Art. 1 Anpassung an die Teuerung
Die Höchstbeträge nach dem Stipendiengesetz werden teuerungsbedingt angepasst und betragen in Bezug auf: a) die Darlehensschuld nach Art. 9 Abs. 3 StipG: 111 200 Franken; b) das Schulgeld nach Art. 10 StipG: 11 120 Franken; c) die Kosten für Unterkunft und Verpflegung: 1. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. a StipG: 7 800 Franken; 2. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. b StipG: 5 600 Franken; d) die Kosten für Lehrmittel nach Art. 13 Abs. 1 StipG: 1 670 Franken; e) die Fahrtkosten nach Art. 14 StipG: 3 110 Franken; f) die Pauschale für Basiskosten nach Art. 15 Abs. 1 StipG: 6 670 Franken; g) den anerkennbaren Höchstbetrag nach Art. 16 Abs. 1 StipG: 27 800 Franken; h) die Höchstbeträge für Abzüge bei der Ermittlung der Eigenleistung: 1. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. c bis e StipG: 11 120 Franken; 2. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. f und g StipG: 7 784 Franken.