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Verordnung über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung

St. Gallen · 381.41 · ordinance

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Contents: 57 provisions
  1. Art. 1 I. Allgemeine Bestimmungen (1.)
  2. Art. 2
  3. Art. 3
  4. Art. 4 II. Ambulante Leistungen (2.)
  5. Art. 5
  6. Art. 6
  7. Art. 7
  8. Art. 8
  9. Art. 9
  10. Art. 10
  11. Art. 11
  12. Art. 12
  13. Art. 13
  14. Art. 14
  15. Art. 15
  16. Art. 16
  17. Art. 17
  18. Art. 18
  19. Art. 19
  20. Art. 20
  21. Art. 21
  22. Art. 22
  23. Art. 23
  24. Art. 24
  25. Art. 25
  26. Art. 26
  27. Art. 27
  28. Art. 28
  29. Art. 29
  30. Art. 30
  31. Art. 31
  32. Art. 32
  33. Art. 33
  34. Art. 34
  35. Art. 35
  36. Art. 36
  37. Art. 37
  38. Art. 38
  39. Art. 39
  40. Art. 40
  41. Art. 41
  42. Art. 42
  43. Art. 43
  44. Art. 44
  45. Art. 45
  46. Art. 46
  47. Art. 47
  48. Art. 48 IV. Schlussbestimmungen (4.)
  49. Art. 49
  50. Art. 50
  51. Art. 51
  52. Art. 52
  53. Art. 53
  54. Art. 54
  55. Art. 55
  56. Art. 56
  57. Art. 57

57 provisions

Art. 41

c) Gesuch 1 Die Einrichtung reicht das Gesuch um Darlehens- oder Bürgschaftsgewährung beim Amt für Soziales ein. 2 Das Gesuch enthält: a) Bedarfsnachweis in Bezug auf kantonale Angebotsplanung; b) Projektbeschrieb; c) Kostenschätzung und Finanzierungsplan. 3 Das Amt für Soziales kann weitere Unterlagen verlangen.

Art. 42

d) Sicherung 1 Die Einrichtung stellt Darlehen für Bauvorhaben grundpfändlich oder durch Anmerkung einer Veräusserungsbeschränkung als öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkung im Grundbuch sicher.

Art. 43

e) Laufzeiten und Verzinsung 1 Die Laufzeiten der Darlehen oder Bürgschaften betragen: a) für Bauvorhaben höchstens 25 Jahre; b) für übrige Investitionsvorhaben höchstens zehn Jahre. 10 sGS 381.4. 2 Das Darlehen wird basierend auf einem zum Zeitpunkt der Darlehensgewährung geltenden marktüblichen und fristenkongruenten Zinssatz mit einer Laufzeit von höchstens zehn Jahren verzinst. Der Zinssatz wird jeweils nach einer Laufzeit von zehn Jahren den marktüblichen Konditionen angepasst. 3 Die Einrichtung kann ein Darlehen ganz oder teilweise vorzeitig zurückzahlen, wenn die vorzeitige Rückzahlung für die Einrichtung nicht zu einem höheren anrechenbaren Nettoaufwand führt.

Art. 44

Richtlinien 1 Das Departement des Innern erlässt Richtlinien über: a) anrechenbare Gehaltsansätze für Fachpersonal; b) Rechnungslegung und Kostenrechnung; c) Verfahren zur Einstufung des individuellen Betreuungsbedarfs und deren Überprüfung; d) Verfahren zur Darlehens- und Bürgschaftsgewährung sowie die anrechenbaren Investitionskosten. 6. Ombudsstelle (3.6.)

Art. 45

Meldepflicht 1 Die Ombudsstelle IFEG meldet, wenn keine schützenswerten Interessen der betroffenen Person oder Dritter entgegenstehen, der zuständigen Behörde Tatsachen, die auf eine: a) von Amtes wegen zu verfolgende strafbare Handlung hinweisen. Vorbehalten bleibt die Anzeigepflicht nach Art. 48 des Einführungsgesetzes zur Schweizerischen Straf- und Jugendstrafprozessordnung vom 3. August 201011; b) Gefährdung der in der Einrichtung betreuten Personen hinweisen.

Art. 46

Kostenbeteiligung a) Höhe 1 Die Kostenbeteiligung wird nach einer nach Aufwand abgestuften Pauschale bemessen. 2 Die Regierung beschliesst die Höhe der Pauschale.

Art. 47

b) Gesuch um Kostenbefreiung 1 Die Ombudsstelle IFEG leitet dem Amt für Soziales Gesuche von Leistungsnutzenden oder Einrichtungen um Kostenbefreiung weiter. 11 sGS 962.1.

Art. 48 IV. Schlussbestimmungen (4.)

12

Art. 49

13

Art. 50

14

Art. 51

15

Art. 52

16

Art. 53

17

Art. 54

Aufhebung bisherigen Rechts 1 Es werden aufgehoben: a) Vollzugsverordnung zum Gesetz über die Staatsbeiträge an die Invalidenhilfe vom 11. Januar 197218; b) Verordnung über Behinderteneinrichtungen vom 14. Mai 200219.

Art. 55

Übergangsbestimmungen a) Verzeichnis anerkannter Einrichtungen 1 Die Angaben zur Leistungsabgeltung nach Art. 25 Abs. 2 Bst. d dieses Erlasses werden spätestens vier Jahre nach Vollzugsbeginn des Erlasses in das Verzeichnis aufgenommen.

Art. 56

b) Höchstansätze für den anrechenbaren Aufwand 1 Die Regierung legt spätestens vier Jahre nach Vollzugsbeginn die Höchstansätze nach Art. 28 dieses Erlasses fest.

Art. 57

Vollzugsbeginn 1 Dieser Erlass wird ab 1. Januar 2013 angewendet. 12 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 13 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 14 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 15 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 16 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 17 Änderungen bisherigen Rechts werden nicht aufgeführt. 18 sGS 353.71. 19 sGS 387.41. * Änderungstabelle - Nach Bestimmung Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle Erlassdatum Vollzugsbeginn Erlass Grunderlass 48–38 11.12.2012 01.01.2013 Art. 8, Abs. 1, l) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 17, Abs. 1 geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 18, Abs. 1 geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 23, Abs. 1, d) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h), 1. eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h), 2. eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 29a eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 37, Abs. 2 geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 * Änderungstabelle - Nach Erlassdatum Erlassdatum Vollzugsbeginn Bestimmung Änderungstyp nGS-Fundstelle 11.12.2012 01.01.2013 Erlass Grunderlass 48–38 02.11.2021 01.01.2022 Art. 8, Abs. 1, l) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 17, Abs. 1 geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 18, Abs. 1 geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 23, Abs. 1, d) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h) geändert 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h), 1. eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 27, Abs. 1, h), 2. eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 29a eingefügt 2021-080 02.11.2021 01.01.2022 Art. 37, Abs. 2 geändert 2021-080

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