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V vom 9. Dezember 2025 über die Anpassung von Höchstbeträgen nach dem Stipendiengesetz an die Teuerung

Liechtenstein · 416.011 · ordinance

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Contents: 3 provisions
  1. Art. 1 Anpassung an die Teuerung
  2. Art. 2 Übergangsbestimmung
  3. Art. 3 Inkrafttreten

3 provisions

Art. 1 Anpassung an die Teuerung

Die Höchstbeträge nach dem Stipendiengesetz werden teuerungsbedingt angepasst und betragen in Bezug auf: a) die Darlehensschuld nach Art. 9 Abs. 3 StipG: 111 200 Franken; b) das Schulgeld nach Art. 10 StipG: 11 120 Franken; c) die Kosten für Unterkunft und Verpflegung: 1. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. a StipG: 7 800 Franken; 2. nach Art. 11 Abs. 1 Bst. b StipG: 5 600 Franken; d) die Kosten für Lehrmittel nach Art. 13 Abs. 1 StipG: 1 670 Franken; e) die Fahrtkosten nach Art. 14 StipG: 3 110 Franken; f) die Pauschale für Basiskosten nach Art. 15 Abs. 1 StipG: 6 670 Franken; g) den anerkennbaren Höchstbetrag nach Art. 16 Abs. 1 StipG: 27 800 Franken; h) die Höchstbeträge für Abzüge bei der Ermittlung der Eigenleistung: 1. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. c bis e StipG: 11 120 Franken; 2. nach Art. 21 Abs. 2 Bst. f und g StipG: 7 784 Franken.

Art. 2 Übergangsbestimmung

Diese Verordnung findet erstmals auf Anträge Anwendung, die sich auf einen Ausbildungsabschnitt beziehen, der mit oder nach dem Inkrafttreten dieser Verordnung beginnt.

Art. 3 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt rückwirkend auf den 1. August 2025 in Kraft. Fürstliche Regierung: gez. Brigitte Haas Fürstliche Regierungschefin

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