23-078
Tabelle, "2023"
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Tabelle, "2022"
23.11.2022 01.01.2023 eingefügt 22-106
Tabelle, "2021"
18.11.2020 01.10.2020 eingefügt 20-119
Tabelle, "2020"
18.11.2020 01.10.2020 eingefügt 20-119
Tabelle, "2019"
18.11.2020 01.10.2020 eingefügt 20-119
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Tabelle, "2017"
09.11.2016 01.01.2017 eingefügt 16-075
Tabelle, "2016"
09.11.2016 01.01.2017 eingefügt 16-075
Tabelle, "2015"
09.11.2016 01.01.2017 eingefügt 16-075
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09.11.2016 01.01.2017 eingefügt 16-075
Tabelle, "2013"
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Tabelle, "2000"
18.11.2020 01.10.2020 umbenannt 20-119
661.733 22